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Der Amerikanische Tulpenbaum beginnt im späten Frühjahr zu blühen

Tulpenbaum: Pflegen und schneiden

Der Amerikanische Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) ist definitiv kein Baum für kleine Gärten: Das sommergrüne Gehölz gehört zu den größten Laubbäumen des nordamerikanischen Kontinents, ist ebenso schnell- wie starkwüchsig und erreicht im Alter Höhen von bis zu 40 Metern. Seine Beliebtheit als Zier- und Parkbaum ist jedoch schnell erklärt, denn sowohl das apart geformte, grüne Laub sowie die gelborangen, tulpenähnlichen Blüten lenken staunende Blicke auf sich.

Herkunft und Verbreitung

Keinesfalls verwechseln sollten Sie den Tulpenbaum mit der manchmal ebenso bezeichneten Tulpen-Magnolie (Magnolia soulangeana). Beide Arten gehören zwar zur Familie der Magnoliengewächse (Magnoliaceae) und sind somit eng miteinander verwandt, allerdings ähneln sie sich optisch nur wenig.

Beheimatet ist der Tulpenbaum (bot. Liriodendron tulipifera) im östlichen Nordamerika, wo er zwischen den Großen Seen an der Grenze zu Kanada über die Appalachen bis in den Norden Floridas weit verbreitet ist. Hier gedeiht der größte Laubbaum Nordamerikas vornehmlich auf feuchten bis zeitweise überschwemmten Böden in Flussauen und Tälern.

Neben der Amerikanischen Subart existiert mit dem Chinesischen Tulpenbaum (Liriodendron chinense) in China und Vietnam ein weiterer Vertreter der Tulpenbäume (Liriodendron). Übrigens lassen sich Tulpen- wie auch die nahe verwandten Magnolienbäume bereits für einen Zeitraum von mindestens 100 Millionen Jahren nachweisen, wobei beide Arten in früheren Erdzeitaltern auch auf anderen Erdteilen – etwa in Europa – gediehen.

Aus Nordamerika gelangte der Tulpenbaum bereits recht früh nach Europa: Schon im 17. Jahrhundert wurden die ersten Exemplare in deutschen und anderen mitteleuropäischen Parks angepflanzt, wo sie zum Teil noch heute zu bewundern sind.

Verwendung

Da die Wildart des Tulpenbaums enorme Höhen erreicht, sollte er nur in große Gärten oder Parkanlagen gepflanzt werden. Hier eignet er sich vor allem für eine Einzelstellung, wirkt in Parks jedoch auch als Gruppen- oder Alleepflanzung interessant wie imposant. Mittlerweile existieren für den Hausgarten einige deutlich kleiner bleibende Zuchtsorten wie die beiden Sorten ‚Fastigiatum‘ (15 bis 18 Meter Wuchshöhe) und ‚Aureomarginata‘ (12 bis 15 Meter Wuchshöhe). Da diese Varianten zudem veredelt wurden, blühen sie einige Jahre früher als die Wildform – diese entwickelt ihre faszinierende Blütenpracht oft erst im Alter ab 20 Jahren.

In den USA sowie in Kanada gehört der Tulpenbaum zu den wichtigsten Nutzgehölzen, Sein helles, fein gemasertes Holz – welches nicht ohne Grund auch als „Whitewood“ bezeichnet wird – findet Verwendung in der Möbelherstellung und wird zu Türen und Fensterrahmen, zu Furnieren und Verschalungen, aber auch zu Spielzeug, Musikinstrumenten und Särgen verarbeitet. Des Weiteren ist der Tulpenbaum ein wertvoller Rohstoff in der Zellstoff- und Papierherstellung.

Im Garten dient der blühende Tulpenbaum als wertvolle, äußerst nektarreiche Bienenweide.

