Prachtspiere: Richtig pflegen (Astilbe)

Die Astilbe, auch als Prachtspiere bezeichnet, erfreut sich nicht nur wegen ihrer unkomplizierten Pflege oder wegen ihrer prächtigen, federartigen Blüte großer Beliebtheit. Tatsächlich ist sie eine hervorragende Wahl, wenn im Garten ein schattiger Standort attraktiv bepflanzt werden soll. Der folgende Artikel liefert Ihnen umfassende Antworten auf die wichtigsten Fragen bezüglich Pflanzung und Pflege der dekorativen wie vielseitig verwendbaren Staude.

prachtspiere
Die Astilbe mag lichte, halbschattige Standorte

Herkunft und Verbreitung

Astilben haben eine lange Tradition in deutschen Gärten, werden sie doch bereits seit dem 19. Jahrhundert als Zierpflanze eingesetzt. Kaum eine andere Staude blüht sogar im tiefen Schatten so auffallend farbenfroh wie die Prachtspiere, so der deutsche Name der Astilbe. Die Gattung zählt botanisch gesehen zur Familie der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae) und umfasst etwa 35 verschiedene Arten, die größenteils aus Ostasien – und hier vor allem aus China – sowie aus dem Osten der USA stammen.

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Hier sind die prächtigen Pflanzen vornehmlich in lichten Wäldern sowie an feuchten Standorten, beispielsweise am Waldrand oder an Bach- bzw. Flussufern, zu finden. Für den Garten interessant sind vor allem die unkomplizierten Arendsii-Hybriden (Astilbe x arendsii) sowie die Chinesische Astilbe (Astilbe chinensis).

Verwendung

Es gibt eine große Auswahl an für den heimischen Garten geeigneter Astilben in unterschiedlichen Wuchsformen und -höhen. Manche Arten, etwa die kissenartig wachsende und höchstens bis zu 30 Zentimeter hoch werdende Zwerg-Prachtspiere (Astilbe chinensis var. pumila), eignen sich wunderbar als Bodendecker und gedeihen selbst unter Bäumen und anderen Gehölzen. Hier breiten sich mit der Zeit die rhizombildenden Pflanzen großflächig aus und bedecken so unschöne, kahle Stellen, an denen sonst kaum etwas anderes wächst.

Hoch wachsende Arten kommen am besten flächig gepflanzt oder in der Rabatte zusammen mit anderen schattenverträglichen Arten am besten zur Geltung. Storchschnabel (Geranium), Glockenblume (Campanula), Elfenblume (Epimedium), Silberkerze (Althea), Herbst-Anemone oder Funkien (Hosta) sind attraktive Begleiter. Vor allem in Kombination mit Blattschmuckstauden (wozu die beliebten Funkien zählen) kommen Astilben besonders gut zur Geltung. Da die Pflanzen zudem erst recht spät blühen, können sie gut mit im Frühjahr blühenden Zwiebelblumen vergesellschaftet werden.

Astilben wachsen gut an Gehölzrändern sowie entlang von Bachläufen und Gartenteichen. Insbesondere weiß blühende Sorten sind zudem die richtige Wahl, wenn schattige Gartenbereiche optisch aufgehellt werden sollen.

Aussehen und Wuchs

Prachtspieren sind krautig wachsende, mehrjährige Stauden, die je nach Art und Sorte recht buschig werden können. Durchschnittlich zwischen 40 und 60 Zentimeter breit werden einzelne Exemplare der höher wachsenden Sorten. Ebenfalls sortenabhängig ist die Wuchshöhe, die zwischen zehn und bis zu 150 oder sogar 200 Zentimeter erreichen kann. Besonders niedrig bleibt die Kahle Prachtspiere (Astilbe glaberrima var. saxatilis), während manche China-Astilben sowie die Thunbergii-Hybride ‘Professor van der Wielen’ als besonders hochwüchsig gelten.

