Allgemein

Naturgarten-Elemente: Tipps zur natürlichen Gartengestaltung

Artikel zitieren

Die Gestaltung eines Naturgartens fördert die Artenvielfalt und schafft einen lebendigen Raum für Pflanzen und Tiere. Dieser Artikel stellt verschiedene Elemente vor, die sich harmonisch in einen naturnahen Garten integrieren lassen und wertvolle Lebensräume für heimische Arten bieten.

Naturgarten Staudenbeet

Garten- und Miniteiche

Wasser spielt eine zentrale Rolle in der Förderung der Biodiversität eines Gartens. Ein sorgfältig geplanter Gartenteich kann zu einem wertvollen Lebensraum für verschiedene Tierarten werden und trägt zur ästhetischen Bereicherung Ihres Gartens bei. Die Anlage eines Gartenteichs ist unabhängig von der Größe des Gartens möglich und kann in Eigenleistung realisiert werden, wobei eine Tiefe von mindestens 80 cm und das Vorhandensein verschiedener Tiefenzonen empfohlen wird. Ein flacher Uferbereich ermöglicht insbesondere Kleintieren, wie Igeln, sicher aus dem Wasser zu gelangen und ist ebenso wesentlich für die Eiablage von Insekten.

Lesen Sie auch

Naturnaher Gartenteich

Eine dichte Randbepflanzung sorgt für den Schutz des Kleinbiotops. Schwertlilien dienen als Blickfang.

Für die Anlage eines Gartenteichs benötigt man bestimmte Materialien und eine durchdachte Planung, um einen naturnahen und nachhaltigen Lebensraum zu schaffen, von dem sowohl die Gartenbewohner als auch Sie profitieren:

  • Teichschale: Wählen Sie eine der Größe Ihres Gartens entsprechende Teichschale, um die Installation zu vereinfachen.
  • Teichfilter und Teichpumpe: Bei der Anlage eines Naturteichs rein mit Pflanzen brauchen Sie weder Filter noch Pumpe.
  • Pflanzen: Nutzen Sie einheimische Wasserpflanzen, um eine natürliche Reinigung des Wassers zu unterstützen und Lebensraum für Tiere zu bieten. Die Pflanzen können Sie in geeignetes Substrat direkt in die Pflanzschale setzen oder in geeigente Pflanzgefäße. Mit Mauersteinen lasen sich die Gefäße auf der gewünschten Höhe positionieren.
  • Pflanzen: Entfernen Sie die Teicherde und pflanzen Sie den sauberen Wurzelballen in Teichkies. So können die Pflanzen die Nährstoffe aus dem Wasser ziehen und ein zu hoher Nährstoffeintrag wird vermieden.
  • Dekoration: Für ein natürliches Bild können Steine, Stöcker und Äste integriert werden. Diese dienen zusätzlich als Ein- und Ausstiegshilfe Wer möchte, setzt noch ein Teichwasserspiel.

Haben Sie nur einen kleinen Bereich im Garten zur Verfügung, können Sie auch ein Minibiotop mit einer Zinkwanne, einer eingegrabenen Mörtelwanne oder geschlossenen Übertöpfen anlegen. Wichtig sind auch hier die Ausstiegshilfen für Tiere.

Holzfass als Miniteich bepflanzt

Hechtkraut, Rohrkolben und Tausendblatt sorgen für ein natürliches Bild

Blumenwiese

Eine Blumenwiese bildet das Herzstück eines jeden Naturgartens, indem sie ein Lebensraum voller Farben und Formen für eine Vielzahl von Insekten und anderen Tieren schafft. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Rasen erfordert sie deutlich weniger Pflegeaufwand und bewahrt dabei das bunte Treiben der Natur.

Blumenwiese

Dieses Bild einer Blumenwiese finden wir oft in der Werbung. Diese sind attraktiv, helfen aber nur wenigen Arten.

