Andentanne / Araukarie bekommt braune Zweige

Thobi

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Hallo Stachelbär,
leider war der Botanische Garten der Universität nicht bereit uns zu helfen. Wir wurden an das Dienstleistungszentrum für dem ländlichen Raum verwiesen, mit dem wir auch Kontakt aufgenommen, die Situation beschrieben und Fotos geschickt haben. Die Rückmeldung war wie folgt: Kein Pilzbefall erkennbar, entweder Staunässe oder Trockenheit als Ursache, ggf. ist die Pfahlwurzel auf eine Schicht gestoßen, die (wasser-)undurchlässig ist. Tipp: Lavasteine gegen Rindenmulch oder Bepflanzung austauschen und mit Augenmaß wässern.
Mit den gleichen Informationen haben wir auch beim Raiffeisen-Laborservice nachgefragt. Die Analyse der möglichen Ursachen war sehr ähnlich. Empfohlen wurde eine Bodenanalyse durchzuführen.
Jetzt sind wir wieder am Anfang angelangt!
Hast du noch einen Rat, oder bleibt es uns nur, abzuwarten?
 

Thobi

Keimling
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In Ergänzung zu dem vorliegenden Fotos noch 2 Bilder von einer oberflächennahen Wurzel. Die äußere Schicht habe ich abgeschält.
Andentanne8.JPG
Andentanne9.JPG
 

Stachelbär

Gartenguru
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Hi Thobi,
das ist aber sehr enttäuschend. Da haben wohl jetzt andere das Sagen...

Die Auswirkung von Staunässe und Trockenheit auf Äste und Belaubung sind ähneln sich sehr.
Hatte auch schon wg der Aufschüttung an tiefer stehende Stauung gedacht -Schichtwasser-
und deshalb unter Beitrag #2 nach Kontrollgrabung/Schacht? gefragt.
Das Nichtbeantworten der Fragen
Gab es physikalische Anhaltspunkte für Staunässe wie:
Schlechter Geruch?
Kontrollgrabung/Schacht?
Stehendes Wasser?
Schimmel, Fäulnis?

Hatte ich falsch interpretiert.
Mit dem Problem des Einwachsens in tiefere Schichten mit schlechten Bedingungen hatte ich auch schon öfter zu tun.
Eine labormäßige Untersuchung konnte sicherlich nicht so schnell durchgeführt werden!
Kein Pilzbefall erkennbar bedeutet ja nicht, dass keiner sich einzunisten beginnt.
Wie wurde denn die Grau-Verfärbung in der astnahen Rinde erklärt und das lösen der selben im Bereich 15:00 - 19:00 ?

Wäre ich mit diesem Fall beauftragt, würde ich die Füllung einiger Lanzenlöcher absaugen und schaun, ob Wasser mit hochkommt.
Du könntest 2 m Abstand vom Baum 2 - 3 Kontollschächte (1 m tief) graben und abwarten, ob sich dort in den nächsten Tagen Wasser ansammelt.

viele Grüsse erstmal

Nachtrag
Das sind eindeutig abgestorbene Wurzeln. Jedwedes Wässern erst mal einstellen.
  • Die Kontrollschächte würde ISCH auf jeden Fall anlegen.
  • Dann Rasensteine und Lavamulch entfernen.
  • Grassoden vom Baum weg bis zur Kronentraufe vorsichtig abziehen, z. B.mit Grail
  • Wurzeln mit Besen oder Industriestaubsauger freilegen zwecks Begutachtung.
  • Gesunde Wurzeln müssen mit Schilfrohrmatten oder ähnlichem vor Licht geschützt werden.
  • Schadwurzeln und verpiltzte müssen bis ins gesunde zurückgeschnitten werden.
 
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Thobi

Keimling
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Hallo nochmal,
zu der Grauverfärbung gab es keine Aussage. Das Dienstleistungszentrum ländlicher Raum (DLR) hat angeboten Proben zur Diagnose einzuschicken. Das Paket geht heute noch zur Post.
Kann man dich denn mit dem Fall beauftragen? Die Lanzenlöcher sind mit dem feuchtigkeitsbindenden Granulat gefüllt worden. Ich wüsste nicht, wie man das absaugen kann. Jedenfalls werden wir das Wässern erst einmal einstellen.
Um den Garten nicht ganz zu ruinieren möchte ich erst einmal auf Kontrollschächte verzichten.
Ich denke, am Ende des Tages bleibt vorerst nicht anderes übrig als Geduld zu haben und abzuwarten oder ist aus deiner Sicht der Baum eh' nicht mehr zu retten, dann würden wir ihn im Herbst noch austauschen.
Viele Grüße
 
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Stachelbär

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Dass mit feuchtigkeitsbindenden Granulat verfüllt wurde, war mir nicht klar. Das ist dann so fest wie im Katzenklo :22x22-emoji-u1f610:
Die Kontrollschächte wären nur 20 cm im Durchmesser.

