Zaubernuss: Pflegen und Schneiden

Die Zaubernuss trägt ihren deutschen Namen nicht ohne Grund: Der breitbuschig wachsende Strauch öffnet seine zahlreichen, ungewöhnlich fadenförmigen und leuchtend gelben, orangefarbenen oder roten Blüten mitten im Winter. Viele Sorten zeigen die bunte Pracht bereits im Januar, wenn alle anderen Gartenpflanzen noch im tiefen Winterschlaf liegen. Kein Wunder also, dass das beliebte Ziergehölz gern auch "Königin der Winterblüher" genannt wird.

Hamamelis
Schnee und Kälte können der Zaubernuss nichts anhaben

Herkunft und Verbreitung

Genau genommen handelt es sich bei der Zaubernuss um eine Gattungsbezeichnung, der insgesamt sechs verschiedene Arten angehören. Zwei Arten, die Chinesische und die Japanische Zaubernuss, sind in Ostasien beheimatet, drei weitere stammen aus den USA:

  • Virginische Zaubernuss oder Herbstblühende Zaubernuss (Hamamelis virginiana)
  • Frühlings-Zaubernuss (Hamamelis vernalis)
  • Hamamelis ovalis (erst 2006 entdeckt und erstmals beschrieben)

Bei der sechsten Variante handelt es sich genau genommen nicht um eine eigene Art, sondern um züchterische Kreuzungsformen aus den beiden erstgenannten Hamamelis-Arten. Die zahlreichen Sorten von Hamamelis x intermedia sind als Ziergehölz in vielen Gärten weit verbreitet.

Verwendung

Drei der genannten Zaubernuss-Arten sowie die Hybridformen sind beliebte Zierpflanzen in den gemäßigten Klimazonen. Die Sträucher wachsen recht langsam, sind ideale Solitäre und müssen nicht zurückgeschnitten werden.

Die Virginische Zaubernuss wird unter dem Namen Hamamelis zudem als Heilpflanze verwendet. Ihre Inhaltsstoffe haben eine positive, Juckreiz stillende, entzündungshemmende sowie blutstillende Wirkung, weshalb sie unter anderem in Cremes und Salben gegen Hautentzündungen und -verletzungen häufig eingesetzt wird.

Aussehen und Wuchs

Die Zaubernuss trägt ihren Namen, da sie während ihrer winterlichen Blütezeit wie verzaubert scheint. Während ihre Umgebung im tristen grau und weiß versinkt, leuchten ihre ungewöhnlich fadenartigen Blüten schon von Weitem. Ohne ihre Blüten sieht der bis zu vier Meter hoch wachsende Strauch allerdings einer Haselnuss (Corylus avellana) sehr ähnlich, weswegen die Engländer ihn umgangssprachlich auch als „Witch Hazel“, Hexenhasel, bezeichnen. Allerdings haben beide Gattungen abgesehen von ihrem ähnlichen Aussehens keine weiteren Gemeinsamkeiten. Während die Zaubernuss zur Pflanzenfamilie der Zaubernussgewächse (Hamamelidaceae) gezählt wird, ist die Haselnuss als Birkengewächs (Betulaceae) mit den weißstämmigen Birken verwandt.

Hamamelis wächst sehr langsam, jährlich kommen – je nach Art und Sorte – lediglich zwischen 15 und 30 Zentimeter Wachstum hinzu. Im Alter erreicht der Strauch Wuchshöhen von bis zu vier Metern und wird dabei oft fast ebenso breit. Der langsame Wuchs ist übrigens auch der Grund dafür, weshalb die Zaubernuss so teuer ist: Ein 60 bis 80 Zentimeter hoher Strauch kostet zwischen 30 und 40 Euro, je nach Sorte. Zudem sind die meisten Hybridsorten auf Jungpflanzen der Wildform Hamamelis virginiana veredelt, weil sie sortenrein nur vegetativ zu vermehren sind.

Blätter

Auch die Blätter der Zaubernuss erinnern an das Laub der Haselnuss. Allerdings ist das wechselständig angeordnete Hamamelislaub kleiner und etwas dicker. Besonders hübsch wirkt die leuchtende Herbstfärbung, die je nach Sorte und Sonneneinstrahlung von gelb bis orangerot ausfallen kann.

