Schneeschieber Test 2019: Die besten Modelle im Vergleich

Vereiste Terrassen, unbegehbare Wege? Das muss nicht sein. Ein hochwertiger Schneeschieber räumt die weiße Decke in Windeseile zur Seite. Aber durch welche Merkmale zeichnet sich ein geeignetes Modell aus? Dieser Ratgeber verrät, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Produktarten

Ein Schneeschieber darf in keinem Haushalt fehlen. Immerhin besteht bei vereisten beziehungsweise verschneiten Gehwegen Räumungspflicht. Je nach Temperatur besitzt der Schnee eine harte oder eine pulverförmige Konsistenz. Dank großer Produktauswahl gelingt es Ihnen, Ihr Gerät an die genauen Anforderungen anzupassen. Für welchen Zweck sich welches Modell eignet, lesen Sie in dem folgenden Schneeschieber Vergleich.

Schneeschieber

Der klassische Schneeschieber, bestehend aus einem Stiel sowie einem Blatt zum Abtransport des Schnees, ist aus den Wintermonaten nicht weg zu denken. Je nach Bedarf haben Sie die Auswahl zwischen ganz unterschiedlichen Modellen. Für den gelegentlichen Einsatz reicht ein herkömmliches Produkt ohne jegliches Zubehör vollkommen aus. Diese Modelle besitzen in der Regel einen sehr geringen Kostenpunkt, der allerdings je nach Hochwertigkeit des Materials Schwankungen unterliegt. Um sich Arbeit bei großen Schneemengen zu ersparen, empfiehlt der Schneeschieber Test ein Modell mit kraftsparenden Extras wie zum Beispiel Rollen oder einem Henkelgriff am Ende des Stiels. Dank altersgerechter Kinder Schneeschieber ist die Rutschgefahr im Nu beseitigt.

Vorteile
  • Große Produktauswahl
  • Zum Teil arbeitserleichternde Extras
  • Spezielle Produkte für Kinder
  • Günstig
Nachteile
  • Mit zunehmender Materialqualität steigt der Preis
  • Nur zum Schneeschieben aber nicht zum Abtransport geeignet

Dachräumer

Der Dachräumer stellt eine ganz besondere Ausführung des Schneeschiebers dar. Bedenken Sie, dass sich die weiße Schneedecke im Winter nicht nur auf Gehwege und Straßen legt, sondern auch auf dem Dach liegen bleibt. Insbesondere Dächer von Wintergärten drohen bei starkem Schneefall unter der Last nachzugeben. Doch auch normale Hausdächer sollten regelmäßig vom Schnee befreit werden, um zu verhindern, dass herabfallende Schneelawinen Autos und Menschen unter sich begraben. Zu diesem Zweck dient ein Dachräumer. Meistens sind die Modelle mit einem Teleskoparm ausgestattet, damit sie auch den hintersten Winkel des Daches erreichen.

Tipps

Nicht nur im Winter erweist sich ein Dachräumer als nützliches Utensil. Auch im Herbst können Sie Ihr Dach damit von Laub befreien oder Regenwasser von Glasdächern abziehen.

Vorteile
  • Teleskoparm für gute Erreichbarkeit
  • Speziell für Dächer ausgerichtet
Nachteile
  • Nicht für die Straßenräumung geeignet

Eisstößer

Nicht nur Schnee gefährdet Fußgänger im Winter. Vor allem auf Glatteis passieren die meisten Unfälle. Mit einem herkömmlichen Schneeschieber ist es sehr schwierig, die Eismassen zu durchstoßen. Vermutlich beschädigen Sie dabei nur Ihr Arbeitsgerät. Unter diesen Umständen muss Ihr Produkt also äußerst robust sein. Ein Eisstößer erfüllt diese Anforderungen ideal. Zudem bringt er den Vorteil mit sich, dass Sie auf umweltschädliches Streusalz verzichten können.

Vorteile
  • Robust
  • Alternative zu Streusalz
Nachteile
  • Vordergründig für vereisten Schnee geeignet

Schneewanne

Die Schneewanne empfiehlt sich im Schneeschieber Test vor allem in Regionen, die im Winter große Schneemengen erwarten. Das flache Blatt besitzt eine größere Fläche als der herkömmliche Schneeschieber und ist daher in der Lage, mehr Schnee ab zu transportieren. Doch auch in Tiefenlagen erweist sich die Schneewanne als sinnvolle Ergänzung zum Schneeschieber. Mit dem einfachen Modell wuchten Sie den Niederschlag in die Wanne und räumen ihn in dieser anschließend an den Straßenrand. Das Tolle an einer Schneewanne ist die kräfteschonende Anwendung. Die Schaufel muss im Gegensatz zur Praxis des Schneeschiebers nicht angehoben werden. Trotzdem ist ein leichtes Material für das ergonomische Arbeiten wichtig. Dabei kann es sich um folgende Stoffe handeln:

  • PE
  • Aluminium
  • dünnes, verzinktes Stahlblech

Stahl ist im Test die beste Wahl. PE ist hingegen umweltschädlich und wird bei häufiger Benutzung spröde.

