Nepeta cataria
Nicht nur Katzen lieben Katzenminze

Katzenminze: Pflanzen und pflegen

Die Echte Katzenminze (bot. Nepeta cataria), auch als Katzenmelisse oder Katzenkraut bezeichnet, lockt mit ihrem Duft nicht nur die vierbeinigen Fellfreunde an, sondern ist auch eine wunderschöne Staude für den Natur- oder Kräutergarten. Außerhalb der Blütezeit eher unscheinbar, erstrahlt die Pflanze währenddessen mit ihrer üppigen Blütenpracht in den schönsten Farbtönen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Katzenminze hält zahlreiche Schädlinge erfolgreich fern und eignet sich daher prima als schützende Begleitpflanzung empfindlicher Arten, beispielsweise im Rosenbeet.

Herkunft und Verbreitung

Die Echte Katzenminze gehört zur Gattung der Katzenminzen (bot. Nepeta), zu der rund 250 verschiedene, sommergrüne Arten von Stauden gehören. Diese sind mehrheitlich in Asien und Afrika beheimatet, wurden jedoch seit der Mitte des 18. Jahrhunderts auch in Europa ausgewildert. Aus diesem Grund ist die Echte Katzenminze in manchen Regionen Deutschlands vornehmlich an Feld- und Wegrändern zu finden. Die diversen Arten kommen vor allem an trockenen Standorten, aber auch an feuchten Berghängen oder in Wäldern natürlich vor. Von den zahlreichen Arten werden etwa 20 als Zierpflanzen in unseren Gärten angepflanzt. Sie sind hauptsächlich wegen ihrer langen und intensiven Blütezeit sowie wegen ihrer Nützlichkeit als Insektenweide beliebt – ganz zu schweigen davon, dass es sich um sehr pflegeleichte Pflanzen handelt.

Verwendung

Niedrig bleibende Arten der Gattung wie etwa Nepeta racemosa eignen sich wunderbar zur Beeteinfassung, da sie dichte Polster bilden und somit einen schönen violett oder weiß blühenden Rahmen schaffen. Höher wüchsige Varietäten sind aufgrund ihres filigranen Wuchses perfekte Rosenbegleiter, zumal sie lästige Schädlinge fernhalten. Daher eignen sich Arten wie beispielsweise die Blauminze sehr gut als Ersatz für Lavendel. Doch Vorsicht: Katzen wälzen sich gerne in der für sie unwiderstehlichen Pflanze und können auf diese Weise mühsam gepflegte Beete zerstören. Um diesem Verhalten vorzubeugen, greifen Sie am besten zu der nach Zitrone duftenden, bei uns heimischen Gewöhnlichen Katzenminze (bot. Nepeta cataria), da diese Art von den Vierbeinern gemieden wird.

Katzenminze im Garten

Katzenminzen entfalten ihre Schönheit erst auf den zweiten Blick, weshalb sie sich perfekt für eine Rahmen- oder Hintergrundbepflanzung eignen. Die meist blauviolett oder weiß blühenden Arten begleiten Rosen oder schaffen einen beruhigenden Gegenpol zu auffälligen Stauden wie etwa der orangefarbenen Fackellilie. Überhaupt passen üppig blühende, hochwachsende Prachtstauden oder großlaubige Pflanzen perfekt zu den eher filigranen und kleinblättrigen Katzenminzen. Des Weiteren machen die verschiedenen Arten nicht nur im Natur- und Heilgarten, sondern auch in Kästen und Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse eine gute Figur.

Wirkung auf Tiere

Die Blüten vor allem der Echten Katzenminze enthalten den Duftstoff Nepetalacton, welcher dem Sexuallockstoff mancher Insektenarten sehr ähnelt und diese deshalb magisch anzieht. Dabei handelt es sich oft um Nützlinge wie etwa der Florfliege, die dem pheromonähnlichen Duft nicht widerstehen kann. Florfliegen sind wichtige Helfer etwa bei der Bekämpfung von Blattläusen, die vornehmlich Rosen befallen.

