Von der Monokultur zu mehr Vielfalt

Die Monokultur ist eine Bewirtschaftungsform, die sich bereits vor Jahrtausenden entwickelt hat. Wenn das Land ausgelaugt war, sind die Menschen weiter gezogen. Heute ist das nicht mehr möglich, weswegen andere Lösungen notwendig sind. Doch die Welt ist in eine Abhängigkeit geraten.

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Für Monokulturen müssen sehr viele Pestizide ausgebracht werden

Das Wichtigste in Kürze

  • Monokultur bezeichnet den Anbau von nur einer Pflanzenart. Sie unterscheidet sich von Fruchtfolge und Mischkultur. Ihre Nachteile wiegen schwerer als die Vorteile.
  • Monokulturen sind in Landwirtschaft und Forstwirtschaft gängig. Typische Beispiele sind Fichtenforste, Palmölplantagen oder Maisfelder.
  • Auch im eigenen Garten wird der Reinanbau häufig praktiziert. Wegen der zahlreichen negativen Auswirkungen bekommt die Mischkultur eine zunehmend größere Bedeutung. Sie lässt sich mit Gemüsepflanzen und Kräutern gestalten.

Was bedeutet Monokultur?

Monokultur leitet sich von den griechischen Begriffen monos für “allein” und cultura für “Anbau” oder “Pflege” ab. Sie bezeichnet eine Bewirtschaftung, in der eine Nutzpflanzenart über mehrere Jahre auf einer Fläche angebaut wird. Diese Form der Bewirtschaftung, die auch als Reinkultur bekannt ist, findet Anwendung in Landwirtschaft und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau. Die Vorteile dieser Methode liegen in einer vereinfachten Pflege und hohen Erträgen.

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Fruchtfolge, Mischkultur oder Monokultur?

Das Gegenteil der Monokultur ist die Mischkultur. Diese Anbauform wird auch als Mischfruchtfolge bezeichnet, denn gemäß ihrer Definition werden gleichzeitig und nacheinander verschiedene Nutzpflanzen auf einer Fläche angebaut. Obwohl Pflegeaufwand und Erntelogistik deutlich höher sind als in Monokulturen, soll der Mischanbau die Nachteile der Reinkultur ausgleichen.

Vorteile der Mischkultur:

  • Synergie: Pflanzen schützten sich gegenseitig vor Schädlingen oder liefern Nährstoffe
  • Beschattung: höher wachsende Pflanzen sorgen durch Blattmasse für ein feuchtes Mikroklima im unteren Bereich
  • Schutz: Boden wird kontinuierlich vor Abtragung durch Wind und Regen geschützt
  • Absicherung: ein totaler Ernteausfall wird vermieden

Die Fruchtfolge ist ein weiteres Gegenteil der Monokultur, bei welcher eine Fläche mit wechselnden Nutzpflanzen bestellt wird. Dabei wird auf eine möglichst hohe Vielseitigkeit geachtet. Kulturarten, die nicht miteinander verträglich sind, werden zeitlich und räumlich voneinander getrennt angebaut. Während die Fruchtfolge als Felderwirtschaft aufgefasst werden kann, ist die Monokultur eine Einfelderwirtschaft. Typische Pflanzen für Fruchtfolgen sind Raps, Rüben und Kartoffeln. Bei diesen Nutzpflanzen ist der Schädlingsdruck in der Reinkultur zu hoch und die Ernte kann nicht mehr gesichert werden.

Bringt die Monokultur Nachteile?

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Monokulturen sind völlig unnatürlich und sehr anfällig für Krankheiten und Schädlinge

Dass die Reinwirtschaft noch immer praktiziert wird, liegt in den Vorteilen. Diese Form erfordert keinen Fuhrpark mit verschiedenen Spezialmaschinen, sondern es können stets die gleichen Maschinen genutzt werden. Diese Routine erstreckt sich auch auf Vermarktungsstrukturen. Spezialwissen auf dem Gebiet von einer angebauten Nutzpflanze reicht aus, um den größtmöglichen Ernteertrag zu erzielen.

Negative Seite der Reinkultur:

  • keine optimale Ausnutzung von Licht und Wasser
  • Synergieeffekte kommen nicht zum Tragen
  • erhöhte Anfälligkeit für Schädlinge und Krankheiten
  • Boden erfährt eine einseitige Nährstoffverarmung
  • mehr Dünge- und Pflanzenschutzmittel erforderlich

Monokultur im Wald

Die Natur strebt nach Mischkulturen. Kein natürlicher Wald beherbergt nur eine Pflanzenart, sondern er ist ein Mosaik aus aufeinander abgestimmten Organismen. In diesem Ökosystem finden zahlreiche Tierarten einen Lebensraum. Gemischte Wälder wirken abmildernd auf den Klimawandel, denn sie speichern Kohlendioxid über einen längeren Zeitraum. Dieser vielfältige Raum ist nicht nur aus ökologischer Sicht sinnvoll.

