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Magnolia

Magnolie

Wo ein Magnolienbaum seine frühlinghafte Blütengala inszeniert, zieht er alle Blicke auf sich. An offenen Fragen zur Kultivierung sollte der Besitz eines Prachtexemplars nicht scheitern. Alle substanziellen Fragen rund um den verschwenderisch blühenden Baum oder Strauch werden hier beantwortet – kompakt, verständlich, praxisnah.

Magnolie richtig pflanzen

Das optimale Zeitfenster für die Pflanzung ist geöffnet von April bis Mai. Eine zweite Möglichkeit besteht im frühen Herbst. In diesen Schritten gehen Sie dabei vor:

  • Die Pflanzgrube ist 50-60 cm tief und 100 cm im Durchmesser
  • Einen 70-Liter-Sack Rhododendron-Erde in das Loch füllen, den Aushub dazugeben und alles gut mischen
  • Den ausgetopften Magnolienbaum mittig in das Substrat einsetzen und die Erde andrücken
  • Den Stützpfahl in das Pflanzloch einschlagen und mit dem Haupttrieb am Strauch bzw. dem Stamm verbinden

Zum guten Schluss bauen Sie mit der überschüssigen Erde einen Gießrand und schlemmen den jungen Magnolienbaum gut ein.
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Pflegetipps

Stimmen die Licht- und Temperaturverhältnisse sowie die Bodenbeschaffenheit am Standort, hält sich die Pflege im überschaubaren Rahmen. So pflegen Sie den Magnolienbaum mit Sachverstand:

  • Den Flachwurzler bei Trockenheit gießen
  • Zur Hauptblütezeit einen hochwertigen Langzeitdünger verabreichen
  • Alternativ von April bis Juli alle 4 Wochen mit Kompost und Hornspänen düngen
  • Wiederholt mulchen mit Rindenmulch oder Pinienrinde

Welcher Standort ist geeignet?

Der Magnolienbaum favorisiert einen überwiegend sonnigen Standort. Solange die Sonnenbilanz im Haben steht und der Strauch sich nicht in einem zugigen Windkanal befindet, ist der Standort gut gewählt.
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Welche Erde braucht die Pflanze?

Drei Attribute definieren die ideale Beschaffenheit der Erde für das Ziergehölz: humos, tiefgründig und ein wenig sauer. Ein pH-Wert von 5,5 bis 6,8 verschafft sowohl dem Magnolienbaum als auch dem Strauch eine optimale Nährstoffverfügbarkeit.
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Wann ist Blütezeit?

Die paradiesisch schöne Blütezeit einer Magnolie erstreckt von April bis Mai. Darüber hinaus sind neuere Züchtungen fähig zu einer Nachblüte im Spätsommer, wie die Ausnahmesorten Cleopatra und Susan. Die Sommer-Magnolie kleidet sich von Juni bis Juli in ihr Blütenkleid, während immergrüne Sorten von Juli bis September erblühen.
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Magnolie richtig schneiden

Der Rückschnitt an einem Magnolienbaum kommt nur in Ausnahmefällen in Betracht. Seine formschöne Silhouette entwickelt der Blüten-Strauch ohne gärtnerische Einwirkung, zumal Schnittwunden nur schwer heilen. Darüber hinaus treibt das Ziergehölz aus seinem mehrjährigen Holz in der Regel kaum noch aus. Beschränken Sie sich daher auf ein Auslichten nach der Blüte.
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Magnolie richtig düngen

Gedüngt wird ein Magnolienbaum idealerweise, wenn sich seine prächtige Blüte im Zenit befindet. Ein granulierter Langzeitdünger ist empfehlenswert. Wahlweise verabreichen Sie Kompost in einer Dosierung von 1 Liter je Quadratmeter, zuzüglich einer Handvoll Hornspäne alle 4 Wochen. Anschließendes Wässern nicht versäumen!
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Krankheiten

Nur selten wird ein Magnolienbaum von Krankheiten heimgesucht. Kommt es zu gesundheitlichen Problemen, werden diese verursacht durch die Blattfleckenkrankheit oder Mehltau.
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Schädlinge