Auch Katzen finden die Katzenminze sehr anziehend – deshalb auch der deutsche Artname – und wälzen sich oft zu gerne in diesem Kraut. Das wiederum liegt an dem Inhaltsstoff Actinidin, der auch von nicht-kastrierten Kätzinnen mit dem Urin ausgeschieden wird und somit vor allem Kater anlockt und berauscht. Doch Vorsicht: Auf manche Tiere hat Katzenminze eine so stark betörende Wirkung, dass die Vierbeiner aggressiv werden. Beobachten Sie ein entsprechendes Verhalten bei Ihrer Katze, sollten Sie vorsichtshalber von einer Pflanzung im Garten absehen.

Auch wenn das Kraut auf viele Tiere unwiderstehlich anziehend wirkt, andere schreckt der Duft hingegen zuverlässig ab. Gerade Schädlinge wie Stechmücken, Flöhe oder Kakerlaken fliehen vor dem zitronigen Duft. Des Weiteren eignet sich Katzenminze vor allem in Form von aromatischem Öl zur Abschreckung von Ratten.

Wirkung auf Menschen

Viele der heute bekannten Katzenminze-Arten haben ihre Heimat im Mittelmeerraum und verbreiteten sich mit den Römern und ihren Eroberungsfeldzügen in fast ganz Europa. So fand die Nepeta cataria auch bei uns eine willkommene Heimat und wurde schon vor über 1000 Jahren wegen ihrer Heilwirkung in Kloster- und auch Bauerngärten kultiviert. Mittelalterliche Gelehrte und Heilkundige wie etwa Hildegard von Bingen beschrieben Nepeta cataria, ihre Wirkungen und Anwendungen überaus detailliert. So wurde die Gewöhnliche Katzenminze für vielerlei Zwecke eingesetzt, etwa bei Magenbeschwerden und Blähungen, zur Linderung von Infekten, zur Reinigung von Wunden oder zur Beruhigung von nervösen Zuständen. Im Garten ist Nepeta cataria mit ihren weißen Blüten hingegen eher unscheinbar, so dass hier zumeist andere Arten zum Einsatz kommen. Als Teekraut empfiehlt sich übrigens vor allem die Unterart Nepeta cataria ssp. citriodora.

Zubereitung von Katzenminzen-Tee

Als Tee hat Nepeta cataria eine schlaffördernde, schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung. Nehmen Sie für die Zubereitung zwei Esslöffel der getrockneten Blätter, übergießen Sie diese mit heißem (aber noch nicht kochendem!) Wasser und lassen Sie den Sud fünf Minuten lang ziehen. Je nach Geschmack lässt sich der erfrischend zitronig-minzig schmeckende Tee mit Honig süßen. Bei Zahnschmerzen helfen hingegen einige frische Blätter, die Sie gründlich kauen.
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Aussehen und Wuchs

Katzenminzen zählen zur Familie der Lippenblütler (bot. Lamiaceae) und werden in niedrige und höher wüchsige Arten unterteilt. Die Blätter sind silbergrau bis frischgrün und sind gegenständig an den Stängeln angeordnet, so dass immer zwei Laubblätter sich auf einer Höhe befinden. Die ganze Pflanze riecht sehr intensiv nach Zitrone und Minze.

Die niedrigen Sorten der Katzenminze werden lediglich zwischen 20 und 30 Zentimeter hoch, wachsen jedoch stark in die Breite und können sich mit der Zeit zu üppigen Polstern entwickeln. Diese Varietäten eignen sich besonders gut zur Einfassung von Beeten oder für die Untergrundbepflanzung von Staudenrabatten.

Mit durchschnittlich bis zu 60 Zentimetern Wuchshöhe etwas größer sind die Vertreter der Sortengruppe Nepeta-Faassenii, bei denen es sich um Kreuzungen zwischen Nepeta racemosa, Nepeta nepetella und anderen Arten handelt. Diese Sorten blühen etwas später als die kleineren Vertreter und sind lockerer aufgebaut. Das Laub ist in der Regel silbergrau gefärbt. Mit rund 120 Zentimetern Wuchshöhe sind die Sorten der ebenfalls graulaubigen Sortengruppe Nepeta grandiflora, der Großblütigen Katzenminze, deutlich höher.

Blüte und Blütezeit

Die meisten Katzenminzen-Arten zeigen ihre Blütenpracht zwischen April und Juli, wobei sich die Blütezeit durch einen gezielten, rechtzeitigen Rückschnitt nochmals verlängern lässt. Je nach Art und Sorte blühen die Pflanzen violett, blau, weiß oder rosa, wobei ihre filigranen Lippenblüten zahlreich in schmalen Blütenständen zusammengefasst sind. Diese sitzen an bis zu anderthalb Metern hohen Blütenstängeln.

