So düngen Sie den Hartriegel richtig

Mit dem richtigen Dünger gedeiht Ihr Hartriegel besonders prächtig. Hier erfahren Sie, wie Sie die Pflanze richtig versorgen, wann Sie diese düngen und worauf Sie dabei achten.

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Im Frühjahr und im Herbst sollte Hartriegel gedüngt werden

Welchen Dünger verwende ich für Hartriegel?

Düngen Sie Hartriegel am besten mit Hornmehl oder Kompost. Sie können auch mineralischen Volldünger aus dem Gartenfachhandel nutzen. Viele Gärtner verzichten jedoch auf diesen, da der Hartriegel nicht alle Stoffe dieses Düngers benötigt. Mit den biologischen Düngemitteln kommt die Pflanze bereits gut zurecht.

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Wann sollte man Hartriegel düngen?

Düngen Sie frei wachsenden Hartriegel im Frühjahr und im Herbst. Vor allem das Düngen im Frühjahr vor dem Austrieb der Pflanze ist von Bedeutung. Durch die Zugabe an Nährstoff fördern Sie die beginnende Wachstumsperiode der Pflanze. Die Düngung sorgt auch dafür, dass viele Blätter und Blüten wachsen und der Hartriegel dekorativ wirkt.

Welche Sorte Hartriegel benötigt Dünger?

Vor allem sauer wachsende Sorten sollten Sie düngen. Es gibt auch Sorten des Hartriegels, die auf einem kalkhaltigem Boden wachsen. Diese Sorten müssen aufgrund der Beschaffenheit des Bodens am Standort des Hartriegels meist weniger gedüngt werden. Grundsätzlich ist die Pflege des Hartriegels jedoch bei allen Sorten recht einfach.

Wie düngt man Hartriegel im Kübel?

Düngen Sie den Hartriegel im Kübel von März bis August. In dieser Zeit geben Sie der Pflanze ein Mal im Monat etwas Flüssigdünger. So sorgen Sie dafür, dass das richtige Maß an Nährstoffen im Kübel vorhanden ist und der Wurzelballen sich gut aus dem Substrat heraus versorgen kann. Wenn Sie Ihren Hartriegel im Kübel richtig düngen, erhalten Sie auch bei dieser Pflanzung schöne Blüten.

Tipp

Achtung Giftpflanze!

Die meisten Sorten des Hartriegels enthalten Giftstoffe, die sich in manchen Teilen der Pflanze finden. Das sollten Sie bedenken, bevor Sie den Hartriegel im Garten pflanzen oder auf Ihrer Terrasse halten.

Text: Ben Matthiesen
Artikelbild: O de R/Shutterstock