eustoma
Der schöne Prärieenzian wird hierzulande vor allem als Schnittblume verwendet

Eustoma: Pflege und Sorten (Prärieenzian)

Eustoma ist den meisten Hobbygärtnern kein Begriff. Dahinter steckt eine Pflanze, die ursprünglich aus ganz speziellen Lebensräumen stammt. Sie ist als Schnittblume in Europa bekannt geworden und wird nun als Topfpflanze wiederentdeckt.

Herkunft

Eustoma beschreibt die Gattung der Prärieenziane mit zwei bis drei Arten, doch der lateinische Name ist weitestgehend unbekannt. Der häufig kultivierte Großblütige Prärieenzian ist unter der Bezeichnung Lisianthus russelianum weiter verbreitet. Mittlerweile gilt dieser Name für die beliebte Schnittblume als veraltet.

Eustoma grandiflorum stammt ursprünglich aus den Wüstenregionen und Prärien in Amerika. Ihr Areal erstreckt sich von Mexiko über Texas bis nach Colorado und Nebraska. Ihr Siegeszug innerhalb Europas begann Anfang des 19. Jahrhunderts. Sie gehört zur Familie der Enziangewächse. Eustoma ist der griechische Ausdruck für „schöner Mund“.

Wachstum

Eustoma-Arten wachsen als krautige Pflanzen, die ein- bis zweijährig sind. Sie erreichen Wuchshöhen zwischen 15 und 60 Zentimeter. Der Habitus ist aufrecht und locker buschig. Prärieenziane wachsen horstig und entwickeln weit in die Erde reichende Pfahlwurzeln, die Nährstoffe und Wasser aus den tieferen Schichten ziehen. Das Wurzelwerk reagiert äußerst empfindlich auf Störungen.

Blätter

Prärieenziane entwickeln dunkelgrüne bis blaugrüne Blätter, die leicht fleischig erscheinen. Die lanzettlich ausgezogenen Blätter sind gegenständig am Stängel angeordnet. Sie erreichen eine Länge zwischen acht und zehn Zentimeter.

Blüten

Die Pflanzen entwickeln glockenförmige Einzelblüten, die auf 40 bis 60 Zentimeter langen Blütenstielen wachsen. Manche Arten sind doppelblütig und entwickeln zwei Blüten an einem Stängel. Die Blüten werden bis zwei Zentimeter groß. Ihre Farbpalette ist breit gefächert. Prärieenziane blühen in Rosa, Lila, Blau oder Weiß. Einige Arten bilden zweifarbige Blüten. Gelegentlich treten karminrote oder gelbe Exemplare auf. Die Blütezeit der Zierpflanzen erstreckt sich von Juli bis August. Unter optimalen Bedingungen blühen die Pflanzen bis in den September hinein.

Frucht

Nach der Blütezeit formen Prärieenziane Kapselfrüchte, die zu den Streufrüchten gehören. Sobald sie ausgereift sind, öffnen sie sich entlang vorgebildeter Strukturen und streuen die Samen aus, wenn der Wind die Blütenstängel bewegt. Sie fallen zu Boden und werden mit dem Regen weggeschwemmt oder durch den Wind verbreitet. Die Samen sind mikroskopisch klein und mit bloßem Auge als Staub erkennbar.

Samenentwicklung

Die Samen keimen unter hohen Temperaturen sehr schnell. Steigt das Thermometer über 30 Grad Celsius, entwickeln sich die Keimlinge zu zweijährigen Pflanzen. Im ersten Jahr wächst eine grundständige Laubblattrosette. Erst im zweiten Jahr kommen die Pflanzen zur Blüte. Das Wetter spielt bei dieser Entwicklung ebenfalls eine Rolle. Sind die Wintermonate regnerisch und kühl, wachsen Eustoma-Arten als einjährige Pflanzen.

Verwendung

In der Vergangenheit wurden Eustoma-Arten gezogen, um sie als Schnittblume zu verwenden. Mittlerweile erobern die exotischen Schönheiten als Kübelpflanze Fensterbänke und Wohnräume. Ihre Blütenpracht ist äußerst dekorativ. Obwohl die kultivierten Arten nur einjährig sind und daher für eine Saison gehalten werden, ist bei guter Pflege eine zweijährige Kultivierung möglich.

