Gladiolen essbar
Gladiolen sind nicht giftig

Sind Gladiolen essbar oder giftig?

Anders als ihre engen Verwandten, die Wasserschwertlilien, zählen die attraktiven Gladiolen keineswegs zu den Giftpflanzen. Sowohl die Blüten als auch die Gladiolenzwiebeln sind essbar und gelten in einigen Regionen sogar als Delikatesse.

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Essbare Blüten – schmückendes Beiwerk auf dem Salatteller

Bei den Gladiolenblüten ist der Erntezeitpunkt von entscheidender Bedeutung, denn nur frische Blüten entfalten ihr schmackhaftes Aroma. Deshalb ist es ratsam, Blüten für den Salatteller erst ganz kurz vor der Zubereitung frisch im Garten zu pflücken. Die verwendeten Blüten sollten sich gerade eben geöffnet haben.

Die zähen Stiele und grünen Kelchblätter werden vor dem Genuss vollständig entfernt. Zupfen Sie auch die Staubblätter vorsichtig aus den Blüten und reinigen Sie die zarten Blütenblätter vorsichtig unter kaltem Wasser.

Tipps

Müssen Sie die Blüten einige Zeit aufbewahren, können Sie diese in eine Schale mit kaltem Wasser legen. Hier halten sich die Gladiolenblüten bis zur Verwendung frisch.

Beiträge aus dem Forum

  1. Der Tod als Werbung

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  2. Zwiebeln oder Samen

    Hallo zusammen :D wenn ihr neue Blumen Pflanzt verwendet ihr lieber Zwiebeln oder ist der Samen genauso gut ? Mir ist klar das es sich wahrscheinlich nach der Pflanze an sich richtet da man ja nicht von allen Blumen Samen bekommt, der Grund meiner Frage ist einfach oftmals weiß ich bei Samen nicht ob das schon die Blume oder doch nur Unkraut ist wenn etwas anfängt zu sprießen :(

  3. Stecklinge Forsythie

    Hallo zusammen, bilden nur Jährlinge Wurzeln oder klappt das Wurzelnschlagen auch bei schon verholzten Trieben? Danke

  4. Verluste durch Utra-Sommer 2018

    Guten Tag zusammen, puh, ich bin so fertig von den letzen Tagen, so ein RESET im Garten geht in die Knochen! Wir stellen unseren Garten ja um, weg vom Wasserschlucker Rasen. Das macht Arbeit, ich bin auf das Ergebnis ja gespannt! Nun endlich zeigt sich ja auch das erste Grün. Zeit mal durch den Garten zu gehen, um zu sehen, in welcher Pflanze denn nach dem Hitzesommer und den ebenso trockenen Wintermonaten noch Lebensmut steckt. Zum Glück haben es die meisten ja doch geschafft, mit einem vernünftigen Rückschnitt dürfte der Start ins Sommerhalbjahr also gut klappen. Aber bei ein paar []

  5. erster Schnitt Feigenbaum

    Hallo Gartenfreunde Ich habe seit letztem Sommer einen Feigenbaum in einem Topf (wobei man noch nicht wirklich von "Baum" sprechen kann:) ). Überwintert hat er im kühlen Treppenhaus und er gedeiht weiterhin prächtig. Nun stellen sich mir die Fragen, 'ob', 'wann' und 'wie' ich den das erste mal schneiden muss? Ich hab mal ein Bild mitgeschickt. Sollte ich den so belassen und er mach später selber Seitentriebe und ein Schnitt ist erst in ein paar Jahren notwendig? Oder muss ich den jetzt "köpfen"? Ich habe im Netz viel über das Schneiden von Feigenbäumen gefunden. Jedoch nicht, wann und wie diese []

  6. Moos kontra magere Blumenwiese als Bienenweide

    Hallo Leute, ihr schreibt, dass Moos auf schattigen und mageren Böden gut gedeiht. Diese Magerkeit brauche ich aber gerade für die Wildblumen, die auch magere Böden bevorzugen. Habe extra Rasenziegel abgetragen und Sand eingestreut. Und nun ist alles bedeckt mit Moos. Was soll ich tun? Ich muss dazu sagen, dass in den ersten 2 Jahren die Bienenweide wunderbar bunt vielfältig geblüht hat. Und jetzt nur noch Moos!