Hortensien

Hortensien: Die Knospen für 2027 entstehen jetzt – doch der Boden ist fast so trocken wie 2018

Bauernhortensien und Tellerhortensien legen genau jetzt, im Altweibersommer, die Blüten für 2027 an. Gleichzeitig ist der Boden nach dem Trockensommer 2026 in vielen Regionen noch tief ausgetrocknet: Unsere Auswertung der Bodendaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zeigt, dass der Boden in 40 bis 60 Zentimetern Tiefe bundesweit nur etwa halb so feucht ist wie üblich – fast so trocken wie im Dürrejahr 2018. Für Hortensien heißt das jetzt: durchdringend gießen, mulchen – und auf keinen Fall schneiden.

Stand: 24. September 2026. Bodendaten: Deutscher Wetterdienst, Stichtag 23. September 2026, eigene Auswertung.

Zwei spitze Knospen in den Blattachseln einer Bauernhortensie direkt unter einem verblühten Blütenstand
An Trieben, die schon geblüht haben, sitzen die Knospen für 2027 direkt unter der alten Blüte. KI-generiertes Symbolbild.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Knospen für 2027 entstehen jetzt: Bauern- und Tellerhortensien bilden vom Spätsommer bis in den Herbst die Blütenanlagen in den Knospen an den Triebspitzen.
  • Der Boden ist tief trocken: Am 23. September lag die Bodenfeuchte in 40 bis 60 cm Tiefe bundesweit bei 48 Prozent der nutzbaren Feldkapazität. Normal wären an diesem Tag rund 90 Prozent. Am trockensten ist es in Baden-Württemberg und im Saarland.
  • Jetzt gießen: Lieber selten und durchdringend, etwa 10 bis 20 Liter pro Quadratmeter pro Gießgang, früh am Morgen.
  • Nicht schneiden, nicht mit Stickstoff düngen: Ein Schnitt entfernt jetzt die Blüten des nächsten Jahres.
  • Entwarnung für Rispen- und Schneeballhortensien: Sie blühen am neuen Holz und sind deutlich weniger betroffen.

Warum Hortensien gerade jetzt die Blüten für 2027 anlegen

Bauernhortensien (Hydrangea macrophylla) und Tellerhortensien (Hydrangea serrata) blühen am sogenannten alten Holz. Die Blüten, die Sie im nächsten Sommer sehen, entstehen also schon in diesem Herbst. Forschende der Fachhochschule Erfurt beschreiben es so: Unter kühlen Temperaturen und kürzer werdenden Tagen bilden die Triebspitzen Blütenanlagen statt neuer Blätter. Diese Anlagen überwintern gut verpackt in der Knospe.

Wo sitzen die Knospen? An Trieben, die in diesem Jahr nicht geblüht haben, steckt die Blüte in der Endknospe an der Triebspitze. An Trieben mit einer alten Blüte sitzen die Knospen für 2027 in den Blattachseln direkt unter dem verblühten Blütenstand. Genau diese Stellen fallen einem Herbstschnitt zum Opfer.

Illustration eines Bauernhortensien-Zweigs: Knospenpaar unter der alten Blüte und Endknospe an der Triebspitze tragen die Blüten für 2027. Schnitt erst im Frühjahr oberhalb des Knospenpaares.
Hier sitzen die Blüten für 2027 – und hier wird erst im Frühjahr geschnitten.

Was Wärme und Trockenheit damit zu tun haben

In Versuchen förderten Temperaturen von etwa 15 bis 18 °C zusammen mit kurzen Tagen die Blütenanlage am besten. Eine Studie der Norwegischen Universität für Umwelt- und Biowissenschaften zeigte außerdem: Liegt die mittlere Tagestemperatur über 17 °C, bilden sich die Blütenknospen langsamer. Ein warmer Altweibersommer kann die Knospenbildung also etwas verzögern. Laut DWD sind im Südwesten Ende September örtlich noch einmal bis zu 30 °C möglich.

