Gemüsegarten planen und anlegen

Ob Anfänger oder erfahrener Hobbygärtner: Beim Anlegen eines Gemüsegartens müssen Sie viele Punkte beachten, damit Sie sich alsbald über eine reiche Ernte freuen können. Der folgende Artikel liefert eine Anleitung sowie viele Tipps und Tricks vom großen Selbstversorger- bis zum kleinen Topfgarten.

Gemüsegarten anbauen
Beim Anlegen eines Gemüsegartens ist es ratsam, die Fruchtfolge im Blick zu haben

Das Wichtigste in Kürze

  • Gemüse braucht Sonne zum Gedeihen; sonnige bis halbsonnige Standorte sind daher ideal
  • pro 10qm sollten Sie mit einer halben Stunde Gartenarbeit pro Woche rechnen
  • der Boden sollte locker und nährstoffreich sein
  • ein Pflanzplan ist wichtig, um Mischkultur und Fruchtfolge zu beachten

Man braucht keinen ominösen “Grünen Daumen”, um erfolgreich zu gärtnern. Begeisterung, Zuwendung und Aufmerksamkeit reichen vollkommen aus.

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Gemüsegarten anlegen für Anfänger

Leider reicht es nicht aus, einfach ein Stück Garten umzugraben und darauf Gemüse anzupflanzen; ganz gleich, ob Sie lediglich ein Gemüsebeet oder einen großen Nutzgarten anlegen möchten. Damit Zucchini, Tomaten und Co. bestens wachsen und jede Menge leckere Früchte produzieren, brauchen sie passende Bedingungen für ihr Wachstum. Diese schaffen Sie, indem Sie Ihren zukünftigen Gemüsegarten sorgfältig planen und den optimalen Standort auswählen. Wie das funktioniert und was Sie alles beachten müssen, zeigen Ihnen die folgenden Kapitel.

Tolle Tipps zum einfachen Anlegen und Bepflanzen der Gemüsebeete liefert zudem das folgende kurze Video:

Youtube

Standort

Unter der Bezeichnung “Standort” versteht der Gärtner vor allem, welche Lichtverhältnisse am für das Gemüsebeet vorgesehenen Platz vorherrschen. Grob unterscheidet man:

  • Vollsonnig: täglich scheint die Sonne mindestens sechs Stunden ungehindert aufs Beet
  • Sonnig: Sonnenscheindauer mindestens vier Stunden täglich
  • Absonnig: hell, aber nicht direkt sonnig
  • Halbschattig: Sonnenscheindauer bis zu vier Stunden täglich, vor allem morgens oder abends
  • Licht schattig: Beet ist zeitweise beschattet
  • Vollschattig: Beet liegt dauerhaft im Schatten

Optimal für einen Nutzgarten sind dabei Standorte, die halbschattig bis sonnig liegen. Vollsonnige Beete eignen sich nur für sehr wärmebedürftige Gemüsearten wie Tomaten, Paprika, Gurken etc. und bergen zudem die Gefahr, dass die darin stehenden Pflanzen vor allem an heißen Tagen schnell austrocknen.

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Gemüse braucht viel Sonne, um gut zu gedeihen

Sonnige bis halbschattige Standorte hingegen bieten beste Bedingungen für die meisten Gemüse und Kräuter, insbesondere, wenn die Beete über die heiße Mittagszeit beschattet sind. Licht schattige Beete hingegen eignen sich nur für wenige Nutzpflanzen, da hier die für die Fruchtentwicklung und -reifung notwendige Lichtintensität oft nicht erreicht wird. Aus diesem Grund sollten Sie Gemüsebeete auf keinen Fall unter Bäumen oder ähnlichen Stellen anlegen.

Welche Pflanzen für welchen Standort?

Die unten stehende Tabelle liefert Ihnen eine praktische Übersicht über den optimalen Standort für einige der beliebtesten Gemüsepflanzen.