Wintergrüne Bäume und Sträucher vor dem Winter pflanzen ist mit Risiko behaftet. Noch nicht eingewachsen, können diese bei frühen längerem Frost vertrocknen.
 
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Thobi

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Hmmmm .... Ich glaube, dass ich mit meinen gartenbaulichen Fertigkeiten und Möglichkeiten deine Ratschläge wegen der Feuchtigkeit (lt. Nachtrag oben) nicht umsetzen kann. Trotzdem Danke für die Tipps soweit. Wir lassen die neuen Erkenntnisse von heute erst einmal 'sacken'!
 

Maxi

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Ja, was soll man dazu noch sagen wenn die Fachleute schon nicht wissen was Schuld sein kann.
Ich meine, es wurde jetzt eh schon genug herumexperimentiert und würde jetzt gar nichts mehr machen.
Den schwarzen Kies solltest du entfernen bei der Baumscheibe damit Luft und Regenwasser besser an die Wurzeln kommt.
Lehmige Erde bekommt ihr auch nicht gut und dass sie schon einmal umgesetzt wurde (wenn auch am gleichen Standort) mögen die Andentannen überhaupt nicht.
Zuviel und zu wenig Wasser zeigen die selben Symtome ...
Dieser braune Kranz unten könnte aber auch von zuviel Hitze von unten entstanden sein , die Andentanne steht Vollsonnig und die Sonne heizt den schwarzen Kiesel auf...
Wie gesagt, sehr schwierig hier einen Rat zu geben, sind ja auch alles nur Vermutungen was diese braunen Stellen hervorgerufen haben könnte.
Ich würde die Tanne jetzt mal in ruhe lassen und beobachten wie es weiter geht, es wurde ja eh schon einiges gemacht.
Zitiere mich mal selber - :22x22-08:
 

Stachelbär

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Hmmmm .... Ich glaube, dass ich mit meinen gartenbaulichen Fertigkeiten und Möglichkeiten deine Ratschläge wegen der Feuchtigkeit (lt. Nachtrag oben) nicht umsetzen kann. Trotzdem Danke für die Tipps soweit. Wir lassen die neuen Erkenntnisse von heute erst einmal 'sacken'!
Genau! und über die Optionen nachdenken.
 

Thobi

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Sep 19, 2020
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Die Einschätzung der Probe durch den DLR-Gutachter liegt jetzt vor: Die Tanne hat weder eine Krankheit noch einen Pilzbefall. Wahrscheinlich ist Nässe oder Trockenheit die Ursache.

In Anbetracht der von unten nach oben fortschreitenden Braunfärbung stellt sich uns folgende Frage: Kann die Tanne mit vertretbarem Aufwand und Aussicht auf Erfolg in optisch vertretbarem Erscheinen erhalten werden, oder ist es besser Zeit und Geld in einen Austausch zu investieren?
 

Maxi

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Die Einschätzung der Probe durch den DLR-Gutachter liegt jetzt vor: Die Tanne hat weder eine Krankheit noch einen Pilzbefall. Wahrscheinlich ist Nässe oder Trockenheit die Ursache.

In Anbetracht der von unten nach oben fortschreitenden Braunfärbung stellt sich uns folgende Frage: Kann die Tanne mit vertretbarem Aufwand und Aussicht auf Erfolg in optisch vertretbarem Erscheinen erhalten werden, oder ist es besser Zeit und Geld in einen Austausch zu investieren?
Habe ich mir auch gedacht, dass da kein Pilz und keine Krankheit dahinter steckt ....
Meist ist das Gießverhalten und/oder der Standort falsch.
Ob die Tanne noch erhalten werden kann siehst du spätestens im Frühjahr wenn du sie jetzt in Ruhe lässt.
Jetzt im Herbst einen Austausch vorzu nehmen wollen ist ganz falsch!
 

