Beeteinfassung aus Stein Test 2019: Die besten Modelle im Vergleich

Eine Beeteinfassung aus Stein unterstreicht den natürlichen Charakter Ihres Gartens. Allerdings ist es gar nicht so einfach, die richtigen Steine für die eigene grüne Oase zu finden. Unser Test und Vergleich stellt Ihnen die wichtigsten Steinarten näher vor und erklärt, worauf Sie beim Kauf einer steinernen Beetbegrenzung achten sollten.

Was zeichnet Beeteinfassungen aus Stein generell aus?

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Helle Steine grenzen das dunkle Beet schön ab

Optisch ist Stein eines der am besten passenden Materialien für Beeteinfassungen. Die unterschiedlichen Steinarten fügen sich allesamt gut in den Garten ein – schon allein aufgrund ihrer natürlichen Ausstrahlung. Je nach Beetgestaltung eignen sich manche Varianten besser als andere. Doch dazu später mehr.

Prinzipiell lässt sich festhalten, dass Beeteinfassungen aus Stein mit urig-wilden Gärten ebenso harmonieren wie mit modern gestalteten Grünoasen.

Funktional betrachtet begeistern steinerne Beetbegrenzungen vor allem durch ihre ausgeprägte Robustheit und Stabilität. Sie sind beinahe unverwüstlich und somit in der Regel überaus langlebig.

Können Beetbegrenzungen aus Stein Wurzelausbreitung verhindern?

Kurz gesagt: Es ist nicht die simpelste Aufgabe, Beeteinfassungen aus Stein zu effektiven “Wurzelstoppern” zu machen, aber durchaus möglich.

Sie benötigen ein unterirdisches Steinfundament, um Wurzeln daran zu hindern, sich unerlaubt im Boden auszubreiten. Erfahrene Hobbygärtner können dieses Projekt selbständig angehen – Ungeübten raten wir, diese Herausforderung einem Profi zu überlassen. Schauen Sie bei der Arbeit zu, um sie beim nächsten Mal in Eigenregie zu erledigen. In jedem Fall sollten Sie Ratgebern, die behaupten, Begrenzungen aus Stein ließen sich lediglich als Rasenkanten verwenden, keinen Glauben schenken.

Mähen leicht gemacht

Mit dem Einsatz spezieller Mähkantensteine schaffen Sie ideale Voraussetzungen für unkompliziertes Rasenmähen. Auf solchen Steinen rollt der Mäher völlig problemlos mit zwei Rädern entlang.

Einfassung aus Stein für ein Gartenbeet in Hanglage

Weiterhin ist eine Stützmauer aus Steinen bei einem Garten(beet) in Hanglage sinnvoll. Beispielsweise erzielen Sie mit schräg in den Boden gesteckten Klinkersteinen einen sehenswerten Zick-Zack-Effekt.

Qualität hat ihren Preis (und ihr Gewicht)

Optisch und funktional hat eine Beetbegrenzung aus Stein fast nur Vorteile. Was den organisatorischen Part betrifft, gibt es aber doch zwei nicht unerhebliche Nachteile:

  • Beeteinfassungen aus Stein sind gemeinhin die teuersten Lösungen. Für einen Meter bezahlen Sie durchschnittlich 15 bis 40 Euro, je nach Steinart.
  • Stein ist ein besonders schwergewichtiges Material. Demnach brauchen Sie für den Transport entweder viel Kraft und ein geeignetes Fahrzeug oder einen Dienstleister. Letzterer ist jedoch gleichbedeutend mit einem hohen finanziellen Aufwand.

Allgemeine Vor- und Nachteile von Beetbegrenzungen aus Stein

Vorteile
  • Optisch einzigartig schön
  • Für jeden Garten(stil) und jedes Beet passend umsetzbar
  • Beinahe unverwüstlich und langlebig
  • Rasenmäherfreundlich
Nachteile
  • Teuerste Lösung
  • Hohes Gewicht
  • Schwierig zu transportieren

Welche Arten von Beetbegrenzungen aus Stein gibt es?