Aussehen und Wuchs

Der mit 41 Metern Höhe einer der größten (und mit rund 450 Jahren wahrscheinlich auch der älteste) Tulpenbaum Amerikas steht direkt in New York City im Stadtteil Queens. Er trägt den Spitznamen „Queens Giant“, wobei es weltweit einige weitere durchaus beeindruckende Vertreter seiner Gattung gibt. Einer davon befindet sich im botanischen Garten der Stadt Marburg und ist ebenfalls knapp 40 Meter hoch.

Tulpenbäume wachsen mit rund 30 bis 70 Zentimetern pro Jahr sehr schnell, wobei auch die pyramidenartig aufgebaute Krone alljährlich um etwa 20 Zentimeter Umfang zunimmt. Zwar bleibt diese recht schmal, kann jedoch bei 25 bis 35 Meter hohen Exemplaren dennoch zwischen 15 und 20 Metern breit werden. Die Hauptäste weisen einen steil nach oben gerichteten Wuchs auf. Der Stamm wächst sehr gerade nach oben, wirkt mit einem Durchmesser von maximal 150 Zentimetern eher schlank und verdickt sich stark in Bodennähe, wodurch die häufig in Überschwemmungsgebieten wachsende Art eine höhere Standfestigkeit erhält. Ebenfalls charakteristisch ist die längsrissige, hellgraue Rinde.

Blätter

Beim Tulpenbaum handelt es sich um einen sommergrünen, laubabwerfenden Laubbaum, dessen frischgrüne, wechselständig angeordnete Blätter sich im Herbst leuchtend goldgelb färben. Die Form der Blätter ist unverwechselbar, weshalb Tulpenbäume für den Kundigen leicht identifiziert werden können: Sie sind in vier zugespitzte, herausragende Seitenlappen eingeteilt. Zudem werden die Blätter recht groß: Das eigentliche Laubblatt wird bis zu 15 Zentimeter lang und bis zu 20 Zentimeter breit, wobei die Form nahezu rechteckig ist. Hinzu kommt ein etwa zehn Zentimeter langer Blattstiel.

Blüte und Blütezeit

Je nach Standort und Witterung öffnen Tulpenbäume ihre einzigartigen Blüten zwischen April und Mai oder Mai und Juni. Die zweigeschlechtlichen gelborangen Blüten erinnern in ihrer Form an Tulpenblüten, sind zunächst becher-, später glockenartig. Aus der Blütenmitte ragen bis zu fünf Zentimeter lange, dicke und fleischige Staubblätter heraus. Die Blüten des Tulpenbaums sind sehr nektarreich und werden daher gern von Bienen, Hummeln und anderen Insekten angeflogen.

Sofern es sich nicht um einen durch Veredlung vermehrten Tulpenbaum handelt, müssen Sie lange auf die erste Blüte warten: Insbesondere aus Samen gezogene Exemplare warten mindestens 15 bis 20 Jahre mit der ersten Blütenpracht.

Früchte

Nach der Bestäubung entwickelt der Tulpenbaum bis zu sieben Zentimeter lange, spindelartige Früchte, die entfernt an Koniferenzapfen erinnern. Sie sind geflügelt und beinhalten ca. ein bis zwei Samen.

Giftigkeit

Alle Teile des Tulpenbaums gelten sowohl für Menschen als auch für Tiere als leicht giftig. Somit eignen sich sowohl Blätter als auch Blüten nicht zum Verzehr. Einen besonders hohen Anteil an Giftstoffen besitzen Rinde und Holz, in denen das Alkaloid Glaucin zu finden ist. Der Pflanzensaft wiederum kann bei Kontakt, beispielsweise durch einen Rückschnitt, allergische Reaktionen verursachen.

Welcher Standort ist geeignet?

