So bekämpfen Sie Schildläuse

Wenn Sie Schildläuse auf Ihrer Pflanze entdecken, ist dies nicht nur ärgerlich, sondern erfordert auch ein schnelles Handeln - Schildläuse können rasch auf andere Pflanzen übergehen und für viel Zerstörung sorgen. Wie Sie Schildläuse effektiv und dauerhaft bekämpfen, haben wir Ihnen in diesem Artikel kompakt zusammengefasst.

Schildläuse sind oft sehr klein und versteckt

Das Wichtigste in Kürze

  • Schildläuse sind am Anfang eher schlecht zu erkennen; klebriger Belag weist auf einen Befall hin
  • Schildläuse lassen sich gut mit Hausmitteln wie Öl, Spülmittel, Knoblauch oder Milch bekämpfen
  • Nützlinge wie Schlupfwespen,(12,99€ bei Amazon*) Marienkäfer oder Schwebfliegen sind gute Helfer im Kampf gegen Schildläuse

So erkennen Sie einen Schildlausbefall

Zumeist ist es nicht schwierig, einen Schildlausbefall bei Ihrer Pflanze zu erkennen. Leider sind die Schädlinge nicht von Anfang an gut und deutlich sichtbar, sodass häufig bereits ein Schaden entstanden ist, bevor die Pflanze Anzeichen eines Befalls zeigt. Achten Sie auf Hinweise darauf, dass die Blätter auf der Blattoberseite klebrig sind oder ein weißlicher Belag entsteht. Dieser klebrige Stoff ist der „Honig“ der Schildläuse. Durch diesen Honig werden beispielsweise auch Ameisen angezogen, weshalb ein Auftreten von ihnen ein weiteres Anzeichen für das Vorhandensein von Schildläusen ist. Weitere Hinweise können verkrustete Triebe, deformierte Blüten und Blätter sowie Verfärbungen oder Verlust von Blättern sein.

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Viele Mittel und Wege zur Bekämpfung möglich

Um Schildläuse effektiv und dauerhaft zu bekämpfen, sollten Sie nach Erkennen des Befalls schnell handeln, um nicht nur die Pflanze an sich zu retten, sondern einen Befall von weiteren Pflanzen in der Nähe zu verhindern. Dabei können die folgenden Sofortmaßnahmen helfen:

  • Isolieren Sie die befallene Pflanze (soweit dies möglich ist) und sorgen Sie für eine helle und kühle Quarantäne. Kälte kann beim Beseitigen von Schildläusen bereits helfen;
  • Entfernen Sie stark beschädigte oder abgestorbene Triebe und Blüten;
  • Spülen Sie robustere Pflanzen mit Wasser ab.

Neben den Sofortmaßnahmen, die eine Verbreitung verhindern sollen, muss ein geeignetes Mittel zum Vertreiben der Schädlinge ausgewählt werden. Hier gibt es eine Vielzahl an Produkten und Vorgehensweisen, die infrage kommen. Die Auswahl hängt dabei immer davon ab, wie stark der Befall ist, um was für eine Pflanze es sich handelt und ob diese im Innenraum oder im Garten steht. Außerdem kann in vielen Fällen auch ein Hausmittel verwendet werden, sodass oftmals auf Chemie verzichtet werden kann. Daneben gibt es Möglichkeiten zur manuellen, biologischen und chemischen Bekämpfung sowie zum Einsatz von Nützlingen.

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Schildläuse lassen sich mit einer kräftigen Brause reduzieren

Zahnbürste und Wasser: die mechanische Entfernung

Die mechanische Entfernung von Schildläusen funktioniert in den meisten Fällen nicht als alleinstehende Vorgehensweise bei der Bekämpfung, kann aber gerade bei starkem Befall als erste Sofortmaßnahme eingesetzt werden. Nehmen Sie bei Pflanzen im Garten einen Wasserschlauch und eine Zahnbürste bzw bei Pflanzen in Innenräumen einen nassen Waschlappen zur Hand und beginnen Sie manuell, die Blätter komplett abzubrausen und den Honigtau sowie alle sichtbaren Schildläuse wegzuspülen. Die Zahnbürste oder der Lappen sollte dann im rechten Winkel zum Ast oder Zweig über die gesamte Pflanze geschrubbt werden.

Achten Sie aber darauf, dass Sie nur so viel Druck anwenden, wie Ihre Pflanze ohne weitere Beschädigung ertragen kann – verzichten Sie lieber auf die mechanische Entfernung, wenn es sich um empfindliche Pflanzen handelt. Zitruspflanzen und Palmen profitieren beispielsweise sehr von dieser Maßnahme, da ihnen eine Behandlung mit der Zahnbürste nicht zusetzt. Wiederholen Sie den Vorgang am besten nach ein paar Tagen erneut, um sicher zu sein, alle Tierchen entfernt zu haben.