SonnigHalbschattig bis licht schattig
AuberginenAsia-Salate (Pak Choi, Mizuna)
BohnenBlattsalate, Pflück- und Schnittsalate, Blumenkohl, Brokkoli
ChiliFeldsalat
GurkenGartenkresse, Grünkohl
KartoffelnKnoblauch, Kohlrabi, Lauch
Melonen, MöhrenMangold und andere Blattstielgemüse (z. B. Rübstiel), Pastinaken
PaprikaSauerampfer, Spinat
RadieschenRettich, Rhabarber, Rote Beete, Rosenkohl Rucola
TomatenWeißkohl und andere Kohlarten
Zucchini, ZuckererbsenZwiebeln

Größe und Zeitbedarf

Dieser Punkt ist vor allem für Gartenneulinge wichtig und nachdenkenswert, denn der tägliche Arbeitsaufwand eines großen Nutzgartens wird oft stark unterschätzt. Bedenken Sie, dass ein solcher Garten viel Planung, Pflege und körperlichen Einsatz erfordert – und Sie dementsprechend sowohl die nötige Fitness als auch die Zeit dafür mitbringen müssen. Gemüsebeete umgraben ist anstrengend, das Pflanzen und Unkraut jäten wiederum lässt schnell den Rücken schmerzen.

Überlegen Sie daher,

  • Was Sie mit Ihrem Gemüsegarten anfangen wollen: Planen Sie einen Selbstversorgergarten, weil Sie kein Gemüse mehr im Supermarkt kaufen wollen oder möchten Sie lediglich zusätzlich ein paar besondere Arten anbauen? Oder gar eine eigene Zucht alter Gemüsesorten anfangen?
  • Wie viel Zeit Sie erübrigen können: Pro zehn Quadratmeter Garten sollten Sie in der Woche ca. eine halbe Stunde Arbeit einplanen. Für einen rund 400 Quadratmeter Nutzgarten ergibt dies in Summe einen Aufwand von rund 20 Stunden – die sich zudem auf fast jeden Tag in der Woche erstrecken, einschließlich des Wochenendes.
  • Wie es um Ihre körperliche Fitness bestellt ist: Ein Gemüsegarten braucht nicht nur Zeit, sondern auch körperlichen Einsatz. Wenn Sie Probleme mit dem Rücken und / oder den Knien haben, empfehlen sich Hochbeete statt der klassischen Gartenbeete.

Exkurs

Wie groß muss ein Selbstversorgergarten sein?

Wenn Sie Ihre Familie mit frischem Gemüse aus dem eigenen Garten versorgen wollen, planen Sie pro mitessender Person mindestens 20 Quadratmeter ein. Für eine vierköpfige Familie sollte ein solcher Nutzgarten also 80 Quadratmeter groß sein, wobei die Fläche für Obstgehölze hier noch nicht eingerechnet ist. Möchten Sie außerdem Äpfel und Beeren ernten, sind weitere 20 Quadratmeter Platz erforderlich.

Bodenbeschaffenheit

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Die meisten Pflanzen bevorzugen lockeren, nährstoffreichen Boden

Die meisten Nutzpflanzen haben einen mittleren bis hohen Nährstoffbedarf und bevorzugen daher einen humosen, nährstoffreichen Boden. Dieser sollte zudem locker und tiefgründig sein, damit Wurzeln und unterirdisch wachsende Gemüse ausreichend Platz zum Wachsen haben. Feste, lehmige Böden hingegen neigen zu Staunässe und sind daher weniger geeignet. Sie lassen sich jedoch, ebenso wie magere Erde, mit entsprechenden Maßnahmen aufwerten. Dazu gehören beispielsweise das Anlegen einer Drainage sowie das Einbringen von Komposterde oder gutem Mutterboden.

