Was haben Paranuss und Pekannuss gemeinsam?

Die Antwort auf diese Frage lautet: Eigentlich nichts! Trotzdem werden die beiden Nuss-Sorten häufig verwechselt, obwohl sie sich im Aussehen und im Geschmack stark unterscheiden. Zudem kommen sie aus verschiedenen Regionen.

Paranuss Pekannuss

Paranuss

Der Paranussbaum wächst nahezu ausschließlich im brasilianischen Regenwald. Die Früchte sind sogenannte Kapselfrüchte, die im Inneren 20 bis 40 Samen tragen.

Die Schalen sind sehr hart und lassen sich nur schwer knacken.

Paranüsse enthalten mehr Selen als jede andere Nutzpflanze.

Pekannuss

Die Pecannuss ist in Nordamerika beheimatet. Sie ist eng mit der Walnuss verwandt und hat eine sehr weiche Schale.

Im Gegensatz zu Paranüssen lassen sich Pekannüsse in Plantagen kultivieren, denn ihre ersten Früchte sind bereits nach acht Jahren erntereif.

Beide Nüsse liefern wertvolle Inhaltsstoffe

Pekannüsse sind ebenso reich an Mineralstoffen und Vitaminen wie die Paranüsse. Sie erhalten weniger Selen, sind dafür aber noch fettreicher.

Tipps & Tricks

Schon die Ureinwohner Nordamerikas schätzten die Pecannuss als Grundnahrungsmittel.

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Text: Sigrid Hestermann

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