Kupfer-Felsenbirne hat nur geringe Ansprüche an Standort

Kupfer-Felsenbirne wächst mehrstämmig strauchartig und wird 3-4 Meter hoch. Der wind- und frostfeste Strauch gedeiht am besten in der Sonne oder im lichten Schatten auf jedem Gartenboden, benötigt kaum Schnitt und wird wegen seiner schönen Laubfärbung geschätzt.

Kupfer-Felsenbirne Sonne
Die Kupfer-Felsenbirne steht gern in der Sonne

Kupfer-Felsenbirne wächst normalerweise als Strauch, kann durch einen gezielten Schnitt auch zum Hochstamm erzogen werden. Die Blätter der Kupfer-Felsenbirne sind im Frühling bronze- bis kupferfarben, später grün und färben sich im Herbst gelb, orange oder tiefrot. Im April kurz vor dem Laubaustrieb wird die Kupfer-Felsenbirne mit einer Hülle weißer Blüten übersät, aus denen sich im Herbst kleine kugelige, blauschwarzen Früchte entwickeln. Ihnen hat der Strauch den Namen „Korinthenbaum“ zu verdanken.

Ansprüche an Standort

  • sonnig bis halbschattig,
  • normaler Gartenboden, auch sandig-lehmig oder lehmig-tonig,
  • vor dem Einpflanzen felsigen Untergrund lockern, schwere und nasse Böden verbessern.

Tipps

Kupfer-Felsenbirnen wurzeln flach, sind deshalb auch für Steingärten gut geeignet.

Text: Olivia Sommer

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