Für Beeteinfassungen aus Stein kommen verschiedene Steinarten infrage. Sehr begehrt sind Natursteine, zu denen etwa folgende Varianten gehören:

  • Sandstein
  • Travertin
  • Granit
  • Kalkstein

Daneben eignen sich auch Beton- und Ziegelsteine für eine steinerne Beetbegrenzung.

Bevor wir Ihnen die unterschiedlichen Steinarten näher vorstellen, noch drei wichtige Anmerkungen:

  • Mit einer Beeteinfassung aus Stein treffen Sie stets eine individuelle Entscheidung, da jeder einzelne Stein einzigartig ist.
  • Achten Sie bei der Wahl der Steine für Ihre Beetbegrenzung darauf, letzten Endes ein harmonisches Gesamtbild zwischen Beet und Einfassung erzielen zu können. Während edlere Steine hervorragend zu eleganten Beeten passen, empfehlen sich Natursteine insbesondere für einen naturnah gehaltenen Garten. Beispiel: Granit für Rosengärten; Feldsteine oder alte Ziegel für Bauerngärten.
  • Beziehen Sie ruhig auch mit ein, welche Steinmaterialien Sie schon für die Terrasse, Gartenwege et cetera verwendet haben – für eine rundum stimmige Grünoase.

Beeteinfassungen aus Naturstein im Test

Natursteine zeichnen sich durch ihre markante Ausstrahlung aus. Damit die mit den wuchtig-präsenten Steinen umrahmten Blumen und Stauden noch in voller Pracht zur Geltung kommen, sollten Sie möglichst dezente Steinfarben wählen, etwa

  • Grau,
  • Elfenbein,
  • Terracotta oder
  • Zartrot.

Mit einer Beetbegrenzung aus Naturstein können Sie nichts falsch machen. Dank der Vielfalt an Steinarten bieten sich Ihnen kreative Lösungen für jeden Gartenstil – von modern oder mediterran über rustikal bis hin zu elegant.

Im Folgenden erhalten Sie konkrete Informationen zu den beliebtesten Arten von Naturstein für Beeteinfassungen: Sandstein, Travertin, Granit und Kalkstein.

Sandstein im Test

Sandstein erscheint in hellen Naturtönen und verbindet sich exzellent mit farbenfroh blühenden Beetpflanzen.

Dieser Naturstein setzt sich hauptsächlich aus Sandkörnern zusammen und weist demzufolge eine großporige Oberfläche mit naturnaher Optik auf. Im Vergleich zu den meisten anderen Natursteinen hat Sandstein eine relativ weiche Struktur. Dieses Charakteristikum erleichtert die Bearbeitung. So lässt sich aus Sandsteinen sogar eine Trockenmauer als Beeteinfassung bauen.

Erwähnenswert ist überdies die hohe Bruchsicherheit. Und: Sandstein gehört zu den günstigeren Steinlösungen für Beetbegrenzungen.

Der wesentlichste Nachteil ist die nur bedingte Frostbeständigkeit. Es empfiehlt sich, Sandstein zu imprägnieren. Zudem ist der Abrieb vergleichsweise hoch.

Vorteile
  • Viele helle Farbtöne
  • Einfach zu bearbeiten (ideal für Trockenmauer)
  • Hohe Bruchsicherheit
  • Preisgünstig
Nachteile
  • Nur bedingt frostbeständig
  • Imprägnierung erforderlich
  • Recht hoher Abrieb

Travertin im Check

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Travertin ist ein weicher, heller Stein

Travertin zählt zu den weichen Sedimentgesteinen. Demnach ist der Naturstein gut zu bearbeiten. Das farbliche Spektrum reicht von dezenten Brauntönen über klassisch-schlichte Ausführungen in Weiß oder Schwarz bis hin zu leuchtenden Gelb- oder Rotnuancen.

