Franzosenkraut – lauern in seinem Inneren giftige Stoffe?

Unter den sogenannten Unkräutern ist das Franzosenkraut besonders häufig anzutreffen. Immer wieder dringt es unerwünscht bis in unsere Beete vor. Doch ist dieses Kraut einfach nur lästig oder auch gefährlich? Giftige Inhaltsstoffe könnten ihn ihm schlummern.

Knopfkraut giftig
Vom Franzosenkraut geht keinerlei Gefahr aus

Volle Entwarnung

Sie sollten nicht das Franzosenkraut bekämpfen, nur weil Sie giftige Inhaltsstoffe in ihm vermuten. Diese Bedenken können wir Ihnen vollständig nehmen. Die aktuell häufig als störendes Unkraut betrachtete Pflanze ist nämlich alles andere als giftig.

Ein Vorleben als Kulturgemüse

Es gab tatsächlich eine Zeit, in der diese Pflanze, ganz bewusst als Kulturgemüse angebaut wurde. Das Franzosenkraut ist essbar und kann in der Küche vielseitig verarbeitet werden. Spätestens jetzt darf das Unkraut mit anderen Augen betrachtet werden.

Die wertvollsten Inhaltsstoffe

Vielleicht vermag die nachfolgende Auflistung mit nützlichen Inhaltsstoffen und Eigenschaften überzeugende Argumente liefern, warum das Franzosenkraut länger im Beet verbleiben sollte. Vielleicht begeben sich Neugierige sogar in die freie Natur, um es dort zu finden und zu sammeln. Und hier sind die wichtigsten Inhaltsstoffe:

  • Eisen
  • Kalium
  • Kalzium
  • Magnesium
  • Mangan
  • Phosphor
  • sowie Vitamine A und C

Tipps

Das Franzosenkraut ist zudem ein Heilkraut, welches sich insbesondere auf das Blut positiv auswirkt. Erfahren Sie seine wohltuende Wirkung, indem Sie frische Blätter und Blüten als Tee aufgießen.

Text: Daniela Freudenberg

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