Thobi

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Vielen Dank für die Einschätzung und deine Ratschläge. Das Problem ist, dass uns keiner sagen konnte, welches das richtige Gießverhalten war bzw. ist. Für beides, Staunässe und Trockenheit, gibt es gute und logische Argumente.
Nachdem wir seit April viel Energie investiert und Aufwand betrieben haben, unsere Tanne zu erhalten, fällt das geduldige Abwarten langsam schwer. :22x22-13:
 
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Maxi

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Vielen Dank für die Einschätzung und deine Ratschläge. Das Problem ist, dass uns keiner sagen konnte, welches das richtige Gießverhalten war bzw. ist. Für beides, Staunässe und Trockenheit, gibt es gute und logische Argumente.
Nachdem wir seit April viel Energie investiert und Aufwand betrieben haben, unsere Tanne zu erhalten, fällt das geduldige Abwarten langsam schwer. :22x22-13:
Thobi - mit dem Gießen ist das immer so eine Sache, da gibts eigentlich keine Regeln die für jede Pflanze passen.
Da muss man ein Gefühl dafür bekommen, ok leicht gesagt...
Ich kann dir verraten wie ich vorgehe, um die mM nach richtige Gießmenge für jede einzelne Pflanze heraus zu finden..
Als 1. Ich Mulche nicht gerne - (ausnahmen gibt es bei den Tomaten, die müsste ich am Tag dreimal gießen), weil ich dann nichts sehe, ob die Erde schon abgetrocknet ist drunter oder nicht..
Steht die Tanne in der Nachmittags Sonne ohne Schatten auf den Füßen, dann sollte man mehr gießen - siehst aber eh, wenn die Erde zusammen getrocknet ist...
Ich habe in der Sonne eine Magnolie und eine Eibe stehen, am Nachmittag in den Sommermonaten heizt dort die Sonne bis zu 40° auf - daher gieße ich dort oft zweimal am Tag.
Die Gießmenge ist auch nicht zu verachten - wieviel gieße ich jetzt?
Je nach Größe der Pflanz/Baum - ich gieße ich mit Gießkanne, kann dann sehen wieviel Wasser versickert und wie lang die Nässe anhält...
Das Wetter spielt auch eine große Rolle - du siehst, es ist nicht leicht mit dem gießen, man muss eigentlich selber herausfinden was/wieviel Wasser die Pflanze/Baum braucht, kein leichtes unterfangen, aber mit der Zeit kriegt man das raus, auch bei Tannen, die halt nicht so üblich sind in unseren Breiten.
Vielleicht tut ihr auch nicht gut, wenn beim Gießen im Sommer die Nadeln nass werden und dann brennt die Sonne drauf?

Wie gesagt, meine Meinung zum Thema gießen und wie ich das mache!
Muss aber nicht bei jedem die richtige Methode sein...,

Ich rate auch ab, jetzt eine Neue Tanne dort zu pflanzen, das würde ich eher im Frühling machen.
Den Kies entfernen und wenn der Winter kein richtiger Winter ist, eher sehr mild, dann
kann es sein, dass man auch im Winter an längeren Frostfreien Tagen mal gießen muss..., weil sie nicht erfriert sondern eher vertrocknet.
Aber bis dahin kann sich die Andentanne erholen und vielleicht sieht es nächstes Jahr schon besser aus, ich drück dir die Daumen und vielleicht meldest dich ja dann wieder.
 

Thobi

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@ Maxi - Danke für die Ausführungen zum Gießen. Man ist nie zu alt, etwas dazu zu lernen. Wie gesagt beschäftigt uns das Thema 'Andentannes schon seit dem Frühjahr. Es war insgesamt eine mehr oder weniger frustrierende Erfahrung. Gelernt haben wir, dass es offensichtlich viele Möglichkeiten gibt, im Garten etwas falsch zu machen und scheinbar nur eine, es richtig zu tun - man muss sie nur finden (bevor es zu spät ist). :22x22-emoji-u1f60f:
 

Maxi

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@ Maxi - Danke für die Ausführungen zum Gießen. Man ist nie zu alt, etwas dazu zu lernen. Wie gesagt beschäftigt uns das Thema 'Andentannes schon seit dem Frühjahr. Es war insgesamt eine mehr oder weniger frustrierende Erfahrung. Gelernt haben wir, dass es offensichtlich viele Möglichkeiten gibt, im Garten etwas falsch zu machen und scheinbar nur eine, es richtig zu tun - man muss sie nur finden (bevor es zu spät ist). :22x22-emoji-u1f60f:
Genau so ist es, durch langjähriges Gärtnern ( ca. 30 Jahre)und eigenen Erfahrungen lernt man immer wieder dazu.
Ich hatte auch schon Bäume/Sträucher die ich nicht mehr habe, weil aus verschiedenen Gründen etwas nicht gepasst hat, aber auch dadurch wird man gscheiter.... :22x22-08:
Ich sehe auch bei meinen Spaziergängen mit Hund in Gärten schon vermehrt solche Andentannen, werd mich mal umhören -
im Oktober kommt ein Gärtner zu uns und schneidet einige Säulenthujen die für meinen Mann schon zu hoch sind- ich werd ihn auch danach Fragen, was seine Erfahrung, Meinung ist, warum die Tanne unten braune Nadeln bekommt...
 

