Gemeine Wespe – Lebensweise und sensibler Umgang

Die meisten Menschen fürchten sich vor Wespen, denn diese gelten als aggressiv und stechsüchtig. Zwar zählt die Gemeine Wespe zu den Arten, die dem Menschen aufdringlich werden können. Zum Angriff geht sie dennoch nicht ohne Grund über.

Wespe
Auch Wespen ernähren sich von Blütennektar

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Gemeine Wespe ist die bei uns am häufigsten vorkommende Wespenart und gehört (noch) nicht zu den bedrohten Arten
  • Wespen stehen unter Naturschutz und dürfen nicht getötet werden
  • Mit starken Gerüchen wie Kaffeegeruch, ätherischen Ölen, Zitronen mit Nelken können Wespen vom sonntäglichen Kaffeetisch auf der Terrasse ferngehalten werden

Steckbrief

Die Gemeine Wespe (Vespula vulgaris) zählt zu den Kurzkopfwespen und ist neben der Deutschen Wespe eine der Wespenarten, die in Mitteleuropa sehr häufig vorkommen. Vespula vulgaris ist beim ersten Blick kaum von ihrer Schwesternart unterscheidbar. Beide Spezies verfolgen ähnliche Lebensweisen.

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Erkennen

Die Gemeine Wespe zeichnet sich als Kurzkopfwespe durch den geringen Abstand zwischen unterem Augenrand und Kiefernklauen aus. Diese sogenannten Mandibeln sitzen direkt unterhalb der Facettenaugen, weswegen die Wangen nahezu vollständig fehlen. Der Hinterleib dieser Art ist wie alle Echten Wespen gelb-schwarz gezeichnet, wobei die Ringelung zwischen einzelnen Individuen unterschiedlich ausfallen kann.

Größe der einzelnen Individuen:

  • Königin: zwischen 16 und 19 Millimeter
  • Arbeiterinnen: von elf bis 14 Millimeter
  • Männchen: zwischen 13 und 17 Millimeter

Lebensdauer

Im Frühjahr erfolgt die Staatsgründung durch eine Königin. Sie hat vom letzten Jahr überwintert und wird in ihrem letzten Lebensjahr zahlreiche Nachkommen produzieren. Das Oberhaupt kann etwa 14 Monate alt werden, während die Arbeiterinnen nach sechs Monaten sterben. Männchen schlüpfen erst im Spätsommer und überwintern nicht, sodass sie kürzer leben als die Arbeiterinnen.

Unterschiede Gemeine Wespe, Deutsche Wespe und andere

Das Aussehen von Vespula vulgaris gleicht dem Erscheinungsbild weiterer in Europa heimischer Arten. Doch nicht alle Wespen leben in der Nähe von Menschen. Die meisten Arten sind friedlich und scheu. Sie besiedeln artenreiche Landschaften mit einem reichen Nektarangebot.

Vergleich von Deutscher Wespe, Gemeiner Wespe und Feldwespe

  Besonderheiten Merkmale
Gemeine Wespe eine der häufigsten Wespenarten Stirnplatte mit Strich
Deutsche Wespe unterirdische Nester, gern in menschlicher Nähe Stirnplatte gepunktet oder gestrichelt
Österreichische Kuckuckswespe Parasit der Roten Wespe Stirnplatte komplett gelb oder gepunktet
Rote Wespe meidet sie die Nähe des Menschen vordere Hinterleibssegmente rot

Deutsche Wespe – Unterschied

Die Hinterleibszeichnung gibt keinen Aufschluss über die jeweilige Art, denn sie kann äußerst variabel sein. Um die Arten voneinander zu trennen, sollten Sie sich den Kopf etwas genauer anschauen. Die Gemeine Wespe hat eine typische Zeichnung auf der Stirnplatte, welche sie von der Deutschen Wepse unterscheidet. Charakteristisch ist der breite schwarze Strich, der sich nach unten keulenförmig verdickt. Hier hat die Deutsche Wespe meist drei Punkte, die teilweise zu einem Strich verschmelzen können.

