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Ausgepflanzter Flieder braucht meistens nicht gegossen werden

Wie oft sollte man Flieder gießen?

Der Flieder gehört zu den Gehölzen, die wahrscheinlich in jeden Garten angepflanzt werden. Auch in Parks und entlang von Bahntrassen findet man das oft violett oder weiß blühende Gewächs häufig. Syringa, wie die Blütenpflanze wissenschaftlich korrekt heißt, gilt als robust und pflegeleicht. Das gilt natürlich auch für ihren Wasserbedarf.

Wann Sie Flieder gießen sollten – und wann es nicht notwendig ist

Zwar müssen ausgepflanzte Flieder nicht unbedingt zusätzlich gegossen werden, allerdings könnte dies bei frisch gesetzten Jungpflanzen nicht nur in Trockenzeiten sinnvoll sein. Nach erfolgter Pflanzung wächst ein junger Flieder schneller an, wobei Sie es mit dem Wässern nicht übertreiben sollten: Die Erde sollte leicht feucht, aber nicht nass sein. Staunässe ist schädlich und führt zu Wurzelfäule. Auch nach einem Umsetzen ist ein zusätzliches Gießen aus dem beschriebenen Grund sinnvoll, ansonsten braucht ein gesunder Flieder lediglich während Dürrephase – vor allem während des Austriebs und der Blüte – zusätzliches Wasser.

Tipps

In Kübeln kultivierte Flieder sollten Sie natürlich gleichmäßig feucht halten, schließlich können sich diese Exemplare nicht selbst versorgen. Aber auch hier sollte Staunässe vermieden werden.

Text: Ines Jachomowski Artikelbild: Evgeniy Ivoilov/Shutterstock

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