Ist das Gedenkemein giftig?

Das Gedenkemein blüht im Frühjahr und erinnert sehr an das Vergissmeinnicht, mit dem es auch tatsächlich verwandt ist. Die Unterscheidung ist trotzdem recht einfach, denn die Blütenmitte des Gedenkemeins ist weiß, die des Vergissmeinnichts ist gelb.

Gedenkemein im Garten
Gedenkemein ist nicht giftig

Giftig sind beide Arten nicht. So können Sie das Gedenkemein unbesorgt in Ihren Garten pflanzen, auch wenn dort kleine Kinder spielen. Besonders wohl fühlt sich diese Pflanze unter lichten Gehölzen. Dort breitet sie sich dank ihrer Ausläufer rasch aus und erfreut den Betrachter mit hübschen Blüten im April und Mai.

In größeren Gruppen kommt das Gedenkemein besonders gut zur Geltung. Züchtungen existieren in unterschiedlichen Farbkombinationen, bei denen die Farben weiß und blau im Vordergrund stehen. Das Gedenkemein ist recht anspruchslos und pflegeleicht.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Frühblüher
  • ungiftig
  • Bodendecker
  • Züchtungen in verschiedenen Farbkombinationen
  • gar nicht bis sehr wenig gießen

Tipps

Am optimalen (halbschattigen) Standort breitet sich das pflegeleichte Gedenkemein ganz von selbst aus.

Text: Ursula Eggers
Social Media Manager

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