Kaki braune Stellen

Warum haben Kakis braune Stellen?

Eine Kakifrucht ist aufgrund ihres hohen Zuckergehalts sehr nahrhaft. Der in der Frucht enthaltene Zucker kann mit zunehmender Reife braune Flecken im Fruchtfleisch verursachen, die jedoch unbedenklich sind. Eine sehr reife Kaki sollte bald gegessen werden.

Die Kaki oder Sharon schmeckt fruchtig-frisch nach Aprikose, Birne und Honigmelone. Eine reife Kaki hat mit etwa 70 Kalorien je 100 g einen recht hohen Nährwert. Der hohe Zuckergehalt kann bei sehr reifen Früchten braune Stellen im Fruchtfleisch verursachen. Diese sind zwar kein Zeichen für Fäulnis, deuten jedoch darauf hin, dass die Frucht nur bedingt lagerfähig ist und bald gegessen werden sollte. Anderenfalls leidet ihre Konsistenz, sie wird matschig.

Wie sieht eine gute Kakifrucht aus?

Nur die reifen Früchte entfalten ihr volles Aroma und sind zuckersüß. Ihre Schale leuchtet im kräftigen Orange und ist bei Kakis fast durchsichtig und bei Sharonfrüchten glänzend-glatt. Beim Kauf von Kakis sollte darauf geachtet werden, dass die Schale unbeschädigt ist. Feste Früchte sind etwas leichter, halten sich länger, sind jedoch – je nach Sorte – möglicherweise noch unreif und können pelzig schmecken. Solche Früchte sollten bis zur Genussreife bei Raumtemperatur zwei bis drei Tage gelagert werden. Im Kühlschrank halten sie sich zwei bis drei Wochen.

Woran erkennt man eine schlechte Kakifrucht?

Eine schlechte Kakifrucht bedeutet nicht unbedingt, dass diese verdorben ist. Vielmehr kann sie

  • überreif und deshalb matschig sein oder
  • unreif und deshalb aufgrund der in der Frucht enthaltenen Tannine bitter schmecken und einen sich pelzig anfühlenden Geschmack im Mund verursachen.

Falls die Schale der Kaki kleine Schadstellen hat, kann die Frucht einfach geschält oder halbiert und anschließend ausgelöffelt werden.

Tipps & Tricks

Die reifen Kaki- oder Sharonfrüchte lassen sich gut zu Konfitüre oder Marmelade verarbeiten. Dafür sollte die ziemlich feste Schale allerdings entfernt werden.

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