Blüte und Blütezeit

Die an kurzen Seitentrieben sitzenden Blüten bestehen aus mehreren länglichen, fadenförmigen und schmalen Blütenblättern, die sich unter Frosteinwirkung zusammenrollen. Auf diese Weise trotzen Zaubernussblüten kalten Temperaturen von bis zu minus zehn Grad Celsius. Das ist auch notwendig, denn mit Ausnahme der im Herbst blühenden Virginischen Zaubernuss zeigen alle anderen Arten und Sorten ihre farbintensive Pracht zwischen Januar und März / April. Dabei sind kräftige Farben wie Gelb, Orange und Rot vorherrschend, wobei manche Sorten – etwa Hamamelis intermedia ‚Pallida‘ – auch einen zarten Blumenduft verströmen.

Aufgrund ihrer frühen Blütezeit sind Zaubernuss-Sträucher wertvolle Nahrungspflanzen für Insekten wie beispielsweise Bienen und Hummeln.

Früchte

Hamamelis entwickelt holzige Kapselfrüchte, die Haselnüssen sehr ähnlich sehen und bis zum Spätherbst reifen. Jede Frucht enthält nur zwei flache, schwarze Samen, die bei Fruchtreife mehrere Meter weit hinausgeschleudert werden. Wenn Sie Samen ernten wollen, nehmen Sie die Kapselfrüchte kurz vor der Reife ab – anderenfalls finden Sie die winzigen Kerne nicht mehr wieder, stattdessen jedoch einen neuen Zaubernuss-Strauch, der irgendwann in einer versteckten Gartennische heimlich gewachsen ist. Hybridsorten sind in der Regel steril und verblühen ohne Fruchtansätze.

Ist Zaubernuss giftig?

Zaubernuss-Arten gelten als nicht giftig, insbesondere die Virginische Zaubernuss findet sogar Anwendung in der Heilkunde. Allerdings werden Rinde und andere Pflanzenteile vornehmlich äußerlich und nicht innerlich oder gar in der Küche benutzt. Grundsätzlich sind die Früchte jedoch essbar.
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Welcher Standort ist geeignet?

Pflanzen Sie die Zaubernuss als Solitär an einen möglichst sonnigen Standort. Die Sträucher brauchen viel Licht und stellen Blüte sowie Wachstum häufig schon an lediglich halbschattigen Plätzen ein. Des Weiteren sollte der Standort windgeschützt sein, um die Blüten während starker Kälteperioden vor extremen Frost zu bewahren. Ideal ist ein Plätzchen vor einer Hauswand oder einer Hecke.
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Boden

Hinsichtlich des Bodens stellt die Hamamelis große Ansprüche: nährstoff- und humusreich sollte die Erde sein, zudem tiefgründig und gut durchlässig, zugleich aber auch frisch bis eher feucht. Zaubernüsse vertragen weder Trockenheit noch Staunässe, weshalb sehr sandige Böden genauso ungeeignet sind wie schwere lehmige oder gar tonige Untergründe. Mulchen Sie den Wurzelbereich nach der Pflanzung, um Feuchtigkeit länger im Boden zu halten und diesen so vor Austrocknung zu schützen.

Topfkultur

Zaubernüsse lassen sich sehr gut in Kübeln und anderen Pflanzgefäßen kultivieren, so lange diese nicht zu klein sind. Die Größe des Topfes hängt dabei von der Größe der Pflanze ab, wobei kleine Jungpflanzen alle ein bis zwei Jahre umgetopft werden sollten. Wichtig bei der Kübelkultur ist allerdings, dass die Pflanzen in diesen nicht ausreichend winterhart sind: Die geringe Erdmenge schützt die Wurzeln nicht vor dem Erfrieren. Daher sollten Kübelexemplare bei Frost entweder an einem hellen und kühlen Ort stehen oder Sie verpacken das Pflanzgefäß sorgfältig in isolierende Materialien.

Halten Sie die Hamamelis zudem gleichmäßig feucht und düngen Sie sie während der Wachstumssaison zwischen April und September regelmäßig – der Strauch hat sowohl einen hohen Wasser- als auch einen starken Nährstoffbedarf.

Zaubernuss richtig pflanzen

Graben Sie die Pflanzstelle gründlich um, lockern Sie das Erdreich auf und sammeln Sie Steine sowie Unkräuter weg. Tauchen Sie den Wurzelballen vor dem Einpflanzen in einen Eimer mit Wasser, so dass sich die Pflanze gut mit der Feuchtigkeit vollsaugen kann. Setzen Sie den Strauch anschließend in das Pflanzloch, wobei die Topfballen-Oberfläche anschließend noch zu sehen sein muss – ein zu tiefes Einpflanzen wird Ihnen die Zaubernuss unweigerlich übel nehmen. Anschließend mulchen Sie den Wurzelbereich und bearbeiten dieser weder mit Gartengeräten noch unterpflanzen Sie ihn mit Bodendeckern oder anderen Gewächsen. Hamamelis reagieren sehr empfindlich auf Wurzeldruck, zudem benötigen sie mindestens drei Jahre zum Einwachsen am neuen Standort.
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Was ist die beste Pflanzzeit?