Für eine heimische Blumenwiese ist vor allem die Wahl des Saatguts wichtig. Achten Sie auf geeigentes Saatgut für ihre Region. Dieses finden Sie bspw. bei Rieger Hoffmann.

Wildblumenwiese

Ein Tummelplatz für Falter: Margeriten, Witwenblumen, Wilde Möhre und Flockenblume.

Der Anbau und die Pflege einer Blumenwiese folgen einigen einfachen Grundprinzipien, welche den Erfolg dieses naturnahen Elements sicherstellen:

  • Standortwahl und Bodenvorbereitung: Wählen Sie einen sonnigen Platz für Ihre Wildblumenwiese, denn die meisten Wildblumen gedeihen am besten in voller Sonne. Der Boden sollte nährstoffarm sein, da zu nahrhafter Boden das Wachstum von Gräsern fördert, die dann die Blumen überwuchern könnten. Hierfür kann es nötig sein, die obersten Schichten des vorhandenen, nahrhaften Mutterbodens zu entfernen und durch eine Mischung aus Sand und Kies zu ersetzen.
  • Samenmischung: Verwenden Sie eine Samenmischung, die an Ihren Standort angepasst ist und eine Vielzahl von einheimischen Wildblumen enthält, um eine diverse und resistente Blumenwiese zu fördern. Zu den beliebten Arten gehören unter anderem Löwenzahn, Margeriten, Klatschmohn und Kornblumen.
  • Aussaat: Die beste Zeit für die Aussaat ist im späten Frühjahr, wenn keine Frostgefahr mehr besteht und der Boden sich erwärmt hat. Streuen Sie die Samen gleichmäßig über den vorbereiteten Boden und drücken Sie sie leicht an, ohne sie mit Erde zu bedecken, da viele Wildblumensamen Lichtkeimer sind.
  • Wässerung: Besonders in den ersten Wochen nach der Aussaat ist es wichtig, die Fläche regelmäßig zu wässern, um eine kontinuierliche Feuchtigkeit zu gewährleisten, welche für die Keimung der Samen essentiell ist.
  • Pflege: Eine Blumenwiese ist pflegeleicht, benötigt aber dennoch etwas Aufmerksamkeit. Sie sollte maximal zweimal pro Jahr gemäht werden – einmal im Spätsommer und einmal im Frühjahr. Dies fördert die Vielfalt und gibt den Wildblumen die Möglichkeit, sich jedes Jahr aufs Neue zu etablieren und auszusamen.

Durch die Befolgung dieser Schritte können Sie sich auf eine blühende Blumenwiese freuen, die nicht nur eine Augenweide ist, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität und zur Unterstützung des lokalen Ökosystems leistet.

Staudenbeet

Ein Staudenbeet bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und unterstützt die Artenvielfalt in Ihrem Garten. Hier sind einige praktische Tipps für die Planung und Anlage eines blühenden Staudenbeets, das nicht nur das Auge erfreut, sondern auch einen wertvollen Lebensraum für heimische Insekten darstellt.

Staudenbeet mit heimischen Wildstauden

Heimische Stauden stehen den Exoten in nichts nach und sind weniger pflegeintensiv

