Die Nebenwirkungen von Pfefferminze

Auch wenn die Pfefferminze nicht giftig ist, kann ein zu häufiger Genuss Beschwerden hervorrufen. Vor allem Menschen, die zu Sodbrennen neigen, sollten Pfefferminze sparsam verwenden.

Pfefferminze giftig

Pfefferminze enthält keine Giftstoffe

Pfefferminze dürfen Sie auch nach der Blüte unbesorgt ernten und genießen. Anders als andere Kräuter reichern die Blätter keine zu hohen Anteile an ätherischen Ölen an.

Das Kraut wird gern als Tee oder Öl bei Beschwerden eingesetzt wie:

  • Magen- und Darmkrämpfe
  • Erkältungen
  • Kopfschmerzen
  • Schlafprobleme

Allerdings kann Pfefferminze Beschwerden durch Sodbrennen verstärken. Die ätherischen Öle wirken reizend auf die Magenwände, sodass auch gesunde Menschen nach zu viel Pfefferminze Probleme bekommen können. Das gilt vor allem für Pfefferminzöl, das niemals unverdünnt eingenommen werden sollte.

Tipps & Tricks

Pfefferminze lässt sich in der freien Natur leicht mit der sehr giftigen Poleiminze verwechseln. Die Pflanzen sehen sich sehr ähnlich und verströmen das gleiche Aroma. Allerdings ist Poleiminze heute nur noch selten anzutreffen.

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Text: Sigrid Hestermann
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