Ebenfalls charakteristisch für die Gattung sind die dicken, unterirdisch verlaufenden Rhizome, über die sich die Pflanzen teilen und vermehren lassen.

Blätter

Aus den Rhizomen wachsen die großen, grundständigen Laubblätter, die im Frühjahr zunächst bronzefarben bis rötlich getönt austreiben und sich erst im Sommer sattgrün färben. Das Laub ist vielfach geteilt und gliedert sich in Blattstiel und Blattspreite, wobei letztere eine ein- bis mehrfache Fiederung aufweisen. Die wechselseitig angeordneten Blätter werden typischerweise nach oben hin immer kleiner. Die Pflanzen besitzen zudem häufig Nebenblätter.

Blüten und Blütezeit

Ebenfalls aus den Rhizomen wachsen meist aufrecht oder leicht überhängenden, bis zu 200 Zentimeter hohen Blütenstängel. An diesen entfalten sich zwischen Juni und September die bis zu 55 Zentimeter langen Blütenrispen, die wochenlang in sortenabhängig verschiedenen Farben blühen. Während die Wildarten in der Regel weiße Blüten besitzen, konnten bei den Kulturformen zahlreiche Farben heraus gezüchtet werden. Das Spektrum reicht von weißen, gelben und rosafarbenen bis hin zu dunkelroten und sogar violetten Blütenfarben. Die Blütenrispen können, frisch aufgeblüht, abgeschnitten und für haltbare Trockensträuße verwendet werden.

Die konkrete Blütezeit ist dabei sortenabhängig. Früh blühend sind etwa die Japan-Astilbe (Astilbe japonica) sowie ihre Hybriden, die ihre Pracht bereits zwischen Juni und Juli zeigen. Die häufiger angepflanzten und farbenfroh blühenden Arten der China-Astilbe (Astilbe chinensis) sowie die beliebten Arendsii-Hybriden blühen dagegen recht spät zwischen August und September, bei milder Witterung oft auch bis in den Oktober hinein.

Früchte

Sie können die Blütenstände jedoch an den Stauden belassen, so dass sich bis zum Herbst hübsche Fruchtstände entwickeln. Diese verbleiben in der Regel über den Winter an der Pflanze und bilden einen interessanten Blickfang im winterlichen Garten. Bei den Früchten handelt es sich um Kapselfrüchte, die sehr viele kleine Samen enthalten.

Giftigkeit

Astilben sind weder für Menschen noch für Tiere giftig. Stattdessen können vornehmlich die jungen Blätter mancher Arten – etwa Astilbe chinensis oder Astilbe thunbergii – gegart verzehrt oder für einen Teeaufguss verwendet werden. Außerdem sind Prachtspieren wertvolle und nektarreiche Insektenweiden, die von Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und anderen hungrigen Insekten gern angeflogen werden.

Welcher Standort ist geeignet?

Wie in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet fühlen sich Astilben vor allem in absonnigen und halbschattigen Lagen, etwa im Schutz großer Laub- und Nadelgehölze, besonders wohl. Entlang von Gehölzrändern, an Bachläufen und Teichrändern finden die Pflanzen ihnen Bedürfnissen entsprechenden Standortbedingungen, sofern sie dort nicht in der prallen Sonne stehen. Insbesondere Mittagssonne wird nur schlecht vertragen.

Grundsätzlich wachsen Prachtspieren auch an sonnigen Plätzen, sofern der Boden dort ausreichend feucht ist. Als Faustregel gilt: Je sonniger der Standort, desto feuchter muss der Boden sein. Staunässe dagegen sollte vermeiden werden, denn auch die feuchtigkeitsliebenden Astilben reagieren darauf mit Wurzelfäule.

