Raubmilben als Nützlinge und Schädlinge

Klein, flink und unverzichtbar in der biologischen Schädlingsbekämpfung sind verschiedene Arten von Raubmilben. Welche davon sich für den Einsatz im Garten oder auf der Fensterbank eignen, lesen Sie in diesem Artikel. Doch Vorsicht: Manche Raubmilben können Mensch und Tier gefährlich werden.

raubmilben
Raubmilben werden zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt rund 5.500 verschiedene Arten von Raubmilben.
  • Manche davon sind sehr nützlich und können zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden.
  • Insbesondere Spinnmilben, Thripse und Trauermücken lassen sich mit ihrer Hilfe bekämpfen.
  • Andere Raubmilben leben parasitär und quälen Hund, Katze, Kaninchen oder Vögel. Sie müssen unbedingt behandelt werden.

Was sind Raubmilben?

Raubmilben (Gamasina) gehören zu der rund 50.000 verschiedene Arten umfassende Unterklasse der Milben (Acari). Sie gehören zur zoologischen Klasse der Spinnentiere (Arachnida). Es gibt weltweit rund 5500 verschiedene Arten von Raubmilben, von denen bis heute jedoch nur wenige umfassend wissenschaftlich untersucht wurden. Viele Raubmilben leben auf der Bodenoberfläche (epigäisch, wie der Biologe sagt), manche jagen jedoch auch in der Vegetation und sind deshalb auf Pflanzen anzutreffen. Hier werden sie oft mit Schädlingen verwechselt. Andere Arten hingegen leben größenteils im Boden (endogäisch) und sind nur selten an der Oberfläche anzutreffen.

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Tipps

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich bei den kleinen Tierchen auf Ihren Pflanzen oder auf der Terrasse um nützliche oder schädliche Insekten handelt, so beobachten Sie sie am besten eine Weile. Sie unterscheiden nützliche Raubmilben durch ihre flinken Bewegungen von Schädlingen. Die Jäger sind schnell und ständig unterwegs.

Nützliche Raubmilben – Schädlingsbekämpfung ganz ohne Chemie

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Einige Arten von Raubmilben machen bevorzugt Jagd auf lästige Pflanzenschädlinge und eignen sich daher sehr gut zur biologischen Schädlingsbekämpfung. Der Vorteil am Einsatz der Tierchen ist, dass sie sehr effektiv sind und Sie keinerlei Gift einsetzen müssen. Insbesondere Arten dieser Raubmilben-Gattungen eignen sich als Nützlinge:

  • Amblyseius: Arten dieser Gattung eignen sich sehr gut, um Thripse und Weiße Fliegen zu bekämpfen. Insbesondere die Art Amblyseius barkeri kommt häufig zum Einsatz.
  • Hypoaspis: Raubmilben wie Hypoaspis aculeifer und Hypoaspis miles ernähren sich von Mückenarten, deren Eier und Larven sich im Erdreich entwickeln. Sie können daher gut beispielsweise gegen Trauermücken eingesetzt werden.
  • Phytoseiulus: Diese Gattung gehört zu den artenreichsten Raubmilben-Gattungen. Als Nützling kommt häufig die Art Phytoseiulus persimilis zum Einsatz, die auf Blättern lebt und bevorzugt Spinnmilben jagt. Besonders erfolgreich sind die Tierchen beim Weinanbau sowie in Gewächshäusern.
  • Typhlodromus: Auch Typhlodromus pyri lebt auf Blättern und macht Jagd auf Spinnmilben.
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Alle Arten der Raubmilbe sind verschwindend klein

Welche Raubmilben-Arten Sie gegen bestimmte Schädlinge im Garten, Gewächshaus und auf der Fensterbank einsetzen können, zeigt die folgende Tabelle:

RaubmilbenartWird eingesetzt gegen:Wann und wie einsetzen:
Amblyseius barkeriThripse und WeichhautmilbenTemperaturen über 18 °C, benötigen hohe Luftfeuchtigkeit
Amblyseius cucumerisThripse und WeichhautmilbenTemperaturen über 18 °C, benötigen hohe Luftfeuchtigkeit, für Zimmerpflanzen
Hypoaspis aculeiferTrauermücken, Sumpffliegenlarven, Thripspuppen, Springschwänze, Weichhautmilben (häufig in Blumenzwiebeln)Temperaturen zwischen 18 und 25 °C sind optimal
Hypoaspis milesTrauermücken, Sumpffliegenlarven, Thripspuppen, SpringschwänzeTemperaturen zwischen 18 und 25 °C sind optimal
Phytoseiulus persimilisSpinnmilben (P. p. sehen Spinnmilben sehr ähnlich!)Temperaturen zwischen 18 und 25 °C sind optimal, Entwicklung verläuft bei 22 °C doppelt so schnell wie die der Spinnmilben
Typhlodromus pyriSpinnmilben, vornehmlich im Obst- und Weinanbaukommen natürlicherweise in Obstgehölzen vor, können aber auch gezielt ausgesetzt werden