Bei flüchtigem Hinsehen verwechselt man Travertin leicht mit Marmor. Dies zeigt, wie elegant-nobel die Steine aussehen können. Kurzum bildet Travertin eine wunderbare Lösung, wenn Sie zur Einfassung Ihrer Blumen- und Gemüsebeete echte Natursteine mit edler Optik wünschen.

Hinweis: Händler machen sich die verblüffende Ähnlichkeit von Travertin und Marmor zunutze. Vielleicht lesen oder hören Sie einmal von “Antikmarmor”. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich kein echter Marmor; stattdessen handelt es sich um einen simplen Travertinstein mit spezieller Oberflächenbehandlung.

Wie Sandstein ist auch Travertin relativ kostengünstig. Im Vergleich zu seinem “Bruder” präsentiert er sich allerdings frostfester. Generell beeindruckt Travertin mit seiner Witterungsbeständigkeit. Er ist zudem pflegeleicht.

Nachteilig sind die Säureempfindlichkeit und der Fakt, dass die Farben mit der Zeit zum Verblassen neigen. Des Weiteren ist Travertinstein anfällig für Algenbelag.

Vorteile
  • Einfach zu bearbeiten
  • Frostfest
  • Witterungsbeständig
  • Pflegeleicht
  • Preiswert
Nachteile
  • Säureempfindlich
  • Farben verblassen
  • Anfällig für Algenbelag

Granit im Test

Granit ist der härteste Naturstein und dementsprechend robust und langlebig. Das magmatische Gestein steht Ihnen in vielen Farben zur Verfügung. Verwenden Sie die Natursteine beispielsweise als Bord- oder Leistensteine, um niedrige Beete dekorativ abzugrenzen oder kleinere Höhenversätze innerhalb einer Beetfläche unauffällig zu überbrücken. Mit Granit können Sie auch Palisaden gestalten und so erhöhte Beete außerordentlich stilvoll umrahmen. Selbst größere Geländeunterschiede lassen sich dadurch perfekt ausgleichen.

Vorteilhaft sind weiterhin die hohe Hitzebeständigkeit und Frostfestigkeit. Granit ist unempfindlich gegen Nässe sowie bruchsicher, kratzfest und farbstabil.

Doch auch bei diesem faszinierenden Hartgestein gibt es ein paar Nachteile: Die unbearbeiteten Bruchsteine haben scharfe Kanten, sodass im Kontakt mit ihnen allerhöchste Vorsicht geboten ist. Hinzu kommen die sehr hohen Kosten und das überdurchschnittliche Gewicht, das den Transport buchstäblich erschwert.

Vorteile
  • Extrem hart
  • Bruchsicher
  • Kratzfest
  • Hitzebeständig
  • Frostfest
  • Unempfindlich gegen Nässe
  • Farbstabil
Nachteile
  • Scharfe Kanten (unbearbeitete Bruchsteine)
  • Kostenintensiv
  • Hohes Gewicht erschwert den Transport

Kalkstein im Check

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Kalkstein ist ein weicher, heller Stein

Kalkstein besteht zu weiten Teilen aus den Sedimenten von Mikroorganismen. Deshalb gehört er zu den Weichgesteinen. In Mitteleuropa findet sich Kalkstein beispielsweise in den Alpen sowie im Französischen und Schweizer Jura.

Apropos Jura: Durch die gelblich-beige Farbgebung harmoniert Jura-Kalkstein vorzüglich mit mediterranen Gärten. In modernen Grünoasen können Sie auf noch hellere Steine setzen, um etwa Gabionen zu befüllen und darin Hochbeete einzufassen. Möchten Sie Trockenmauern mit Kalkstein errichten, lohnt es sich häufig, auf roten und/oder grünen Kalkstein zurückzugreifen, gerade in Landhaus- oder Bauerngärten.

Bedeutende Vorzüge dieses Natursteins sind neben der einfachen Bearbeitung und vielseitigen Verwendbarkeit vor allem die Frost- und allgemeine Festigkeit sowie die Farbbeständigkeit. Nicht zu vergessen, dass Kalkstein im Vergleich zu manch anderer Steinart günstig ist.