Rücken gefräßige Schädlinge einem Magnolienbaum oder Magnolien-Strauch zu Leibe, handelt es sich in der Regel um Blattläuse, Schildläuse oder Weiße Fliegen.
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So kommt die Pflanze über den Winter

Damit eine Magnolie gut durch den Winter kommt, empfehlen wir diese Vorkehrungen:

  • Die Baumscheibe anhäufeln mit Laub, Stroh und Rindenmulch
  • Einen Magnolienbaum bis 150 cm Höhe mit Baumvlies umwickeln
  • Einen Strauch umhüllen mit Jutebändern oder Gartenvlies

Einen Wurzelballen im Kübel schützen Sie zusätzlich mit Luftpolsterfolie vor Durchfrieren infolge frostiger Temperaturen.
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Magnolie vermehren

Geeignete Methoden der Vermehrung sind: Absenker, Stecklinge, Veredelung und Abmoosen. Die Aussaat ist aufgrund der erforderlichen Stratifikation und der ewig langen Keimzeit die mit Abstand aufwändigste Form der Nachzucht.
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Magnolie im Topf

Damit ein Magnolienbaum im Kübel gedeiht, sollte ein Volumen von mindestens 30 Litern gegeben sein. Verwenden Sie eine hochwertige Kübelpflanzenerde auf Torfbasis als Substrat. Unverzichtbar ist eine Drainage am Topfboden, um Staunässe vorzubeugen.
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Ist Magnolie giftig?

Der Magnolienbaum wird als leicht giftig klassifiziert. In seiner Rinde, im Holz und in den Früchten befindet sich das Alkaloid Magnoflorin. Von einem Verzehr der übel schmeckenden Früchte ist ebenfalls abzuraten.
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Magnolie blüht nicht

Verweigert der aristokratische Magnolienbaum eine Blüte, fühlt er sich nicht wohl. Überprüfen Sie im ersten Schritt, ob der pH-Wert sich im idealen Bereich von 5,5 bis 6,8 befindet. Einzig im sauren Erdreich ist eine optimale Nährstoffverfügbarkeit gegeben, ohne die weder ein Wachstum noch eine Blüte möglich ist.
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Braune Blätter

Braune Blätter am Magnolienbaum deutet dieses Symptom auf eine Pilzinfektion hin, auf Mangel an Wasser oder auf ein zu kalkhaltiges Erdreich. Gingen den braunen Blättern ein weißer Belag oder gelbe Flecken voraus, ist der Magnolienbaum krank. Übersteigt der pH-Wert 6,8, können die Wurzeln nicht genügend Nährstoffe aufnehmen.
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Gelbe Blätter

Gelbe Blätter an einem Magnolienbaum oder Strauch deuten auf einen Nährstoffmangel hin. Derartige Blattchlorosen treten auf, wenn das Erdreich zu kalkhaltig ist. Sollte der pH-Wert stimmen, überprüfen Sie die Nährstoffversorgung und verabreichen einen Spezialdünger gegen Chlorose, wie Neudorff Ferramin Eisendünger.
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Der beste Boden für die Magnolie

Opulente Magnolienblüte und beste Bodenverhältnisse gehen Hand in Hand. Pflanzen Sie einen Magnolienbaum oder Strauch nur dann, wenn das Erdreich gut durchlässig, humos, locker und vor allem leicht sauer strukturiert ist.
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Die Magnolie selber ziehen

Um die Entwicklung einer Magnolie von der Pike auf mitzuerleben, können Sie das Ziergehölz ganz einfach selber ziehen. Die folgenden Methoden kommen in Betracht: Aussaat, Stecklinge, Veredelung, Absenker und Abmoosen.
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Magnolie züchten

Das gärtnerische Experiment einer eigenen Magnolien-Züchtung ist auf verschiedenen Wegen möglich. Die Veredelung verbindet eine robuste Wildunterlage mit einer Edelsorte, die Aussaat selbst gesammelter Samen bringt so manche Überraschung zutage, während die Anzucht aus Stecklingen ganz einfach funktioniert.
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Magnolie einpflanzen