Boden

Damit die Prachtspiere ihrem Namen alle Ehre macht und immer wieder prächtig blüht, braucht sie die passenden Bodenbedingungen. Wohl fühlt sich die Staude in Untergründen, die

  • humos und nährstoffreich
  • möglichst lehmig und wenig sandig
  • neutral bis leicht sauer mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6
  • frisch bis feucht
  • aber gut durchlässig und ohne Staunässe-Gefahr

beschaffen sind. Schwere bzw. sandige Böden können mit reichlich reifem Kompost aufgewertet werden.

Topfkultur

Astilben lassen sich gut in ausreichend großen und vor allem breiten Pflanzgefäßen kultivieren, sofern eine kontinuierliche Wasserversorgung gesichert ist. Regelmäßiges Gießen ist bei Topfastilben immens wichtig, da das Substrat auch kurzfristig nicht austrocknen sollte. Sorgen Sie zugleich für eine gute Topfdrainage (Abflussloch am Topfboden ist Pflicht!), damit Staunässe gar nicht erst entsteht. Das Substrat sollte feucht, aber auf keinen Fall nass sein. Wählen Sie eine hochwertige Blumenerde, am besten ohne Torfanteil und auf Kompostbasis, die Sie mit Tongranulat oder Perlite (21,90€ bei Amazon*) vermischen.

Prachtspiere richtig pflanzen

Achten Sie beim Einpflanzen der Astilbe auf eine ausreichende Pflanztiefe, da sich der Wurzelballen mit der Zeit oft hochdrückt. Prachtspieren können ruhig vergleichsweise tief gepflanzt werden. Stellen Sie die Pflanzen vor dem Einsetzen in einen Eimer mit Wasser, damit sich die Wurzeln mit der Feuchtigkeit vollsaugen können und vermischen Sie den Aushub mit reichlich reifem Kompost und Hornspänen.(12,66€ bei Amazon*) Nach der Pflanzung kräftig gießen und den Bodenbereich nach Möglichkeit mulchen. Dadurch bleibt die Feuchtigkeit länger im Boden und verdunstet nicht so schnell.

Was ist die beste Pflanzzeit?

Astilben werden am besten in der Ruhephase zwischen November und März gepflanzt. Wählen Sie hierfür einen frostfreien Tag mit milder Witterung.

Der richtige Pflanzabstand

Der korrekte Pflanzabstand ist abhängig von der Sorte der gepflanzten Astilbe, denn die verschiedenen Arten werden unterschiedlich hoch und breit. Wählen Sie für größere Exemplare einen Abstand zwischen 40 und 60 Zentimeter, während kleinere Varianten sich mit 20 bis 25 Zentimetern zufrieden geben.

Prachtspiere gießen

Astilben sind auf einen ausgewogenen Wasserhaushalt angewiesen. Der Wurzelballen darf weder austrocknen noch konstant nass sein. Ein gut drainierter Boden ist daher wichtig, zudem sollten Sie gerade während längerer Trockenzeiten – vor allem während der Blütezeit, denn dann haben die Pflanzen einen besonders hohen Wasserbedarf! – den Feuchtigkeitsgehalt des Bodens überprüfen. Stecken Sie hierzu einen Finger in die Erde – ist diese oberflächlich abgetrocknet, wird mit weichem Regenwasser oder gut abgestandenem Leitungswasser gegossen. Verwenden Sie hierzu eine Gießkanne und wässern Sie direkt auf den Wurzelbereich. Blätter und Blüten sollten dabei nicht befeuchtet werden.

Prachtspiere richtig düngen

Die Prachtspiere hat nicht nur einen hohen Wasser-, sondern auch einen hohen Nährstoffbedarf. Die Ausbildung des kräftigen Laubes sowie der großen Blüten zehrt an den Pflanzen, weshalb eine ausgewogene Düngung wichtig ist. Hierzu können Sie zwischen April und Mai einen Langzeitdünger ausbringen, den Sie bei Bedarf im Juli erneut auffrischen. Alternativ versorgen Sie die Pflanzen zwischen Mai und August etwa alle vier Wochen mit einer Schaufel Kompost und einer Handvoll Hornspäne.(12,66€ bei Amazon*) Im Topf kultivierte Exemplare werden dagegen mit einem flüssigen Volldünger gedüngt.