Gemeine Wespe bekämpfen

Insekten aller Art sind vom Aussterben bedroht. Die Gemeine Wespe gehört (noch) nicht zu den bedrohten Arten und es wäre doch schön, wenn das so bleibt. Daher sollten Sie unbedingt davon absehen, Wespen zu töten. Auch eine Bekämpfung ist in den meisten Fällen überflüssig. Handlungsbedarf besteht allerdings, wenn Sie ein Wespennest im Rollladenkasten oder ein Wespenschwarm über Ihren Nachmittagstisch im Garten herfällt. Wespennester an heiklen Standorten können von einem Profi umgesetzt werden. Bei Wespen auf dem Kuchen gibt es mehrere Möglichkeiten, die gefräßigen Insekten zu vertreiben:

  • Bieten Sie ihnen eine Alternativfutterquelle weit weg von Ihrem Kaffeetisch an
  • Bestücken Sie mehrere aufgeschnittene Orangen oder Zitronen mit Nelken, den Geruch können Wespen und auch anderen Insekten nicht leiden
  • Ätherische Öle wie Nelkenöl, Teebaum oder Zitronella halten die Wespen fern
  • Kaffeegeruch mögen Wespen ebenfalls nicht
  • Räucherstäbchen oder verbrennendes Kaffeepulver vertreibt Wespen
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Nelken und Zitrusgerüche halten Wespen und Mücken fern

Lebensweise

Anders als viele Menschen vermuten, ist die Gemeine Wespe vergleichsweise friedfertig. Arbeiterinnen verteidigen sich außerhalb ihres Nestes, wenn sie gestört oder bedroht werden. Ihr angriffslustiges Verhalten steigt, je geringer der Abstand zum Nest ist. Dunkle Kleidung erinnert die Tiere an einen potentiellen Fressfeind, gegen die schnell Verteidigungsmaßnahmen ergriffen werden. Durch ein Alarmpheromon werden die Artgenossen über die Bedrohung informiert.

Das Gift der Wespe ist kaum gefährlicher oder schmerzhafter als das von Bienen und Hummeln.

Nahrung

Erwachsene Wespen ernähren sich überwiegend von pflanzlicher Kost wie Nektar und zuckerhaltigen Säften. Wenn die Königinnen im April einen geeigneten Nistplatz suchen, ernähren sie sich von Nektar der früh blühenden Pflanzen wie Weiden. Der Duft von Süßspeisen wirkt verführerisch. Haben Wespen süße Getränke und Kuchen als Nahrungsquelle für sich entdeckt, lassen sie sich kaum vertreiben. Larven werden mit einem Brei aus zerkauten Insekten gefüttert, der reich an tierischem Eiweiß ist.

  • Kohlenhydrate: Pflanzensäfte, Nektar, Honigtau
  • Eiweiß: Insekten, Aas, Fleisch

Angriff und Verteidigung

Wespen besitzen eine Stachel, mit dem sie ihre Beute überwältigen und lähmen oder Feinde abwehren. Allerdings sind nur Königinnen und Arbeiterinnen in der Lage zu stechen, denn die Männchen haben keinen Stachel.

Normalerweise befindet sich der Stachel in Ruhestellung und ist in einer Kammer verborgen. Wenn es zu einem Angriff kommt, wird der Stachel ausgefahren. Die Wespe hält sich mit ihren Beinen fest und drückt den Stachel in den Organismus. Sie versetzt ihre Stechborsten in Bewegung, die sich immer tiefer in die Haut bohren und den gesamten Stachel mit sich ziehen.

Wespen sind durch ihren speziellen Stachelaufbau in der Lage, mehrmals zuzustechen. Bei ihnen reißt der Stachel nicht ab, denn er kann wegen fehlender Widerhaken an der Stachelscheide wieder aus der Haut gezogen werden. Selbst verendete oder zerteile Tiere können noch stechen, da der Vorgang durch einen Reflex ausgelöst wird.