Damit ein Magnolienbaum nach dem Einpflanzen zügig anwächst, kommt es entscheidend auf ein ausreichend großes Pflanzloch an. Ein Durchmesser von mindestens 100 Zentimetern sowie eine Tiefe von 50-60 Zentimetern schaffen beste Voraussetzungen.
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Die Magnolie unterpflanzen

Ein Magnolienbaum fühlt dort wohl, wo seine Krone sonnig und sein Fuß schattig liegen. Mit diesen Unterpflanzen erfüllen Sie dem Blüten-Strauch diesen Wunsch: Märzenbrecher, Schneeglöckchen, Traubenhyazinthen und Bausternchen.
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Die Magnolie umpflanzen

Es stehen gleich zwei Termine zur Auswahl, wenn Sie einen Magnolienbaum umpflanzen möchten: im Herbst nach dem Laubfall oder im Frühjahr, wenn der Boden aufgetaut ist.
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Magnolie im Herbst schneiden

Schneiden Sie einen Magnolienbaum im Herbst zurück, berauben Sie das Ziergehölz mit hoher Wahrscheinlichkeit seiner nächsten Blütentracht. Da die Knospen stets im Vorjahr angelegt werden, kommt ein Schnitt – wenn überhaupt – erst im Anschluss an die Blüte in Betracht.

Die Magnolie verliert Blätter

Verliert eine Magnolie ihre Blätter inmitten der Vegetationsperiode, signalisiert sie auf diese Weise Unwohlsein. Diese Ursachen können sich dahinter verbergen:

  • Trockenheit
  • Pilzinfektionen, wie Mehltau
  • Ungeeigneter Standort

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Wenn Pilze die Magnolie befallen

Bei einem Pilzbefall besteht sofortiger Handlungsbedarf, um die Auswirkungen in Schach zu halten. Schneiden Sie alle infizierten Blätter, Blüten und Triebe ab. Anschließend behandeln Sie den Magnolienbaum oder Strauch mit einem Fungizid, das für den Haus- und Kleingarten zugelassen ist.
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Mehltau: Eine Gefahr für die Magnolie?

Entwickelt sich auf dem sattgrünen Laub eine weiß-graue Patina, ist der Magnolienbaum von Mehltau befallen. Für die Bekämpfung empfiehlt sich entweder ein handelsübliches Fungizid oder die wiederholte Behandlung mit einer Mischung aus 100 ml Frischmilch und 900 ml Wasser.
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Die Magnolie im Winter

Ungeachtet seiner Winterhärte, drohen dem Magnolienbaum erhebliche Schäden, wenn frostige Temperaturen und intensive Wintersonne auf seinen Stamm treffen. Es entstehen Rindenrisse, die schwere Infektionen auslösen können. Hüllen Sie daher im Herbst den Strauch oder den Baumstamm bis auf 150 Zentimeter Höhe ein in Baumvlies.
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Die Magnolie und ihre Winterhärte

Ein laubabwerfender Magnolienbaum ist ab dem zweiten Standjahr weitgehend winterhart. Favorisieren Sie hingegen einen immergrünen Magnolien-Strauch, übersteht diese Art die kalte Jahreszeit einzig in wintermilden Regionen oder im frostfreien, hellen Quartier.
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Ein Steckbrief

Der Steckbrief verrät auf einen Blick, warum die Magnolie sich seit Jahrhunderten weltweiter Popularität erfreut:

  • Pflanzenfamilie der Magnoliengewächse mit mehr als 240 Arten
  • Sommer- oder immergrünes Ziergehölz
  • Wuchshöhen von 100 Zentimeter bis 20 Meter
  • Mehrjährig und winterhart
  • Blütezeit von März/April bis Mai/Juni oder im Juli/August
  • Blütendurchmesser von bis zu 20 Zentimetern
  • Blütenfarbe überwiegend Weiß, Rosa, Purpur und Gelb

