Tomaten natürlich düngen: So geht’s

Da Tomaten zu den Starkzehrern im Garten gehören, ist die Düngemittelgabe bei der Tomatenpflege unerlässlich. Mit der richtigen Wahl des Düngers werden die Pflanzen gestärkt und die Früchte aromatischer.

Tomaten düngen

Das Wichtigste in Kürze

  • Die ideale Düngung ist je nach Standort – Kübel, Beet, Gewächshaus – unterschiedlich
  • Zu den wichtigsten Nährstoffen zählen Stickstoff, Kalium, Phosphor, Magnesium und Schwefel
  • Diese werden durch biologische oder mineralische Düngemittel hinzugeführt, um möglichst große Erträge zu erhalten
  • Nährstoffmangel und -überschuss ist leicht zu erkennen und zu beheben

Richtig Düngen

Mit der richtigen Pflege fühlen sich Tomatenpflanzen im Beet, im Gewächshaus, aber auch im Kübel wohl und bedanken sich mit einer reichhaltigen Ernte beim Gärtner. Eine umfassende Pflege schließt neben dem regelmäßigen Gießen, dem Ausgeizen und gegebenenfalls einer Rankhilfe vor allem das richtige Düngen mit ein. Denn Tomaten gelten als Starkzehrer und benötigen eine Menge Nährstoffe.

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Wann und wie oft düngen?

Entwicklung einer Tomatenpflanze als Illustration

Ab Phase zwei, die mit der Bildung des zweiten Blattpaares beginnt, können die Jungpflanzen leicht verdünnt gedüngt und ausgepflanzt werden.

Vom Samen bis zur Früchte tragenden Pflanze unterscheiden sich die Ansprüche der Tomate grundlegend. Zwischen Aussaat und Pikieren reicht dem Keimling die im Samen gespeicherte Energie für die Entwicklung (1). Zusätzliche Düngergaben sind in diesem frühen Stadium sogar kontraproduktiv, da der Mineralienüberfluss die jungen Wurzeln angreifen kann. Sobald sich das zweite Blattpaar gebildet hat, ist eine stark verdünnte Düngemittelgabe möglich (2).

Beim Auspflanzen ist es vorteilhaft, eine bereits gut mit Nährstoffen versorgte Erde zu verwenden, etwa durch Kompost oder Gründünger des Vorjahres. Mit dem Auspflanzen beginnt nun auch die eigentliche Düngung der Tomaten (2). Geben Sie zu Beginn den Dünger gleich mit in das Pflanzenloch. Da die Tomate sehr schnell wächst und dabei die Nährstoffe in Blatt und Blüten steckt, müssen der Erde bis zum Ende der Saison im September regelmäßig die Mineralien wieder eingearbeitet werden (3).

Wie viel düngen?

Grundsätzlich braucht die Tomate im Kübel genauso viele Nährstoffe wie ihre Geschwister im Gewächshaus und im Beet. Der große Unterschied liegt hauptsächlich im nutzbaren Erdvolumen. Im Topf können sich die Wurzeln nicht weit ausbreiten. Ihr Zugriff auf Nährstoffe ist daher beschränkt und die Pflanze muss so öfters gedüngt werden.

  • Kübelpflanzen: Die Erde zum Auspflanzen mit einem Langzeitdünger bereichern. Zeigen sich die ersten Blüten, sollte mit einem Flüssigdünger einmal die Woche für ausreichend Nachschub gesorgt werden.
  • Gewächshaus: Ein nährstoffreicher Boden mit einem Startdünger reichen bis zur Blüte aus. Danach darf sparsam etwa alle zwei Wochen mit Kompost gedüngt werden.
  • Gemüsebeet: Gute Startbedingungen sind ein humoser Boden und ein organischer Langzeitdünger. Zur Blütezeit kann alle zwei- bis vier Wochen Dünger eingesetzt werden. Ausschlaggebend für den korrekten Rhythmus ist die Grundversorgung an Nährstoffen des Bodens.

