In welcher Erde gedeiht Chili am besten?

Ein erfolgreicher Anbau von Chili basiert auf der Verwendung von zwei unterschiedlichen Substraten. Während der Anzucht sollte die Erde möglichst nährstoffarm sein, um das Wurzelwachstum zu forcieren. Erst daran anschließend kommt gehaltvolles Substrat zum Zuge.

Chili Erde

Vorbildliche Erde in zwei Stufen

Chilipflanzen geben sich mit handelsüblicher Aussaat- und Gemüseerde ohne weiteres zufrieden. Geübte Hobbygärtner mischen lieber selbst:

  • Aussaaterde aus 8 Teilen Torf sowie je 2 Teilen Perlite und Vermiculite
  • Kübelerde aus je 1 Teil Gartenerde und Kompost sowie 1 Handvoll Sand oder Perlite

Gute Beeterde ist humos, nährstoffreich, durchlässig, frisch und leicht feucht. Vorteilhaft erweist sich ein pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5.

Tipps & Tricks

Umweltbewusste Hobbygärtner tauschen Torf gerne gegen Kokoshum oder Holzfasern aus.

Text: Paula Jansen

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