Exkurs

Raubmilben gegen Rote Vogelmilbe einsetzen

Die Rote Vogelmilbe ist ein Blut saugender Parasit, der in der Vogelhaltung häufig anzutreffen ist und hartnäckig bekämpft werden muss. Eine ungiftige, chemiefreie Methode ist der Einsatz von Raubmilben der Art Hypoaspis miles, die sich unkompliziert im Stall und auch in der Wohnung einsetzen lassen. Hypoaspis miles eignet sich übrigens nicht nur zur Bekämpfung von Blut-, sondern auch von Schlangenmilben, etwa in Terrarien. Diese Raubmilben können bei Temperaturen von mindestens 15 °C eingesetzt werden.

Raubmilben kaufen – Darauf sollten Sie achten

Nun stellt sich die Frage: Wo bekommt man diese nützlichen Raubmilben her? Sie können sie ganz einfach im Internet bestellen und sich mit der Post nach Hause liefern lassen. Die verschiedenen Anbieter offerieren unterschiedliche Packungsgrößen, unter denen Sie sich gemäß der Stärke des Schädlingsbefalls und der Größe der zu behandelnden Fläche die passende aussuchen können. Am besten erkundigen Sie sich vor dem Kauf nach geeigneten Liefereinheiten und vergleichen die Preise, die je nach Anbieter recht unterschiedlich ausfallen können.

Die Raubmilben kommen gut verpackt in einen speziellen Granulat (beispielsweise Vermikulite) oder auch in Bohnenblättern. Diese enthalten die notwendigen Nährstoffe, damit die Tierchen während ihrer Reise nicht verhungern. In der Regel überstehen sie die Lieferung sehr gut, in seltenen Fällen können die Raubmilben aber auch absterben, etwa, weil sie zu lange klirrender Kälte ausgesetzt waren.

Tipps

Mit einer Lupe können Sie überprüfen, ob die Insekten sich nach der Lieferung noch munter bewegen oder ob keine Bewegung mehr auszumachen ist. Eine detaillierte Anleitung liegt üblicherweise der Verpackung bei, ebenso wie ein Pinsel. Mit diesem übertragen Sie die Raubmilben an die mit Schädlingen infizierten Stellen.

Raubmilben züchten – So funktioniert es

Manche Raubmilbenarten müssen Sie nicht ständig nachkaufen, sondern können sie auch selbst zu Hause züchten. Besonders gut funktioniert dies mit der recht unkomplizierten Art Typhlodromus pyri, die üblicherweise gegen Spinnmilben eingesetzt wird. Für eine erfolgreiche Zucht benötigen Sie:

Raubmilben-Zucht in Bildern
  • gut verschließbare Plastikdosen, Inhalt 0,25 Liter
  • Gips
  • Aktivkohle
  • Futter (Pollen oder Lebendfutter, z. B. Blattmilben)
  • einige gekaufte Raubmilben zum Start

Und so funktioniert die Raubmilben-Zucht:

  1. Mischen Sie Gips mit etwas Aktivkohle und Wasser.
  2. Füllen Sie die Gipsmischung in die Plastikdosen.
  3. Die Füllhöhe sollte etwa ein Drittel betragen.
  4. Lassen Sie den Gips trocknen.
  5. Stechen Sie mit einer feinen Nadel Löcher in die Dosendeckel.
  6. Setzen Sie die Raubmilben in die Gefäße.
  7. Geben Sie etwas Futter mit Hilfe eines Pinsels hinzu.
  8. Verschließen Sie die Dosen.
  9. Füttern Sie die Raubmilben anschließend ein bis zwei Mal in der Woche.
  10. Sobald die Aktivkohle verblasst, geben Sie mit einer Pipette frisches Wasser hinzu.

Bei Bedarf können Sie die benötigte Menge an Raubmilben einfach mit einem Pinsel entnehmen und einsetzen.

Anwendung von Raubmilben

“Vermeiden Sie giftige Chemie im Garten, schließlich stellt uns die Natur genug wirksame Mittel zur Verfügung.”

raubmilben gegen spinnmilben

Damit die Raubmilben auch gegen die Spinnmilben ankommen, müssen ausreichend Insekten ausgesetzt werden

Die Bekämpfung einer Schädlingsplage mit Raubmilben funktioniert am besten, wenn Sie die Tierchen bereits vorbeugend oder im Anfangsstadium einsetzen. Haben sich Thripse und Spinnmilben jedoch stark ausgebreitet bzw. womöglich schon Gespinste entwickelt, so helfen Raubmilben nicht mehr: Jetzt müssen härtere Geschütze aufgefahren werden, um die so umfassend befallenen Pflanzen zu retten.