  1. Pflanzplan entwickeln: Bevor Sie mit dem Anlegen beginnen, erstellen Sie einen Pflanzplan. Dieser sollte ein Raster von 50 x 50 Zentimetern enthalten, um die Positionierung der Stauden zu erleichtern. Eine Anleitung zur Erstellung von Pflanzplänen finden Sie beim Projekt Tausend Gärten Tausend Arten hier. Fertige Pflanzpläne vo TGTA finden Sie hier.
  2. Staudenauswahl: Wählen Sie Stauden aus, die zu verschiedenen Jahreszeiten blühen, damit Ihr Beet das ganze Jahr über ein attraktiver Anblick bleibt.
  3. Platzierung gemäß Wuchsgröße: Größere Stauden sollten in der Mitte des Beets oder, falls das Beet an einer Rasenfläche angrenzt, an dieser Seite platziert werden. Nach vorne, in Richtung eines Gartenwegs oder der Beetgrenze, sollten die Stauden dann stufenweise niedriger werden, damit die gesamte Pracht sichtbar ist. Möchten Sie das Beet erlebbarer machen, trauen Sie sich auch ruhig, höhere Stauden direkt an Wege zu pflanzen.
  4. Einheimische Pflanzen bevorzugen: Für ein wirklich insektenfreundliches Beet wählen Sie vorrangig einheimische Wildstauden. Diese bieten Nektar und Pollen für eine Vielzahl von Insekten und sind Futterpflanze für Schmetterlingsraupen. Zu den geeigneten Arten zählen Glockenblumen, Flockenblumen, Schmalblättriges Weidenröschen, Königskerzen und Echtes Labkraut. Tolle Pflanzen finden Sie bei Staudenspatz, Allgäustauden oder bei der Staudengärtnerei.
  5. Bodenqualität beachten: Stauden gedeihen am besten in einem gut durchlässigen Boden. Bereiten Sie das Beet sorgfältig vor, indem Sie den Boden lockern und bei Bedarf Kompost einarbeiten, um die Bodenqualität zu verbessern.
  6. Richtige Pflanzzeit: Die beste Zeit zum Pflanzen von Stauden ist entweder im Frühjahr nach den letzten Frösten oder im Herbst, bevor der erste Frost einsetzt. So haben die Pflanzen genügend Zeit, um sich zu etablieren.

Durch die Beachtung dieser Tipps entsteht ein lebendiges und farbenfrohes Staudenbeet, das nicht nur ein Highlight in Ihrem Garten darstellt, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur lokalen Biodiversität leistet.

Totholz

Totholz ist ein vitales Element in einem Naturgarten und trägt erheblich zur Biodiversität bei. Es bietet nicht nur Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren, sondern erfüllt auch wichtige Funktionen im natürlichen Kreislauf.

Ein Lebensraum für Tiere

Totholz stellt einen wertvollen Unterschlupf und Nahrungsquelle für diverse Tiere dar:

  • Insekten, wie Käfer und Wildbienen, profitieren von den unterschiedlichen Verfallsstadien des Holzes.
  • Igel, Eidechsen und verschiedene Amphibienarten finden in den Hohlräumen und unter liegenden Holzstücken Schutz.
  • Vögel nutzen stehendes Totholz als Aussichtspunkte und Nisthilfen.
Morscher Baumstamm

Kaum ein anderer Lebensraum bietet eine solche strukturelle Vielfalt und fördert einen so großen Artenreichtum wie Totholz

Praktische Tipps für die Integration von Totholz in den Garten

  • Liegende Stämme: Können als natürliche Beeteinfassungen dienen oder kreativ in die Gartengestaltung einbezogen werden.
  • Stehende Totholzelemente: Abgestorbene Bäume oder dicke Äste können stehengelassen werden, um Vögeln Nistplätze zu bieten.
  • Totholzhaufen: Bieten vielfältigen Arten Unterkunft und lassen sich leicht aus Resten des Baumschnitts anlegen.
  • Dekorative Elemente: Stumpf und Wurzelwerk können als skulpturale Elemente in diverse Gartenbereiche integriert werden, von Feuchtgebieten bis zu Trockenbiotopen.
  • Totholzzäune und -wälle: Diene nicht nur als Sichtschutz, sondern fördern auch die Artenvielfalt.

Gestaltung und Pflege

Bei der Gestaltung mit Totholz sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Es lässt sich hervorragend mit anderen Naturgarten-Elementen kombinieren. Denken Sie dabei an die Kombination mit Steinhaufen, Trockenmauern oder einem kleinen Teich, um verschiedene Lebensräume zu schaffen. Totholz braucht kaum Pflege. Wichtig ist allerdings, dass es aus eigenen Gartenresten stammt oder, falls zugekauft, aus nachhaltiger Quelle. Holzentnahme aus natürlichen Wäldern sollte unbedingt vermieden werden, um natürliche Lebensräume zu schützen.

