Euonymus japonicus giftig
Alle Teile des Japanischen Spindelstrauchs sind giftig

Ist der Japanische Spindelstrauch giftig?

Alle Teile des Japanischen Spindelstrauches sind sehr giftig, besonders jedoch die Samen. Fatal ist, dass sich Vergiftungserscheinungen oft erst nach 15 Stunden zeigen. Pflanzen Sie keine Spindelstrauch-Arten, wenn Sie in Ihrem Garten Tiere frei herumlaufen.

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Welche Symptome treten bei einer Vergiftung auf?

Der Japanische Spindelstrauch verursacht vor allem Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Krämpfe und sogar blutigen Durchfall. Daneben treten auch Kreislaufstörungen auf. Leber und Niere können durch die Giftstoffe geschädigt werden.

Etwa 30 – 40 Früchte gelten als tödliche Dosis für Menschen. Bei Kindern kann diese Dosis durchaus geringer sein. Auch für Tiere sind die Spindelsträucher giftig. Bei Pferden kann der Verzehr der Früchte innerhalb weniger Tage zum Tod führen.

Vergiftungssymptome des Spindelstrauchs:

  • Übelkeit
  • Magen-Darm-Reizung
  • Kreislaufstörungen
  • Krämpfe
  • Leber- und Nierenschäden

Tipps

Wenn Kinder oder Haustiere in Ihrem Garten spielen, dann entfernen Sie vorsichtshalber heruntergefallene Früchte, da sie sehr verlockend aussehen.

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