Welche Krankheiten werden mit der Lotusblume behandelt?

Der Lotusblume wird in der traditionellen chinesischem Medizin auch als Heilpflanze eingesetzt. Hier erfahren Sie, was die Lotusblume an Inhaltsstoffen verspricht und gegen welche Krankheiten sie manchmal genutzt wird.

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Die Wurzel der Lotusblume hat heilende Kräfte

Gegen welche Krankheiten soll die Wurzel der Lotusblume helfen?

Die Wurzel der Lotusblume (Nelumbo) wird in der traditionellen chinesischen Medizin unter anderem gegen Schlafstörungen und Bluthochdruck eingesetzt. Beachten Sie, dass Sie bei gesundheitlichen Beschwerden immer auch einen Arzt konsultieren sollten. Da die Wurzel essbar ist und viele Vitamine sowie Ballaststoffe enthält, ist der Verzehr der Wurzel als Gemüse aber ohnehin nicht von Nachteil.

Wie wird der Duft der Lotusblume gegen Krankheiten genutzt?

Die Aromatherapie nutzt den Duft von Lotusblüten zur Begleitung von Meditationen. Die Anwendung wirkt sich auf der geistigen und sinnlichen Ebene beruhigend auf den Menschen aus. Die an Seerosen erinnernde Lotosblume kann einem dabei helfen, die geistige Mitte zu finden.

Wie hilft die Blüte der Lotusblume gegen Krankheiten?

Sie können aus der Lotusblüte auch Tee zubereiten. Der Tee schmeckt gut und wird sowohl gegen Sodbrennen wie auch zur Beruhigung des Magens eingesetzt. In dieser Funktion hat sich der Tee weit über Asien hinaus ausgebreitet.

Tipp

Lotusblume im Zimmer halten

Sie haben keinen Gartenteich, in dem Sie die Lotusblume halten könnten? Dann können Sie die Lotusblume auch im Topf halten und als Zimmerpflanze nutzen. Der Duft der im Buddhismus verehrten Pflanze wird auch Ihren Wohnraum bereichern.

Text: Ben Matthiesen
Artikelbild: Brent Hofacker/Shutterstock

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