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Die Magnolienwurzel

Der Magnolienbaum zählt zu den Flachwurzlern. Achten Sie daher bei den Pflegearbeiten, dass die Harke das Wurzelwerk knapp unter der Erdoberfläche nicht verletzt.
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Die Knospen der Magnolie

Die Magnolie legt ihre Knospen stets im Vorjahr an. Ziehen Sie einen Rückschnitt in Betracht, sollte dieser folglich erst nach der Blüte stattfinden.
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Die Blüte der Magnolie

Sie müssen sich nicht mit einer einzigen Blütezeit zufrieden geben. Neuere Züchtungen vollbringen das Wunder einer üppigen Sommerblüte, wie Magnolia siboldii. Darüber hinaus erfreut uns ein immergrüner Magnolien-Strauch von Juli bis September mit seiner Blütenpracht.

Der betörende Duft der Magnolienblüten

Der intensive Duft einer Magnolienblüte inspiriert die Schöpfer zu immer neuen Parfum-Kreationen. Vor allem der cremig-süße Duft von Tulpenmagnolien oder einem Magnolienbaum mit einer Hauch von Zitrone begeistert die verwöhnten Nasen.
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Blüht die Magnolie im August?

Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Magnolienbaum im August blüht. Neuere Sorten beherrschen die Kunst einer sommerlichen Nachblüte, wie die Tulpenmagnolie oder die Purpur-Magnolie. Der Magnolienbaum Magnolia sieboldii ist sogar gezielt gezüchtet für eine Sommerblüte.
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Die Frucht der Magnolie

Im Anschluss an die prächtige Blüte, entwickeln sich am Magnolienbaum sowie am Blüten-Strauch kleine grüne Früchte. Im Verlauf des Sommers färben sich diese Sammelfrüchte ins rötliche, platzen auf und verteilen die Samen in der näheren Umgebung.
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Ist die Magnolienfrucht essbar?

Die im Spätsommer erscheinenden zapfenförmigen Sammelfrüchte sind rotbraun gefärbt und bis zu 10 Zentimeter lang. Abgesehen davon, dass sie unangenehm bitter schmecken, enthalten sie zudem das giftige Alkaloid Magnoflorin. Ein Verzehr löst Übelkeit, Erbrechen und andere Vergiftungserscheinungen aus.
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Magnoliensamen

Typisch für den Magnolienbaum sind die zylinderförmigen Sammelfrüchte. Diese enthalten einzelne Balgfrüchte mit rotbraunen Samen. Diese Samen sind umgeben von einer fleischigen Hülle, um Tiere zu einem Verzehr zu animieren.
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Die Blätter der Magnolie

Leidet ein Magnolienbaum an Nährstoffmangel, wirft er kurzerhand die Blätter ab. Düngen Sie daher mit Beginn der Blüte regelmäßig mit Kompost und Hornspänen. Alternativ deckt ein granulierter Langzeitdünger für Moorbeetpflanzen den Bedarf an Stickstoff, Phosphor, Kalium und Mineralstoffen.
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Magnolien-Ableger

Im Frühsommer ist die ideale Zeit, um einen laubabwerfenden Magnolienbaum mithilfe von Ablegern zu vermehren. Schneiden Sie hierzu halbverholzte Stecklinge mit einer Länge von 15-20 Zentimetern. Am Magnolien-Strauch gelingt die Nachzucht besonders einfach durch Absenker.
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Die Größe der Magnolie

Zu den elementaren Faktoren einer Kaufentscheidung zählt die zu erwartende Größe einer Magnolie, denn hier gibt es deutliche Unterschiede. Der klassische Magnolienbaum erreicht in unseren Regionen locker 10 Meter und mehr, während kleinwüchsige Sternmagnolien bis zu einer Größe von 100-200 Zentimetern wachsen.
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Das Wachstum der Magnolie

Die Art bestimmt das Wachstum einer Magnolie. Während sich der mächtige Magnolienbaum Magnolia kobus mit einem jährlichen Zuwachs von 20-30 Zentimetern begnügt, gibt der großblumige Magnolien-Strauch Merill mit bis zu 50 Zentimetern Jahreszuwachs deutlich mehr Gas im Wachstum.
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Die Höhe der Magnolie