Hecke

Hecken stellen mehr dar als nur eine natürliche Grenze für den Garten. Sie bieten Schutz, Nahrung und Nistplätze für eine Vielzahl von Tieren. Für einen naturbelassenen Garten ist die Auswahl an heimischen Pflanzen essenziell. Diese ziehen heimische Insekten und Vögel an und unterstützen so die lokale Biodiversität. Im Folgenden finden Sie eine Liste mit geeigneten Pflanzen und Anregungen, wie Sie Ihre Hecke attraktiver und nützlicher für die Tierwelt gestalten können.

Feldahorn (Acer campestre):
Dieser Baum eignet sich hervorragend als Heckenpflanze, da er sowohl als freistehender Baum als auch in der Hecke wertvollen Lebensraum bietet. Der Feldahorn kann auch klassisch kurz gehalten und in Form gebracht werden. Das freie Wachstum bietet jedoch mehr Lebensraum für Vögel.

Berg-Johannisbeere (Ribes alpinum):
Die Pflanze erreicht eine Höhe von bis zu 2 Metern und gedeiht am besten auf mäßig nährstoffreichen, humosen Böden. Obwohl ihre Beeren für Menschen nicht schmackhaft sind, bietet sie wertvollen Nektar und Pollen für Wildbienen und andere Insektenarten. Durch ihre Verträglichkeit gegenüber Autoabgasen und Salzen eignet sie sich gut zur Bepflanzung an Straßenrändern und als Heckenpflanze.

Alpen Joannisbeere

Klein aber oho: die unscheinbaren Blüten locken viele Insekten an

Felsenbirne (Amelanchier ovalis):
Sie bevorzugt felsige Untergründe und gedeiht auf sandig-lehmigen Böden. Die Pflanze ist für ihre schönen weißen Blüten bekannt und kann bis zu 2,5 Meter hoch und 3 Meter breit werden. Ihre Früchte sind essbar und können zu Marmelade, Likör und Tee verarbeitet werden, obwohl die Blätter und Samen giftig sind. Zudem bietet sie Wildbienen und anderen Insekten wertvollen Nektar und Pollen.

Felsenbirne

Ab April beeindruckt der mehrstämmig wachsende Großstrauch mit gut duftenden weißen Blüten

Kornelkirsche (Cornus mas):
Sie wächst bevorzugt an sonnigen Hängen und Waldrändern. Die Früchte sind essbar und können zu Marmelade, Gelee, Likör, Kuchen und Saft verarbeitet werden. Die Kornelkirsche ist bis zu -30 °C winterhart. Die Beeren sind eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel wie Kernbeißer und Eichelhäher.

Um eine naturnahe Hecke zu gestalten, ist Vielfalt das Schlüsselwort. Verschiedene Arten von Sträuchern und Bäumen garantieren ein ganzjähriges Angebot an Blüten, Früchten und Unterschlüpfen. Eine solche Hecke passt sich nahtlos in den natürlichen Kreislauf des Gartens ein und bietet Lebensraum für eine breite Palette von Tieren. Mehr Pflanzen finden Sie hier.

Trockenmauer

Trockenmauern bieten nicht nur ein prägnantes Gestaltungselement in Ihrem Garten, sondern schaffen auch ein besonderes Mikroklima und einen Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Ohne den Einsatz von Mörtel gebaut, ermöglichen sie, dass Wärme leicht gespeichert und Feuchtigkeit effektiv reguliert wird, was sie besonders attraktiv für wärme- und trockenheitsliebende Arten macht.