Die zart anmutenden Blüten stehen für Charisma, Wertschätzung und Dankbarkeit. Deswegen werden die Pflanzen gerne als Schnittblumen für Blumensträuße verwendet. Mit verschiedenen Pflanzen können Sie sich ein buschiges Stillleben gestalten. Zum Prärieenzian passen Ilex, Amarine und Strandflieder.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten:

  • in Blumensträußen
  • in Pflanzgefäßen zur Innenraumbegrünung
  • in größeren Kübeln für den Wintergarten

Giftig

Eustoma-Arten werden als ungiftig eingestuft. Es sind keine Hinweise auf Vergiftungserscheinungen bei Haustieren oder Kindern bekannt. Dennoch sollten Sie Kinder darauf hinweisen, dass nicht jede schön aussehende Blüte verzehrt werden sollte. Zu große Mengen können den Magen-Darm-Trakt reizen.

Standort

Als Pflanzen der Wüsten und Prärien bevorzugen Eustoma-Arten vollsonnige Standorte. Heiße Temperaturen bereiten ihnen keine Probleme. Zimmerpflanzen können an einem absonnigen Platz gezogen werden. Sie gedeihen auch bei normaler Zimmertemperatur.

Erde

Prärieenziane fordern einen gut durchlässigen Boden, dessen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,0 liegt. Unterschreitet das Substrat diesen Wert, besteht die Gefahr einer Zinkvergiftung. Die Pflanzen können nicht mehr gut wachsen und verkümmern. Die Pflanzen mögen ein schwach saures bis neutrales Milieu. Ideal ist ein lehmhaltiger Boden mit einem hohen Anteil an Humus.

Vermehren

Eine Vermehrung ist bei diesen Pflanzen sinnvoll, da Sie ansonsten die Schönheit nur für eine Saison genießen. Im Fachhandel können Sie Saatgut der Prärieenziane erwerben. Einfacher ist das Absammeln der Fruchtkapseln, sobald diese vertrocknet sind. Eine Stecklingsvermehrung ist ebenfalls möglich.

Stecklinge

Prärieenziane können erfolgreich über Stecklinge vermehrt werden. Schneiden Sie einen Trieb in mehrere Stücke von mindestens zwei Zentimeter. Jeder Steckling sollte ein Blattpaar besitzen, damit der Stoffwechsel funktioniert. Stecken Sie diese in ein nährstoffarmes Anzuchtsubstrat und stellen Sie den Topf an einen hellen und warmen Standort. Die Bodentemperatur sollte nicht unter 20 Grad Celsius fallen. Halten Sie das Substrat regelmäßig feucht, sodass die Wurzelbildung angeregt wird.

Aussaat

Zwischen Oktober und März können Sie die selbst gesammelten Samen aussäen und neue Pflanzen heranziehen. Befüllen Sie ein Pflanzgefäß mit nährstoffarmer Anzuchterde. Ein Nährstfoffüberschuss führt dazu, dass die Triebe in die Höhe schießen und instabil werden. In magerem Substrat kann sich die Pfahlwurzel gut entwickeln und zahlreiche Feinwurzeln bilden, welche die Nährstoffe weitreichend aus dem Substrat ziehen. Der pH-Wert liegt idealerweise zwischen 6 und 6,5.

Die Samen sind Lichtkeimer und sollten nur leicht mit Erde bedeckt werden. Sie können die Samen auch frei liegen lassen. Eine direkte Sonneneinstrahlung macht den Samen nichts aus. Die Wüstenpflanzen haben ihre Samen an die heißen Bedingungen angepasst, sodass diese nicht so schnell austrocknen.

Nach wenigen Wochen beginnt das Saatgut zu keimen. Diese Entwicklung läuft schneller ab, je wärmer die Temperatur ist. Achten Sie auf eine Bodentemperatur zwischen 20 und 25 Grad Celsius. Halten Sie das Substrat konstant feucht. Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist nicht unbedingt notwendig, da auch in den ursprünglichen Lebensräumen während der Wachstumsperiode überwiegend trockene Bedingungen herrschen. Mit einer Folie oder einem umgestülpten Glas über dem Anzuchtgefäß sorgen Sie dafür, dass das Substrat langsamer austrocknet.

Im Topf

Prärieenziane werden in Europa nur als Topfpflanzen kultiviert. Da die überwiegend einjährig wachsenden Pflanzen warme Temperaturen benötigen, gehen sie im Freiland schnell ein. Nutzen Sie einen Topf mit Abzugsloch und bedecken Sie den Boden mit einer Schicht aus Blähton oder Tonscherben, die einen optimalen Wasserabfluss gewährleistet. Der Topf sollte ausreichend tief sein, damit sich die Pfahlwurzeln optimal entwickeln können.

