Den Mammutbaum düngen- darauf müssen Sie achten

Wussten Sie schon, dass Sie das Wachstum Ihres Mammutbaums durch die geeignete Düngergabe steigern können? Hier erhalten Sie wertvolle Tipps, welche Mittel Sie am besten verwenden und welcher Zeitpunkt für eine Anreicherung des Substrats empfehlenswert ist.

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Junge Mammutbäume freuen sich über eine regelmäßige Düngergabe

Ab welchem Zeitpunkt düngen?

Ab einer Wuchshöhe von einem Meter ist Ihr Sequoia groß genug, um ihn ins Freie zu setzen. Zunächst ist die Erde noch reich an wichtigen Mineralstoffen, sodass sich Ihr Mammutbaum selbst versorgen kann. Ab dem zweiten Jahr sollte Sie jedoch mit Dünger nachhelfen, zumal das Gewächs aufgrund seines rapiden Wachstums einen vergleichsweise hohen Bedarf aufweist. Geeignet ist hierfür der Frühling, da sich Ihr Mammutbaum zu diesem Zeitpunkt von der Winterruhe erholt und neue Trieb bildet. Junge Pflanzen benötigen besonders viel Dünger, um ihr Wurzelsystem optimal auszubilden. Hat sich Ihr Sequoia erst einmal zu einem beachtlichen Baum entwickelt, ist das einjährige Düngen zwar noch empfehlenswert, für das Wachstum aber nicht mehr so sehr entscheidend.

Geeignete Mittel

Zum Düngen Ihres Sequoias stehen Ihnen verschiedene Mittel zur Auswahl:

  • Kompost
  • Hornspäne
  • Organisch- mineralischer Dünger zum Beispiel für Ziergehölze

Tipp

Am besten verwenden Sie ein Düngemittel, das sich nur langsam freisetzt. Reifen Kompost können Sie nicht nur kostengünstig selbst herstellen, die aufgetragene Schicht schützt zudem vor Verdunstung des Gießwassers. Das erspart Ihnen Wasserkosten und Aufwand.

Vorsicht bei mineralischem Dünger

Entscheiden Sie sich für mineralischen Dünger, ist eine ausreichend Bewässerung Pflicht, damit sich der Stoff gut im Boden verteilt. Zu hohe Konzentrationen greifen die Wurzeln des Mammutbaums an.

Anforderungen an die Kübelhaltung

Bei der Kübelhaltung ist die Menge des Substrats beschränkt, weshalb das Mineralstoffvorkommen geringer ist. Nachdem Sie Ihren Sequoia im Frühjahr gedüngt haben, sollten Sie die Maßnahme drei Monate später wiederholen.

Text: Gartenjournal.net
Artikelbild: Super8/Shutterstock
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