Diese Nährstoffe brauchen Tomaten

Kalium. Kalium ist die Grundlage für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt und ein wesentlicher Bestandteil der Photosynthese. Durch Kalium werden die Ausbildung und Ausreifung der Früchte unterstützt.

Stickstoff. Wachstum und Farbe Dieser Nährstoff ist ausschlaggebend für ein gleichmäßiges Wachstum und besonders wichtig für Starkzehrer wie Tomaten. Stickstoff bildet den Hauptbestandteil der Herstellung von Eiweiß und Chlorophyll.

Schwefel und Magnesium. Diese beiden Stoffe sind für eine geregelte Stoffwechselfunktion zuständig und gleichzeitig Bausteine für den Pflanzenfarbstoff Chlorophyll.

Phosphor. Phosphor sorgt für die Stoffwechselprozesse und das Immunsystem der Pflanze. So wird die Fruchtbildung, die Ausbildung der Wurzeln und der Blüten unterstützt.

Welcher Dünger für Tomaten?

Der unerfahrene Gärtner kann sich aufgrund des vielfältigen Angebots an Düngemitteln im Fachgeschäft vielleicht etwas überfordert fühlen. Flüssigmittel, Granulat, Pulver in allen möglichen Farbkombinationen füllen die Regale im Gartencenter. Doch was hat es mit den Attributen „natürlich“, „biologisch“ und „organisch“ auf sich?

Was ist der beste Dünger für Tomaten?

Gute Erträge und naturschonend sind vor allem die biologischen, organischen Düngemittel . Diese bestehen aus abgestorbenen Pflanzen- oder Tierteilen. Allerdings kann eine Tomate nur mit z. B. Kompost nicht viel anfangen, denn die wichtigen Nährstoffe liegen noch gebunden in der Biomasse vor. Erst kleine Gartenfreunde wie der Regenwurm lösen die Mineralien und stellen sie der Pflanze zur Verfügung. Positiver Nebeneffekt: humusreiche und lockere Erde.

Illustration verschiedener Düngemittel für Tomaten

Natürliche Dünger sind durch die Möglichkeit der eigenen Herstellung meist nachhaltiger und günstiger als konventionelle Dünger

Mineralischer Dünger

Folgende Dünger bestehen aus künstlich zusammengesetzten Mineralien. Als Tomatendünger gekennzeichnete Mittel beinhalten vorteilhafterweise bereits das exakte Mischverhältnis der Nährstoffe. Grundsätzlich sollten die Herstellerangaben bezüglich Dosierung und Dauer bei mineralischen Düngern eingehalten werden.

Flüssigdünger. Dieser Klassiker findet auch bei Balkonpflanzen seine berechtigte Anwendung. Er besteht aus Stickstoff, Phosphat, Kalium und Magnesium sowie weiteren Spurenelementen. Mit dem Gießwasser verdünnt wird der Dünger der Pflanze hinzugegeben. Die Zugabe erfolgt frühstens ab der 2. Woche nach dem Auspflanzen und dann alle zwei bis drei Wochen.

Düngestäbchen.(5,00€ bei Amazon*) Die kleinen Stäbchen enthalten Mikroorganismen , die in der Erde für die wichtigen Umwandlungsprozesse der Nährstoffe verantwortlich sind. Eine Anwendung stellt der Pflanze etwa drei Monate alle Nährstoffe zur Verfügung, die sie braucht. Damit sie ihre volle Wirkung entfalten können, brauchen sie eine gewisse Anlaufzeit und sollten schon ein bis zwei Wochen vor dem Auspflanzen der Erde hinzugefügt werden.

Blaukorn. Blaukorn ist ein hoch dosierter Industriedünger. Er bietet für kurze Zeit sehr viele Nährstoffe (vor allem Stickstoff) an. Dabei gestaltet sich die Dosierung jedoch knifflig. Nicht selten werden Pflanzen durch Blaukorn überdüngt und gehen mit Pech auch noch ein. Deshalb sollte Blaukorn nur einmal im Monat und nicht in Kombination mit anderen Mitteln angewendet werden. Und halten Sie Blaukorn fern von Jungpflanzen, Kindern und Tieren: Für Letztere ist das Granulat giftig.