Aufbau des Stachels:

  • zwei bewegliche Stechborsten mit Widerhaken
  • Stachelrinne mit Kanal zur Giftdrüse
  • Stachelscheide anders als bei Bienen ohne Widerhaken
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Wespen stechen, wenn sie sich bedroht fühlen

Exkurs

Giftbestandteile und Wirkung

Im Wespengift wurden verschiedene Bestandteile festgestellt darunter Histamin und Serotonin, Acetylcholin und freie Aminosäuren sowie Proteine und Enzyme. Pro Stich injizieren Wespen zwischen zwei und zehn Mikrogramm Gift in den Organismus. Die Stiche von Wespen, Hornissen, Hummeln oder Bienen sind fast gleich schmerzhaft, da sie sich aus ähnlichen Bestandteilen zusammensetzen.

Bei gesunden Personen bewirkt das Gift zwar Schwellungen und Rötungen, die sich schmerzhaft äußern können. Jedoch verschwinden die Symptome nach kurzer Zeit wieder. Verschiedene Enzyme sind als Hauptallergene verantwortlich und sorgen bei allergischen Personen für gefährliche Körperreaktionen.

Entwicklung

Die Gemeine Wespe wird wegen ihrer Lebensweise auch als Erdwespe bezeichnet. Das Wespennest wird bevorzugt unterirdisch errichtet, wobei sich die Tiere auch in dunklen Ecken und geschützten Nischen in Dachböden, Rolladenkästen oder Scheunen ansiedeln.

Nestbau

Die Königin beginnt mit dem Bau ihres Nestes ab Mitte April. Sie sammelt Holzfasern von verwittertem Holz und verrottenden Baumstämmen, welche sie zu einer klebrigen Masse zerkaut. Durch dieses Material bekommt das Wespennest eine helle Beigefärbung. Das Nest wird bevorzugt an einem dunklen und geschützten Ort errichtet. Gerne genutzt werden verlassene Mäuse- und Maulwurfsgänge unter der Erde. Wenn das Volk wächst, werden weitere unterirdische Gänge gegraben und das Nest erweitert.

Nestaufbau:

  • um eine zentrale Brutzelle werden sechs weitere Zellen gebaut
  • kopfüber hängend an der Höhlendecke
  • umgeben von kugelförmiger Nesthülle

Gründung des Staats

Nachdem die Königin den Bau abgeschlossen hat, legt sie in jede Brutzelle ein Ei. Kurz vor der Eiablage erfolgt die Befruchtung mit Samen, den sie seit der Paarung im letzten Herbst gespeichert hat. Die Königin ist zu dieser Zeit noch auf sich allein gestellt und muss die Brut pflegen und auf Nahrungssuche gehen. Wenn die Larven geschlüpft sind, füttert sie diese mit einem Insektenbrei. Die Larven geben einen Flüssigkeitstropfen ab, der reich an Zucker ist und der Königin als Nahrung dient.

Larvenentwicklung

Kurz bevor sich die Larven verpuppen, entleeren sie sich vollständig und erstmals durch Kotabgabe. Auf diese Weise wird verhindert, dass das Nest verschmutzt und die Ausscheidungen verfaulen. Die Königinnen verströmen Pheromone, welche die Entwicklung der Larven beeinflussen. Aus diesen entstehen im Frühsommer unfruchtbare Arbeiterinnen, welche die bisher von der Königin erledigten Aufgaben übernehmen. Die Königin ist anschließend für die Fortpflanzung zuständig.

