Die Wasserlilie: Ist sie giftig?

Die Wasserlilie, die auch unter den Namen Wasserschwertlilie, Sumpfschwertlilie und Iris pseudacorus bekannt ist, stellt eine beliebte Gartenteichpflanze dar. Mit ihren weißen bis gelben Blüten bringt sie Farbe an triste Uferzonen. Doch Haustierbesitzer sollten sich in Acht nehmen!

Wasserlilie giftig

Giftig in allen Pflanzenteilen

Die Wasserlilie ist in allen Pflanzenteilen giftig. Die Rhizome stechen heraus – sie stecken übervoll mit Giftstoffen. In einer geringen Dosierung wirken diese heilsam. Daher wurde und wird die Wasserlilie zu medizinischen Zwecken eingesetzt.

Doch Tiere sollten sich von dieser leuchtend gelb blühenden Schönheit fern halten. Während sie für Menschen ungefährlich ist, da sie nicht mit anderen Gewächsen verwechselt werden kann, stellt sie eine Gefahr für Tiere dar wie:

  • Katzen
  • Hunde
  • Kaninchen
  • Meerschweinchen
  • Weidevieh

Tipps & Tricks

Wenn Sie die Wasserlilie im Garten haben, stecken Sie Ihre Hände am besten in Gartenhandschuhe, bevor Sie mit ihr hantieren. Sie kann bei manchen Menschen Hautreizungen hervorrufen.

Text: Anika Gütt

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