Biologische Dünger

Wer sich nicht nur im Sommer mit saftigen Tomaten beglücken will, sondern auch der Natur etwas Nachhaltiges zurückgeben möchte, greift am besten zu biologischen Düngemitteln. Sie sind meist günstiger oder ganz umsonst, wie etwa die effektive Brennnesseljauche oder einfacher Kompost.

Hornspäne. Die zerkleinerten Hörner und Hufe von Schlachttieren sind reich an Stickstoff. Hornspäne können gut vor Beginn des Auspflanzens in die Erde eingearbeitet werden. Mikroorganismen lösen im Laufe der Zeit den Stickstoff aus der Biomasse. Da im Kübel die Mikroorganismen fehlen, lohnt sich der Einsatz von Hornspänen eher im Beet und im Gewächshaus.

Vinasse. Vinasse oder auch Melasse ist ein Zuckerrübenauszug. Dieser besitzt sehr viel Stickstoff und wenig Kalium. Aufgrund seiner hohen Bioverfügbarkeit ist Vinasse fast mit mineralischen Düngern gleichzusetzen. Es droht also auch mit dem Zuckerrübendünger die Gefahr der Überdüngung. Allerdings kann Vinasse als ökologische Alternative zu Blaukorn angewendet werden, wenn ein starker Stickstoffmangel vorliegt.

Pferdemist. Wer in der Nähe eines Pferdehofs wohnt oder selbst Pferde hält, hat Zugang zu einem sehr effektiven Dünger in Form von Pferdeäpfeln . Allerdings sollte man den Kot nicht unverdünnt und frisch zu den Pflanzen geben. Denn zum einen entwickelt sich eine enorme Zersetzungswärme, die die Wurzeln angreift und zum anderen kann der Boden mit Nährstoffen übersättigt werden.

Rasenschnitt. Rasenschnitt besteht zu großen Teilen aus Stickstoff, was dem Pflanzenwachstum guttut. Aber alleine wird der Rasenschnitt nicht für eine erfolgreiche Ernte sorgen. Deshalb sollte er immer in Kombination verwendet werden. Der Hauptnutzen stellt sich in seiner Funktion als Mulch heraus: Der Boden bleibt feucht und Kleintiere werden angelockt, die wiederum Biomasse zersetzen.

Brennnesseljauche. Ein Wundermittel der biologischen Düngemittel ist die Brennnesseljauche . Stickstoff, Kalium und viele Spurenelemente machen die gegärte Flüssigkeit zu einem wertvollen Dünger, der in Kombination mit z. B. Kompost der Tomate genügend Nährstoffe zur Verfügung stellen kann. Sobald die ersten Blüten erscheinen, kann alle zwei Wochen Brennnesseljauche verdünnt eingesetzt werden.

Anleitung für Brennesseljauche als Illustration

Die Herstellung der Brennesseljauche nimmt ca. zwei Wochen in Anspruch, lohnt sich aber aufgrund der produzierten Menge.

1 Kilogramm Brennnesseln werden mit 10 Litern Regenwasser in einem Gefäß gemischt und regelmäßig umgerührt. Die Gärzeit beträgt ca. ein bis zwei Wochen. Ist die Bläschenbildung beendet, kann der Dünger im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnt werden. Die Pflanzenjauche kann jetzt verwendet werden.

Hausmittel

Auch alltägliche Hausmittel können einen effektiven und ökologischen Beitrag für die Nährstoffversorgung leisten. Im Großen und Ganzen reicht eine Zugabe von Hausmitteln allerdings nicht, um den Starkzehrer Tomate ausreichend zufriedenzustellen.

Kaffeesatz. Zurückbleibender Kaffeesatz enthält meist noch eine Vielzahl an Nährstoffen wie Kalium und Phosphor. Vor der Verwendung sollte der Kaffeesatz gut getrocknet werden, bevor er in die Erde eingearbeitet wird.

