So giftig ist die Aukube!

Sie ist auch unter den Namen Goldorange, Fleischerpalme und Japanischer Lorbeer bekannt, die Aukube. Hierzulande stellt sie ein schlecht winterhartes und daher eher in Zimmerkultur anzutreffendes Gewächs dar. Ist sie giftig?

Aukube ungiftig
Sowohl Beeren als auch Blätter der Aukube sind giftig

Aucubin macht die Pflanze giftig

Die Aukube sollten Sie als reine Zierpflanze betrachten. Halten Sie insbesondere davon Abstand, von den verlockenden Beeren zu naschen! Sie enthalten in ihren Samen 3 % des Giftstoffes Aucubin, das bei Verzehr zu Fieber und Erbrechen führen kann. Auch die Blätter sind giftig.

Die Aukube erkennen

Daran erkennen Sie die schnittverträgliche Aukube:

  • immergrüne, ledrig beschaffene Blätter
  • weiß-gelb gesprenkeltes Muster auf den Blättern
  • unregelmäßig gezähnt am Blattrand
  • violett-braune Blüten mit gelben Staubbeuteln
  • korallrote Beeren

Tipps

Geben Sie Acht, wenn Sie die Aukube mittels ihrer giftigen Früchte bzw. darin enthaltenen Samen vermehren wollen! Lassen Sie diese Pflanzenteile niemals unbeaufsichtigt Zuhause liegen, wenn Kleinkinder oder Haustiere mit im Haushalt leben!

Text: Anika Gütt
Social Media Manager

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