Pampasgras Sonne
Pampasgras steht gern in der Sonne

Der richtige Standort für das Pampasgras

Damit Pampasgras gut wächst und zu einer imposanten, bis zu drei Meter hohen Staude wird, braucht es einen günstigen Standort. Wie sieht der ideale Standort für das dekorative Ziergras aus?

So sieht der ideale Standort für Pampasgras aus

  • Sonnig bis halbschattig
  • windgeschützt
  • trockener Boden
  • durchlässige Erde
  • nährstoffhaltiges Substrat

Ein sonniger Standort ist die wichtigste Voraussetzung für Pampasgras. Nur wenn die Pflanze ausreichend Sonne bekommt, bildet sie viele der filigranen Wedel in verschiedenen Farben. Mindestens vier Stunden Sonne pro Tag sollten es sein. Stellen Sie Pampasgras im Kübel deshalb auf der Südseite des Hauses auf.

Die langen Halme vertragen starke Windstöße nicht. Sie brechen dann. Sorgen Sie dafür, dass das Pampasgras windgeschützt steht.

Pampasgras verträgt keine Staunässe

Das größte Problem bei der Pflege von Pampasgras ist die Feuchtigkeit. Das Ziergras verträgt zwar kurze Trockenperioden, doch ganz austrocknen darf der Boden nicht. In sehr trockenen Sommern müssen Sie deshalb häufiger einmal gießen. Das gilt auch für Winter, in denen es lange Trockenperioden gibt.

Mit Staunässe kommt Pampasgras gar nicht zurecht. Ist die Feuchtigkeit im Boden zu hoch, faulen die Wurzeln. Sorgen Sie dafür, dass der Untergrund wasserdurchlässig ist. Günstig ist ein sandiger Boden, der gern auch mit kleinen Steinen versetzt sein darf. Bei Lehmböden sollten Sie vor dem Pflanzen eine Drainage anlegen.

Ideale Standorte für Pampasgras sind Hanglagen. Hier kann sich das Wasser nicht stauen, sondern gleich abfließen.

Tipps

Wenn Pampasgras an einem günstigen Standort steht, aber trotzdem keine Blütenwedel wachsen, haben Sie vielleicht eine männliche Pflanze gesetzt. Männliches Pampasgras bildet wenige oder gar keine Blüten.

Text: Sigrid Hestermann

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