Zaubernüsse kommen am besten im zeitigen Herbst in die Erde, wenn der Boden noch gut angewärmt und die Witterung mild ist. Dies gilt vor allem für Baumschulware. Containerware hingegen kann grundsätzlich das ganze Jahr hindurch gepflanzt werden, sofern das Klima nicht allzu extrem ausfällt: Hamamelis sollten weder in den trockenen, heißen Sommermonaten noch bei eisigen Temperaturen im Winter in den Garten gesetzt werden.
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Der richtige Pflanzabstand

Zaubernüsse wachsen zwar langsam, dafür aber können sie mit den Jahren eine stattliche Höhe erreichen und fast ebenso breit werden. Bis zu drei oder gar vier Meter brauchen manche alten Hamamelisbüsche, die zudem sehr empfindliche Wurzeln haben und schlecht auf Wurzelkonkurrenz reagieren. Aus diesem Grund eignen sich die Sträucher nicht für Beete und Rabatten, sondern sollten immer mit reichlich Platz um sich herum als Solitäre gepflanzt werden.

Zaubernuss gießen

Ausgepflanzte Zaubernüsse benötigen im Grunde keine zusätzlichen Wassergaben. Eine Ausnahme können Sie jedoch während längerer Trockenperioden machen, in dieser Zeit sind mäßige Wassergaben sinnvoll.

Zaubernuss richtig düngen

Versorgen Sie Ihre Hamamelis ein- bis zwei Mal im Jahr – möglichst im März / April sowie bei Bedarf im Frühsommer – mit organischen Düngemitteln wie beispielsweise Kompost (eine Handvoll Hornspäne für die Stickstoffversorgung hinzufügen) oder selbst angesetzte Pflanzenjauchen. Letztere, vor allem wenn es sich um Brennnessel- und Beinwelljauchen handelt, enthalten nicht nur alle wichtigen Nährstoffe, sondern stärken zugleich das pflanzeneigene Immunsystem. Fügen Sie jedoch immer etwas Gesteinsmehl für die Versorgung mit Mineralien hinzu.

Zaubernuss richtig schneiden

Die Zaubernuss ist sehr schnittempfindlich, weshalb Sie auf einen Rückschnitt verzichten sollten. Entfernen Sie lediglich alte und vertrocknete Zweige und lichten Sie den von Natur aus locker wachsenden Strauch nach der Blüte nur wenig und bei Bedarf aus. Schneiden Sie außerdem nur junge Triebe und lassen Sie altes Holz in Ruhe: Hier entstehen sonst unschöne Lücken, die sich aufgrund des langsamen Wachstums nur schwer schließen.
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Zaubernuss vermehren

Hamamelis selbst zu vermehren, ist eine schwierige Aufgabe. Am einfachsten gelingt dies über Absenker, die erst nach erfolgter Wurzelbildung von der Mutterpflanze getrennt werden. Stecklinge hingegen brauchen sehr viel Zeit für eine Bewurzelung, benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit, viel Wärme – und bleiben trotzdem oft nur sehr klein.

Eine Vermehrung über Samen braucht sehr viel Geduld, da der Kaltkeimer zwei Winter lang stratifiziert werden muss. Hierzu sammeln Sie die Samen ein, verpflanzen Sie in ein feuchtes Anzuchtsubstrat und bewahren sie den Winter über im Gemüsefach des Kühlschranks auf. Frühjahr, Sommer und Herbst verbringen die Samen in ihrem Gefäß schließlich an einem schattigen Plätzchen im Garten, um dann den zweiten Winter im Kühlschrank gelagert zu werden. Erst im zweiten Frühjahr sind die Samen reif zum Keimen und können jetzt in Anzuchttöpfe umgesetzt werden. Während all dieser Monate müssen Sie darauf achten, dass das Substrat nicht austrocknet oder gar schimmelt.
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Wie pflanze ich richtig um?

Steht die Zaubernuss schon länger als drei Jahre an ihrem Standort, sollten Sie sie nach Möglichkeit nicht umpflanzen. Das verträgt der Strauch nur sehr schlecht und wird, wenn schon nicht gleich eingehen, zumindest einige Jahre lang nicht mehr blühen. Manchmal ist eine solche Maßnahme allerdings unumgänglich, muss dann aber gut vorbereitet werden:

  • Graben Sie im Herbst einen Graben rund um die Zaubernuss.
  • Dieser sollte im Durchmesser doppelt so breit sein wie die Zaubernuss hoch ist.
  • Graben Sie etwa 60 Zentimeter tief.
  • Füllen Sie den Graben mit reifem Kompost auf.
  • Wässern Sie die Zaubernuss gut.
  • Pflanzen Sie den Strauch erst ein Jahr später im nächsten Herbst an den neuen Standort um.

