Maracuja – Herkunft und Saison

Oft werden die Begriffe Passionsfrucht und Maracuja hierzulande wie ein Synonym verwendet. Dabei handelt es sich bei beiden Begriffen um Früchte der Passionsblume, wobei Maracujas im Gegenteil zu den dunkleren Passionsfrüchten eine gelbe Schale besitzen.

Maracuja Saison

Die beste Saison für den Verzehr einer sonnengereiften Maracuja

Ursprünglich stammt die Maracuja als Pflanze und Frucht wohl aus dem brasilianischen Regenwald am Amazonas. Heutzutage kommt der Großteil frischer Maracujas in den heimischen Supermärkten zur Ernte-Saison im Frühsommer und Sommer aus Südamerika. Allerdings werden Maracujas für den Frischverzehr und die Saftherstellung heutzutage auch vermehrt in folgenden Ländern angebaut;

  • Südafrika
  • Indien
  • Hawaii

Köstliche Erfrischung an heißen Sommertagen

Maracujas sind als Obst für den Frischverzehr hierzulande nicht ganz so verbreitet wie die dunkler gefärbten Passionsfrüchten. Sie können aber genau wie diese einfach in zwei Hälften geschnitten und gelöffelt werden. Der Saft der reifen Maracujas schmeckt nicht ganz so süß wie der aus Passionsfrüchten gepresste, sondern eher säuerlich und wirkt damit besonders erfrischend an heißen Tagen.

Tipps & Tricks

Reife Maracujas sollten schwer wie ein Ei in der Hand legen. Fühlen sie sich sehr leicht an, so sind sie innerlich meist schon zu sehr ausgetrocknet und nicht mehr frisch.

WK

Text: Alexander Hallsteiner
Social Media Manager

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