Am wohlsten fühlt sich der Tulpenbaum an einem vollsonnigen und windgeschützten Standort am wohlsten. Dieser ist vor allem deshalb von Belang, da insbesondere ältere Exemplare eine Neigung zu Windbruch haben. Auch im Halbschatten wächst der Baum, dort jedoch deutlich langsamer. Außerdem wird der Tulpenbaum an einem dunkleren Platz im Garten nicht so groß.
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Boden

Der optimale Untergrund für den Tulpenbaum ist:

  • nährstoffreich und humos
  • locker und durchlässig
  • möglichst lehmig
  • frisch bis feucht
  • sauer bis leicht alkalisch

Grundsätzlich gedeiht die Art auch auf sandigen, trockenen Böden, wächst in diesem Fall jedoch viel langsamer. Hingegen sollte der Boden unbedingt kalkfrei sein.

Topfkultur

Eine dauerhafte Topfkultur ist aufgrund des raschen Wachstums und der zu erwartenden Größe nicht zu empfehlen. Auch als Bonsai eignet sich die Art nicht.

Tulpenbaum richtig pflanzen

Pflanzen Sie den Tulpenbaum wie folgt an seinen vorgesehenen Standort:

  • Stellen Sie das Bäumchen in einen Eimer mit Wasser, damit sich die Wurzeln vollsaugen können.
  • Heben Sie ein Pflanzloch aus, das etwa doppelt so groß und so breit wie das Wurzelwerk ist.
  • Lockern Sie die Erde an den Seitenwänden sowie am Lochboden leicht an.
  • Schlämmen Sie das Pflanzloch gut ein.
  • Vermischen Sie den Aushub mit Kompost und Hornspänen, sofern zu mager / sandig.
  • Pflanzen Sie den Baum ein, jedoch nicht zu tief.
  • Füllen Sie die Erde ein, treten Sie sie vorsichtig fest.
  • Wässern Sie den Baum.
  • Bringen Sie eine Mulchschicht aus Rindenmulch oder Laubkompost aus.

In den folgenden Wochen sollten Sie das frisch verpflanzte Bäumchen verstärkt gießen.

Was ist die beste Pflanzzeit?

Grundsätzlich können Sie den Tulpenbaum jederzeit zwischen Oktober und März in den Garten pflanzen, sofern die Witterung mild und der Boden frostfrei ist. Da die Art jedoch sehr empfindliche Wurzeln hat, die durch eine Pflanzung im Herbst oder im Winter Schaden nehmen können, wird als ideale Pflanzzeit das Frühjahr empfohlen – und zwar möglichst spät und auf jeden Fall nach den Eisheiligen.

Der richtige Pflanzabstand

Optimal ist eine Pflanzung in Einzelstellung. Zu anderen Bäumen sollten Sie einen Mindestabstand von fünf Metern (besser mehr) einhalten.

Unterpflanzen

Als Herzwurzler können Sie den Tulpenbaum bedenkenlos mit Bodendeckern sowie mit kleinen Ziersträuchern bzw. -stauden unterpflanzen, sofern diese einen starken Wurzeldruck standhalten und von Natur aus wenig Wasser und Nährstoffe benötigen. Dafür hat die Unterpflanzung den Vorteil, dass sie praktisch wie ein Wasserspeicher wirkt und den Boden vorm Austrocknen bewahrt. Mit dem Alter bildet Liriodendron tulipifera ein halbkugeliges Wurzelfundament aus, das sich und den Baum aus der Erde erhebt und so für mehr Standsicherheit sorgt. An dieser Stelle ist natürlich keine Unterpflanzung mehr möglich, allerdings vergehen bis dahin etliche Jahrzehnte bis Jahrhunderte.

Für eine Unterpflanzung gut geeignet sind beispielsweise Frühlings-Gedenkemein (Omphalodes verna), Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus), Japanwaldgras (Hakonechloa macra), Prachtstorchschnabel (Geranium magnificum), Goldfelberich (Lysimachia punctata) oder Frauenmantel (Alchemilla mollis). Da Tulpenbäume einen eher schlanken Wuchs haben und eine schmale Krone ausbilden, ist der Platz unter dem Gehölz oft sehr hell.

