Michaela verbringt sehr viel Zeit in Ihrem Schrebergarten. Das große Gemüsebeet, ein Kräutergarten und die vielen insektenfreundlichen Blumen sind ihr ganzer Stolz.
Quellenangabe in Zwischenablage kopiert!Michaela Kaiser, “Rasenkanten: Tolle Tipps für einen pflegeleichten Übergang”,
Gartenjournal.net, 25.01.2022, Hrsg: about:publishing, Abgerufen am 14.02.2026,
https://www.gartenjournal.net/rasen-und-wegkanten-gestalten-newsletter
Ohne Rasenkante wuchert das Grün rasch wieder in die Beete und muss mühsam abgestochen werden. Deshalb lohnt sich die Investition in eine attraktive Beeteinfassung. Welche Varianten es gibt und wie diese angelegt werden, erläutern wir im nachfolgenden Artikel.
Rasenkante aus Kunststoff
Vorteile
Nachteile
Preiswert
Wenig umweltfreundliches Material
Flexibel überall einsetzbar
Optik fügt sich nicht so gut in die Natur ein
Unkompliziert anzubringen
Nicht so haltbar und stabil
Viele Farben und Maße
Einbringen der Beeteinfassung
Rasenkanten aus Kunststoff werden meist einfach in den Boden gesteckt.
Bei durchgängigen Beeteinfassungen sollten Sie zuvor mit einem Spaten eine Rille ausheben.
Damit kein Spalt entsteht, Rasenkante etwas überlappend einbringen.
Ausreichend tief setzen, damit die mechanischen Belastungen nicht zum Brechen des Kunststoffs führen.
Beeteinfassung aus Holz
Vorteile
Nachteile
Preisgünstig
Abhängig von der Holzart, unbehandelt nicht sehr witterungsbeständig
Entlang der Rasenkante einen Spalt mit dem Spaten vorstechen.
Beetbegrenzung aus Metall mit den Fixierstäben positionieren.
Profile vorsichtig mit dem Kunststoffhammer einschlagen.
Dabei sehr behutsam vorgehen, da sich die dünnen Metallkanten leicht verbiegen.
Tipp
Häufig ist in der Fachliteratur von der „Englischen Rasenkante“ zu lesen. Mit dieser bezeichnet man den nahtlosen Übergang vom Rasen zum Beet. Da sie mindestens alle sechs Wochen mit dem Rasenkantenstecher neu abgestochen werden muss, ist diese Variante ausgesprochen pflegeintensiv.
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