Balkon

Den Sommer verbringt die Wüstenschönheit gerne auf dem Balkon. Stellen Sie den Topf ins Freie, wenn nachts kein Frost mehr auftritt. Wenn Sie die Pflanze vorher auf der Fensterbank kultiviert haben, sollte sie vorsichtig an die nicht durch Fensterglas gefilterte Sonneneinstrahlung gewöhnt werden. Ein regengeschützter Standort mit Morgen- und Abendsonne ist ideal für die Eingewöhnung geeignet. Die Pflanze benötigt mindestens vier Sonnenstunden pro Tag.

Im Gewächshaus

Eustoma-Sorten werden im Gewächshaus gezüchtet, da hier warme Temperaturen gewährleistet werden können. Diese Kultivierung führt dazu, dass die Pflanzen lange Blütenstängel entwickeln. Solche Exemplare haben ein besonders schönes Erscheinungsbild. Bei einer Zucht unter vollsonnigen Bedingungen wachsen Prärieenziane kompakt und bilden kurze Blütenstängel.

Giessen

Die Bewässerung der Eustoma-Arten erfordert Fingerspitzengefühl, denn hier passieren die meisten Fehler. Das Substrat sollte gleichmäßig feucht gehalten werden. Unregelmäßiges Gießen und starke Schwankungen im Feuchtigkeitshaushalt des Bodens bereiten der Pflanze Probleme. Sie verträgt keine Staunässe. Wenn sich im Untersetzer Wasser ansammelt, sollten Sie dieses sofort wegschütten. Bleibt es länger als zwei Tage stehen, können die Wurzeln verfaulen. Ein trockenes Substrat bereitet der Pflanze gleichermaßen Stress. Sie verkümmert, sobald die Wurzeln vollständig austrocknen.

Düngen

In Abhängigkeit von der Blütenfülle benötigen Prärieenziane mehr oder weniger Nährstoffe. Sie können den Pflanzen ein- bis zweimal in der Woche einen Flüssigdünger über das Gießwasser verabreichen. Eine Dosierung in halber Konzentration ist optimal, um den Nährstoffbedarf zu decken. Gedüngt wird zwischen April und September. Diese Maßnahme entfällt, wenn Sie die Pflanze nach dem Kauf in frisches Substrat eingepflanzt haben.

Schneiden

Sie können während der gesamten Wachstumsphase regelmäßig verblühte Blütenstängel entfernen, damit die Pflanze ihre Energie vollständig in die Entwicklung neuer Blüten investieren kann. Schneiden Sie vergilbte Pflanzenteile ab, um die Schönheit Ihres Prärieenzians zu bewahren. Für diese Pflegemaßnahme benötigen Sie keine Schere. Die verwelkten Blüten und Blätter können mit dem Fingernagel abgeknipst werden.

Umpflanzen

Es ist nicht notwendig, den Prärieenzian umzutopfen. Als Saisonpflanze wachsen die meisten angebotenen Sorten nur ein Jahr. Wenn Sie Ihre Pflanze mit einer guten Pflege über den Winter bringen, können Sie ihr durch ein Umpflanzen frische Erde gönnen.

Winterhart

Eustoma-Arten sind nicht winterhart. Eine Überwinterung an einem hellen und frostfreien Ort ist möglich. Im Winterquartier sollten Temperaturen zwischen zehn und 15 Grad Celsius herrschen. Achten Sie weiterhin auf eine regelmäßige Bewässerung. Die Gießmengen fallen während der Überwinterungsphase sparsamer aus. Wenn sich die Pflanze im Ruhezustand befindet, benötigt sie keine zusätzliche Düngung.

Schädlinge

Gelegentlich werden Prärieenziane von Thripsen befallen. Sie setzen sich auf Blattoberflächen und Blüten mit vorwiegend hellen Farbtönen ab und saugen den Pflanzensaft aus den Adern. Sie erkennen einen Befall durch fein gesprenkelte Flecken auf den Pflanzenteilen, die silbrig schimmern. Bei genauerem Hinschauen können Sie winzige Kotpünktchen entdecken. Ist die Pflanze stark befallen, rollen sich Blätter und Blüten ein und neigen zu braunen Verfärbungen.

Die Schädlinge verbreiten sich bevorzugt unter trockenen Bedingungen. Eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit oder ein Abbrausen der betroffenen Stellen vernichtet die Schädlinge und schadet auch der Pflanze. Sie sollten zur Bekämpfung von Thrispen an Ihrem Prärieenzian besser auf Raubmilben zurückgreifen.

