Ackerschachtelhalm

Wo gedeiht Ackerschachtelhalm am besten im Garten?

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Ackerschachteilhalm ist ein wertvolles Heilkraut, das für Menschen und als Pflanzenschutzmittel Anwendung findet. Was liegt da näher, als die Pflanze auch im Garten anzubauen. Damit die Pflanze nicht Ihren Garten zuwuchert, sollten Sie dabei einige Punkte berücksichtigen.

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Der Ackerschachtelhalm mag es feucht
AUF EINEN BLICK
Welcher Standort eignet sich für Ackerschachtelhalm im Garten?
Ackerschachtelhalm bevorzugt als Standort einen feuchten, lehmigen Boden und verträgt sowohl sonnige als auch schattige Plätze. Für den Anbau im Garten empfiehlt sich ein großer Topf oder Kübel ohne Ablauflöcher, um die Feuchtigkeit zu erhalten.

Wo kann ich Ackerschachtelhalm im Garten anbauen?

Ackerschachtelhalm können Sie an vielen Stellen im Garten anbauen, solange der Boden dort feucht ist. Aufgrund der starken Ausbreitung des Zinnkrauts ist jedoch eine Anzucht in einem großen Topf oder Kübel zu empfehlen. Der Behälter sollte kein Loch zum Ablaufen des Wassers besitzen und mit lehmiger Erde gefüllt werden. An einem schattigen Ort hält sich die Feuchtigkeit am besten, ohne häufiges Gießen. Je sonniger der Standort, desto stärker müssen Sie auf ausreichend Feuchtigkeit achten.

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Wo wächst Ackerschachtelhalm?

In der Natur bevorzugt Ackerschachteilhalm, auch Zinnkraut genannt, einen lehmigen, feuchten Boden. Die Pflanze wächst unabhängig von den Lichtbedingungen sowohl an einem sonnigen Standort als auch im Schatten.

Tipp

Ackerschachtelhalm im Winter schützen

Ackerschachtelhalm im Boden ist gut winterhart. Im Topf oder Kübel kann der Ballen in kalten Wintern durchfrieren. Dies würde dem Ackerschachtelhalm schaden. Deshalb sollten Sie Ihre Pflanze im Winter vor Kälte mit Jutedecken (11,00€ bei Amazon*), Blättern oder durch Eingraben schützen.

Bilder: White_Fox / Shutterstock