Durch diese vorbereitende Maßnahme entwickelt der Strauch einen kompakten Wurzelballen dicht am Stamm, so dass der Wurzelverlust später nicht so gravierend ausfällt.
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Krankheiten und Schädlinge

Die Zaubernuss ist eine sehr robuste und gesunde Gartenpflanze, die nur selten von Krankheiten oder Schädlingen befallen wird.

Zaubernuss blüht nicht, was tun?

Viele Gründe lassen die Blüte der Hamamelis ausfallen. Häufige Ursachen sind: Lichtmangel, Trockenheit, Staunässe, Nährstoffmangel und starker Frost. Im Falle von Frost fällt die Blüte hingegen nicht immer aus, sondern verschiebt sich lediglich um einige Wochen. Außerdem blühen die Pflanzen das erste Mal oft erst drei bis vier Jahre nach der Pflanzung.

Tipps

Achten Sie vor allem während trockener und heißer Sommermonate auf eine ausreichende Wasserversorgung, da sonst die Blüte im kommenden Winter ausbleibt.

Arten und Sorten

Unter der Gattungsbezeichnung Zaubernuss werden sechs verschiedene Arten zusammengefasst. Für den Garten interessant sind vor allem die aus Ostasien stammenden Hamamelis mollis (Chinesische Zaubernuss) und Hamamelis japonica (Japanische Zaubernuss) sowie deren Hybridsorten (Hamamelis x intermedia). Diese Varianten zeichnen sich durch eine sehr früh im Jahr beginnende sowie lang anhaltende Blüte aus. Die aus Nordamerika stammende Hamamelis virginiana (Virginische Zaubernuss) zeigt ihre ungewöhnliche Blütenpracht dagegen schon im Herbst. Diese findet auch als Arzneipflanze Verwendung.

Die schönsten Hybridsorten

Für den heimischen Garten sind vor allem Kreuzungen aus der Chinesischen (auch als Lichtmess-Zaubernuss bekannt) und der Japanischen Zaubernuss erhältlich. Diese zeichnen sich durch eine langanhaltende Blüte und großen Variantenreichtum aus. Alle hier aufgeführten Sorten sind winterhart.

  • ‚Angelly‘: zitronengelbe Blüte, gelb-rote Herbstfärbung, Wuchshöhe bis ca. 160 Zentimeter, Wuchsbreite bis ca. 100 Zentimeter
  • ‚Orange Beauty‘: leuchtend gelborange Blüte, gelb-rote Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 350 Zentimeter, Wuchsbreite bis ca. 175 Zentimeter
  • ‚Ruby Glow‘: dunkelrote Blüte, goldgelbe Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 300 Zentimeter, Wuchsbreite bis ca. 200 Zentimeter
  • ‚Feuerzauber‘: braunviolette bis granatrote Blüte, gelb-rote Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 300 Zentimeter, Wuchsbreite bis ca. 175 Zentimeter
  • ‚Primavera‘: hellgelbe Blüte, gelbe Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 350 Zentimeter, Wuchsbreite bis ca. 200 Zentimeter
  • ‚Barmstedt’s Gold‘: goldgelbe Blüte, gelbe bis rotorange Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 350 Zentimeter, Wuchsbreite bis ca. 175 Zentimeter
  • ‚Diane‘: weinrote Blüte, leuchtend rote bis gelbe Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 300 Zentimeter, Wuchsbreite bis ca. 200 Zentimeter
  • ‚Aphrodite‘: orangerote Blüte, dunkelgelbe bis orange Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 400 Zentimeter, Wuchsbreite bis ca. 250 Zentimeter
  • ‚Arnold Promise‘: leuchtend gelbe Blüten, gelbe bis leuchtend rote Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 300 Zentimeter, Wuchsbreite bis ca. 150 Zentimeter
  • ‚Westerstede‘: hellgelbe Blüte, gelbe bis orange Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 300 Zentimeter, Wuchsbreite bis 300 Zentimeter
  • ‚Jelena‘: orange Blüte, orangerote Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 300 Zentimeter, Wuchsbreite bis 150 Zentimeter
  • ‚Pallida‘: schwefelgelbe Blüte, gelbe Herbstfärbung, Wuchshöhe bis 300 Zentimeter, Wuchsbreite bis 300 Zentimeter
Text: Ines Jachomowski
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