Und die Trockenheit? Hier ist die Forschung ehrlich gesagt dünn. Eine Studie, die genau für Gartenhortensien zeigt, dass ein trockener Herbst die Blüte im Folgejahr verringert, gibt es nicht. Versuche zeigen aber: Hortensien mit eingeschränktem Wurzelraum bildeten weniger Blüten an, und ohne Blätter entstanden gar keine Blütenanlagen. In einem französischen Versuch hatten Topfhortensien, die über Monate knapp gewässert wurden, weniger Einzelblüten pro Blütenstand. Trockenstress in dieser Phase kann die Blütenbildung also beeinträchtigen – vor allem, wenn die Pflanze vor lauter Durst Blätter abwirft. Fachleute raten deshalb, Hortensien jetzt nicht austrocknen zu lassen.

Welche Hortensien betroffen sind – und welche nicht

  • Bauernhortensie und Tellerhortensie: Blüte am alten Holz. Jetzt besonders auf Wasser achten und nicht schneiden.
  • Rispenhortensie (Hydrangea paniculata) und Schneeballhortensie wie ‚Annabelle‘ (Hydrangea arborescens): Blüte am neuen Holz, also an den Trieben, die im Frühjahr wachsen. Sie werden im Spätwinter oder Frühjahr geschnitten. Mehr dazu: Rispenhortensie schneiden und Annabelle schneiden.
  • Remontierende Sorten wie ‚Endless Summer‘: Sie können auch an neuen Trieben blühen. Wie zuverlässig das klappt, ist je nach Sorte und Winter verschieden. Tipps: Endless Summer schneiden.
Rispenhortensie mit kegelförmigen cremeweiß-rosa Blütenrispen links neben einer Bauernhortensie mit runden blauen Blütenbällen
Links Rispenhortensie mit kegelförmigen Blüten (Blüte am neuen Holz), rechts Bauernhortensie mit Blütenbällen (Blüte am alten Holz). KI-generiertes Symbolbild.

Unsere DWD-Auswertung: So trocken ist der Boden in Ihrem Bundesland

Der Deutsche Wetterdienst berechnet jeden Tag für mehrere Hundert Wetterstationen, wie viel Wasser im Boden steckt. Wir haben die Werte vom 23. September 2026 für 368 Stationen mit langer Datenreihe ausgewertet und mit dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020 für denselben Tag verglichen.

Die Werte stehen in Prozent der nutzbaren Feldkapazität (nFK). Einfach erklärt: 100 Prozent bedeutet, der Boden ist mit Wasser gefüllt, das Pflanzen nutzen können. Bei 0 Prozent kommen die Wurzeln an kein Wasser mehr heran. Laut DWD müssen Pflanzen unter 50 Prozent mit Wasserstress rechnen, unter 30 Prozent herrscht deutlicher Trockenstress.

Das Ergebnis:

  • Bundesweit liegt die Bodenfeuchte in 40 bis 60 cm Tiefe bei 48 Prozent, normal wären 90 Prozent. Das ist fast so wenig wie am selben Tag in den Dürrejahren 2018 (43 Prozent) und 2022 (46 Prozent).
  • An mehr als der Hälfte der Stationen liegt der Wert in dieser Tiefe unter 50 Prozent.
  • Am trockensten ist es in Baden-Württemberg und im Saarland (je 38 Prozent), dicht gefolgt von Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern.
  • Im Südwesten ist auch die Oberfläche trocken: Im Saarland liegen die obersten 10 Zentimeter bei nur 8 Prozent, in Rheinland-Pfalz bei 14 Prozent.
  • Im Norden hat der Regen nur die oberste Schicht erreicht. In Niedersachsen oder Mecklenburg-Vorpommern ist die Oberfläche feucht, darunter bleibt es zu trocken. Nur Schleswig-Holstein liegt im Normalbereich.