Gemüsegarten anlegen im Neubaugebiet

Eine solche Bodenaufwertung ist vor allem in Neubaugebieten von großer Bedeutung, schließlich sind die Böden hier durch den Einsatz schwerer Maschinen stark verdichtet und müssen gelockert werden. Auch kann es manchmal notwendig sein, die oberen Erdschichten abzutragen und mit frischer Muttererde wieder aufzufüllen – die Reste diverser Baumaterialien, vor allem kalkhaltige, lagern sich schnell im Boden ein und bringen dort das Säure-Basen-Gleichgewicht durcheinander. Grundsätzlich sollte die Erde in einem Gemüsegarten einen möglichst neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert haben, damit die Pflanzen Nährstoffe und Feuchtigkeit optimal aufnehmen können. Achten Sie zudem darauf, dass manche Pflanzen keinen Kalk vertragen und nur wenige Arten sich in sauren Böden wohlfühlen.

Beete und Wege anlegen

Gemüsepflanzen wachsen in extra angelegten Beeten, die in der Regel rechteckig sind. Zwischen den Beeten verlaufen schmale Wege, die den Zugang zu den bewachsenen Flächen sicherstellen – schließlich müssen die Pflanzen gepflegt und gehegt werden, damit Sie sich später über eine reichliche Ernte freuen können. Bezüglich der Größe und Länge der Beete gibt es bestimmte Richtlinien, die Ihnen die Bearbeitung der Flächen erleichtern sollen:

  • Gemüsebeete sollten nicht breiter als 120 Zentimeter sein
  • dies erleichtert die Pflege und Beerntung der Flächen, da Sie problemlos überall ankommen
  • kleine Personen sollten die Beetbreite nochmals reduzieren
  • die Länge der Beete ist hingegen ganz den eigenen Wünschen und dem vorhandenen Platz überlassen
  • eine einheitliche Größe aller Gemüsebeete ist jedoch sinnvoll
  • diese erleichtert die Pflanzplanung auch in den späteren Jahren
  • eine gute Beetgröße umfasst sechs Quadratmeter (1,20 Meter breit x 5 Meter lang)
  • in einen 150 Quadratmeter großen Gemüsegarten passen 25 solcher Beete plus Wege hinein

Die Wege teilen die Beetflächen gleichmäßig in Segmente auf, wobei die Nebenwege mit rund 60 Zentimetern Breite recht schmal bleiben. Die Hauptwege sollten mit rund einem Meter etwas breiter geplant und befestigt werden, damit Sie sie etwa mit einer Schubkarre bequem begehen können.

Tipps

Pflanzen Sie das Gemüse niemals direkt an einer Hecke, denn hier wird es aufgrund des Schattenwurfs und des Konkurrenzkampfes um Wasser und Nährstoffe ohnehin nicht gut wachsen. Legen Sie stattdessen zwischen Beet und Hecke einen Weg an, auch, weil Sie die Hecke etwa zum Beschneiden ohnehin gut erreichen müssen.

Kompostplatz anlegen

Kompost ist für jeden Gemüsegarten unentbehrlich, schließlich benötigen die Pflanzen für ihr Wachstum und die Ausbildung ihrer Früchte jede Menge Nährstoffe. Mit einem eigenen Komposthaufen sorgen Sie für wertvollen, biologischen Dünger und führen zugleich organische Abfälle in den natürlichen Kreislauf zurück. Eine Win-win-Situation sowohl für Sie als auch die Natur. Bei der Planung des Kompostplatzes sind die folgenden Hinweise nützlich:

  • nicht zu klein: Platz für mindestens drei ausreichend große Kompostbehälter sind notwendig
  • gut erreichbar: Kompostplatz sollte vom Hauptweg aus leicht zugänglich sein
  • schattig gelegen: am besten liegt der Kompostplatz im Schatten eines großen Baumes, damit er während der heißen Sommermonate nicht zu schnell austrocknet
  • etwas abseits von den Gemüsebeeten: platzieren Sie den Kompost auf der Nordseite des Nutzgartens, damit die Behälter keinen Schatten auf die Beete werfen

Versiegeln Sie den Untergrund des Kompostplatzes nicht, da Regenwürmer und andere Bodenlebewesen für das Zersetzen des Materials und dessen Umwandlung in Humus unerlässlich sind. Diese dringen über den Boden in den Kompost ein.

