Ist die Distel giftig?

Viele Disteln können in der Küche genutzt werden, da Teile der Pflanze essbar sind. Einige der heimischen Arten gelten sogar als Heilpflanze. Dabei sind manche Pflanzenteile sogar giftig, wie zum Beispiel die Wurzel der Silberdistel.

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Die Disteln stachelig sind, besteht keine Gefahr, dass sie verzehrt werden

Da Gartendisteln zumeist recht stachelig sind, brauchen Sie sich keine großen Sorgen machen, dass Teile der Pflanze aus Versehen verzehrt werden. Erfreuen Sie sich lieber an den dekorativen Blüten. Oft sind diese blau, eine nicht allzu häufige Farbe bei blühende Stauden und dadurch besonders attraktiv. Entfernen sollten Sie Ihre Disteln nur, wenn Sie diese Art von Pflanzen nicht mögen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Giftigkeit abhängig von der Art der Distel
  • manche Sorten als Heilpflanze oder zum Verzehr nutzbar
  • versehentlicher Verzehr dank Stacheln nahezu ausgeschlossen

Tipps

Solange Sie nicht genau wissen, zu welcher Art Ihre Distel gehört, ist von einem Verzehr abzuraten, auch wenn sie nur selten giftig sind.

Text: Ursula Eggers
Artikelbild: Aya london/Shutterstock

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