Damit die Raubmilben ihr Werk verrichten können, sollten Sie sich beim Einsatz an diese Regeln halten:

  • Setzen Sie eine ausreichende Menge von Raubmilben aus. Bei einem leichten Befall werden mindestens 20 dieser Tierchen pro Quadratmeter Fläche empfohlen.
  • Lassen Sie die Raubmilben nach der Lieferung nicht in der Packung, sondern setzen Sie sie so schnell wie möglich ein,.
  • Lesen Sie zuvor jedoch sorgfältig die mitgelieferte Anleitung und halten Sie sich unbedingt an die dort aufgeführten Empfehlungen.
  • Manche Raubmilbenarten sind sehr empfindlich und benötigen etwa eine bestimmte Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
  • Sorgen Sie für entsprechende Bedingungen (insbesondere für eine hohe Luftfeuchtigkeit!).
  • Geben Sie die Raubmilben direkt auf die infizierten Stellen.
  • Verschütten Sie sie nicht einfach.
  • Geben Sie nach ca. einer Woche erneut Raubmilben hinzu, damit die Schädlinge nicht wiederkehren.

Nachdem alle Schädlinge beseitigt sind, versterben die Raubmilben oder ernähren sich anschließend von Pollen und Nektar. Setzen Sie die Tierchen bei gefährdeten Pflanzen möglichst schon im Frühjahr ein, um einem Schädlingsbefall vorzubeugen.

Tipps

Damit die Raubmilben die Schädlinge erfolgreich bekämpfen, dürfen zeitgleich keine Milben- oder andere Schädlingsbekämpfungsmittel ausgebracht werden. Diese machen schließlich keinen Unterschied zwischen Schädlingen und Nützlingen und töten auch die Raubmilben ab.

Raubmilben als Schädlinge

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Raubmilben knabbern auch mal an menschlichen Hautschuppen

Angesichts der großen Anzahl unterschiedlicher Raubmilben-Arten sind darunter natürlich nicht nur nützliche dabei. Manche Raubmilben machen Mensch und Tier das Leben schwer, weil sie parasitär auf diesen leben und sich von Hautschüppchen, Gewebeflüssigkeiten oder gar Blut ernähren. Anders als oftmals suggeriert, handelt es sich hierbei jedoch um unterschiedliche Arten, sodass Sie keine Angst vor den nützlichen Raubmilben in Ihrem Garten haben müssen.

Anzeichen für einen Milbenbefall

Einen Befall mit parasitär lebenden Arten bemerkt man oft durch kleine Pusteln und Rötungen auf der Haut, die häufig mit Mücken- und anderen Insektenstichen bzw. Neurodermitis verwechselt werden. Diese Stellen jucken oft. Zudem können sich kleine Bläschen oder Krusten bilden. Beim Menschen treten diese Symptome in der Regel nur vereinzelt auf, da dieser für die meisten Milbenarten als Wirt uninteressant ist. Ausnahme sind beispielsweise die Grabmilben.

Behandlung

Milben sind häufig auf Haustieren zu finden und quälen diese. Vor allem Hunde, Katzen, Kaninchen, Vögel sowie Schlangen sind betroffen. Die Tiere müssen unbedingt – möglichst tierärztlich – behandelt werden, um eine Ausbreitung und Verschlimmerung der Symptome entgegenzuwirken. Außerdem sollten Sie die Wohnung gründlich reinigen, da sich Milbennester häufig in kleinen Ritzen und Spalten, aber auch in Decken, Teppichen und selbst in der Kleidung befinden.

Raubmilben bei Hund und Katze

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Raubmilben können auch Tier und Mensch befallen

Juckt und kratzt sich Ihr Hund oder Ihre Katze auffallend oft, so steckt möglicherweise ein Milbenbefall dahinter. Es gibt eine ganze Reihe von Milbenarten, die den Vierbeiner quälen und ähnliche Symptome hervorrufen:

  • Ohrmilben: Otodectes cynotis, besiedelt bevorzugt den äußeren Gehörgang oder die Haut rund ums Ohr. Entwicklung vom Ei bis zum adulten Tier findet ausschließlich im Gehörgang statt. Hinweis ist ein starker Juckreiz in den Ohren sowie Ohrenentzündungen.
  • Raubmilben: Vor allem Cheyletiella-Milben, aber auch andere Arten, können Hunde wie Katzen befallen. Diese Raubmilben sind nicht wirtspezifisch, weshalb nicht nur Bello, sondern auch die Hauskatze, das Kaninchen des Kindes oder gar Sie selbst befallen werden können. Fallen Ihnen kleine Schuppen auf der Haut bzw. im Fell auf, welche mit einem starken Juckreiz verbunden sind, so ist ein Milbenbefall möglich.
  • Räudemilben: Sarkoptes scabei (var. canis), auch als Grabmilben bezeichnet. Diese Tierchen sind hochansteckend und verursachen Symptome, die mit einer allergischen Reaktion verwechselt werden können. Typisch ist der unstillbare, starke Juckreiz.