Prachtspiere richtig schneiden

Astilben müssen nicht geschnitten werden, lediglich die abgeblühten Blütenstängel sowie eingetrocknete bzw. abgestorbene Pflanzenteile können Sie im Frühjahr entfernen.
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Prachtspiere vermehren

In der Regel vermehrt man Astilben über Teilung. Hierzu graben Sie die Pflanzen im Frühjahr oder im Herbst samt ihrer Rhizome aus der Erde aus und teilen sie in mehrere, etwa gleich große Teilstücke. Diese werden anschließend wieder eingepflanzt und wie gehabt weiter gepflegt. Die Teilung ist eine gute Methode, um die Pflanzen immer wieder zu verjüngen. Sie können den Astilben ansehen, wann es mal wieder Zeit zum Teilen wird: Die Stauden werden dann zu groß und beginnen zu verkahlen.

Zwerg-Astilben können Sie zudem über Wurzelschnittlinge vermehren, ursprüngliche Arten (keine Hybriden) und samenfeste Varianten lassen sich auch aus Samen ziehen.

Astilben aus Samen ziehen – So geht’s

Astilben säen Sie am besten im Herbst oder im Frühjahr aus, wofür Sie selbst gesammeltes oder gekauftes Saatgut verwenden können. Und so funktioniert die Aussaat:

  • Desinfizieren Sie die Aussaaterde, beispielsweise im Backofen oder in der Mikrowelle.
  • Die Saaterde kommt in eine Anzuchtschale, optimalerweise mit Haube.
  • Verteilen Sie die Samen gleichmäßig auf der Erde, bedecken Sie sie jedoch nicht.
  • Prachtspiere gehören zu den Lichtkeimern.
  • Anzuchterde stets leicht feucht und hell halten.
  • Samen keimen nach etwa 14 bis 21 Tagen.
  • Pikieren Sie die Pflänzchen sobald sich das erste Blattpaar entwickelt hat.
  • Setzen Sie sie nach weiteren sechs bis zehn Wochen einzeln in kleine Pflanztöpfe.

Sobald die Pflanzen groß und kräftig genug sind, können Sie in den Garten ausgepflanzt werden.

Überwintern

Grundsätzlich sind Astilben ausreichend winterhart und benötigen daher keinen Winterschutz. Lediglich junge Pflanzen sowie in Töpfen kultivierte Exemplare sollten vor Frost geschützt werden. Ausgepflanzte Prachtspiere bedecken Sie zu diesem Zweck mit Stroh, Fichten- oder Tannenreisig bzw. Laub. Der Topf von Kübelpflanzen sollten dagegen immer – auch in späteren Jahren – mit Noppenfolie oder einem anderen geeigneten Material umwickelt werden sowie auf eine isolierende Unterlage (Holz, Styropor etc.) gestellt werden.

Wie pflanze ich richtig um?

Astilben lassen sich auch in späteren Jahren noch gut umpflanzen, wofür Sie sie jedoch sorgfältig ausgraben müssen. Ohnehin ist diese Maßnahme sinnvoll, da die Stauden von Zeit zu Zeit ohnehin geteilt werden sollten. Verkahlte Pflanzenteile lassen sich beim Umsetzen einfach mit einem scharfen Messer abschneiden, so dass Sie nur noch die jungen und frischen Segmente wieder einsetzen.