Giftigkeit

Entgegen der Befürchtungen so mancher Garten- und Katzenbesitzer ist die Katzenminze weder für den Menschen noch für Tiere giftig – auch wenn sie manchmal rauschähnliche Zustände hervorrufen kann und daher nur vorsichtig dosiert verwendet werden sollte. Stattdessen lassen sich die jungen Blätter und Blüten sowohl in der Heilkunde als auch in der Küche verwenden. Die leicht süßlich und nach Minze schmeckenden Pflanzenteile eignen sich prima für Smoothies, Salate und sommerliche Desserts.

Standort und Boden

Mit Ausnahme einiger weniger Arten bevorzugen Katzenminzen einen vollsonnigen bis sonnigen Standort im Garten – ebenso wie schließlich an ihrem natürlichen Standort in Afrika bzw. Asien. Ansonsten fühlen sich die Stauden in einem nährstoffreichen, gut durchlässigen sowie sandigen bis lehmigen Gartenboden wohl. Dieser hat idealerweise einen neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert zwischen sechs und sieben. Der Untergrund sollte gut locker und nicht verdichtet sein, da Katzenminzen wie so viele andere Gewächse keine Staunässe vertragen.

Katzenminze richtig pflanzen

Katzenminzen wachsen im Freiland ebenso prächtig wie im Balkonkasten oder einem anderen Pflanzgefäß – vorausgesetzt, sie stehen an einem sonnigen Plätzchen. Da die kleinen Stauden durchaus sehr breit werden können – manche Arten bilden sogar Ausläufer aus – sollte der Pflanzabstand etwa 30 Zentimeter betragen, bei den hochwüchsigen Varietäten auch gerne mehr. Rechnen Sie daher pro Quadratmeter Pflanzfläche mit rund drei bis acht Pflanzen, je nach Art und Sorte. Bei einer Kübelpflanzung hingegen dürfen die Katzenminzen gerne etwas dichter stehen. Tauchen Sie den Wurzelballen vor der Pflanzung in einen Eimer mit Wasser, damit dieser sich mit Feuchtigkeit vollsaugen kann.
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Gießen und Düngen

Die meisten Katzenminzen-Arten – nicht alle – sind sehr trockenheitsverträgliche Pflanzen, die prima auch längere Zeit ohne Bewässerung auskommen. Lediglich bei sehr heißem oder trockenem Wasser sollten Sie zur Gießkanne greifen, sollten allerdings Staunässe unbedingt vermeiden. In Kübeln kultivierte Exemplare sind hingegen auf eine regelmäßige Wasserversorgung angewiesen und werden immer dann gegossen, wenn die oberste Substratschicht abgetrocknet ist. Wasser im Untersetzer bzw. im Übertopf muss immer zeitnah entfernt werden, da die Pflanzen hierauf sehr empfindlich reagieren. Eine Düngung ist im Grunde ebenfalls nur bei Topfpflanzen notwendig, die Sie während der Hauptvegetationsperiode mit einem schwach dosierten Flüssigdünger für Blühpflanzen versorgen können.

Katzenminze richtig schneiden

Nach der Hauptblüte – bei den meisten Arten und Sorten ist diese zwischen Juli und August beendet – schneiden Sie die Katzenminze einmal kräftig zurück und entfernen dabei die verblühten Triebe. Anschließend entwickeln die Pflanzen einen Nachflor, eine zweite Blüte, die bis weit in den Herbst hinein reichen kann. Falls Sie die Pflanzen in ihrer Ausbreitung behindern wollen oder müssen, erfolgt im zeitigen Frühjahr ein weiterer Rückschnitt.
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Katzenminze vermehren

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Katzenminzen gezielt zu vermehren. Neben den vegetativen Formen – etwa durch Stecklinge oder durch Teilung – können Sie auch gekaufte oder selbst gesammelte Samen verwenden. Nach der Blüte entwickeln die Stauden unscheinbare Klausenfrüchte, die bis zu vier Samen enthalten und durch die sich die Pflanzen durchaus selbst aussäen.

