Gewächshaus Nachteile
Je mehr Geld in das Gewächshaus investiert wird, desto weniger Nachteile sind zu spüren

Viele Gewächshaus Vorteile – und die Nachteile?

Gewächshaus Vorteile gibt es jede Menge, einen wirklichen Nachteil zu finden, fällt da schon sehr viel schwerer. Wenn es ihn überhaupt gibt. Denn viele der als Gewächshaus Nachteile empfundenen Probleme lassen sich schon im Vorfeld der Bauvorbereitung und spätestens bei der Errichtung abstellen.

Wo Licht ist, ist auch Schatten, wie es sich zumindest für ein qualitativ hochwertiges Gewächshaus im Sommer gehört, aber gilt das auch hinsichtlich dessen Vor- und Nachteile. Hierbei macht es natürlich einen Unterschied zwischen selber Bauen und dem Kauf eines vorgefertigten Hauses. Beiden Varianten gemeinsam ist die Tatsache, dass sie Geld kosten. Mitunter kann dieser Betrag im fünfstelligen Eurobereich liegen. Der Bauaufwand nimmt mit steigender Größe des Treibhauses zu und neben einem tragfähigen Fundament darf auch die teileweise teure Innenausstattung nicht unterschätzt werden. Aber schließlich handelt es sich in gewissem Maße um ein Luxusgut, sodass der Preis nicht unbedingt zu den Gewächshaus Nachteilen zu zählen ist.

Sind es Nachteile oder eher Motivation?

Der Vorbereitung, der Bau oder auch nur das Aufstellen eines Fertighauses gehören zu den äußerst arbeitsintensiven Aufgaben. Die ordentliche und zweckmäßige Bewirtschaftung eines Gartens ebenfalls. Letztendlich kann sich aber der Besitzer am Ende sowohl an einer ganz neuen Ästhetik seines Grundstücks erfreuen, ist in der Lage, einem wunderschönen Hobby nachgehen zu dürfen und hat, wenn er alles richtig gemacht hat, vermutlich bessere und sichere Erträge als im Hausgarten. Über das ganze Jahr hindurch, wenn er es möchte.

Und doch gibt es beim Gewächshaus Nachteile!

Einmal fertig aufgestellt ist praktisch nichts mehr rückgängig zu machen, nicht mal ein schlecht gebautes Fundament, das vielleicht hinterher nicht ausreichend tragfähig ist. Weitere Nachteile, die sich fast alle durch den Bauherrn selbst beeinflussen lassen:

  • Selbstüberschätzung: Ein 25 Quadratmeter großes Warmhaus stellt bautechnisch und handwerklich gesehen, weitaus höhere Anforderungen, als ein überdachter Carport.
  • Billigmaterial: Billig wird fast immer teuer auf jedem Bau. Angesichts von nach fünf Jahren brüchig oder braun werdenden Acrylplatten auf der Bedachung muss man sich dann schon selbst fragen, ob da nicht ein hochwertigeres Eindeckprofil aus wärmedämmendem Isolierglas zweckmäßiger gewesen wäre.
  • Hohe Betriebskosten: Sie sind in erster Linie eine Frage des optimalen Standorts auf dem Grundstück, dem verwendeten Isoliermaterial aber auch der handwerklichen Qualität der Bauausführung.

Tipps

Planen Sie besser zukunftsorientiert, aber dennoch realistisch. Weniger ist oftmals mehr, und wenn bereits bei der Konstruktion die Möglichkeit einer späteren Erweiterung mit berücksichtigt wird, trägt das auch dazu bei, dass eventuelle Nachteile beim Gewächshausbau erst gar nicht auftreten können.

Text: Fred Lübke

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  1. carlotta
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