Welche Größe erreichen Alocasia?

Auf der Suche nach einer spektakulären Zimmerpflanze werden Sie bei Alokasien fündig. Die exotischen Blattschmuckpflanzen kombinieren ornamentales Laub mit stattlicher Größe. So groß wird eine Alocasia als Zimmerpflanze und am Naturstandort.

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Alocasia portodora wird bis zu 180cm groß

Welche Größe erreichen Alocasia als Zimmerpflanze?

Als Zimmerpflanze erreicht die Alocasia eine Größe von maximal 200 cm. Durchschnittlich werden Alokasien in Wohnräumen 50 cm bis 150 cm groß. Die finale Wuchshöhe eines Elefantenohrs hängt ab von Art und Sorte. So groß werden fünf beliebte Pfeilblatt-Sorten:

  • Alocasia zebrina: 50 cm bis 120 cm.
  • Alocasia amazonica ‚Polly‘: 50 cm bis 150 cm.
  • Alocasia lowii: 80 cm bis 120 cm.
  • Alocasia portodora: 100 cm bis 180 cm.
  • Alocasia ‚Yucatan Princess‘: 30 cm bis 80 cm.

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Welche Alocasia wird am größten?

Am größten wird die Alocasia macrorrhizos mit einer Wuchshöhe von stattlichen 200 cm in Zimmerkultur. Die Alokasie der Superlative stammt aus den tropischen Regionen Asiens und wird auch treffend Riesen-Taro und Riesenblättriges Pfeilblatt genannt. Ihre bis zu 1 m² großen Blätter thronen auf einem bis zu 150 cm großen, aufrechten Stiel. Mit diesen Abmessungen gedeiht eine Alocasia macrorrhizos mit den größten nicht zusammengesetzten Blättern aller Pflanzen.

Wie groß wird ein Elefantenohr in seiner Heimat?

In seiner Heimat Asien wird ein Elefantenohr 400 cm groß. Mittlerweile sind Alokasien in allen tropischen Regionen dieser Erde verbreitet. Im feucht-warmen Klima der Regenwälder von Indonesien, Malaysia oder Neuguinea wurden bereits Alocasia mit einer Größe von imposanten 800 cm gesichtet.

Tipp

Am richtigen Standort sind Alocasia pflegeleicht

Hinter der Ehrfurcht gebietenden Alocasia-Größe verbirgt sich eine pflegeleichte Zimmerpflanze. Wichtigste Prämisse ist ein halbschattiger Standort mit ganzjährig warmen Temperaturen um 20° Celsius und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Halten Sie das Substrat konstant leicht feucht mit kalkarmem Gießwasser. Von März bis Oktober düngen Sie wöchentlich mit einem Flüssigdünger. Für die Überwinterung ist ein Standortwechsel nicht erforderlich.

Text: Paula Jansen