Trockenmauer mit Stauden

Trockenmauern können Gartenbereiche voneinander abgrenzen und gemütlicher machen

Ein Refugium für Flora und Fauna

  • Lebensraum: In den Ritzen und Spalten einer Trockenmauer finden kleine Wildbienen, Hummeln und Eidechsen Schutz und Nistplätze.
  • Wärmespeicher: Die Steine speichern über den Tag Wärme, die sie nachts an die unmittelbare Umgebung abgeben, was besonders für wärmeliebende Pflanzen und Tiere vorteilhaft ist.
  • Pflanzenwachstum: Bestimmte Pflanzen, die an sonnige und trockene Standorte angepasst sind, wie die Pfingst-Nelke, das Kleine Seifenkraut oder der Blutrote Storchschnabel, gedeihen besonders gut in diesen Bedingungen.

Bau und Bepflanzung einer Trockenmauer

  1. Standortwahl: Eine Trockenmauer sollte an einem sonnigen Ort stehen und idealerweise in Ost-West-Richtung ausgerichtet sein, um eine maximale Sonneneinstrahlung zu gewährleisten.
  2. Steinauswahl: Verwenden Sie regionale Natursteine, da diese am besten in die umgebende Landschaft passen und den Transportaufwand minimieren.
  3. Struktur: Schichten Sie die Steine ohne Mörtel auf, um kleine Hohlräume zu schaffen, die von Tieren besiedelt werden können.
  4. Bepflanzung: Setzen Sie Wildpflanzen direkt in die Mauerspalten, um die Mauer mit Leben zu füllen. Nutzen Sie hierfür eine Mischung aus Kompost und Gartenboden, um den Pflanzen einen guten Start zu ermöglichen.

Steinhaufen

Steinhaufen sind eine einfache und effektive Möglichkeit, den biologischen Reichtum Ihres Gartens zu fördern. Sie bieten Unterschlupf, Brutmöglichkeiten und Überwinterungsplätze für eine Vielzahl von Tieren wie Eidechsen, Igel und viele Insektenarten.

Steinmauer im Naturgarten

Tiere nutzen die natürlichen Lücken. Verschließen Sie diese nicht mit Mörtel

Hier einige Tipps zum Anlegen eines Steinhaufens:

  1. Wählen Sie einen sonnigen, windgeschützten Platz: Dies fördert die Ansiedlung wärmeliebender Arten.
  2. Verwenden Sie unterschiedlich große Steine: Große Steine bieten Stabilität, während kleinere Füllmaterial bieten und viele Versteckmöglichkeiten schaffen.
  3. Errichten Sie den Haufen über einer Grube: Eine unter dem Haufen angelegte Grube, gefüllt mit einer Mischung aus Steinen und groben Holzstücken, ermöglicht eine bessere Isolierung und bietet zusätzlichen Lebensraum.
  4. Integrieren Sie Spalten und Öffnungen: Diese sind wichtig, damit die Tiere leicht in den Haufen hinein und wieder heraus kommen können.
  5. Erwägen Sie die Verwendung von Naturmaterialien: Legen Sie, wenn möglich, eine Drainage aus natürlichen Materialien wie Kiesel unter den Steinhaufen, um das Wachstum unerwünschter Pflanzen zu unterdrücken.

Fazit

Ein Naturgarten bietet vielen Tieren ein kleines Paradies. Indem Sie die Bedürfnisse der lokalen Fauna berücksichtigen und geeignete Lebensräume schaffen, fördern Sie die Vielfalt direkt vor Ihrer Haustür. Sie müssen auch nicht jeden Strauch und jede Staude entfernen, die nicht heimisch ist. Vielleicht fügen Sie in ein vorhandenes Staudenbeet ein paar heimische Pflanzen in die Lücken ein oder legen statt eines großen Teiches einen Miniteich an. Viel Spaß beim Ausprobieren und Entdecken!

Bilder: MNStudio / stock.adobe.com