Dennoch sind zahlreiche Wälder durch Monokulturen geprägt. Noch heute werden Fichten und weitere schnell wachsende Nadelgehölze in Reinkultur angebaut. Sie gewährleisten eine optimale Versorgung von Papierindustrien und holzverarbeitenden Werken mit dem Rohstoff Holz.

Probleme aus der Vergangenheit:

  • massive Schäden durch Windbruch in den Jahren 2007 und 2018
  • extreme Ausbreitung des Borkenkäfers von 2016 bis 2019
  • zunehmende Versauerung des Bodens durch Nadeln, sodass Kalkungen durchgeführt werden müssen

Hintergrund

Monokulturen bringen nicht den gewünschten Profit

Studien der Uni Freiburg und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung haben gezeigt, dass Mischkulturen produktiver sind als Reinkulturen. Mischbestände mit fünf verschiedenen Arten produzieren demnach etwa 50 Prozent mehr Holz als Monokulturen. Dieser Aspekt basiert auf verbesserten Synergieeffekten. Die unterschiedlich hoch wachsenden Bäume sind optimal mit Licht versorgt. Verschiedenartige Wurzelsysteme gewährleisten eine verbesserte Nutzung der vorhandenen Nährstoffe. Mischkulturen erweisen sich als widerstandsfähiger gegen Schädlinge und kommen besser mit Trockenjahren zurecht.

Beispiel Deutschland

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Monokulturen wurden auch in der Forstwirtschaft lange Zeit bevorzugt

An den heutigen Standorten von Fichtenforsten würde die Fichte von Natur aus nicht vorkommen. Sie ist eine Gehölzart, die erst in Höhenlagen von 500 Meter natürlicherweise auftritt und artenreiche lückige Wälder bildet. Stattdessen wären die Standorte der Fichtenforste von Mischwäldern mit hohem Anteil an Buchen geprägt.

Aufgrund der zahlreichen Probleme und der zunehmenden Bodenverschlechterung geht die moderne Forstwirtschaft zunehmend dazu über, Reinkulturen in standortverträgliche Mischkulturen zu überführen. In den letzten Jahrzehnten konnte der Bestand an Laubbäumen um sieben Prozent gesteigert und der Anteil an Nadelbäumen um vier Prozent gesenkt werden. Laubbäume machen heute etwa 43 Prozent des Holzbodens aus.

Regenwald

Um den hohen Bedarf an Palmöl zu decken, wird in den tropischen Regenwäldern von Malaysia und Borneo eine strikte Monokultur verfolgt. Auf diesen Flächen stehen Ölpalmen in Reihen nebeneinander. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten verlieren ihren Lebensraum. Doch die negativen Folgen für diese Ökosysteme zeigen sich bereits bei den Vorbereitungen für einen Anbau.

Es werden zunehmend wertvolle Regenwaldgebiete durch Brand gerodet. Durch diese Maßnahme werden Treibhausgase in großen Mengen freigesetzt und der Boden muss anschließend durch Kunstdünger und Pestizide vorbereitet werden. Die extremen Regenfälle in den Tropen sorgen dafür, dass die chemischen Stoffe aus dem Boden gewaschen in die Gewässer gespült werden. Dadurch werden auch umliegende Ökosysteme verunreinigt.

Alternative Pflanzenöle zu verwenden, verschlimmert das Problem der Regenwaldvernichtung. Wichtiger ist es, dass kein Regenwald mehr in neue Plantagen umgewandelt wird.

Monokultur in der Landwirtschaft

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In Asian gibt es Sojafelde, die bis zum Horizont reichen

Moderne landwirtschaftliche Betriebe haben sich auf den Anbau weniger Nutzpflanzen spezialisiert. Diese Bewirtschaftungsform erscheint für viele Landwirte attraktiver, da sie sich in Genossenschaften vereinigen und durch gemeinsame Vermarktungsstrategien die Effizienz erhöhen. Die begrenzte Verfügbarkeit von Ackerland und eine gleichzeitig hohe Nachfrage nach bestimmten Produkten begünstigen Monokulturen.

