Hemlocktanne zählt zu nicht giftigen Kieferngewächsen

Hemlocktannen werden gern als Parkbäume gepflanzt. Sie wachsen schnell und können beachtliche Größen erreichen. Für kleinere Gärten eignet sich eine Hemlocktannenhecke gut, besonders wenn man auf der Suche nach Alternative für die giftige Eibe ist.

Tsuga giftig
Weder Grün noch Früchte der Hemlocktanne sind giftig

Hemlocktannen gehören zu der Familie der Kieferngewächse und stammen aus Nordamerika. Bei Tsuga canadensis handelt es sich um einen großen Baum. Die Zwerg-Hemlocktannen oder die Hänge-Hemlocktannen passen auch in kleinere Gärten. Aufgrund ihrer Schnittverträglichkeit eignen sich die Hemlocktannen gut für immergrüne Hecken. Beliebte Heckenpflanzen sind:

  • Buchsbaum,
  • Liguster,
  • Eibe,
  • Thuja.

Sowohl ihr Grün als auch ihre Früchte sind jedoch giftig. Die Hemlocktanne besitzt hingegen keine giftigen Pflanzenteile und bietet eine gute Alternative als pflegeleichte Heckenpflanze.

Tipps

Im Gegensatz zu dem Holz der einheimischen Kieferngewächse ist das Holz der Hemlocktanne harzfrei und wasserunempfindlich. Deswegen wird es gern im Bogensport als Pfeilschaftmaterial verwendet und auch im Saunabau eingesetzt.

Text: Olivia Sommer

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