Tipps zum Düngen der Harlekinweide

Sie haben eine Harlekinweide gepflanzt und sind sich unsicher, wie viel und welchen Dünger das Bäumchen benötigt? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Hier erfahren Sie alles über geeignete Mittel, den richtigen Zeitpunkt und die Häufigkeit der Düngergabe.

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Ausgepflanzte Harlekinweiden brauchen keinen Dünger

Das richtige Substrat

Harlekinweiden stellen nur geringfügige Ansprüche an die Erde. Sowohl die Kübelhaltung als auch die Pflanzung in den Mutterboden sind möglich. In beiden Fällen gibt sich die Harlekinweide mit herkömmlichen Gartenerde zufrieden. Voraussetzung ist, dass Ihr Garten die Fähigkeit besitzt, Wasser zu speichern und ausreichend Nährstoffe zur Verfügung stellt. Andernfalls sollten Sie mit etwas organischem Dünger nachhelfen.

Düngergabe

  • Haben Sie Ihre Harlekinweide in die Erde gepflanzt, ist eine Düngergabe nicht zwingend notwendig
  • Vorsichtshalber können Sie einmal im Jahr Volldünger verabreichen
  • Die flachen Wurzeln der Harlekinweide gelangen von allein an die benötigten Nährstoffe
  • Düngen Sie am besten während des Austriebs
  • Bevorzugen Sie organischen Dünger wie Kompost oder Mulch
  • Mulch (259,00€ bei Amazon*) und Kompost schützen das Substrat gleichzeitig vor dem Austrocknen und reduzieren somit die Gießmenge
  • Bei schwachem Wachstum können Sie der Harlekinweide bis August noch eine weitere Düngergabe verabreichen
  • Vor dem Winter dürfen Sie Ihre Harlekinweide auf keinen Fall düngen
  • Dies könnte dazu führen, dass das Bäumchen erneut austreibt

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Tipps

Im Winter wirft die Harlekinweide ihr Laub ab. Legen Sie daraus einen Kompost an. Im kommenden Jahr können Sie die Blätter als Dünger verwenden.

Harlekinweide im Kübel

Anders als freistehende Pflanzen benötigt die Harlekinweide im Topf unbedingt eine monatliche Düngergabe. Zwar gelangen die breitflächigen Wurzeln in der Regel an genügend Nährstoffe, im Kübel haben diese aber weitaus weniger Platz. Der eng bemessene Raum stellt nicht genügend Mineralien zur Verfügung. Auch hier reicht Volldünger vollkommen aus. Mit Kompost und Mulch können Sie generell nichts falsch machen.

Text: Gartenjournal.net
Artikelbild: Marinodenisenko/Shutterstock
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