In welcher Erde gedeiht eine Amaryllis? Tipps zum besten Substrat

Ein Ritterstern erfüllt nur dann unsere Hoffnungen auf eine opulente Blüte, wenn er seine Wurzeln in der richtigen Erde ausstrecken kann. Lesen Sie hier, in welches Substrat Sie eine Amaryllis idealerweise einpflanzen.

Amaryllis Substrat
Fühlt die Amaryllis sich in der Erde wohl, gedeiht sie besser

Empfehlenswerte Substrat-Rezepturen

Mit Blick auf die Herkunft einer Amaryllis, erlaubt die dortige Beschaffenheit der Erde wichtige Rückschlüsse auf die adäquaten Eigenschaften. In den peruanischen Anden gedeiht die Wildart Hippeastrum vittatum in einem durchlässigen Boden, der einen hohen Anteil mineralischer Komponenten aufweist. Die folgenden Rezepturen kommen dieser Struktur sehr nahe:

  • Ein Mix aus Blumenerde und Kakteenerde zu gleichen Teilen, ergänzt mit Perlite (37,08€ bei Amazon*) Atmungsflocken
  • 1 Teil Einheitserde, 1 Teil Pikiererde sowie 1 Handvoll Quarzsand (14,90€ bei Amazon*) und Lavagranulat
  • Alternativ in reinem, torffreiem Kokosfasersubstrat einpflanzen

Der Humusanteil sollte möglichst gering gehalten werden, um der Gefahr von Fäulnisbildung an der Zwiebel aus dem Weg zu gehen. Bitte setzen Sie die Knolle nur so tief in die Erde, dass sie zur Hälfte freiliegt.

Text: Paula Jansen

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