Sind Gladiolen essbar oder giftig?

Anders als ihre engen Verwandten, die Wasserschwertlilien, zählen die attraktiven Gladiolen keineswegs zu den Giftpflanzen. Sowohl die Blüten als auch die Gladiolenzwiebeln sind essbar und gelten in einigen Regionen sogar als Delikatesse.

Gladiolen essbar
Gladiolen sind nicht giftig
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Essbare Blüten – schmückendes Beiwerk auf dem Salatteller

Bei den Gladiolenblüten ist der Erntezeitpunkt von entscheidender Bedeutung, denn nur frische Blüten entfalten ihr schmackhaftes Aroma. Deshalb ist es ratsam, Blüten für den Salatteller erst ganz kurz vor der Zubereitung frisch im Garten zu pflücken. Die verwendeten Blüten sollten sich gerade eben geöffnet haben.

Die zähen Stiele und grünen Kelchblätter werden vor dem Genuss vollständig entfernt. Zupfen Sie auch die Staubblätter vorsichtig aus den Blüten und reinigen Sie die zarten Blütenblätter vorsichtig unter kaltem Wasser.

Tipps

Müssen Sie die Blüten einige Zeit aufbewahren, können Sie diese in eine Schale mit kaltem Wasser legen. Hier halten sich die Gladiolenblüten bis zur Verwendung frisch.

Text: Sabine Kerschbaumer
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