Das passt zur Sommerbilanz des DWD: Im Sommer 2026 fielen deutschlandweit nur knapp 72 Prozent der üblichen Regenmenge, in Baden-Württemberg sogar nur 52 Prozent.

Diagramm: Bodenfeuchte in 40 bis 60 cm Tiefe am 23.09.2026 pro Bundesland im Vergleich zum Mittel 1991 bis 2020. Bundesweit 48 statt 90 Prozent, am trockensten Baden-Württemberg und Saarland mit 38 Prozent.
Bodenfeuchte in 40 bis 60 cm Tiefe am 23.09.2026 im Vergleich zum Mittel 1991–2020. Datenbasis: Deutscher Wetterdienst, eigene Auswertung.
Bundesland Tiefe 40–60 cm Normal Oberfläche 0–10 cm
Baden-Württemberg 38 % 102 % 19 %
Saarland 38 % 90 % 8 %
Berlin 40 % 63 % 41 %
Brandenburg 40 % 66 % 33 %
Sachsen-Anhalt 40 % 68 % 28 %
Rheinland-Pfalz 41 % 76 % 14 %
Hessen 43 % 80 % 51 %
Bayern 43 % 102 % 72 %
Nordrhein-Westfalen 58 % 102 % 92 %
Thüringen 59 % 92 % 91 %
Bremen 62 % 94 % 97 %
Mecklenburg-Vorpommern 63 % 81 % 98 %
Niedersachsen 63 % 93 % 86 %
Hamburg 65 % 94 % 100 %
Sachsen 70 % 88 % 108 %
Schleswig-Holstein 105 % 100 % 112 %
Deutschland 48 % 90 % 64 %

Wichtig: Die DWD-Werte sind Modellwerte für einen mittelschweren Boden (lehmiger Schluff) unter Gras. Ihr Beet kann davon abweichen. Sandboden trocknet schneller aus, ebenso Beete unter Bäumen oder unter dem Dachvorsprung.

Spaten mit Erdprobe neben einer blauen Hortensie: oben dunkle feuchte Erde, darunter helle, trockene und rissige Erde
Die Spatenprobe zeigt es: Oben ist die Erde feucht, darunter trocken und rissig. KI-generiertes Symbolbild.

Tipp

Machen Sie die Spatenprobe. Stechen Sie neben der Hortensie etwa 30 Zentimeter tief ein und nehmen Sie etwas Erde aus der Tiefe in die Hand. Zerfällt sie staubig und hellt schnell auf, braucht die Pflanze eine kräftige Wassergabe – auch wenn die Oberfläche nach einem Schauer feucht aussieht.

So gießen Sie Hortensien jetzt richtig

Hortensien verdunsten über ihre großen, weichen Blätter viel Wasser. Die Niedersächsische Gartenakademie zählt sie zu den wasserintensiven Gehölzen. So kommen sie gut durch den Altweibersommer:

Illustration eines Beetquerschnitts mit Hortensie: oben feuchte Erde, in 40 bis 60 cm Tiefe trockene Erde mit bundesweit nur 48 statt 90 Prozent Bodenfeuchte; Gießkanne, Mulchschicht und Spaten
Langsam und durchdringend gießen, damit das Wasser die Wurzeln in der Tiefe erreicht.
  1. Erst prüfen, dann gießen: Hängende Blätter am Nachmittag bedeuten nicht immer Durst, auch gut versorgte Hortensien schlappen in praller Sonne. Prüfen Sie mit dem Finger oder dem Spaten, ob die Erde wirklich trocken ist.
  2. Durchdringend statt täglich: Die Hessische Gartenakademie empfiehlt für Gehölze 10 bis 20 Liter pro Quadratmeter pro Gießgang. Als grober Richtwert gelten rund 25 Liter pro Quadratmeter und Woche, wenn es nicht regnet.
  3. Früh am Morgen gießen: direkt auf den Boden, nicht über Blätter und Blüten.
  4. Mulchen: Eine Schicht aus Laub, Rindenhumus oder Holzhäcksel hält die Feuchtigkeit im Boden. Lassen Sie rund um die Triebe etwas Abstand. Anleitung: Hortensien mulchen.
  5. Kübel täglich kontrollieren: Hortensien im Topf trocknen viel schneller aus. Stellen Sie sie an heißen Tagen in den Halbschatten.
  6. Vor dem Winter noch einmal kräftig wässern: Für Gehölze, vor allem immergrüne, nennt die Bayerische Gartenakademie Mitte Oktober als guten Zeitpunkt für eine letzte große Wassergabe von 30 bis 40 Litern pro Quadratmeter. Auch Hortensien sollten nicht mit trockenen Wurzeln in den Winter gehen, denn das erhöht das Risiko für Winterschäden.
Hände in Gartenhandschuhen verteilen trockenes Herbstlaub als Mulch um den Fuß einer Hortensie, daneben eine grüne Gießkanne
Eine Mulchschicht aus Laub hält die Feuchtigkeit im Boden – mit etwas Abstand zu den Trieben. KI-generiertes Symbolbild.

Mehr Details finden Sie in unserem Ratgeber Hortensien richtig gießen.

Frau prüft mit dem Finger die Erde einer blauen Hortensie im Terrakotta-Kübel im Halbschatten einer Hauswand
Kübel trocknen schneller aus: Prüfen Sie vor dem Gießen mit dem Finger, ob die Erde trocken ist. KI-generiertes Symbolbild.

Vertrocknete Blätter und braune Blüten: Ist die Hortensie noch zu retten?

Braune, trockene Blattränder sind nach diesem Sommer weit verbreitet. Fachleute nennen das Blattbrand: Die Blätter verlieren mehr Wasser, als die Wurzeln nachliefern können. Die Oregon State University macht Mut: Die braunen Blätter erholen sich nicht, die Pflanze aber meistens schon.

Hortensienblatt mit trockenen braunen Rändern nach dem heißen Sommer, daneben gesunde grüne Blätter
Blattbrand: Die braunen Ränder bleiben, der Strauch erholt sich meist trotzdem. KI-generiertes Symbolbild.

Ob ein Trieb noch lebt, zeigt die Kratzprobe. Kratzen Sie mit dem Fingernagel vorsichtig ein kleines Stück Rinde ab. Ist das Gewebe darunter grün, lebt der Trieb. Ist es braun und trocken, ist dieser Teil abgestorben. Endgültig beurteilen können Sie das aber erst beim Austrieb im Frühjahr.

Daumennagel kratzt etwas Rinde von einem Hortensientrieb ab, darunter ist grünes Gewebe zu sehen
Grün unter der Rinde heißt: Der Trieb lebt. KI-generiertes Symbolbild.
  • Schneiden Sie jetzt höchstens eindeutig tote Triebe heraus. Ein Schnitt regt weichen Neuaustrieb an, der im Winter leicht erfriert.
  • Lassen Sie die verblühten, braunen oder grünlich verfärbten Blütenstände stehen. Sie schützen die Knospen darunter etwas vor Frost.

Weitere Hilfe: Hortensie vertrocknet und braune Blätter bei Hortensien.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Nicht schneiden: Die Niedersächsische Gartenakademie bringt es auf den Punkt: „Rückschnitt in einem Jahr heißt keine Blüte im nächsten Jahr!“ Verblühtes schneiden Sie erst im Frühjahr ab, bis zum ersten kräftigen Knospenpaar. So geht es richtig: Bauernhortensie schneiden.
  • Keinen Stickstoff düngen: Die Bayerische Gartenakademie rät, nach Mitte Juli keine stickstoffhaltigen Dünger mehr zu geben. Die Triebe sollen ausreifen, damit sie den Winter überstehen. Zu viel Stickstoff fördert weiches Blattwerk statt Blütenknospen.
  • Nicht in die Trockenheit hinein düngen oder umpflanzen: Warten Sie damit, bis der Boden wieder gut durchfeuchtet ist.