Pilzbefall

Feuchte und kühle Bedingungen bieten Pilzsporen ein ideales Milieu, indem sie sich massenhaft auf den Pflanzen verbreiten.

Phytophtora

Staunässe führt dazu, dass die Wurzeln faulen. An den Wurzeln breiten sich Pilze der Gattung Phytophtora aus, die erhebliche Schäden hinterlassen. Die Pflanzen lassen ihre Blätter und Blüten schlaff hängen, bis diese schließlich absterben. Wenn Ihre Pflanze betroffen ist, sollten Sie diese vollständig über den Hausmüll entsorgen. Eine Behandlung ist schwierig und macht bei den einjährig kultivierten Pflanzen wenig Sinn.

Grauschimmel

Die Pilzporen der Gattung Botrytis befallen häufig die Stängelbasis von geschwächten Pflanzen, die in Gewächshäusern gezogen werden. Durch eine hohe Luftfeuchtigkeit und mangelnde Luftzirkulation können sich die Sporen ideal ausbreiten. Sie schädigen das Pflanzengewebe, sodass die Vitalität negativ beeinträchtigt wird. Sie können einen Befall mit der richtigen Pflege vorbeugen.

So verhindern Sie einen Pilzbefall:

  • auf eine gute Belüftung achten
  • Pflanze sparsam aber regelmäßig gießen
  • Substratdurchlässigkeit mit lockerem Material verbessern
  • überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer abgießen
  • auf eine Kultivierung im feuchten Gewächshaus verzichten

Braune Flecken

Gelegentlich bilden sich auf den Blättern braune Flecken. Sie können ein Anzeichen für Sonnenbrand sein. Wenn die Pflanzen plötzlich von der Fensterbank in die pralle Sonne auf Balkon oder Terrasse gestellt werden, können sich die Blätter nicht an die direkte Einstrahlung gewöhnen. Im Raum wurde das Licht durch die Fensterscheibe gefiltert, sodass die Strahlung keine Schäden hervorrufen konnte.

Braune Flecken lassen sich nicht mehr beheben. Stellen Sie die Pflanze für einige Zeit an einen absonnigen Platz und entfernen Sie die fleckigen Blätter.

Blüht nicht

Eustoma-Arten reagieren äußerst empfindlich, wenn ihr Wurzelballen austrocknet. Unter diesen Umständen werfen sie bereits vorhandene Blüten und frische Knospen ab. In ihren ursprünglichen Verbreitungsgebieten verteilen sich die Vegetationsperioden auf Frühling und Herbst. Sie werden unterbrochen von Sommertrockenheit und Winterkälte. Der Blüten- und Knospenverlust unter zu trockenen Bedingungen ist eine natürliche Anpassung.

Wenn sich kurz nach dem Kauf die Blütenknospen Ihrer Eustoma nicht öffnen, kann ein falscher Standort die Ursache sein. Steht die Pflanze zu dunkel, entwickelt sie keine Blütenpracht. Platzieren Sie den Topf an einem hellen Ort mit direkter Sonneneinstrahlung. Die Pflanze wird sich schnell erholen und ihre Blüten öffnen.

Tipps

Wenn Sie erfolgreich aus Samen oder Stecklingen einen Prärieenzian gezogen haben, können Sie sich für ein weiteres Jahr an der Schönheit der Pflanze erfreuen. Schneiden Sie in der frühen Wachstumsphase die Triebspitze ab, sodass sich kurz unterhalb der Schnittstelle Verzweigungen bilden. Lassen Sie diese wachsen und trennen Sie nach kurzer Zeit erneut die Spitzen. Auf diese Weise wächst der Prärieenzian buschig.

Sorten

  • Adom: Blüten violett-rot oder weiß und rötlich auslaufend.
  • Advantage: Früh blühende Sorte mit dicken Blütenstängeln. Für besonders hohe Temperaturen geeignet. Gefüllte Blüten in Gelb, Grünweiß, Pink, Lila oder Kirsch.
  • Mazurka: Einheitlicher Wuchs mit dichten Verzweigungen. Blüht weiß oder blau, leicht gefranste Blütenblätter, Blüten mittelgroß.
  • Little Summer: Mehrblütige Sorten in Weiß, Cremeweiß oder Orange. Blüten klein und halbgefüllt mit festen Blütenblättern.
  • Papillon: Kleinblumige Sorten, langsam wachsend. Für Kultur an sehr warmen Standorten geeignet. Blühen in einem hellen Pink.

Artikelbild: Tamonwan_Newnew/Shutterstock

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