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Zur Blütezeit braucht die Topfrose regelmäßig Dünger

So pflegen Sie Ihre Topfrosen – Tipps und Tricks

Topfrosen eignen sich zwar auch als Zimmerpflanzen, halten sich im Freien jedoch besser. Außerdem blühen sie dort auch länger und üppiger. Wie der Name schon sagt, fühlen sie sich in Töpfen beziehungsweise Pflanzgefässen wohl.

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Topfrosen richtig pflanzen

Pflanzen Sie Ihre Topfrose in ein ausreichend großes Gefäß, das etwa 10 Zentimeter größer als der Wurzelballen ist. Für einen guten Wasserabfluss sorgen ein Abflussloch und eine Drainageschicht am Boden. So kann keine Staunässe entstehen.

Schneiden Sie die Wurzeln Ihrer Topfrose ein wenig zurück. Mischen Sie Rosenerde mit etwas Hornspänen, dann düngen Sie Ihre Pflanzen gleich. Setzen Sie die Topfrosen so tief in den Topf, dass die Veredelungsstelle etwa fünf Zentimeter unter der Erde liegt.

Topfrosen gießen und düngen

Gießen Sie die Topfrose während der Blüte am besten täglich, Rosen sind recht durstige Pflanzen. Der Boden darf ruhig ein wenig feucht sein, aber nicht durchnässt. Je wärmer die Rose steht und je üppiger sie blüht, desto mehr Wasser braucht sie.

Haben Sie Hornspäne unter die Rosenerde gemischt, dann wirkt dies wie ein Langzeitdünger. Aber auch normale Blumenerde enthält so viele Nährstoffe, dass Ihre Topfrose einige Wochen keinen zusätzlichen Dünger benötigt. Danach geben Sie ihr bis etwa Juli einmal in der Woche ein wenig Rosendünger.

Topfrosen schneiden

Ihre Topfrosen werden schöner. länger und reichlicher blühen, wenn Sie die welken Blüten regelmäßig entfernen. Entweder schneiden Sie diese einmal in der Woche ab oder Sie putzen Ihre Topfrosen bei der täglichen Pflege aus. Dies ist vor allem bei feuchten Wetter wichtig, damit keine Fäule auftritt.

Auch ein jährlicher Rückschnitt im Frühjahr ist zu empfehlen, wie bei allen anderen Rosen, denn wachsen recht üppig. Dabei dürfen Sie Ihre Topfrosen auf eine Größe von etwa 10 bis 15 Zentimeter einkürzen. Eine halbkugelige Form wirkt besonders gefällig. Triebe ohne Blüten, so genannte Blindtriebe, dürfen Sie jederzeit bis auf wenige Blätter kürzen.

Ihre Topfrosen im Winter

Topfrosen sind zumindest bedingt winterhart. Bei starkem Frost können jedoch die Wurzeln erfrieren, denn sie sind in einem Topf weniger geschützt als im Gartenbeet. Daher sollten Sie Ihre Topfrosen vor zu starker Kälte schützen. Am besten bringen Sie die Pflanzen in ein kühles dunkles Winterquartier, zum Beispiel in den Keller oder eine frostfreie Garage. Gießen Sie Ihre Topfrosen jetzt nur mäßig und verzichten Sie auf Dünger.

Die wichtigsten Pflege-Tipps in Kürze:

  • Standort hell und luftig
  • regelmäßig gießen
  • Staunässe vermeiden
  • von März bis etwa Juli wöchentlich düngen
  • alternativ Langzeitdünger verwenden
  • wenn möglich frostfrei, kühl und dunkel überwintern
Tipps & Tricks
Generell halten sich Topfrosen im Freien länger und besser als in der Wohnung. Wenn es Ihnen möglich ist, dann sollten Sie diese Pflanzen mindestens einige Wochen im Sommer nach draußen stellen.

Beiträge aus dem Forum

  1. Paprika (Cayenne-Pfeffer)

    hey Leute ich bin neu hier in der Garten forum

    kann mir jemand weiter Helfen

    ich habe diesen montan cayenna paprika aus gesät. was für dünger brauchen die paprika um ultra groß zur werden ???

    ich wollte die in einen Eimer rein Einpflanzen wie groß muss der eimer sein ????

    schönen grüß Jörg

  2. Kränkelnde Orchidee am Blühen hindern?

    Es geht um eine Orchidee (Phaleonopsis), die Ende 2016 in einem Supermarkt gekauft wurde und bisher sehr pflegeleicht war. Nun hat sie am unteren Ende zwei noch recht grüne Blätter verloren, neue Blätter sind nicht in Sicht. Die verbliebenen 5 Blätter sind alle grün, aber teilweise sieht die Oberfläche leicht schrumpelig aus und sie fassen sich sehr weich an (das Herz scheint okay zu sein, also nicht braun bzw. verfault).

