Plattenfundament für Gartenhütte

Flubbi

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Hallo liebe Community,

Wir haben einen „Habdtuchgarten“ und wollen ans hintere Ende eine Hütte (10m2) stellen.
Dafür wollten wir ein Plattenfundament legen, allerdings haben wir beim Buddeln ziemlich dicke Wurzeln direkt unter der Grasnarbe entdeckt. Wir vermuten, dass sie vom Holunderbaum unseres Nachbarn stammen.
Da unser Boden sowieso schon extrem hart ist (100 Jahre alte Siedlung, sollte nichts absacken) überlegen wir jetzt, einfach etwas Split-Sand-Gemisch zu verteilen und eben auszurichten und darauf die 50x50x5 Betonplatten zu verlegen, um darauf die Hütte zu setzen. Die Platten würden ca 2cm aus aus der Wiese gucken.

Gehen jetzt bei irgendwem die Alarmglocken los?

Als Anfänger bin ich etwas unsicher. Wobei ich sagen muss, mein Vater hat es damals genauso gemacht und seine Hütte steht seit 20 Jahren. Er wohnt in der Nähe, gleiche Bodenhärte. Allerdings hat er keinen Holunder nebenan. ;)
 

LilliaBella

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Flubbi,
müsst ihr bei euch eine Hütte in der Größe nicht genehmigen lassen? Bei uns wäre das zwingend notwendig.
Kauft ihr die Hütte im Baummarkt ?
Bei denen ist immer , außer dem Bauplan, auch eine sehr genau Anleitung für das benötigte Fundament dabei. Mir persönlich wäre das, ohne gutes Fundament zu gefährlich .
Der Holunder ist ein Flachwurzler, so besonderes dick sind seine Wurzeln jedoch nicht. Die könnte man problemlos entfernen.
 

Andreas

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Chemnitz
Eine einzige Dachfläche unter 24 Qm ist problemlos zu bauen .
Au eurer Stelle würde ich den Bau wie in Venedig höher Stellen und dann Stahlträger legen .
Billiger und schneller ist das Entfernen dieser Wurzeln .
Viel Erfolg wünscht Andreas
 

Stachelbär

Gartenguru
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Im Gadde mit Ebbelwoi & Flaschebier
Hallo liebe Community,

Wir haben einen „Habdtuchgarten“ und wollen ans hintere Ende eine Hütte (10m2) stellen.
Dafür wollten wir ein Plattenfundament legen, allerdings haben wir beim Buddeln ziemlich dicke Wurzeln direkt unter der Grasnarbe entdeckt. Wir vermuten, dass sie vom Holunderbaum unseres Nachbarn stammen.
Da unser Boden sowieso schon extrem hart ist (100 Jahre alte Siedlung, sollte nichts absacken) überlegen wir jetzt, einfach etwas Split-Sand-Gemisch zu verteilen und eben auszurichten und darauf die 50x50x5 Betonplatten zu verlegen, um darauf die Hütte zu setzen. Die Platten würden ca 2cm aus aus der Wiese gucken.

Gehen jetzt bei irgendwem die Alarmglocken los?

Als Anfänger bin ich etwas unsicher. Wobei ich sagen muss, mein Vater hat es damals genauso gemacht und seine Hütte steht seit 20 Jahren. Er wohnt in der Nähe, gleiche Bodenhärte. Allerdings hat er keinen Holunder nebenan. ;)
Hi,
Bäume bilden oft dicke hochliegende Wurzeln bei hartem verdichteten Boden, die dann sogar aus dem Erdreich rausragen können.
Ich würde die Wuzeln ausschlieslich mit Splitt überdecken, kein Sand. Im Splitt bauen die Ameisen keine Eigenheime ;)
Wann und wo ist Richtfest ? :22x22-emoji-u1f37a:
 
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Stachelbär

Gartenguru
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Eine einzige Dachfläche unter 24 Qm ist problemlos zu bauen .
Au eurer Stelle würde ich den Bau wie in Venedig höher Stellen und dann Stahlträger legen .
Billiger und schneller ist das Entfernen dieser Wurzeln .
Viel Erfolg wünscht Andreas
Eine einzige Dachfläche unter 24 Qm ist problemlos zu bauen .
Au eurer Stelle würde ich den Bau wie in Venedig höher Stellen und dann Stahlträger legen .
Billiger und schneller ist das Entfernen dieser Wurzeln .
Viel Erfolg wünscht Andreas
Hi Andreas
Der „Kalte Krieg“ und der Bunkerbau sind Geschichte... ;)
 
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