 Typische AnbaugebieteMethodeAuswirkungenProbleme
SojaAsien, Südamerikagroßflächige WaldrodungArtenvielfalt geht zurückerhöhte Nachfrage fördert Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen
BananenSüdamerika, IndienBrandrodung von tropischen RegenwäldernLebensraumzerstörung, Verlagerung von DörfernPilzerkrankung vernichtet weltweit Bestände
MaisDeutschlandAnbau auf Ackerflächen und WiesenVermaisung der Landschaftzunehmendes Schmetterlingssterben
BaumwolleUSA, Indien, ChinaAnbau auf landwirtschaftlichen Flächen, zusätzliche Flächen durch Waldrodungerhöhte Nachfrage führt zu Produktionsintensivierungenextremer Wasserverlust

Folgen der landwirtschaftlichen Reinkultur

Wenn immer wieder die gleichen Pflanzenarten auf einer Fläche angebaut werden, finden Schädlinge und Krankheitserreger bessere Lebensbedingungen vor. Die Pflanzen neigen vermehrt zu Wurzelinfektionen. Sie können nicht mehr optimal Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen, sodass ihr Wachstum negativ beeinträchtigt wird. Das fördert die Entstehung von Unkräutern, von denen viele schwer zu bekämpfen sind. Landwirte müssen auf diese Phänomene reagieren. Sie setzen Pestizide ein, um Schädlinge zu bekämpfen und Unkräuter abzutöten. Damit die Nutzpflanzen besser wachsen, werden zusätzliche Düngemittel ausgebracht.

Ein Blick in die Geschichte

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Für den Reisanbau braucht man extrem viel Wasser

Der Nassreisanbau in Asien ist aus historischem Blickwinkel die am weitesten verbreitete Form der landwirtschaftlichen Monokultur. Reis ist aus Sicht der Biologie eigentlich keine Wasserpflanze. Doch um 3.000 v. Chr. erkannten die Menschen, dass diese Anbaumethode Schädlinge und Unkraut unterdrückt. Durch Züchtungen über Jahrhunderte hinweg hat sich der Reis zu einer wasserverträglichen Pflanze entwickelt. Die Wurzeln bilden ein spezielles Belüftungssystem, sodass die Pflanzen auch mit höheren Wasserständen zurechtkommen.

Probleme

Um ein Kilogramm Reis zu produzieren, werden zwischen 3.000 und 5.000 Liter Wasser benötigt. Aufgrund der massiven Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel ist der Nassreisanbau im Umland von Peking verboten. In stehendem Wasser kommt es vermehrt zur Algenbildung. Daher muss das Wasser in den Plantagen ständig in Bewegung sein.

Zu hohe Fließgeschwindigkeiten verursachen eine Abtragung des Bodens. Durch die ständige Überflutung der Felder wird im Boden ein sauerstofffreies Milieu erzeugt. Hier leben Organismen, die im Rahmen von Stoffwechselprozessen Methan erzeugen. Etwa 25 Prozent der weltweiten Methanproduktion ist auf den Nassreisanbau zurückzuführen.

Wasser-Fußabdruck von Lebensmitteln: Wasserverbrauch für den Anbau eines Kilogramms

Monokultur im eigenen Garten

Im heimischen Garten gehört die Reinkultur zur gängigen Praxis. Auf einem Beet wird häufig nur eine Pflanzenart angepflanzt. Im schlimmsten Fall wachsen Kartoffeln über viele Jahre am gleichen Ort. Dadurch versprechen sich Gartenbesitzer einen geringeren Pflegeaufwand, denn das Beet wird zu einem Zeitpunkt im Jahr abgeerntet. Es reicht aus, sich Spezialwissen zu dieser Pflanze anzueignen und wenige Geräte ermöglichen eine größtmögliche Effizienz beim Arbeiten. Das Grundprinzip eines naturnahen Gartens ist jedoch die Mischkultur.

Mehr Qualität durch Mischkultur:

  • verschiedene Pflanzenarten sorgen für ein natürliches Gleichgewicht
  • Schädlinge und Nützlinge halten sich gegenseitig in Schach
  • Blütenpracht erstreckt sich über verschiedene Jahreszeiten

Begleitpflanzen im Beet

Schauen Sie sich die vermeintlichen Unkräuter auf dem Kartoffelbeet etwas genauer an. Viele von ihnen haben einen wertvollen Nutzen und sorgen dafür, dass sich das Beet in ein funktionierendes Ökosystem verwandelt. Blütenpflanzen locken Schmetterlinge oder Insekten an, deren Raupen sich von Schadinsekten ernähren. Intensiv duftende Kräuter verschrecken durch ihre ätherischen Öle Schädlinge. Leguminosen wirken als natürlicher Dünger, denn sie binden Luftstickstoff im Boden.

Tipps

Achten Sie besonders auf Vogelmiere, Klee oder Brennnesseln. Diese Pflanzen verbessern den Lebensraum Beet und sind zugleich essbar.

Durchdachte Kombinationen

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Erdbeeren und Schnittlauch sind ideale Pflanznachbarn

Erbeeren gedeihen prächtiger in der Nachbarschaft von Schnittlauch. Dieses Kraut ist reich an ätherischen Ölen, welche Grauschimmel an Erdbeeren verhindern. Borretsch sichert eine bessere Blütenbestäubung, denn die Blüten ziehen Wildbienen, Hummeln und Insekten an.