Entwicklung des Staats

Während der Sommermonate wächst das Nest kontinuierlich. Bei optimalen Bedingungen kann ein Staat zwischen 3.000 und 4.000 Individuen beherbergen. Die Maximalgröße ist erreicht, wenn im Spätsommer neue geschlechtsreife Tiere schlüpfen. Die Königin verringert die Pheromonabgabe, sodass neue Jungköniginnen entstehen. Die Larven entwickeln sich in speziellen Brutzellen, die etwas größer sind als die herkömmlichen Kammern. Männchen schlüpfen aus unbefruchteten Eiern. Im restlichen Jahresverlauf entstehen keine neuen Arbeiterinnen und die Individuenzahl sinkt rasch.

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In einem Wespennest leben mehrere tausend Wespen

Überwinterung

Männchen verlassen sehr schnell das Nest, um zur Paarung auf die Suche nach Weibchen aus anderen Staaten zu gehen. Sie sterben kurz nach der Paarung. Auch die alte Königin verendet im Spätherbst, wodurch sich ihr Staat vollständig auflöst. Die Arbeiterinnen haben keine Aufgabe mehr und werden heimatlos. Sie sterben bei Kälteeinbruch, während sich die Jungköniginnen in geschützte Winterquartiere zurückziehen. Hier verfallen sie bis zum nächsten Frühjahr in eine Winterstarre.

Hier überwintern Jungköniginnen:

  • morsches Holz
  • unter Rinde und Moos
  • in geschützten Hohlräumen

Naturschutz

Die Gemeine Wespe unterliegt wie alle wildlebenden Tiere dem Bundesnaturschutzgesetz. Gemäß § 39 Abs. Nr. 1 ist es verboten, Tiere ohne besonderen Grund zu fangen, verletzen oder töten. Der Schutzstatus bezieht sich auch auf die Niststätten. Obwohl Wespen nicht wie Hummeln, Wildbienen und Hornissen einem besonderen Schutz unterliegen, so dürfen Sie dennoch nicht grundlos ein Nest entfernen oder zerstören. Ein Fachmann kann beurteilen, ob ausreichend Gründe für eine Beseitigung oder Umsiedlung bestehen.

Tipps

Beauftragen Sie lieber einen Experten mit dem Entfernen eines Nestes. Ansonsten riskieren Sie eine Strafe, die in den meisten Bundesländern bei 5.000 Euro liegt.

Wespen im Garten

Wenn sich Wespen Ihren Garten ausgewählt haben, können Sie sich über die nützlichen Helfer freuen. Wespen sind besser als ihr Ruf. Beachten Sie einige Regeln, damit Sie sich nicht unnötig in Gefahr bringen und friedlich mit den Insekten zusammenleben können.

Nützlich

Wespen übernehmen wichtige Funktionen im Ökosystem, denn sie halten die Bestände von lästigen Mücken, Bremsen und Pflanzenschädlingen wie Blattläuse in Schach. Die Insekten gelten als Insektenvernichter, da sie für die Aufzucht ihrer Larven massenweise Proteine erbeuten müssen. Pro Tag erbeuten Wespen etwa 500 bis 2.000 Gramm Insekten. Gelegentlich sind die Wespen auch an toten Tieren zu beobachten, von denen sie das Fleisch sammeln. Auf diese Weise sorgen Wespen für eine schnellere Aasverwertung.

Ökologischer Nutzen der Deutschen Wespe:

  • Nahrungslieferant: für Vögel und Spitzmäuse
  • Destruent: beschleunigt Zersetzung toter Bäume
  • Schädlingsbekämpfung: in Wald und Garten

Friedliches Zusammenleben

Gewähren Sie Wespen einen ungestörten Platz im Garten, der weit genug von Ihrer Kaffeetafel entfernt ist. Stellen Sie Wespen Ausweichquartiere zur Verfügung. Die Tiere siedeln sich in Gartenlauben und Rollladenkästen an, wenn sie keine geeigneten Nistmöglichkeiten in der Natur finden. Ein einfacher Holzkasten, der mit Einfluglöchern versehen wurde, gewährleistet den Wespen einen sicheren Unterschlupf. Platzieren Sie dieses in eine abgelegene Ecke Ihres Gartens.