Bewässerung

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Eine Tröpfchenbewässerungs spart Arbeit und Wasser

Eine Bewässerung ist für den Gemüsegarten unerlässlich, da ohne eine ausreichende Versorgung mit Wasser alle Pflanzen eingehen. Eine ungenügende Bewässerung sorgt zudem dafür, dass die Früchte klein bleiben und die Ernte entsprechend mickrig ausfällt. Wer nicht ständig schwere Gießkannen schleppen möchte, kann spezielle Bewässerungssysteme im Garten verlegen. Diese werden in der Regel an die Hauptwasserleitung angeschlossen (sofern eine solche vorhanden ist) und verlaufen unterirdisch neben den Hauptwegen. Legen Sie das ausgewählte System am besten zugleich mit den Beeten und den Wegen an, um sich mehrfache Arbeit zu ersparen.

Pflanzplan erstellen

Damit Sie die vorhandene Beetfläche die gesamte Saison hindurch optimal ausnutzen, sollten Sie alle Beete und Wege in einen Plan einzeichnen und darauf festlegen, wann, wo welches Gemüse gepflanzt oder gesät werden soll. Dabei helfen Ihnen die folgenden Hinweise:

  • Mischkultur: Pflanzen Sie keine Monokulturen in den Garten, sondern kombinieren Sie verschiedene Gemüsepflanzen in einem Beet. Dieses dient der Pflanzengesundheit, denn so haben Schädlinge und Krankheitserreger nur wenig Chancen zur Ausbreitung. Beachten Sie jedoch, dass sich nicht alle Pflanzenarten vertragen. Mischkulturtabellen geben Ihnen einen guten Überblick, wer zueinander passt und wer nicht.
  • Folgekultur: Die verschiedenen Gemüsearten wachsen zu teils ganz unterschiedlichen Zeiten. Während manche schon zu Beginn des Jahres reifen, sind andere erst im Sommer ins Beet zu setzen. Mit einer sogenannten Folgekultur nutzen Sie das Gemüsebeet das ganze Jahr aus, indem Sie beispielsweise Spinat und Radieschen im Frühjahr und darauf Zucchini im Sommer pflanzen. Doch auch hier gilt: Manche Pflanzenarten vertragen sich nicht weshalb etwa Gemüse derselben Pflanzenfamilie nicht aufeinander folgen dürfen.
  • Nährstoffbedarf: Teilen Sie Ihre Beete in drei Sparten ein, in denen Sie jeweils Starkzehrer, Mittelzehrer und Schwachzehrer separat kultivieren und die Beete zu jeder Anbausaison wechseln. So laugen die Böden nicht übermäßig aus, sondern können sich zwischendurch erholen.

Ein praktisches Beispiel für eine gelungene Misch- und Folgekultur mit Phacelia als Gründüngung finden Sie in dieser Illustration:

Gemüsegarten anlegen – Beispiele und Ideen

Keine Frage: Schlichte, rechteckige Gemüsebeete mit Nebenwegen und einem gut befestigten Hauptweg lassen sich unkompliziert bepflanzen und pflegen. Diese traditionelle Form hat sich schon längst bewährt und wird heute noch gern genutzt – besonders hübsch wird es, wenn die einzelnen Beete von niedrigen Buchshecken umsäumt sind, wie es seit jeher in klassischen Bauerngärten gemacht wird. Aber auch Kräuter und niedrige Stauden (beispielsweise Lavendel, Ringelblumen, Tagetes etc.) eignen sich sehr gut für eine Einfriedung.

Wem das zu langweilig ist, der kann die Gemüsebeete auch rund, oval, dreieckig oder in anderen Formen anlegen oder auf Systeme wie Hügelbeete, Strohbeete oder Schichtbeete zurückgreifen. Gut und praktisch vor allem für kleine Gärten sind beispielsweise moderne Hochbeete oder niedrigere Kistenbeete. Auch in Traktorreifen und anderen ausgefalleneren Einfriedungen lassen sich Gemüsebeete platzieren.

