Mit diesen Tipps können Sie das Alpenveilchen übersommern

Mit Trockenheit und voller Sonne kommt das Alpenveilchen nicht sonderlich gut zurecht. Mit Hilfe einiger Tipps können Sie das Alpenveilchen übersommern und gut durch die heiße Zeit des Jahres bringen.

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Im Sommer braucht das Alpenveilchen Schatten und Ruhe

Welche Faktoren helfen dem Alpenveilchen beim Übersommern?

Sorgen Sie für Schatten und mäßig feuchten Boden. Das unter dem Namen Alpenveilchen weithin bekannte Cyclamen steht weder gerne in der prallen Sonne noch kommt es mit einem ausgetrockneten Boden zurecht. Wenn es am falschen Platz steht, kann dem Alpenveilchen in der Sommerzeit aber genau das bevorstehen. Das sollten Sie unbedingt vermeiden.

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Wo stelle ich Alpenveilchen zum Übersommern auf?

Stellen Sie Alpenveilchen zum Übersommern am besten unter Bäume oder unter Sträucher. Das Blattwerk der großen Pflanzen spendet dem Alpenveilchen Schatten. Außerdem sorgt es dafür, dass der Boden an diesem Standort nicht so schnell austrocknet. Gießen Sie den Standort regelmäßig aber vermeiden Sie die Bildung von Staunässe.

Wann kann ich Alpenveilchen zum Übersommern ins Freie stellen?

Sie können das Alpenveilchen ab Mitte Mai ins Frei stellen. Wenn Sie die Pflanze nach den Eisheiligen nach draußen stellen, vermeiden Sie Frost. Die Pflanze kann also bereits recht früh nach draußen. Zum heißen Sommer hin sollten Sie dann aber noch einmal überprüfen, ob die richtigen Bedingungen zum Übersommern gegeben sind.

Wann sollten dem Alpenveilchen beim Übersommern Knospen wachsen?

Zum Herbstbeginn hin sollten Sie Ansätze für neue Knospen am Alpenveilchen sehen. Diese deuten darauf hin, dass nach dem Verblühen der letzten Blüten nun die nächste Lebensphase der Pflanze beginnt. Dann können Sie sicher sein, dass das Übersommern des Alpenveilchens auch geklappt hat.

Tipp

Sommer-Alpenveilchen nutzen!

Mit dem Sommer-Alpenveilchen steht Ihnen auch eine Sorte mit einer sommerlichen Blütezeit zur Verfügung. Diese Art blüht meist in der Zeit von August bis September.

Text: Ben Matthiesen
Artikelbild: FamStudio/Shutterstock

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