Im Falle entsprechender Symptome sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen, der Ihrem Vierbeiner entzündungshemmende, den Juckreiz lindernde Anti-Milbenmittel verschreiben wird.

Exkurs

Können Hundemilben auch auf Menschen übergehen?

Insbesondere die Grabmilben, bei Hunden und Freigänger-Katzen häufiger anzutreffende Raubmilben, können auf den Menschen übergehen und bei diesem die Hautkrankheit Krätze (Skabies) verursachen. Vorsicht ist also bei an Sarcoptes-Räude erkrankten Haustieren geboten! Des Weiteren ist eine Übertragung von Cheyletiella-Milben vom Hund auf den Menschen sowie auf andere Haustiere, hier vor allem Katzen und Kaninchen, möglich.

Raubmilben in der Wohnung – Was tun?

Sofern bei Ihren Haustieren ein Milbenbefall festgestellt wurde, so finden sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der Wohnung Milbennester. Zwar entwickeln sich und leben die Tierchen zum größten Teil auf dem Tier, allerdings sind erwachsene Milbenweibchen längere Zeit auch außerhalb ihres Wirtes lebensfähig. Manche Arten von Raubmilben leben zudem nicht direkt auf dem Wirt, sondern suchen diesen nur für die Nahrungsaufnahme auf. Um die Wohnung milbenfrei zu halten, sind nun diese Maßnahmen notwendig:

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Raubmilben wie Staubmilben wohnen gern im Bett

  • Ziehen Sie das Bett ab.
  • Waschen Sie die Bettwächse bei 60 °C durch.
  • Saugen Sie die Matratze ab und behandeln Sie diese mit einem Milbenmittel.
  • Dasselbe gilt für Teppiche, vor allem für Hochflorvarianten.
  • Waschen Sie Decken und (Zier-)Kissen ebenfalls durch.
  • Kuscheltiere sollten entweder gewaschen oder für 24 Stunden eingefroren werden.
  • Lüften Sie mehrmals täglich gründlich durch.
  • Die Luftfeuchtigkeit sollte innerhalb der Wohnung nicht allzu hoch sein.
  • Verschließen Sie Ritzen und ähnliches in Wand und Fußboden, etwa mit Silikon.

Häufig gestellte Fragen

Wovon ernähren sich Raubmilben?

Was die verschiedenen Raubmilben fressen, hängt von der jeweiligen Art ab. Jagende Raubmilben ernähren sich vornehmlich von den Gewebeflüssigkeiten anderer Insekten, beispielsweise von Spinnmilben, Thripse, Trauermücken etc. Sie saugen aber auch Eier und Larven aus oder, sofern nicht genug tierische Nahrung zur Verfügung steht, ernähren sich von Nektar und anderen pflanzlichen Stoffen. Diese Raubmilben sind im Garten sehr nützlich und werden gern zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt.

Problematischer sieht die Sache bei Raubmilben-Arten aus, die sich auf größere Beutetiere spezialisiert haben und etwa parasitär auf Hunden, Katzen oder Vögeln leben. Sie ernähren sich oft von Blut, aber auch von anderen körperlichen Bestandteilen (z. B. Gewebeflüssigkeit). Diese Tierchen können Ekzeme und andere Krankheiten auslösen und sind daher unerwünscht.

Können Vogelmilben auch Menschen befallen?

Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei Vogelmilben um Raubmilben, die bevorzugt Federvieh wie etwa Hühner, Tauben und auch Wildvögel befallen. Für den Menschen gefährlich ist vor allem die Rote Vogelmilbe, ein häufig anzutreffender Blutsauger, der deshalb unbedingt systematisch bekämpft werden muss.

Wie gefährlich sind Raubmilben für den Menschen?

Raubmilben lösen bei Mensch und Tier allergische Reaktionen aus, die sich etwa durch stark juckende Hautausschläge äußern. Aber auch Asthma oder die durch Grabmilben hervorgerufene Krätze (Skabies) sind typische Folgen eines Milbenbefalls. Glücklicherweise gilt dies jedoch nur für wenige Arten, denn nur wenige der etwa 50.000 verschiedenen Milbenarten werden dem Menschen wirklich gefährlich.

Tipps

Matratzen sollten alle fünf bis sieben Jahre ausgewechselt werden, um den Milbenbefall zu begrenzen.

Text: Ines Jachomowski
Artikelbilder: dohtor/Shutterstock, thatmacroguy/Shutterstock, Floki/Shutterstock, Anna Nahabed/Shutterstock, schubbel/Shutterstock, pen kanya/Shutterstock

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