Checkliste: Hortensien sicher bis zum Frost bringen

Wann Was zu tun ist
Ende September bis Anfang Oktober Bei Trockenheit einmal pro Woche durchdringend gießen, Boden mulchen
Mitte Oktober Bleibt es trocken: letzte große Wassergabe (30 bis 40 l/m²)
Vor den ersten Frösten Kübel an eine geschützte Hauswand oder in eine kühle Garage stellen – im Topf frieren die Wurzeln leichter durch
Im Winter Bei starkem Frost Bauernhortensien mit Vlies schützen, alte Blüten stehen lassen
Im Frühjahr Verblühtes bis zum ersten kräftigen Knospenpaar abschneiden, bei Spätfrost Vlies bereithalten

Die Blütenknospen der Bauernhortensie sind empfindlicher als ihre Triebe. Forschende der Universität Aarhus fanden zudem heraus, dass warme Phasen im Winter die Frosthärte abbauen. Besonders gefährlich sind deshalb Fröste nach einem milden Winter. Alles zum Winterschutz lesen Sie hier: Hortensien überwintern und Hortensien im Topf.

Hortensie im Kübel an einer geschützten Hauswand, der Topf mit Jute umwickelt, der Strauch locker mit Vlies abgedeckt, alte Blüten bleiben dran
Winterschutz für Kübel-Hortensien: Topf isolieren, an die Hauswand stellen, alte Blüten dranlassen. KI-generiertes Symbolbild.

Quellen

  • Deutscher Wetterdienst: Berechnete Tageswerte der Bodenfeuchte (Modell AMBAV), Open Data, Stand 23.09.2026 – opendata.dwd.de (eigene Auswertung Gartenjournal)
  • Deutscher Wetterdienst: Deutschlandwetter im Sommer 2026, 31.08.2026 – dwd.de
  • Deutscher Wetterdienst: Thema des Tages „Die dritte Jahreszeit“, 23.09.2026 – dwd.de
  • Deutscher Wetterdienst: Klimaatlas, Erläuterung Bodenfeuchte – dwd.de
  • Harraß, Gundermann, Tränkner (FH Erfurt): Floral initiation in remontant and non-remontant Hydrangea macrophylla cultivars, DGG-Proceedings 2023 – dgg-online.org
  • Lee, Olsen, Torre (NMBU): Average daily temperature controls floral bud formation rate, Journal of Horticultural Science and Biotechnology 2023 – tandfonline.com
  • Yeh, Chiang: Growth and flower initiation in hydrangea as affected by root restriction and defoliation, Scientia Horticulturae 2001 – sciencedirect.com
  • Morel: Growth control of Hydrangea macrophylla through water restriction, Acta Horticulturae 548, 2001 – ishs.org
  • Pagter, Williams (Universität Aarhus): Frost Dehardening and Rehardening of Hydrangea macrophylla Stems and Buds, HortScience 2011 – journals.ashs.org
  • Niedersächsische Gartenakademie (LWK Niedersachsen): Hortensien – sommerblühende Schönheiten, 2021 – lwk-niedersachsen.de
  • Landwirtschaftskammer NRW: Gartentipp „Wie werden Hortensien beschnitten?“ – landwirtschaftskammer.de
  • Hessische Gartenakademie (LLH): Durst im Garten, 2025 – llh.hessen.de
  • Bayerische Gartenakademie: Der Garten im Herbst – Pflege der Stauden und Gehölze – lwg.bayern.de
  • Bayerische Gartenakademie: Gartencast „Düngen im Sommer!?“, 2021 – lwg.bayern.de
  • Oregon State University Extension: How to help hydrangeas weather a heat wave (EM 9700) – extension.oregonstate.edu

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