Stachelbär

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Die Einschätzung der Probe durch den DLR-Gutachter liegt jetzt vor: Die Tanne hat weder eine Krankheit noch einen Pilzbefall. Wahrscheinlich ist Nässe oder Trockenheit die Ursache.

In Anbetracht der von unten nach oben fortschreitenden Braunfärbung stellt sich uns folgende Frage: Kann die Tanne mit vertretbarem Aufwand und Aussicht auf Erfolg in optisch vertretbarem Erscheinen erhalten werden, oder ist es besser Zeit und Geld in einen Austausch zu investieren?
Guten Morgen,
eine extrem schnelle Anwort für eine Labor-Analyse, aber wenn ein Pilz ausgeschlossen wird ist das eine gute Nachricht, denn Pilzbefall ist kaum zu bekämpfen :)
Wurde eine Erklärung für die Rindenverfärbungen und das Ablösen der selben vom Ast erwähnt?
Bleiben die wohl geschädigten Wurzeln und wie deren Absterben gestoppt werden kann.
Den von mir vorgeschlagene Rasensoden-Abtrag sollte schnellstens durchgeführt werden, um angefaulte Wurzeln zu versorgen, den von allein heilen die selten.

Melde mich, Stachelbär grüsst
 

Thobi

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Ein Hinweis auf die Ursachen der Rindenverfärbung und das Ablösen gab es vom DLR nicht. Habe gestern schon einmal den Lavamulch entfernt, damit wieder Luft an den Boden kommt .....
 

Maxi

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Aug 4, 2019
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Ein Hinweis auf die Ursachen der Rindenverfärbung und das Ablösen gab es vom DLR nicht. Habe gestern schon einmal den Lavamulch entfernt, damit wieder Luft an den Boden kommt .....
Ja, das ist schon mal ein erster Schritt zu Verbesserung der Situation..
 

Aloelle

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@Thobi
@Stachelbär

Hi Thobi :22x22-emoji-u1f604:
ein herzliches Willkommen in diesem Forum,

wow, es gibt doch noch Beiträge, ganz dem Geschmack, Kompetenz und Wissen von Stachelbär und natürlich die ehrliche Bereitschaft des Hilfesuchenden auf die Hilfe des Experten einzulassen.

Thobi, meinen Respekt hast Du...

Liebe Grüsse
Aloelle
 

Thobi

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@ Alle:
Außer dem Erhalt der Tanne spielt die Optik eine wesentliche Rolle. Der Baum steht als Solitärgewächs wie auf dem Präsentierteller. Da die abgeschnittenen Äste unten wohl kaum nachwachsen leidet das Aussehen hierdurch schon deutlich, Wenn wir weitere Äste bis zur Höhe von möglicherweise 150 cm opfern müssen, was ich leider annehme sieht der Baum bald aus wie ein Hochstamm. Angenommen, die Rettung wird gelingen: Hat jemand eine Idee, wie man die 'Lücke' füllen / den kahlen Stamm kaschieren kann?
 

Maxi

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Aug 4, 2019
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@ Alle:
Außer dem Erhalt der Tanne spielt die Optik eine wesentliche Rolle. Der Baum steht als Solitärgewächs wie auf dem Präsentierteller. Da die abgeschnittenen Äste unten wohl kaum nachwachsen leidet das Aussehen hierdurch schon deutlich, Wenn wir weitere Äste bis zur Höhe von möglicherweise 150 cm opfern müssen, was ich leider annehme sieht der Baum bald aus wie ein Hochstamm. Angenommen, die Rettung wird gelingen: Hat jemand eine Idee, wie man die 'Lücke' füllen / den kahlen Stamm kaschieren kann?
Also rund um den Stamm direkt in die Erde nichts setzen, das klappt nicht.
Aber ich kann mir vorstellen, schöne passende Kisterln/Pötte aus Teracotta bepflanzt auf den Einfassungssteinen rundherum aufstellen, wär gar nicht so schlecht - schützt den Stamm/die Wurzeln vor zuviel Hitze eventuell.
Bei der Bepflanzung könnten es immergrüne oder blühende Pflanzen sein, kommt auf die Höhe an, die den Pflanzen dann zur Verfügung stehen..
Aber würde bestimmt gut aussehen.. :22x22-07:
 
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