Der tiefwurzelnde Mangold passt perfekt zu Radicchio, Radieschen oder Kerbel. Diese Pflanzen decken ihren Wasserbedarf aus den oberen Bodenschichten. Wenn Sie keine Lust haben, Möhren nach der Aussaat zu vereinzeln, sollten Sie die Samen mit Saatgut von Schwarzkümmel und Kamille mischen. Die groben Samen sorgen dafür, dass das Wurzelgemüse nicht zu dicht gesät wird.

Tipps

Gestalten Sie sich eine Mischkulturtabelle. So behalten Sie das ganze Jahr den Überblick und können effektive Fruchtfolgen anbauen.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die wirtschaftlichen Risiken einer Monokultur?

Wenn sich ein landwirtschaftlicher Betrieb auf eine Monokultur einlässt, macht sich dieser stark abhängig vom Markt und den herrschenden Preisen. Einerseits kann der Verzicht auf den Anbau weiterer Nutzpflanzen eine hohe Rendite einbringen. Kommt es zu unvorhersehbaren Katastrophen, tritt im schlimmsten Fall der wirtschaftliche Bankrott ein. Auf nationaler Ebene wird das Angebot an landwirtschaftlich erzeugten Produkten stark geschmälert. Viele Länder sind abhängig von der Nachfrage nach einem Produkt. Sie erzielen große Gesamtexportanteile mit Produkten, die ihren Ursprung in Monokulturen haben:

  • Mauritius: Zucker und Rum machen bis zu 90 Prozent aus
  • Kuba: erwirtschaftet bis zu 83 Prozent durch Rohrzucker
  • Ghana: Kakao macht 76 Prozent aus
  • Kolumbien: 66 Prozent aller Exporterlöse fallen auf Kaffee

Was sind die ökologischen Folgen der Reinkultur?

Durch den einseitigen Anbau werden Bodenfauna und Humusgehalt negativ beeinträchtigt. Der Nährstoffhaushalt des Bodens gerät aus dem Gleichgewicht und Unkräuter sowie Schädlinge und Krankheitserreger finden optimale Lebensbedingungen vor. Noch vor Beginn der Ernte können Schädlinge bis zu 50 Prozent des Ertrags zerstören. In einem eintönigen Pflanzenbestand geht die Vielfalt an Tieren zurück, sodass die natürlichen Gegenspieler von Schadinsekten fehlen. Monokulturen führen verstärkt zu Bodenerosionen.

Wo sind Monokulturen typisch?

In Mitteleuropa sind Monokulturen für Wein- und Obstbaubetriebe oder reine Grünlandbetriebe prägend. Deutschland wird in den Gebieten von Reinkulturen dominiert, in denen großflächige Flurbereinigungen durchgeführt wurden. In landwirtschaftlichen Gunsträumen sind Mais-, Raps- oder Getreidekulturen in Reinform üblich. In der Forstwirtschaft geht der Trend in den letzten Jahrzehnten zunehmend in Richtung Mischformen.

Was sind die grundsätzlichen Überlegungen einer Mischkultur?

Es ist nicht sinnvoll, Nutzpflanzen aus einer Familie in direkte Nachbarschaft zu setzen. Oft werden die Gewächse durch die gleichen Schädlinge und Krankheiten beeinträchtigt. Bei dieser Variante, die unter die Anbauform der Mischkultur fällt, können sich die positiven Aspekte nicht entwickeln. Je verschiedener die Pflanzen sind, desto optimaler ist die Aufgabenverteilung und desto besser entwickelt sich das Ökosystem. Flachwurzler und Pfahlwurzler nutzen in einem Beet die Ressourcen optimal aus, denn ihre Wurzelsysteme sind in unterschiedlichen Bodenhorizonten aktiv.

Welche Mischkulturen haben sich bewährt?

Bereits die Maya haben Kürbisse in direkter Nachbarschaft zu Mais und Bohnen angebaut. Doch auch Kohl erweist sich in dieser Mischung als guter Ersatz für den Kürbis. Linsen gedeihen prächtig in einem Getreidebeet, denn hier finden sie eine gute Rankhilfe. Möhren profitieren von der Nachbarschaft durch Zwiebeln, denn diese verhindern Schädlinge. Verschiedene Sorten von Blatt- und Pflücksalaten kommen ebenfalls gut miteinander aus.

Text: Christine Riel
Artikelbilder: Fotokostic/Shutterstock, BalkansCat/Shutterstock, divingaroundtheworld/Shutterstock, oticki/Shutterstock, SUPEE PURATO/Shutterstock, Zandria Mazzaferro/Shutterstock

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