Die Magnolie hält für nahezu jede Anbauvariante Exemplare in der passenden Wuchshöhe bereit. Von der imposanten Kobushi-Magnolie mit mehr als 10 Metern Höhe bis zum aparten Klein-Strauch Alex, Susan oder Wildcat mit 100 bis 200 Zentimetern Wuchshöhe erstrecken sich die Optionen.
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Die Magnolie als Busch

Auf der Suche nach dem schönsten Magnolienbusch werden Sie bei einer Sternmagnolie fündig. Sowohl die Art als alle ihre Sorten gedeihen als dichter Strauch und blühen von April bis Mai.
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Die Magnolie als Hecke

Um die Magnolie als Hecke zu kultivieren, rücken insbesondere Arten und Sorten ins Zentrum des Interesses, die als Groß-Strauch gedeihen, wie die Tulpenmagnolie. Wählen Sie ein immergrünes Gehölz, wie Fariy Magnolia, schaffen Sie zugleich Sichtschutz das ganze Jahr hindurch.
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Die Magnolie als Hochstamm

Nahezu jeder Magnolienbaum ist prädestiniert zum Hochstamm. Gleiches gilt für den Magnolien-Strauch, der sich für den kleinen Garten zum Hochstamm erziehen lässt.
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Die kleinwüchsige Magnolie

Halten Sie Ausschau nach einer kleinwüchsigen Magnolie, sind es in erster Linie die edlen Hybriden. Darüber hinaus erweist sich die Sternmagnolie mit einer Höhe von 100-150 Zentimetern als vergleichsweise klein im Wuchs.
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Die Magnolie als Bonsai

Die verschwenderisch blühende Sternmagnolie ist bestens geeignet zum Bonsai. Nahezu alle Stilarten kommen in Betracht, von der freien, aufrechten Form bis hin zu Mehrfachstämmen.
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Die Magnolie als Zimmerpflanze

Ein immergrüner Magnolien-Strauch oder die zierliche Sternmagnolie haben durchaus das Zeug zur Zimmerpflanze. In diesem Fall rückt ein sonniger Standort in den Fokus, weil das Ziergehölz andernfalls innerhalb kurzer Zeit unschöne Geiltriebe entwickelt.
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Die Magnolie im Garten

Damit ein Magnolienbaum im Garten sein Bestes gibt, kommt es entscheidend auf den Standort an. Die wichtigsten Aspekte sind:

  • Sonnige bis halbschattige Lage
  • Geschützt vor heftigen Winden
  • Humoser, tiefgründiger Boden ohne Staunässe
  • Ein pH-Wert von 5,5 bis 6,8

Die Magnolie auf dem Balkon

Um den Balkon in ein frühlinghaftes Blütenmeer zu verwandeln, wartet die große Magnolien-Familie auf mit kleinwüchsigen Arten und Sorten. Sternmagnolien bleiben mit 100-300 Zentimeter grazil genug, um im Kübel zu gedeihen.
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Die wichtigsten Magnoliensorten

  • Kobushi-Magnolie
    der schönste Magnolienbaum in den hiesigen Regionen mit weißen Sternenblüten ab März
  • Genie
    ein Strauch der Extraklasse unter den Tulpenmagnolien, der im April und Mai rot-violette Blütenpracht entfaltet
  • Chrysanthemumiflora
    traumhafter Blüten-Strauch, der einen betörenden Duft verströmt
  • Daybreak
    Magnolienbaum besticht mit säulenartigem Wuchs, farbenfrohen Blüten in leuchtendem Pink und einzigartigem Duft
  • Galissoniere
    ein immergrüner Strauch, der mit riesigen weißen Blüten von April bis Juni alle Blicke auf sich zieht
  • Merrill
    der grazile Groß-Strauch kleidet sich im April und Mai in ein weißes Blütenkleid und duftet wunderbar
  • Yellow Bird
    ein gelb blühender Magnolienbaum, der über eine ausgezeichnete Winterhärte verfügt

Vielen Dank!