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  • Basis: Klotz aus Hartholz
  • Bearbeitung: mit unterschiedlichen Bohrern Gänge bohren
  • Aufhängung: sonniger Platz

Tipps

Wenn Sie von einer Wespe gestochen wurden, sollten Sie die Kleidung wechseln. Diese könnte nach den Alarmpheromonen der Wespen duften und erneut einen Angriff auslösen.

Häufig gestellte Fragen

Kann die Gemeine Wespe mehrmals stechen?

Wespen haben einen besonderen Stachelaufbau, der ein mehrmaliges Zustechen ermöglicht. Während Bienen an der Stachelscheide Widerhaken besitzen, ist die Scheidenoberfläche bei einem Wespenstachel glatt. Dadurch kann sie den Stachel wieder aus der Haut ziehen. Das wird zusätzlich durch Muskeln erleichtert, die am Stachelansatz sitzen und diesen fest im Körper verankern. Der Stichreflex ist selbst bei gerade verendeten oder zerteilten Tieren noch vorhanden, sodass diese ebenfalls noch stechen können.

Was tun mit einem Wespennest?

Wenn keine unmittelbare Gefahr besteht, können Sie die Natur sich selbst überlassen. Der Wespenstaat stirbt im Herbst aus und die überwinternden Jungköniginnen nutzen das alte Nest nicht erneut. Sie können dieses im Winter entfernen, wenn sich keine Wespe mehr darin befindet. Besteht eine unmittelbare Gefahr durch das Wespennest, können Sie sich an einen Fachmann wenden. NABU und LBV sind erste Anlaufstellen, bei denen Sie sich Hilfe holen können. Es gibt außerdem spezielle Wespenberater.

Wie kann ich Wespen fernhalten?

Achten Sie darauf, dass kein Fallobst im Garten liegen bleibt. Davon werden Wespen magisch angezogen. Ernten Sie das Obst frühzeitig. Vermeiden Sie außerdem dunkle Kleidung, denn diese wirken auf Wespen wie ein potentieller Fressfeind und verleitet zum Angriff.

Auch artenreiche Blumenwiesen locken Wespen an. Anstatt die komplette Wiese zu mähen, sollten Sie Ihren Garten strukturreicher gestalten. Lassen Sie einen Streifen mit Wildpflanzen stehen und mähen Sie nur einen Teil des Rasens. Der Blumensaum sollte sich in einem von Terrasse, Balkon oder anderen Sitzmöglichkeiten entfernten Bereich befinden.

Wie gefährlich ist ein Wespenstich?

Auch wenn sich viele vor einem Wespenstich fürchten, so ist dieser nicht gefährlicher als ein Stich von Bienen oder Hummeln. Die Bestandteile ähneln sich stark. Wespen injizieren pro Stich zwischen zwei und zehn Mikrogramm Gift. Bei der Mehrzahl aller Menschen schwillt die gerötete Stichstelle an, was Schmerzen und Juckreiz verursachen kann. Nach einigen Stunden klingen die Symptome automatisch ab. Wenn Menschen allergisch reagieren, können lebensbedrohliche Symptome auftreten. Diese Reaktionen werden durch verschiedene Enzyme des Wespengifts hervorgerufen.

Was hilft gegen einen Wespenstich?

Kühlen Sie den Stich mit Eis oder einem Kühlpad, um die Schmerzen zu lindern und den Juckreiz zu stillen. Zwiebeln sind ein altbewährtes Mittel bei Wespenstichen. Der Saft kühlt und wirkt gleichzeitig entzündungshemmend. Sie können das Gift auch neutralisieren, indem Sie einen Umschlag mit kaltem Essig auf die Stichstelle pressen.

Text: Christine Riel
Artikelbilder: Jana Kollarova/Shutterstock, Biehler Michael/Shutterstock, Sarah2/Shutterstock

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