Geheimtipp: Hausmittel nutzen

Woll- und Schildläuse lassen sich ebenfalls systematisch mit vielen Hausmitteln bekämpfen, was eine Vielzahl an möglichen Vorgehensweisen eröffnet. Sie sollten am besten nach einer vorherigen mechanischen Entfernung das ausgewählte Hausmittel an einem unauffälligen Blatt testen, bevor Sie die gesamte Pflanze damit behandeln – so beugen Sie vor, dass die Pflanze durch eine Unverträglichkeit weiter beschädigt wird. Als Hausmittel zur Schildlaus-Bekämpfung kommen vor allem die Folgenden infrage:

  • Öl;
  • Spiritus und Alkohol;
  • Seife und Spülmittel;
  • andere Pflanzenmittel;
  • Kaffee, Tee und Milch; sowie
  • Tabak bzw Nikotin.

Diverse Öle

Auf der Seite der biologischen Hausmittel haben sich diverse Öle als nützliches Schädlingsmittel gegen Schildläuse bewährt. Die Ölstruktur verklebt die Atemwege der Schildläuse, weshalb diese innerhalb kurzer Zeit ersticken. Da es sich bei Öl nicht um ein Kontaktgift handelt, können Sie von einer recht natürlichen Bekämpfung profitieren. Verwenden Sie Rapsöl, Teebaumöl, Neemöl oder Olivenöl und bestreichen Sie die sichtbaren Tierchen über zwei Wochen hinweg jeden Tag damit, bis Sie keine Schildläuse mehr erkennen können. Da dieser Prozess langwierig ist, empfiehlt er sich in Kombination mit anderen Hausmitteln. Ebenfalls kann der Prozess beschleunigt werden, wenn Sie das Öl mit Wasser vermischen und auf die gesamte Pflanze sprühen.

Spiritus und Alkohol

Beim Einsatz von Spiritus sollten Sie behutsam vorgehen, da viele empfindliche Pflanzen hierdurch Schaden nehmen könnten. Empfehlenswert ist Spiritus vor allem dann, wenn Ihre Pflanze eine dicke Haut besitzt – wie etwa Kakteen oder Palmen. Mischen Sie hochprozentigen Alkohol oder Brennspiritus mit etwas Wasser und drücken Sie die Mischung auf jede einzelne Schildlaus, solange der Befall eher noch gering ist. Das Gemisch durchdringt den Panzer der Schädlinge und tötet diese ab. Ein nachfolgendes Umtopfen ist allerdings dringend empfehlenswert.

Seife und Spülmittel

Auch ein Gemisch aus Spülmittel, Wasser und Essig kann Abhilfe schaffen. Besprühen Sie die betroffene Pflanze komplett mit diesem Gemisch und lassen Sie es einige Stunden einwirken, bevor Sie die Pflanze gut abduschen. Hier sind verschiedene wirksame Kombinationen möglich: so funktioniert etwa auch eine reine Essig- oder Seifenlauge oder ein Gemisch aus Wasser, Spülmittel und Spiritus, wenn es sich um eine robustere Pflanze handelt.

Achten Sie darauf, dass die verwendete Seife frei von Duftstoffen und anderen künstlichen Zusätzen ist, damit die Pflanze möglichst behutsam behandelt werden kann. Eine gute Vorgehensweise ist es daher, reine Kernseife zu verwenden und diese in Wasser aufzulösen, um das Spülmittel selbst herzustellen. Noch besser eignet sich Schmierseife (37,73€ bei Amazon*) für die Herstellung einer Seifenlauge, da sie sich aufgrund ihrer Konsistenz schneller in Wasser auflöst.

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Seifenlauge ist ein effizientes Hausmittel gegen Schildläuse

Andere Pflanzen nutzen: Knoblauch oder Brennnessel

Neben den anderen biologischen Vorgehensweisen und Hausmitteln gibt es auch die Möglichkeit, die Kraft von Pflanzen zu Ihrem Zwecke zu nutzen. So kann beispielsweise ein geringer Befall eingedämmt werden, wenn Sie Knoblauchzehen in die Erde einer Topfpflanze stecken, was die knoblauchhassenden Schädlinge vertreibt. Alternativ können Sie einen Sud mit zerstückeltem Knoblauch aufkochen und diesen mit einer Sprühflasche auftragen.

Gerade im Garten bietet es sich an, eine Jauche aus Brennnesseln herzustellen. In Innenräumen ist davon abzuraten, da die Jauche einen starken Geruch entwickelt. Weichen Sie Brennnesseln über drei Tage abgedeckt in einem großen Behälter mit Wasser ein und rühren Sie das Gemisch täglich um. Filtern Sie die entstandene Jauche danach und tragen Sie diese wiederholt auf die betroffenen Pflanzen auf.

