Drachenbaum schneller wachsen
Je heller der Drachenbaum steht, desto besser wächst er

Der Drachenbaum als attraktive Zimmerpflanze: Wachstum und Pflegemaßnahmen

Der Drachenbaum mag es gerne ganzjährig warm und wird daher äußerst gerne als immergrüne Zimmerpflanze kultiviert. Die hübschen, optisch an Palmen erinnernden Pflanzen zeichnen sich aber auch durch einen eher kompakten und bei Bedarf durchaus steuerbaren Wuchs aus.

So wächst ein Drachenbaum schneller in die Höhe

Da sich Drachenbäume beim Kauf meist noch in sehr kleinen Pflanzgefäßen befinden, sollten Sie die Pflanzen in Ihrem Zuhause möglichst rasch umtopfen und den Wurzeln so mehr Platz zur Entwicklung bieten. Drachenbäume wachsen zwar grundsätzlich das ganze Jahr über, vom Frühjahr bis zum Herbst ist der Lichteinfall an einem halbwegs hellen Standort aber auch hierzulande ausreichend, um von einer regelmäßigen Düngung unterstützt für ein rasches Wachstum zu sorgen. Herrscht dagegen ein Mangel an natürlichem Sonnenlicht, so neigen Drachenbäume zur Bildung besonders langer Stämmchen. Diese können aber mitunter sehr dünn und relativ unattraktiv ausfallen.

Das Höhenwachstum beim Drachenbaum gezielt steuern

Wenn Ihr Drachenbaum an einem schattigen Standort kahl in die Höhe gewachsen ist, so können Sie die folgenden Maßnahmen zur Begrenzung der Pflanzengröße umsetzen:

  • die Umstellung an einen helleren Standort (allerdings nicht direkt an einem südlich ausgerichteten Fenster)
  • den saisonalen Umzug auf den Balkon
  • einen radikalen Rückschnitt
Tipps & Tricks
Drachenbäume können überraschend unkompliziert zurückgeschnitten werden. Dazu wird das Stämmchen der Pflanze ganz einfach mit einer scharfen Pflanzschere auf der gewünschten Höhe abgeschnitten, wo es schnell neue Blätter bilden wird. Die abgeschnittenen Stücke des Pflanzenstämmchens können für die Vermehrung durch Stecklinge genutzt werden.

Beiträge aus dem Forum

  1. Ochs vorm Berg, verunsichert

    Habe ein 5mx3m Gemüsebeet den Herbst/Winter hindurch ausgehoben und bin nun fast fertig. Der ausgehobene Schotter füllt inzwischen die Schlaglöcher auf dem Weg über die Felder.

    Jetzt fehlt noch das mit am Wichtigste: die Erde.

    Nur da bin ich etwas ratlos.

    Ein Teil des Beetes ist bereits gefüllt, aber die Konsistenz dieser Erde erscheint so etwas von unpassend: wenn naß so zäh und naßgetränkt, dass da sicherlich keine Luft durchkommt. Habe mich beim Anpflanzen von Kartoffeln beim händischen Graben schon schwer getan (zu hoher Ton-Anteil).

    Tatsächlich ist das eine mir in ihren Anteilen nicht weiter bekannte Mischung aus Humus, Erde, die für den Rasen vorgesehen war (daher mit vielen Sandanteilen?) sowie Erde, die ich bei Süderde gezielt für 's Beet gekauft hatte. Die hatten mir dort damals zwei unterschieldiche Erden zur Auswahl gestellt und ich hab'e eine genommen. Die Rechnungen hab' ich natürlich nicht mehr. :-)

    Kann ich meine bestehende Erde analysieren lassen und mit einer richtig gemischten Erde ergänzen? Wäre schade sie zu entsorgen ohne verlässlich zu wissen, das sie das unbedingt sein muss.

    inkatron

  2. Was ist das?

    Hallo, ich habe ein strauchartige Pflanze gekauft und leider den Namen vergessen, der mir genannt wurde. Sie blüht gelb und soll eine Heilpflanze sein. Weiß wer, wie sie heißt? Vielen Dank!

  3. Minze oder Pfefferminze?

    Ist das (Foto unten) eine Minze oder eine Pfefferminze? Ich habe mich schon immer gefragt, wo die Unterschiede liegen. Weiß das jemand? Welche Merkmale unterscheiden die beiden und woran kann man sie erkennen?

  4. Was hat meine Minze?

    Hallo,
    meine Minze hat weiße Flecken auf den Blättern und zwar schon eine ganze Weile. Was ist das und woran kann das liegen? Was kann ich dagegen tun?
    Lieben Dank im Voraus!

  5. Zitronenbäumchen gießen

    Liebe Gartengemeinde,
    um unsere sonnige Loggia zu schmücken, haben wir uns ein Zitronenbaümchen zugelegt.
    Auf mehreren Internetseiten habe ich gelesen, dass diese nur mit kalkfreiem Wasser gegossen werden sollen.
    Auf dem Begleitzettel an der Pflanze steht jedoch genau das Gegenteil:
    "Tipp vom Gärtner: Verwenden Sie kein zu weiches Wasser (Regenwasser), da Zitruspflanzen durchaus auch Kalk benötigen! Mittelhartes Wasser ist ideal (mind. 15 Grad deutscher Härte)"
    Laut unserer Wasserversorgung haben wir weiches Wasser (5 Grad Härte).
    Kann ich also Leitungswasser zum Gießen verwenden???
    Wer weiß Rat?