    Die Pflanze hat 3 etwas längere gesunde Luftwurzeln, bei den Wurzeln im Topf bin ich mir hinsichtlich des Zustandes nicht sicher. Kurz vor Weihnachten sind die letzten Blüten abgefallen und ich hatte den langen Trieb zunächst nicht zurückgeschnitten (da die Blätter da noch okay waren). Nun wollte ich nach dem Verblühen das Substrat erstmals wechseln, um mir auch mal die Wurzeln im Topf anzusehen. Aber nun entwickeln sich in der Mitte des Triebes neue kleine Seitentriebe (bisher nur max. 3 mm lang).

    Jetzt meine eigentliche Frage. Ist es ratsam, den Trieb / Stengel komplett zurückzuschneiden, um mögliche weitere Blüten zu verhindern? Ich möchte, dass die Orchidee jetzt ihre Energie in neue Wurzeln und neue Blätter steckt und sich erst mal erholt.

    Was meint ihr? Trieb entfernen und das Substrat erneuern? Oder Substrat erneuern und den Trieb erst mal dranlassen?

    Vielen Dank für Eure Feedbacks.

  3. Welche Tiere sind in meinem Garten?

    Ich habe ca 2000 am Garten. 750 am Haus und den Rest als Gartengrundstck gepachtet. Im Garten sind 1\3 Beste und der Rest ist Wiese. Diese habe ich in 3 Stücke geteilt und habe mir voriges Frühjahr 2 Auen und einen Bock zu gelegt. Die Auen erwarten in absehbarer Zeit ihre Lämmer. Im Moment sind sie auf dem Stück mit dem beschlossenen Schuppen. Allerdings dürfen sie Tag wie Nacht raus. Der Mist wird dann im Garten als Dünger benutzt. Auf den anderen beiden Fläschen haben sie bloß einen Unterstand als Schutz vor dem Regen. Am Hause habe ich 500qm ebenfalls als 3 Weiden geteilt. Der Rest des Gartens ist zur Erholung mit Blumenbeeten, einen kleinen und gr. Teich mit Bachlauf verbunden und einer Terrasse gestaltet. Überall sind Möglichkeiten um Sitzplätze aufzubauen.
    In meinem gr. Garten steht noch ein Gewächshaus für Gurken und Tomaten. Außer den Nutztieren habe ich auch Zahnseide Füßen und Igel im Garten.

    Christina Schlegel
    Christina Schlegel
  4. Welche Tiere gehören unbedingt in den Garten?

    Guten Morgen,

    Mal ganz abgesehen von den gefiederten Freunden in den Nistkästen und Vogelhäuschen oder den Würmern im Kompost: Was sind denn Eure Lieblingstiere, auf die Ihr im Garten auf keinen Fall verzichten wollt? Hält vielleicht auch jemand im Garten Haustiere und wenn ja, welche.

    Hintergrund: Im Newsletter des monatlichen Gartenjournals soll es künftig eine Serie geben, in der es um die Lieblingstiere von Gartenbesitzern geht und dazu werden ganz einfach Inspirationen gesucht. Wer also diesbezüglich eine Idee hat, gerne auch mit eigenem Foto - immer her damit. Ich mache mal den Anfang mit einer ungewöhnlich preiswerten aber dafür absolut zuverlässigen Alarmanlage.

    HobbygärtnerNiedersachsen
    HobbygärtnerNiedersachsen
  5. Holunder black laye umtopfen

    hallo Gartenfreunde

    ich habe im März einen Holunder black laye in einen Kübel gepflanzt.nun möchte ich ihn umtopfen weil unten am kübel die Wurzeln raus schauen.ist es sinnvoll es im winter zu machen oder soll ich noch warten.
    und wie gehe ich dabei vor.o_O

  6. Erfahrungen mit Wildkameras

    Guten Morgen,

    Ich beabsichtige in diesem Jahr, quasi der Not gehorchend, die Installation einer Überwachungskamera im Garten. Es soll eine Infrarot-Wildkamera sein, ohne akustische Alarmauslösung, Erfassungswingel > als 90 Grad (gute Fotos auf mindestens 15 Meter) und natürlich wettermäßig robust. Die Montage muss kabellos erfolgen, für die Befestigung wird ein Baum dienen. Hat jemand da ganz konkrete Erfahrungen und kann ein zuverlässiges, aktuelles Modell aus der eigenen Nutzung empfehlen? Die vorgestellten Geräte aus den einschlägigen Testberichten und die gesetzlichen Bestimmungen sind bekannt. Mir geht es wirklich nur um einen verwertbaren Tipp aus der Praxis. Danke im Voraus für die Mühe...

    HobbygärtnerNiedersachsen
    HobbygärtnerNiedersachsen