Kaffee, Tee und Milch

Alle Kaffee- und Teetrinker können darüber hinaus ihre Gewohnheit nutzen, ebenfalls ein eigenes Hausmittel zur Schädlingsbekämpfung herzustellen. Nehmen Sie die kalten Kaffeesatzreste bzw die kalten, aufgebrühten Teeblätter und vermischen Sie diese mit Wasser, um das Gemisch danach großzügig auf die Pflanze aufzusprühen. Auch eine Kombination aus Tee und Kaffee hat sich als wirksam erwiesen – und sorgt für einen angenehmen Duft in der Wohnung. Auch können Sie den Kaffeesatz direkt auf die Erde im Topf geben, wo er als Schädlingsbekämpfer und Dünger fungiert. Alternativ kann eine Mischung aus Milch und Wasser eingesetzt werden. Hierfür sollte die Milch allerdings vorher kurz aufgekocht und dann kalt über die Pflanze gegossen werden.

Tabak bzw. Nikotin

Als letztes Hausmittel ist die Nutzung von Tabak bzw. Nikotin möglich. Übergießen Sie Tabak oder Zigarettenasche mit heißem Wasser und lassen Sie das Gemisch etwa eine Stunde stehen, bevor Sie es sieben und auf die befallene Pflanze pinseln bzw. diese damit besprühen. Tabak oder Zigarettenasche auf der Pflanzenerde kann den gewünschten Effekt außerdem verstärken. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: diese Vorgehensweise ist nichts für empfindliche Pflanzen!

Spezielle Bekämpfung aus dem Handel

Neben der Bekämpfung von Schildläusen mit Hausmitteln, wodurch in manchen Fällen ohne Chemie ausgekommen werden kann, gibt es im Fachhandel auch spezielle Schädlings- bzw Pflanzenschutzmittel. Der Vorteil dieser Mittel ist, dass die Wirksamkeit besonders hoch und die Bekämpfung daher dauerhaft und effektiv ist. Achten Sie darauf, keine biologischen Kontaktgifte wie Pyrethrum zu verwenden, da diese den Panzer der Schildlaus nicht durchdringen können und wenig wirksam sind, dagegen aber im Garten andere Insektenarten negativ beeinflussen könnten. Auch im Handel erhältlich sind Nützlinge, die je nach Art der Schildlaus als natürlicher Fressfeind auf der Pflanze ausgesetzt werden können.

Diese Mittel eignen sich

Geeignete Mittel zur chemischen Bekämpfung sind vor allem anwendungsfertige Spritzmittel auf Öl-Basis wie etwa Neudorff Promanal. Dieses Mittel erstickt die Schädlinge, gibt den Blättern einen schönen Glanz und beeinflusst gleichzeitig keine anderen gefährdeten Insekten (wie etwa Bienen). Auch können Sprays auf Lizetan-Basis gut zum Bekämpfungszweck eingesetzt werden. Lizetan ist dabei besonders schonend, sodass es auch auf empfindlichen Pflanzen wie Orchideen zum Einsatz kommen kann. Das Spray erreicht nicht nur die sichtbaren Schildläuse, sondern auch die versteckt sitzenden Schädlinge, weshalb eine einzige Behandlung in vielen Fällen ausreichend ist. Bei Pflanzen im Innenraum können darüber hinaus Stäbchen mit diesem Wirkstoff verwendet werden.

Für Experten: Nützlinge einsetzen

Schildläuse Fressfeinde

Schildläuse lassen sich auch mit Nützlingen bekämpfen

Schließlich gibt es noch die Möglichkeit, Schildläusen mit dem gezielten Einsatz von Nützlingen „auf den Panzer“ zu rücken. Diese Vorgehensweise setzt allerdings etwas Expertenwissen voraus, da nicht jede Schildlausart mit den gleichen Nützlingen bekämpft wird. Vorteil ist allerdings, dass es sich hierbei um eine besonders natürliche Art der Schädlingsbekämpfung handelt. Wenden Sie sich am besten an einen Fachmann, damit dieser Ihnen bei der Bestimmung der Schildlausart und Auswahl des Nützlings helfen kann. In den meisten Fällen wird dann auf eine der folgenden Insektenarten zurückgegriffen:

  • Schlupfwespen;
  • Marienkäfer;
  • Schwebfliegen; oder
  • Raubkäfer.