Aussaat

Säen Sie die Samen in ein flaches Gefäß mit einem nährstoffarmen Anzuchtsubstrat aus, bedecken Sie sie nur sehr leicht mit Erde und stellen Sie sie an einem warmen und hellen Ort. Am besten keimen die Samen bei konstanten Temperaturen um die 20 Grad Celsius. Halten Sie das Substrat mit Hilfe eines Zerstäubers leicht feucht. Nach etwa zwei bis drei Wochen lassen sich die ersten grünen Spitzen blicken und sobald die Keimlinge mindestens vier Blätter entwickelt haben, können Sie sie direkt ins Freiland oder in Pflanzgefäße umsetzen. Siedeln Sie sie jedoch erst ab Mitte bis Ende Mai ins Freie um, wenn keine Frostnächte mehr zu erwarten sind.

Vermehrung durch Stecklinge

Schneller und unkomplizierter gelingt jedoch die Vermehrung über Stecklinge, die Sie entweder zwischen April und Mai oder im frühen Herbst schneiden. Die Triebe sollten etwa fünf bis sieben Zentimeter lang sein, zudem sind die unteren Blätter zu entfernen. Bewurzeln Sie die Kleinen entweder im Wasserglas (Wasser täglich wechseln!) oder pflanzen Sie sie gleich in ein Gefäß mit einem nährstoffarmen Anzuchtsubstrat. Letzteres ist eher zu empfehlen, da einfacher. Setzen Sie die Jungpflanzen in ein nährstoffreiches Substrat bzw. an den gewünschten Standort im Freien um sobald sie anfangen, eigene Neutriebe auszubilden. Dies sollte jedoch wegen der Frostgefahr nicht vor Mitte bis Ende Mai erfolgen.

Teilen

Da Katzenminzen ausdauernde und oft starkwüchsige Pflanzen sind, lassen sie sich problemlos durch Teilung vermehren. Ohnehin ist dieses Vorgehen etwa alle drei bis vier Jahre zu empfehlen, um die Pflanzen jung und kräftig zu halten. Teilen Sie die Katzenminzen, indem Sie im zeitigen Frühjahr oder im frühen Herbst Büschel in der gewünschten Größe mit einem scharfen und sauberen Spaten ausstechen, herausheben und an einem neuen Standort wieder einpflanzen. Tauchen Sie die Wurzeln der Teilpflanzen vor dem neuerlichen Einsetzen in einen Eimer mit Wasser, um ihnen das Anwurzeln zu erleichtern.
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Überwintern

Zwar stammen viele Katzenminzen aus eher warmen Gefilden, sind allerdings hierzulande trotzdem äußerst frosthart und gegenüber den rauen, winterlichen Witterungsbedingungen sehr unempfindlich. Daher sind – außer bei Stecklingen – keine speziellen Schutzmaßnahmen zur Überwinterung notwendig. Lediglich in Kübeln kultivierte Exemplare sollten Sie frostfrei, aber kühl und hell im Haus überwintern.

Krankheiten und Schädlinge

Im Hinblick auf Krankheiten und Schädlinge sind Katzenminzen sehr unempfindlich, denn alle Pflanzenteile enthalten den Wirkstoff Nepetalacton. Dieser wirkt sowohl antiviral wie antimikrobiell und schlägt lästiges Ungeziefer zuverlässig in die Flucht – mit einer Ausnahme: Nacktschnecken haben die Katzenminze zum Fressen gern, weshalb Sie eine Anpflanzung mit Schneckenzäunen oder gar Schneckenkorn schützen sollten.

Tipps

Wer gerne Katzenminze in seinen Garten pflanzen möchte, aber keinen sonnigen Standort mehr erübrigen kann, setzt einfach die Japan-Katzenminze ( bot. Nepeta subsessilis) oder den China-Drachenkopf (bot. Nepeta prattii) an einen absonnigen, aber dennoch hellen Platz.

