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Rote Beete Chips sind lecker und gesund

Rote Beete trocknen – leckere Alternative für Chipsliebhaber

Die Rote Beete ist mit der Zuckerrübe und mit dem Mangold verwandt. Sie ist ein Wintergemüse, welches schon im Mittelalter bekannt war. Gekocht und eingelegt wird sie häufig verwendet, aber auch getrocknet ist sie ein leckerer Snack für Zwischendurch.

Wann bekommt man die Rote Beete und wie kann man sie verarbeiten?

Das rote Wintergemüse kann zwischen September und März frisch im Supermarkt gekauft oder ab September im Garten geerntet werden. Gekocht und vakuumiert sind Rote Beeten ganzjährig im Angebot. Sie werden auf verschiedene Weise angerichtet, zum Beispiel als Salat sauer eingelegt oder als Carpaccio mit Salz, grobem Pfeffer und Parmesankäse angerichtet.
Eine sehr gute Möglichkeit, Rote Beete schmackhaft anzubieten, ist die Zubereitung von Rote Beete Chips.

Rote Beete Chips aus dem Backofen

Waschen Sie die Knollen und entfernen Sie die Haut mit einem Sparschäler. Es empfiehlt sich bei der Arbeit Einmalhandschuhe
zu tragen, da die Rote Beete stark färbt. Mit einem Hobel wird die Knolle nun in feine, hauchdünne Scheiben geschnitten und diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt. Bestreichen Sie die Scheiben großzügig mit Olivenöl, damit sie nicht austrocknen.
Schieben Sie nun das Blech in den auf 180 ° Grad vorgeheizten Backofen und trocknen die Rote Beete für etwa 40 Minuten . Sobald die Chips fertig sind, nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und lassen es abkühlen. Erst jetzt werden die Chips langsam knusprig. Betreuen Sie diese abschließend mit grobem Meersalz.

Rote Beete Chips aus dem Dörrgerät

Bereiten Sie die Rote Beete ebenso vor, wie bei der Backofen-Methode, waschen, schälen, hobeln. Die Rote Beete wird auch bei dieser Methode mit Olivenöl eingepinselt oder in einer großen Schüssel mit Olivenöl mariniert. Die dünnen Scheiben legen Sie nun locker auf das Blech des Dörrautomaten und lassen sie für vier bis sechs Stunden bei 40 Grad trocknen. Zum Schluss eine Prise Meersalz darübergestreut, fertig ist der knackige Snack.

Text: Gartenjournal.net Artikelbild: Jiri Hera/Shutterstock

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