Tulpenbaum gießen

Frisch gepflanzte Tulpenbäume sollten regelmäßig gewässert werden, damit sie leichter anwachsen. Aber auch bei älteren Exemplaren ist bei anhaltender Trockenheit das rechtzeitige Gießen wichtig, da die Bäume bei Wassermangel ihr Laub rasch abwerfen. Mit kurzzeitigem Wassermangel kommt der Tulpenbaum in der Regel jedoch zurecht. Übrigens wird die prächtige Herbstfärbung nur bei ausreichender Wasserversorgung ausgebildet, weshalb Sie bei Bedarf auch im Spätsommer noch zur Gießkanne greifen sollten. Zwar hat der Tulpenbaum einen hohen Wasserbedarf, verträgt aber – wie die meisten Pflanzen – keine Staunässe. Dauerhaft nasse Böden sind also nach Möglichkeit zu vermeiden.

Tulpenbaum richtig düngen

Im Frühjahr sowie ein weiteres Mal im Frühsommer sollten Sie den Tulpenbaum mit reichlich reifem Kompost sowie einer großzügigen Handvoll Hornspäne versorgen. Ebenfalls sehr gut bekommt der Art eine Düngung mit Rhododendrondünger, die den Boden versäuert und so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Der starkzehrende Tulpenbaum erhält die benötigten Nährstoffe, während zugleich für das saure Wohlfühl-Milieu gesorgt wird. Gedüngt wird grundsätzlich nur zwischen April und Juli, danach ist die Nährstoffgabe einzustellen. Grund hierfür ist, dass die neuen Triebe rechtzeitig vor dem Winter ausreifen müssen und keine weiteren mehr zum Wachsen angeregt werden – diese bleiben zu weich und würden bei frostigen Temperaturen wegfrieren.
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Tulpenbaum richtig schneiden

Wie auch die Magnolien verträgt der Tulpenbaum einen regelmäßigen Rückschnitt schlecht, weshalb Sie ihm besser nicht mit der Schere zu Leibe rücken sollten. Zudem sind eventuelle Erziehungs- oder Korrekturschnitte auch nicht notwendig, die Art entwickelt von ganz allein einen ansprechenden Kronenaufbau. Lediglich junge Bäume lassen sich noch per Schnitt in ihrem Wachstum korrigieren, ältere dagegen nicht mehr. Sinnvoll ist außerdem die Entfernung von abgestorbenem oder krankem Material, was Sie möglichst im zeitigen Frühjahr vornehmen.
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Tulpenbaum vermehren

Typischerweise werden Tulpenbäume durch Samen oder, im Falle der Kulturformen, durch eine Veredlung auf die Wildform vermehrt. Sie können aber auch im Frühjahr Stecklinge schneiden und diese für die Zucht neuer Bäume verwenden. So funktioniert die Stecklingsvermehrung:

  • Im April oder Mai etwa zehn bis 15 Zentimeter große Kopfstecklinge schneiden.
  • Gegebenenfalls Laub bis auf zwei Blätter entfernen.
  • Große Blätter halbieren.
  • Schnittfläche leicht anschrägen, in Bewurzelungspulver tauchen.
  • Stecklinge nun in einen kleinen Topf mit Anzuchtsubstrat stecken.
  • Gut mit kalkfreiem Wasser angießen.
  • Topf mit einer abgeschnittenen PET-Flasche oder Folie abdecken.
  • Hell und warm bei 20 bis 26 °C stellen, regelmäßig gießen und lüften.

Haben Sie Geduld mit Ihren jungen Stecklingen: Diese brauchen üblicherweise sehr lange bis sie eigene Wurzeln ausbilden. Solange der Steckling gesund aussieht und die Erde nicht schimmelt, ist alles gut und Sie brauchen die Flinte noch nicht ins Korn zu werfen.
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Wie pflanze ich richtig um?