Gute Pflanzenpflege kann Schildläuse vorbeugen

Wenn Ihre Pflanze von Schildläusen heimgesucht wird, stellt dies in den meisten Fällen ein Symptom dar: Schildläuse befallen nämlich vor allem solche Pflanzen, die sich in keinem guten Zustand befinden. Daher ist ein Schildlausbefall vor allem im Winter oder im Frühjahr häufiger, wenn die Pflanzen mit wenig Licht auskommen mussten. Sollten Sie Schildläuse bekämpfen müssen, ist es ratsam, einen neuerlichen Befall ebenso vorzubeugen und nach der Beseitigung besonders auf die Pflege der Pflanze zu achten. Dazu gehören vor allem diese Maßnahmen:

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Pflanze ausreichend Licht bekommt;
  • Achten Sie bei Zimmerpflanzen auf das Raumklima und vermeiden Sie, dass diese zu warm stehen;
  • Vermeiden Sie Nährstoffmangel und verwenden Sie beim Düngen mit stickstoffhaltigen Produkten nur kleine Mengen;
  • Die Erde muss ausreichend aufgelockert sein;
  • Gießen Sie mit ausreichend Wasser und achten Sie darauf, dass es nicht zu einer Ansammlung von Staunässe kommt.

Vor allem bei Obstbäumen kann es außerdem nützlich sein, den Stamm mit einer geeigneten Rindpflege zu behandeln und die Vermehrung von Nützlingen im Garten zu fördern.

Hintergrund

Es gibt viele Arten von Schildläusen

Schildlaus ist nicht gleich Schildlaus: tatsächlich gibt es über 4.000 verschiedene Arten dieses Schädlings, der Pflanzen befällt und zerstört. Sollten Sie einen Befall festgestellt haben, lohnt sich daher in einem ersten Schritt ein genauerer Blick auf den Übeltäter. Farbe und Form des Panzers gibt nämlich Aufschluss darüber, um welche Art es sich handelt. Häufig ist es in unseren Breitengeraden so, dass eine der folgenden Schildlaus-Arten für die Beschädigung Ihrer Pflanze zuständig ist:

  • Deckelschildlaus: Diese schwarzen, schwarzbraunen bis braunen Schildläuse zeichnen sich durch einen flachen Deckel aus, der mit einer Nadel einfach heruntergenommen werden kann. Sie gehört zur größten Gruppe der Schildläuse und sind sehr weit verbreitet.
  • Napfschildlaus: Auch Napfschildläuse sind weit verbreitet und von der Farbe her schwarz, schwarzbraun oder braun, in machen Fällen auch rötlich. Im Gegensatz zur Deckelschildlaus ist der Deckel allerdings hochgewölbt und mit der Rückenhaut verwachsen, sodass er nicht angehoben werden kann.
  • Kommaschildlaus: Diese grauen bis weißen Schildläuse haben einen länglichen, ebenfalls leicht gewölbten Deckel und kommen vor allem auf Obstbäumen vor. Der Name ergibt sich aus der Form des Schädlings.
  • Cochenilleschildlaus: Cochenilleschildläuse haben einen purpurroten Körper, der von einem weißen bis grauen Wachs überzogen ist. Da ihr Körper eine hohe Konzentration an Karminsäure enthält, erscheinen die Schädlinge strahlend rot, sobald sie zerquetscht werden.
  • Wollläuse: Hierbei handelt es sich um eine Unterart der Schildläuse, die dadurch leicht erkannt werden kann, dass sie eine Substanz produziert und auf den Blättern hinterlässt, die wie kleine weiße Wattebausche aussieht.
  • Blattläuse: Diese Schädlinge sind im Gegensatz zu Schildläusen deutlich kleiner und unterscheiden sich im Aussehen von Schildläusen. Sie zählen neben Schnecken zu den häufigsten Schädlingen im Garten.
Schildläuse Sorten

Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Schildläusen

Allesfresser Schildlaus: diverse Pflanzen können betroffen sein

Woll- und Schildläuse sind keine Gourmets, sondern regelrechte Allesfresser. So können sie auf fast jeder Baum- und Nutzpflanzenart vorkommen, wobei es keinen Unterschied macht, ob diese im Garten oder im Innenraum steht. Tatsächlich gibt es aber einige Pflanzenarten, die bei Schildläusen besonders beliebt sind. Dazu zählen vor allem die Folgenden:

  • Zitruspflanzen: Orangenbäume, Zitronenbäume.
  • Obstpflanzen und andere Baumarten: Heidelbeerbüsche, Johannesbeerbüsche, Eiben, Olivenbäume.
  • Zimmerpflanzen: Yucca-Palmen, Ficus bzw Benjamini, Dracaena bzw Drachenbaum, Kakteen, Gummibäume, Orchideen, Weihnachtsstern.
  • Draußen- und Heckengewächse: Buchsbaum, Lorbeer und Lorbeerkirsche, Efeu, Hortensien, Kamelien, Oleander, Rosen, Weinreben bzw. Befall ganzer Weinberge.
Text: Gartenjournal.net
Artikelbilder: Andrew Angelov/Shutterstock, Pepijn van Bakel/Shutterstock

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