Mango nachreifen

Kann eine Mango wirklich nachreifen?

Am besten schmeckt natürlich eine vollreif geerntete Frucht, aber unter optimalen Bedingungen kann eine Mango durchaus nachreifen. Dazu benötigt sie Temperaturen von ca. 20 bis 25 °C und darf zwischenzeitlich nicht zu lange kalt gelagert worden sein.

Woran erkennt man eine richtig reife Mango?

Eine reife Mango strömt einen intensiven Duft aus. Sie bemerken ihn schon, bevor Sie die Frucht in die Hand nehmen. Die Schale der Mango gibt schon auf einen leichten Fingerdruck nach. Drücken Sie aber bitte nicht zu fest, sonst könnte die Mango an dieser Stelle leicht zu faulen beginnen.

Ein weiters Kennzeichen einer reifen Mango ist ihr pralles Fruchtfleisch. An der geschlossenen Frucht sehen Sie dies nur am Stielansatz. Dieser steht dann leicht heraus, während er bei einer unreifen Mango eher in einer Vertiefung sitzt.

Wie lässt man eine Mango am besten nachreifen?

Haben Sie doch mal eine unreife Mango gekauft, dann können Sie diese nachreifen lassen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie bisher nicht zu kalt gelagert wurde, möglichst auch nicht während des Transportes. Sonst kann es passieren, dass die Mango eher faul statt reif wird.

Wickeln Sie Ihre Mango zum Nachreifen am besten in Zeitungspapier, so reift sie schön gleichmäßig, und lagern sie die Mango bei Zimmertemperatur. Vergessen Sie aber nicht, regelmäßig nachzusehen, wie weit die Reifung Ihrer Mango fortgeschritten ist.

Beginnt die Mango sauer oder alkoholisch zu riechen, dann ist sie überreif und beginnt bereits zu faulen. Eine solche Frucht sollten Sie lieber nicht mehr essen. Besonders schnell reift eine Mango in der Nähe von Äpfeln oder von reifen Mangos. Das liegt an einem reifungsfördernden Gas, welches diese Früchte absondern.

Das Wichtigste in Kürze:

  • nicht im Kühlschrank aufbewahren
  • bei Zimmertemperatur lagern
  • in Zeitungspapier wickeln
  • neben reifen Äpfeln lagern
  • zusammen mit einer reifen Mango aufbewahren

Tipps & Tricks

Kontrollieren Sie Ihre nachreifende Mango mindestens einmal täglich, sonst verpassen Sie den optimalen Reifepunkt und ärgern sich, wenn Ihre Mango verdorben ist.

UE

Beiträge aus dem Forum

  1. Ochs vorm Berg, verunsichert

    Habe ein 5mx3m Gemüsebeet den Herbst/Winter hindurch ausgehoben und bin nun fast fertig. Der ausgehobene Schotter füllt inzwischen die Schlaglöcher auf dem Weg über die Felder.

    Jetzt fehlt noch das mit am Wichtigste: die Erde.

    Nur da bin ich etwas ratlos.

    Ein Teil des Beetes ist bereits gefüllt, aber die Konsistenz dieser Erde erscheint so etwas von unpassend: wenn naß so zäh und naßgetränkt, dass da sicherlich keine Luft durchkommt. Habe mich beim Anpflanzen von Kartoffeln beim händischen Graben schon schwer getan (zu hoher Ton-Anteil).

    Tatsächlich ist das eine mir in ihren Anteilen nicht weiter bekannte Mischung aus Humus, Erde, die für den Rasen vorgesehen war (daher mit vielen Sandanteilen?) sowie Erde, die ich bei Süderde gezielt für 's Beet gekauft hatte. Die hatten mir dort damals zwei unterschieldiche Erden zur Auswahl gestellt und ich hab'e eine genommen. Die Rechnungen hab' ich natürlich nicht mehr. :-)

    Kann ich meine bestehende Erde analysieren lassen und mit einer richtig gemischten Erde ergänzen? Wäre schade sie zu entsorgen ohne verlässlich zu wissen, das sie das unbedingt sein muss.

    inkatron

  2. Was ist das?

    Hallo, ich habe ein strauchartige Pflanze gekauft und leider den Namen vergessen, der mir genannt wurde. Sie blüht gelb und soll eine Heilpflanze sein. Weiß wer, wie sie heißt? Vielen Dank!

  3. Minze oder Pfefferminze?

    Ist das (Foto unten) eine Minze oder eine Pfefferminze? Ich habe mich schon immer gefragt, wo die Unterschiede liegen. Weiß das jemand? Welche Merkmale unterscheiden die beiden und woran kann man sie erkennen?

  4. Was hat meine Minze?

    Hallo,
    meine Minze hat weiße Flecken auf den Blättern und zwar schon eine ganze Weile. Was ist das und woran kann das liegen? Was kann ich dagegen tun?
    Lieben Dank im Voraus!

  5. Zitronenbäumchen gießen

    Liebe Gartengemeinde,
    um unsere sonnige Loggia zu schmücken, haben wir uns ein Zitronenbaümchen zugelegt.
    Auf mehreren Internetseiten habe ich gelesen, dass diese nur mit kalkfreiem Wasser gegossen werden sollen.
    Auf dem Begleitzettel an der Pflanze steht jedoch genau das Gegenteil:
    "Tipp vom Gärtner: Verwenden Sie kein zu weiches Wasser (Regenwasser), da Zitruspflanzen durchaus auch Kalk benötigen! Mittelhartes Wasser ist ideal (mind. 15 Grad deutscher Härte)"
    Laut unserer Wasserversorgung haben wir weiches Wasser (5 Grad Härte).
    Kann ich also Leitungswasser zum Gießen verwenden???
    Wer weiß Rat?