Tulpenbäume sollten, sofern sie schon seit einigen Jahren an ihrem Standort stehen und dort gut etabliert sind, nach Möglichkeit nicht umgesetzt werden. Ein Umpflanzen vertragen die Bäume nur sehr schlecht, weil ihr weitreichendes und empfindliches Wurzelgeflecht unweigerlich dabei Schaden sind. Große Exemplare können ohnehin nur mit schwerem Gerät entfernt werden, was mit erheblichem Aufwand und hohen Kosten verbunden ist.

Relativ unkompliziert umpflanzen können Sie dagegen junge Tulpenbäume, die maximal drei oder vier Jahre an ihrem Platz stehen und noch nicht allzu hoch geworden sind. Doch auch hier will diese Maßnahme gut vorbereitet werden, indem Sie bereits im Herbst davor einen spatentiefen Graben rund um den Baum ausheben und diesen mit Kompost füllen. Dadurch entwickeln sich die Wurzeln bis zum folgenden Frühjahr kompakter, so dass der Verlust nicht allzu drastisch ausfällt. Setzen Sie den Baum im späten Frühjahr um und schneiden Sie ihn dabei unbedingt zurück, damit das Gleichgewicht zwischen ober- und unterirdischer Pflanzenmasse gewahrt bleibt.
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Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten und Schädlinge treten beim Tulpenbaum – wie bei allen Magnoliengewächsen – nur selten auf. Problematisch kann lediglich eine zu nasse Haltung werden, die sich nach einer Weile durch Fäulnis äußert. Um dieser vorzubeugen, achten Sie auf einen artgerechten Standort, einen lockeren und gut durchlässigen Untergrund, in den Sie gegebenenfalls eine Drainage einbauen sowie einen ausreichenden Pflanzabstand.

Manchmal entwickelt der Tulpenbaum braune Blattflecken, die verschiedene Ursachen haben können. Oft weisen sie auf einen Wassermangel hin, können aber auch auf einen versalzten Boden – etwa in Folge einer Überdüngung – zurückzuführen sein. Ein seltener, aber nicht unmöglicher Grund ist eine Blattfleckenkrankheit, die sich in der Regel gut mit einer Kupfersulfat-Lösung in den Griff bekommen lässt.

Überwintern

Da der Tulpenbaum auch bei uns ausreichend winter- und frosthart ist, erübrigen sich spezielle Überwinterungsmaßnahmen. Lediglich junge Bäume können mit einem leichten Schutz versehen werden, sofern es sehr kalt wird.

Tipps

Da die Wurzeln des Tulpenbaums dicht unter der Oberfläche verlaufen, sollten Sie sowohl auf eine tief wurzelnde Unterpflanzung als auch auf eine mechanische Bearbeitung der Baumscheibe verzichten. Hierbei könnten die Wurzeln irreparabel beschädigt werden.

Arten und Sorten

Die Gattung der Tulpenbäume (Liriodendron) umfasst lediglich zwei Arten, die beide als Zierbäume im heimischen Garten kultiviert werden können. Während sich der Amerikanische Tulpenbaum in seiner Ursprungsform (Liriodendron tulipifera) aufgrund seiner Größe nur für sehr große Gärten oder Parks eignet, bleibt der Chinesische Tulpenbaum mit einer im mitteleuropäischen Klima maximalen Wuchshöhe von bis zu 17 bis 20 Metern kleiner. Zwar ist auch die asiatische Variante bei uns winterhart, allerdings können bei starkem Frost Äste und Zweige zurückfrieren.

Außerdem existieren vom Amerikanischen Tulpenbaum zwei Kultursorten, die deutlich kleiner als die Wildform bleiben:

  • Säulen-Tulpenbaum ‚Fastigiatum‘: Wuchshöhe bis ca. 15 Meter, sehr schmaler Wuchs
  • ‚Aureomarginata‘: frischgrüne Blätter mit gelbgrünem Rand, Wuchshöhe etwa 12 bis 15 Meter
Text: Ines Jachomowski Artikelbild: Iva Vagnerova/Shutterstock

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  1. tade
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