Backpulver. Natron als Hauptbestandteil von Backpulver gilt als Mittel zur Schädlingsbekämpfung. In Verbindung mit Wasser schützt Natron präventiv und stärkt damit das Immunsystem der Pflanze.

Milch. Kalzium und Phosphor als Hauptmineralstoffe von Milch benötigt die Tomatenpflanze für die Photosynthese. Mit Wasser wird die Milch (auch die pflanzlichen Alternativen) – im Verhältnis 1:5 gemischt.

Eierschalen. Neben Calcium und Magnesium enthalten Eierschalen nur wenige Mineralien. Um die Stoffe freizusetzen, müssen die Eierschalen zerkleinert und über mehrere Tage in Wasser eingeweicht werden. Dieser Dünger sollte nur als Ergänzungsdünger genutzt werden, da die Stoffe nicht reichen, den Bedarf der Tomatenpflanze zu decken.

Urin. Urin besitzt hohe Bestandteile an Stickstoff, Phosphor und Kalium, sollte aber nicht unverdünnt an die Pflanzen gelangen. Die Tomate kann als verdünnte Lösung im Verhältnis 1:2 gegossen werden.

Gründünger nach der Ernte

Wenn die Tomatensaison vorbei ist und die Pflanzenreste auf dem Kompost landen, zielt eine Gründüngung darauf ab, die freigewordene Fläche mit Tiefwurzlern und Leguminosen zu besetzen. Diese lockern den Boden auf und befördern Mineralien wie Stickstoff aus der Luft in die Erde. Zum Winter hin werden die Pflanzen mit der Sense geschnitten und auf der Erde liegengelassen. So erhält man eine bodenschonende Mulchschicht.

Nährstoffmangel und -überschuss erkennen

Wenn Krankheiten ausgeschlossen sind und ein gewissenhaftes Zuführen von Dünger nicht den gewünschten Erfolg nach sich zieht, also die Pflanze kümmerlich erscheint, dann kann es sich um einen Nährstoffmangel- oder überschuss handeln. Denn ausschlaggebend für die Nährstoffversorgung ist die Bodenqualität: lehmig oder sandig, sauer oder basisch.

Nähstoffmangel an Tomaten als Illustration (Stickstoffmangel, Kaliummangel, Magnesiummangel, Kalziummangel, Überdüngung, Phosphormangel)

Merkmale eines Mangels oder eines Überschusses an Nährstoffen lassen sich an unterschiedlichen Pflanzenteilen ablesen.

Stickstoffmangel. Von unten nach oben werden zuerst die älteren Blätter gelb, dann braun und fallen schließlich ab. Die Pflanze wirkt kümmerlich, die Farbe gesamt ist eher fahlgrün. Diese Symptome lassen sich auf einen Stickstoffmangel zurückführen. Um diesen zu beheben, kann zum einen auf mineralischen Dünger mit hohen Stickstoffwerten zurückgegriffen oder alternativ mit Brennnesseljauche gearbeitet werden.

Kaliummangel/Grünkragen. Der Kaliummangel macht sich ebenfalls an den Blättern bemerkbar: Die Blattränder verfärben sich braun und sehen trocknen aus. Diese Austrocknung verbreitet sich auf dem gesamten Blatt bis zu den Adern, die weiterhin grün erscheinen. Die Früchte werden nicht groß und bleiben am Stielansatz grün. Diese Zeichen deuten auf einen Kaliummangel hin. Möglicherweise wurde nicht zu wenig Kalium gedüngt, sondern zu viel Stickstoff oder Magnesium, die hemmend auf die Kaliumaufnahme wirken.

Magnesiummangel. Pflanzen, die unter einem Magnesiummangel leiden, bekommen gelbe bis weißlich-braune Flecken auf ihren Blättern. Die Färbung wandert bei starkem Mangel bis in die Mitte. Nur die großen Blattadern erscheinen noch grün, bis das gesamte Blatt gelb wird und schließlich abfällt. Die Pflanze wächst kaum noch und Früchte verkümmern. Ursache für einen Magnesiummangel sind zum einen zu viel Kalium oder auch sandige, saure Böden. Der Mangel lässt sich am einfachsten mit anorganischen Düngemitteln ausgleichen.