Tipps

Eine Schneewanne ist auch mit Rollen erhältlich, die das Räumen noch weiter erleichtern.

Vorteile
  • Wenig Kraftaufwand
  • Große Ladefläche
  • Eignet sich für große Mengen
Nachteile
  • Teilweise aus Kunststoff gefertigt

Schneefuchs

Der Schneefuchs ist eine Mischung aus einer Schneeschaufel und einer Schneefräse. Im Vergleich zu letztgenanntem Modell wird er jedoch manuell betrieben. Einerseits ist deshalb ein wenig Kraft gefragt, andererseits sparen Sie Stromkosten. Der Schneefuchs eignet sich für kleine Flächen wie Gehwege oder Einfahrten. Allerdings empfehlen Hersteller den Gebrauch nur bis zu einer Niederschlagshöhe von 30 cm. Um im Tiefschnee gut voran zu kommen, ist eine Luftbereifung sinnvoll. Vorteilhafter Weise ist die Arbeit dank der ergonomischen Form eines Schneefuchses sehr rückenschonend. Noch effektiver sind Produkte mit einem flexiblen Schild.

Vorteile
  • Rückenschonend
  • Keine Stromquelle erforderlich
Nachteile
  • Nur für Schneemengen bis 30 cm geeignet
  • Teuer
  • Etwas Kraftaufwand nötig

Schneeschaufel

Bei der Schneeschaufel handelt es sich um ein Utensil, das einen Schneeschieber effektiv ergänzt. Haben Sie den Schnee zunächst an die Seite gekehrt, können Sie ihn mit der Schneeschaufel abtransportieren. Die Konstruktion gleicht also der der Schneewanne. In den meisten Fällen besteht das Schild einer Schneeschaufel aus Aluminium oder Stahl. Es ist also sehr robust. Der Stiel ist hingegen meistens aus Holz oder Kunststoff gefertigt.

Vorteile
  • Ergänzt den Schneeschieber
  • Robustes Material
Nachteile
  • Stiel häufig aus Plastik

Weitere Kaufkriterien

Nachdem Sie die unterschiedlichen Produktarten eines Schneeschiebers kennen gelernt haben, geht der Schneeschieber Vergleich im Folgenden auf weitere wichtige Kaufkriterien ein.

Material

Es gibt Schneeschieber, die aus nur einem Material gefertigt sind, und solche, bei denen sich Stiel und Schild hinsichtlich der Herstellung unterscheiden. Ist ein Schneeschieber einheitlich gebaut, handelt e sich dabei meistens um Aluminium. Das Material kann Vor- und Nachteile haben, wie Sie im Folgendem lesen,

Schneeschieber mit Holzstiel

Ein Holzstiel gilt als nicht so robust wie Metall und ist daher billiger in der Anschaffung. Zudem müssen die unterschiedlichen Materialien im Übergang verschraubt werden und bestehen nicht aus einem einzigen Element. Bei einer guten Verarbeitung fällt diese Herstellungstechnik kaum ins Gewicht. Eine zu lockere Befestigung macht sich jedoch an der Instabilität des Schneeschiebers bemerkbar. Zudem droht ein Steil aus Holz schneller zu brechen, wenn Sie ihm zu viel Gewicht zumuten. Nicht zuletzt reagiert dieses Material empfindlich auf Nässe. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, sollten Sie einen Holzstiel stets imprägnieren. Aber genug der Nachteile, Holz besitzt im Vergleich zu Aluminium einen entscheidenden Vorteil: es ist relativ unempfänglich für Kälte, sodass Sie bei der Arbeit keine kalten Finger bekommen.

Vorteile
  • Kälteabweisend
  • Billig
Nachteile
  • Bruchgefahr
  • Bei schlechter Verarbeitung instabil
  • Insgesamt weniger robust
  • Nässeempfindlich

Schneeschieber mit Kunststoffstiel

Vorab möchten wir von Schneeschiebern aus Kunststoff abraten, da diese sowohl in der Produktion als auch in der späteren Entsorgung die Umwelt belasten. Eine Entsorgung könnte schneller nötig sein, als Sie wünschen, denn Kunststoff neigt bereits unter geringen Lasten zu brechen. Andererseits ist dieses Material sehr preiswert und eignet sich optimal für Pulverschnee. In manchen Fällen besteht nicht nur der Stiel aus PE, sondern auch das Schild. Folgende Stoffe sind dann denkbar:

  • mit Glasfaser verstärkter Kunststoff
  • Polycarbonat
  • Polypropylen
Vorteile
  • Billig
  • Beste Wahl bei Pulverschnee
Nachteile
  • Umweltschädlich
  • Wenig Stabilität

Schneeschieber aus Metall

Der Schneeschieber aus Metall gilt als das hochwertigste Produkt, da das Material am stabilsten ist. Für das Blatt kommen wie beim Schneeschieber aus Kunststoff mehrere Varianten infrage:

Im Test haben sich vor allem Aluminium und Edelstahl bewährt. Erst genanntes Material besticht durch sein niedriges Eigengewicht. Wenn Sie viel Schnee auf das Schild laden, möchten Sie gewiss nicht zusätzlich die Last eines schweren Arbeitsgeräts wuchten.
Hinsichtlich der Bruchgefahr ist Metall zwar viel sicherer als Holz oder Kunststoff, trotzdem weist das Material bei häufigem Gebrauch einen hohen Verschleiß auf. Vor allem bei vereistem Boden oder feinem Pulverschnee, kratzt das Schild auf hartem Boden. Daraus folgt, dass sich die Kante nach einiger Zeit abnutzt. Viele Hersteller beugen dem vor, indem Sie ihre Produkte mit einer zusätzlichen Gummikante ausstatten. Zwar ist die Anschaffung eines solchen Modells etwas teurer, im Vergleich zu der steten Erneuerung einer austauschbaren Kante oder gar eines neuen Schneeschiebers, rentiert sich die Mehrinvestition aber wieder.

Vorteile
  • Stabil
  • Leichtes Eigengewicht
Nachteile
  • Verschleiß an der Unterkante
  • Teuer
  • Rostanfällig

Stabilität

Wie bereits erwähnt finden Sie im Handel Schneeschieber, die aus einem einzigen Material bestehen und solche, bei denen unterschiedliche Werkstoffe miteinander verschraubt sind. Dementsprechend entscheidet nicht allein das Material über die Stabilität eines Schneeschiebers, sondern die allgemeine Verarbeitung. Die Verbindung zwischen Schild und Stiel kann in drei unterschiedlichen Ausführungen erfolgen:

  • Klemmbefestigung
  • Nietenbefestigung
  • Schraubbefestigung

Klemmbefestigung

Eine Klemmbefestigung ist im Vergleich zu den anderen Arten eher lose. Wie der Name bereits sagt, sind die Elemente nur ineinander gesteckt. Bei schwerem Gewicht kann sich das Schild vom Stiel lösen. Zwar lässt sich die Konstruktion mit nur einem Handgriff reparieren, jedoch müssen Sie die Arbeit unterbrechen, was bei ständigem Lösen sehr müßig ist. Einzig wenn Sie Ihr Blatt wechseln möchten, ist die Klemmbefestigung von Vorteil, da Sie keine zusätzlichen Werkzeuge wie einen Schraubenzieher benötigen.

Vorteile
  • Ermöglicht schnellen Schildwechsel
Nachteile
  • Lose Konstruktion

Nietenbefestigung

Die Nietenbefestigung ist schon etwas stabiler als die Klemmbefestigung. Hier werden die beiden Elemente nicht nur ineinander gesteckt, sondern zusätzlich mit einer Niete verbunden. Je nachdem wie fest diese Niete sitzt, lässt sie sich zum Schildwechsel mehr oder weniger einfach aus der Konstruktion lösen.

Vorteile
  • Relativ stabil
Nachteile
  • Zum Schildwechsel teils schwierig zu entfernen

Schraubbefestigung

Am stabilsten ist die Schraubbefestigung, da die beiden Schneeschieber Teile hier fest miteinander verbunden sind. Sie lässt sich nur mit einem Schraubenzieher beziehungsweise der Bohrmaschine öffnen. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Schrauben nicht rosten. Dies würde einen Schildwechsel unmöglich machen.

Vorteile
  • Sehr stabil
Nachteile
  • Hoher Aufwand beim Schildwechsel

Maße

Leiden Sie nach dem Schneeschieben häufig an Rückenschmerzen? Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine ungünstige Körperhaltung zurück zu führen. Nur ergonomische Maße eines Schneeschiebers ermöglichen beschwerdefreies Arbeiten. Nicht nur die Länge des Stiels ist entscheidend. Auch die Blattbreite spielt eine wichtige Rolle für den erforderlichen Kraftaufwand.