Arten und Sorten

Im Garten sowie für die Kübelkultur besonders beliebt sind die folgenden Arten und Sorten der Katzenminze:

  • Nepeta cataria ‚Citriodora‘: starker Duft nach Zitrone, perfekt für Teezubereitung, buschiger Wuchs bis 60 Zentimetern Höhe, zahlreiche weiße Blütenähren zwischen Juli und August, gute Nachblüte
  • Nepeta x faassenii ‚Alba‘: weißblütige Sorte mit graugrünem Laub und buschigem Wuchs, Wuchshöhe bis 30 Zentimeter, Blütezeit Mai bis August, für trockene Standorte geeignet
  • Nepeta x faassenii ‚Dropmore‘: kompakt wachsende, bis 60 Zentimeter hohe Staude mit eher lockerem Wuchs und violettblauen Blütentrauben zwischen Mai und August
  • Nepeta x faassenii ‚Gletschereis‘: gesunde, sehr robuste Sorte mit zahlreichen weißlich-blauen Blütentrauben zwischen Mai und August, buschiger Wuchs mit Wuchshöhen bis ca. 50 Zentimetern
  • Nepeta x faassenii ‚Kit Cat‘: buschig wachsende, niedrig bleibende Sorte, bis maximal 30 Zentimeter hoch, viele blauviolette bis blaue Blütenähren zwischen Mai und August
  • Nepeta x faassenii ‚Senior‘: niedrig bleibende Sorte mit Wuchshöhen bis maximal 30 Zentimeter, kissenartiger Wuchs, gute Nachblüte, zahlreiche blauviolette Blüten zwischen Mai und August
  • Nepeta x faassenii ‚Six Hills Giant‘: dichtbuschig wachsende, ältere und erprobte Sorte, bis 80 Zentimeter hoch, zahlreiche violettblaue Blüten zwischen Mai und August
  • Nepeta grandiflora ‚Blue Danube‘: Sorte der Großblütigen Katzenminze, buschiger Wuchs mit Wuchshöhen bis ca. 80 Zentimeter, zahlreiche violettblaue Blütenähren zwischen Juni und August
  • Nepeta grandiflora ‚Bramdean‘: Sorte der Großblütigen Katzenminze, buschiger Wuchs mit Wuchshöhen bis ca. 90 Zentimeter, zahlreiche große, dunkelviolette Blütenähren zwischen Juni und September
  • Nepeta grandiflora ‚Zinser’s Giant‘: Sorte der Großblütigen Katzenminze, buschiger, locker verzweigter Wuchs mit Wuchshöhen bis 80 Zentimeter, viele blauviolette Blütenrispen
  • Nepeta grandiflora ‚Dawn to Dusk‘: locker-buschig wachsende Sorte, bis ca. 80 Zentimeter hoch, zahlreiche zartrosa Blütenähren zwischen Juni und August
  • Nepeta nervosa: auch Geaderte Katzenminze, bis 30 Zentimeter hoch und ebenso breit, blüht zwischen Juli und August in zahlreichen hellblau-violetten Blütenrispen
  • Nepeta nervosa ‚Schneehäschen‘: lockerer, kompakter Wuchs mit Wuchshöhen bis ca. 30 Zentimeter, auffallend reinweiße Blütenähren zwischen Juni und September, perfekt als Rosenbegleiter
  • Nepeta racemosa ‚Grog‘: Sorte der Traubigen Katzenminze, besonders reich blühende Sorte mit guter Nachblüte, zahlreiche blauviolette Blütenrispen zwischen Mai und August, buschiger, niedriger Wuchs bis ca. 30 Zentimetern Höhe
  • Nepeta racemosa ‚Odeur Citron‘: hübsche, niedrig wüchsige Sorte mit blauvioletten Blüten zwischen Mai und August, maximal 30 Zentimeter hoch, kissenartiger Wuchs
  • Nepeta racemosa ‚Snowflake‘: kissenartig wachsende Sorte, maximal ca. 30 Zentimeter hoch und ebenso breit, viele weiße Blütenähren zwischen Mai und August
  • Nepeta sibirica: starkwüchsige Art mit einer Vorliebe für feuchte Böden, bis 80 Zentimeter hoch, violettblaue Blütenähren zwischen Juni und Juli, gute Nachblüte, ausläuferbildend
  • Nepeta subsessilis ‚Sweet Dreams‘: buschig wachsende Sorte mit hellrosa Blüten für halbschattige Standorte, Wuchshöhe bis etwa 60 Zentimeter, üppige Blüte zwischen Juni und September
Text: Ines Jachomowski

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  1. Maxi
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