Guter Heinrich – welcher Standort sagt ihm optimal zu?

Viele Menschen halten den Guten Heinrich für Unkraut, welches wild auf ungenutzten Flächen wächst. Doch bei diesem Gewächs handelt es sich tatsächlich um ein altes Kulturgemüse, das erst vom Spinat aus dem Garten verdrängt wurde. An einen geeigneten Standort kehrt er gern wieder zurück.

Guter Heinrich im Garten
Der Gute Heinrich mag es sonnig oder halbschattig

Sonne und Halbschatten

Der Gute Heinrich gedeicht gut an Standorten, die ihm reichlich Sonne bieten, wobei er auch halbschattige Plätze nicht verachtet. Schatten sollte dagegen bei seinem Anbau gänzlich gemieden werden, da darauf das Wachstum sehr zu wünschen übrig lässt.

Ideale Bodenbeschaffenheit

Das Erdreich, in dem der Gute Heinrich wurzelt, sollte idealerweise wie folgt sein:

  • frisch
  • nährstoffreich
  • humos

Ein fester Platz für viele Jahre

Wenn der Gute Heinrich nach der Aussaat einen Standort akzeptiert hat und folglich gut angewurzelt ist, kann er mehrere Jahre darauf weiter wachsen, ohne dass er in seinem Wuchs nachlässt.

Tipps

Der Gute Heinrich ist ein guter Nachbar. Die Nähe anderer mehrjähriger Stauden macht ihm nichts aus.

Text: Daniela Freudenberg

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