Kalziummangel/Blütenendfäule. Der Kalziummangel ist am einfachsten an den Tomaten selbst zu erkennen. Der untere Teil der Früchte wird nicht rot, dellt sich stark ein und wird braun-schwarz. Um der Blütenendfäule vorzubeugen, sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanze nicht zu schnell wächst. Sonst kommt sie mit der Kalziumversorgung nicht hinterher. Außerdem sollte weniger mit Magnesium und Kalium gedüngt werden, da diese hemmend auf Kalzium wirken. Effektiver Kalkdünger wie Algenkalk oder Gesteinsmehl (19,00€ bei Amazon*) können schnell Abhilfe schaffen.

Überdüngung/Löffelblättrigkeit.
Überdüngung zeigt sich bei der Tomatenpflanze an zu rasantem Wachstum durch zu viel Stickstoff im Boden. Es bilden sich viele neue Triebe und Blätter, welche sich weich und schlapp einrollen – die sogenannte Löffelblättrigkeit. Um das Problem zu beheben, kann man ohne weitere Düngerzufuhr abwarten oder den Boden mit Stroh mulchen. Letztere Methode ist effektiv gegenüber einer Stickstoffüberdüngung, weil Stroh Stickstoff aus dem Boden zieht.

Phosphormangel.
Ein Phosphormangel lässt sich nicht eindeutig feststellen. Ein Indiz wäre eine rötlich-violette Verfärbung der Blätter, beginnend bei der Blattspitze. Insgesamt erscheinen die Blätter der Pflanze kleiner und härter. Blattränder können komplett absterben. Ansonsten wächst die Pflanze normal. Als Ursache kann zu wenig organische Substanz im Boden vorliegen, woraufhin Kompost empfehlenswert ist. Unter Umständen ist aber auch zu viel Eisen in der Erde, der hemmend wirkt.

FAQ

Kann ich Tomaten Blumendünger geben?

In der Regel weisen Blumendünger (27,00€ bei Amazon*) ein anderes Mischverhältnis auf als richtige Tomatendünger. Der Überschuss an Stickstoff und der Mangel an Phosphor können die Tomatenpflanze bei wiederholter Anwendung mit Stickstoff überdüngen und zu einer Unterversorgung von Phosphor führen.

Was mache ich, wenn meine Tomaten überdüngt sind?

Wenn zu viel Stickstoffdünger verwendet wurde, kann eine Stroh-Mulche Abhilfe schaffen. Ansonsten sollte man abwarten und die Pflanze bzw. den Boden in der Zwischenzeit schonen. Falls sich keine Besserung bemerkbar macht, gegebenenfalls umpflanzen.

Was ist der beste Dünger für Tomaten?

Der beste Dünger für Tomaten ist biologischer Dünger. Eine Mischung aus Jauche, Rasenschnitt und bspw. Hornspäne ist aufgrund der Nachhaltigkeit in Herstellung und Beschaffung dem chemischen Dünger überlegen. Außerdem können bei der eigenen Herstellung eines Düngers Kosten gespart werden.

Wann sollten Tomaten gedüngt werden?

Tomaten sollten, je nach Dünger und umgebendem Erdvolumen (Kübel, Gewächshaus oder Beet), regelmäßig gedüngt werden. Die Düngemittelgabe sollte außerhalb der Mittagszeit stattfinden, um Verbrennungen an der Pflanze zu vermeiden.

Wie oft sollten Tomaten gedüngt werden?

Tomaten sollten, je nach Dünger und umgebendem Erdvolumen, in zweiwöchentlichem Rhythmus gedüngt werden. Treten Mangelerscheinungen an Blättern oder Früchten auf, muss die Menge angepasst werden.

Text: Gartenjournal.net
Artikelbild: Martina Unbehauen/Shutterstock
Social Media Manager

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