Nutzgarten oder gemischte Beete?

Kapuzinerkresse, Studentenblumen, Ringelblumen, Lavendel und andere Blumen sehen nicht nur hübsch aus, sondern liefern den Gemüsepflanzen im Nutzgarten zugleich wertvolle Schützenhilfe: Lavendel beispielsweise hält Blattläuse zuverlässig fern, auch Kapuzinerkresse vertreibt diverse häufige Gartenschädlinge – und ist zugleich eine wertvolle Schneckenlockpflanze. Die gefräßigen Kriechtiere tun sich nämlich mit Vorliebe an der buschig wachsenden Kapuzinerkresse gütlich und lassen dafür Ihre Gemüsepflanzen in Ruhe. Auch Tagetes – die Studentenblume – ist ein wirkungsvolles Ablenkungsfutter und hält zugleich Fliegen und sogar Wühlmäuse fern. Setzen Sie daher in Ihren Gemüsegarten nicht nur Nutz-, sondern auch verschiedene (vermeintliche) Zierpflanzen.

Häufig gestellte Fragen

Wann ist Pflanzzeit für Gemüse?

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Wer zeitig ernten möchte, der sollte kälteempfindliche Pflanzen im Warmen vorziehen

Wann die verschiedenen Gemüsearten gepflanzt oder gesät werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einer der wichtigsten ist die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen gegen Kälte: So gedeihen manche Pflanzen bereits im zeitigen Frühjahr oder sogar noch im späten Herbst, andere hingegen dürfen erst nach den letzten Spätfrösten ins Beet. Sichere Anhaltspunkte für die beste Pflanzzeit liefern die Angaben auf den Saatguttütchen bzw. bei gekauften Jungpflanzen auf den Schildchen.

Welche Gemüse und Kräuter lassen sich auf dem Balkon kultivieren?

Wer nur einen kleinen Garten oder gar nur einen Balkon oder eine Terrasse sein Eigen nennt, muss trotzdem nicht auf einen eigenen Garten verzichten. In Kübeln, Töpfen, Kisten und anderen Gefäßen lassen sich fast alle Gemüse und Kräuter ziehen, bedürfen allerdings sehr viel Zuwendung. Regelmäßiges Gießen und Düngen ist immens wichtig, da die Pflanzen sich nicht selbst versorgen können. Schwierig – aber nicht unmöglich – kann daher die Kultur von bewässerungsintensiven und sehr groß werdenden Gemüsepflanzen wie etwa Zucchini werden.

Welches Gemüse eignet sich für Kinder?

Für Kinder eignen sich alle schnell wachsenden Naschgemüse wie beispielsweise Radieschen, Möhren, Zuckererbsen etc. sehr gut, da die Kleinen hiermit schnelle Erfolge haben und das geerntete Gemüse gleich an Ort und Stelle verspeisen können.

Welche Pflanzen halten Schädlinge fern?

Nicht nur manche Blumen wie Tagetes, Kapuzinerkresse und Co. halten Schädlinge vom Gemüsebeet fern, auch Allium-Gewächse wie Zwiebeln, Knoblauch und Lauch wirken auf ungebetene Besucher sowie viele Krankheitserreger abschreckend. Beachten Sie jedoch, dass Zwiebeln und Knoblauch mit manchen anderen Gemüsen nicht harmonieren und deshalb nicht zusammen gepflanzt werden sollten.

Tipps

Schreiben Sie von Anfang an auf, welche Gemüsearten Sie wann in welches Beet gepflanzt haben. Auf diese Weise behalten Sie besser den Überblick und können die Fruchtfolge in den nächsten Jahren leichter planen.

Text: Ines Jachomowski
Artikelbilder: Irina Fischer/Shutterstock, Evtushkova Olga/Shutterstock, filippo giuliani/Shutterstock, DedovStock/Shutterstock

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