Stiellänge

Ist der Stiel des Schneeschiebers zu kurz, müssen Sie in gebückter Haltung arbeiten. Auf Dauer verursacht das starke Rückenschmerzen. Ein zu langer Stiel ist wiederum auf der einen Seite unhandlich und bedarf auf der anderen Seite auch mehr Kraftaufwand. Das ideale Mittelmaß zu finden, ist nicht einfach. Oft besteht auch der Wunsch nach einem Modell, das sich für sämtliche Familienmitglieder eignet. In diesem Fall empfiehlt der Schneeschieber Test ein Produkt, das über einen Teleskopstiel verfügt. Diesen können Sie beliebig ausziehen und der individuellen Körpergröße anpassen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass er gut einrastet und sich während der Arbeit nicht wieder zusammenschiebt.

Blattbreite

Grundsätzlich gilt, je größer das Blatt, umso hoher das Eigengewicht des Schneeschiebers. Fällt in Ihrer Region nur wenig Niederschlag genügt daher ein durchschnittlich großes Blatt. Haben Sie bei starkem Schneefall allerdings die Wahl, ständig nur geringe Mengen aufladen zu können, oder mit etwas mehr Kraft einen Großteil des Schnees wegzutragen, entscheiden Sie sich gewiss für die letztgenannte Alternative. Passen Sie die Blattbreite also dem durchschnittlichen Schneefall Ihre Heimat an. Vielleicht kommt ja sogar eines der oben vorgestellten Modelle wie der Schneefuchs infrage.

Preis

Der Preis eines Schneeschiebers variiert je nach Verarbeitung, Material, Hersteller und zusätzlichen Extras wie Motor oder Rädern. Durchschnittlich bewegt sich die Preisspanne im Schneeschieber Vergleich zwischen 10 und 40 Euro.

Marken/ Bezugsquellen

Schneeschieber erhalten Sie im Baumarkt oder Fachhandel. Zur Saison führen auch Discounter einige Modelle. allerdings ist die Auswahl hier sehr eingeschränkt, zumal auch die Qualität häufig sehr zu wünschen übrig lässt. Lassen Sie sich nicht von scheinbaren Schnäppchen beirren. Auf Dauer zahlt es sich aus, etwas mehr Geld in einen langlebigen Schneeschieber zu investieren. Eine gute Wahl treffen Sie zum Beispiel mit folgenden Marken:

  • Fiskars
  • Freund-Viktoria
  • Gardena
  • Ideal
  • Triuso

Haben Sie das Produkt Ihrer Wahl nicht im Baumarkt gefunden? Im Internet haben Sie gewiss mehr Erfolg. Allein bei Amazon oder eBay steht Ihnen eine große Auswahl zur Verfügung. Hier können Sie Preise vergleichen und sich anhand der Kundenrezessionen eine Meinung zur Qualität bilden. Oft lohnt sich auch ein Blick in die Onlineshops der Baumärkte. Zum einen sparen Sie so Zeitaufwand und Fahrtkosten, zum anderen finden Sie hier auch nützliches Zubehör oder einen Ersatzteil Service.

Pflegehinweise

Um Ihren Schneeschieber vor Nässe zu schützen, sollten Sie ihn in der Garage lagern. Bestenfalls verdecken Sie ihn außerhalb der Saison mit einem Tuch oder einer Plane. Nach jedem Gebrauch sollten Sie Schmutz und Streusalz entfernen. Im Herbst ist es auch möglich, manche Modelle zum Laub kehren zu verwenden. Andernfalls sollten Sie Ihren Schneeschieber aber nicht zweckentfremden.

Zubehör

Ein Schneeschieber ist ein Gebrauchsgegenstand, der sich auf natürliche Weise abnutzt. Daher ist es immer nützlich, Ersatzteile wie eine austauschbare Kante vorrätig zu haben. Dieses Zubehör können Sie für wenig Geld im Internet anfordern.
Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, ihren Schneeschieber mit arbeitserleichterndem Zubehör auszustatten. Räder garantieren ein schnelleres Vorankommen. Sie müssen den Schneeschieber dann nur noch in die entsprechende Richtung lenken, um die Schneemassen an die Seite zu kehren. Ebenso spart ein Motor Kraftaufwand. Natürlich sind diese Modelle sehr viel teurer als ein herkömmliches Produkt. Angesichts des Komforts kann der Schneeschieber Test solche Features aber nur empfehlen.
Etwas billiger, aber ebenso effektiv ist eine integrierte Beleuchtung. Auch wenn es im Winter früh morgens noch dunkel ist, haben Sie Ihre Arbeitsfläche im Blick und müssen nicht befürchten, auf glatten Flächen auszurutschen.

Tipps

Der Schneeschieber Ratgeber empfiehlt, unterschiedliche Modelle miteinander zu verbinden. So ergänzt zum Beispiel eine Schneeschaufel die übliche Ausstattung. Sie ermöglicht es, die an der Seite aufgetürmten Schneeberge schnell und einfach zu entfernen.

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