Krankheiten und Schädlinge

In der Regel sind Astilben widerstandsfähige und robuste Pflanzen, so lange sie sich an ihrem Standort wohlfühlen. Krankheiten treten daher meist nur in Folge eines ungeeigneten Standortes oder von Pflegefehlern auf. So rollen sich die Blätter ein, sobald die Prachtspiere zu trocken oder zu warm steht. Auch braune Blattränder weisen auf einen Feuchtigkeitsmangel hin. Gelb gefärbte Blätter sind hingegen häufig ein Hinweis auf zu kalkhaltigen Boden, den Astilben ebenfalls nicht mögen. Will die Pflanze dagegen nicht so recht wachsen, steht sie am falschen Standort. Zwar fühlt sie sich grundsätzlich unter Bäumen und Sträuchern sehr wohl, darf jedoch nicht auf der Wurzelscheibe flach wurzelnder Gehölze angepflanzt werden. Hier treten die verschiedenen Arten nur unnötig in Konkurrenz um Wasser und Nährstoffe.

Gelegentlich befallen Blattläuse und andere Blattsaft saugende Insekten die Astilbe. Auch ein Befall durch Blattwanzen, Blatt- oder Wurzelälchen sowie den Dickmaulrüssler kommt gelegentlich vor.

Tipps

Wenn Astilben nicht blühen wollen, ist oft ein Nährstoffmangel die Ursache. Die Pflanzen haben einen hohen Nährstoffbedarf und können diesen auch ausgepflanzt im Garten nur durch eine regelmäßige Düngung decken.

Arten und Sorten

Astilben gibt es in verschiedenen Formen und Größen: Während die kleinen Sorten häufig nicht höher als 30 bis 40 Zentimeter werden, manche davon sogar über die Bildung von Ausläufern flächige Teppiche bilden, können die hohen Prachtspieren Wuchshöhen zwischen 150 und 200 Zentimeter erreichen.

Astilbe arendsii

Eine der beliebtesten Hybridarten mit zahlreichen weiß, rosafarben oder rot blühenden Sorten. Erreicht Wuchshöhen zwischen 60 und 120 Zentimeter.

  • ‘Augustleuchten’: leuchtend rote Blüten zwischen Juli und August, bis 70 Zentimeter hoch
  • ‘Bergkristall’: weiße Blüten zwischen Juli und August, bis 100 Zentimeter hoch
  • ‘Cattleya’: tiefrosa Blüten ab September, bis 100 Zentimeter hoch

Astilbe chinensis

Die Chinesische Astilbe bringt eher kleinwüchsige Sorten mit Wuchshöhen zwischen 25 und 50 Zentimetern hervor. Eine Ausnahme ist die Varietät Astilbe chinensis var. davidii oder auch Hohe Astilbe, die bis zu 180 Zentimeter hoch werden kann.

  • ‘Pumila’: Bodendecker für sonnige Standorte, violettrosa Blüten zwischen August und September, bis 25 Zentimeter hoch
  • ‘Finale’: leuchtend rosa Blüten zwischen August und September, bis 40 Zentimeter hoch

Astilbe japonica

Niedrig wüchsige Staude, braucht hohe Luftfeuchtigkeit und einen nährstoffreichen Boden. Die zahlreichen Sorten werden bis ca. 50 Zentimeter hoch und blühen recht früh zwischen Juni und Juli. Viele Farbschattierungen.

Astilbe thunbergii

Kräftig wachsende Art mit hochwüchsigen Sorten. Blüht in der Regel zwischen Juli und August.

  • ‘Jo Ophorst’: rubinrote Blüte, bis 90 Zentimeter hoch

Astilbe simplicifolia

Schattenstaude mit eher niedrigem, zierlichem Wuchs. Sorten blühen meist zwischen Juli und August in Rosa, Rot oder Weiß.

  • ‘Alba’: weiße Blüte, bis 45 Zentimeter hoch
  • ‘Aphrodite’: rote Blüten und dunkles Laub, bis 35 Zentimeter hoch
  • ‘Hennie Graafland’: rosa Blüten und dunkles Laub, bis 50 Zentimeter hoch
Text: Ines Jachomowski
Artikelbild: Jorge Salcedo/Shutterstock

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