An Nachteilen gilt es die eingeschränkte Witterungsbeständigkeit sowie die erhöhte Empfindlichkeit gegen Tausalz (Fleckengefahr) zu erwähnen.

Vorteile
  • Einfach zu bearbeiten und zu verlegen
  • Vielseitig verwendbar
  • Frostbeständig
  • Äußerst fest
  • Farbbeständig
  • Preisgünstig
Nachteile
  • Eingeschränkte Witterungsbeständigkeit
  • Erhöhte Fleckenanfälligkeit durch Empfindlichkeit gegen Tausalz

Sonstige Steinarten für Beetbegrenzungen im Check

In den nächsten Absätzen beschäftigen wir uns noch mit Betonstein und Ziegelstein als interessante Alternativen zu Natursteinen für Ihre Beeteinfassung.

Betonstein im Test

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Betonsteine sind günstiger als Natursteine

Legen Sie besonders großen Wert auf die Erfüllung praktischer Kriterien, sind Sie mit Betonsteinen für Ihre Beeteinfassung sehr gut beraten. Mit solchen Steinen gelingt beispielsweise eine akkurate Mähkante zwischen Rasen und Beet.

Für Hobbygärtner, die Ihre Beeteinfassung aus Stein selbst verlegen wollen, sind die exakten Abmessungen von Betonsteinen von Vorteil. Hier passt wirklich jedes einzelne Element zentimetergenau. So können Sie auch streng geometrische Beetkonturen (Japanische Gärten) realisieren.

Außerdem praktisch: Bei regelmäßigem Wasserstau im Gemüse- oder Staudenbeet schaffen Betonsteine Abhilfe. Fassen Sie das Beet mit bis zu zehn Zentimeter tiefen Muldensteinen aus Beton ein – diese sorgen dafür, dass überschüssiges Regenwasser zuverlässig abgeleitet wird.

Optisch bringen die widerstandsfähigen Betonsteine modernes Flair in Ihre grüne Gartenoase. Sie sind in diversen Formen und Farben erhältlich – und das zu relativ günstigen Preisen.

Apropos Farben: Betonsteine gibt es in typischem Grau, aber auch in Tönen, die den Nuancen natürlicher Steine nahe kommen – etwa Muschelkalk oder Granitbraun.

Tipps

Ideen für bezaubernde Beetumrandungen aus Betonstein:

  • Betonsteine mit abgerundeter Oberseite zur übersichtlichen Trennung von Beet und Rasen
  • Betonsteine in halbrunder Form für geschwungene Beetbegrenzungen im oder neben dem Rasen
  • Beton-Palisaden in Holzoptik für eine langlebige Beeteinfassung im betont natürlichen Look
  • Betonsteine in Erdfarbe und Schindelprofil als außergewöhnliche Umrahmung mediterraner Beete
  • Betonsteine als Mauersteine für niedrige Trockenmauern
Vorteile
  • In vielen Formen und Farben verfügbar
  • Robust
  • Langlebig
  • Wirksam gegen Staunässe im Beet
  • Lässt sich einfach akkurat verlegen
  • Preisgünstig
Nachteile
  • Keine nennenswerten

Ziegelstein im Check

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Ziegelsteine können horizontal oder vertikal eingesetzt werden

Mit einer Beeteinfassung aus tatsächlich alten oder auf alt getrimmten Ziegelsteinen schaffen Sie ein antikes Ambiente in Ihrem Garten. Wie Betonsteine sind auch Ziegeln normalerweise günstig zu erwerben.

Wenn Sie klare Strukturen mögen, verlegen Sie die Steine in quadratischer oder auch rechteckiger Form. Schätzen Sie Abwechslung in Ihrem Garten, können Sie die Ziegel ebenso gut als stehende Läufer mit leichter Neigung (Winkel von zehn bis 15 Grad) einarbeiten. Bei der letztgenannten Variante bildet sich eine auffällige Zackenkrone.

Wichtig: Setzen Sie ein kleines Mörtelbett als Fundament, um Ihrer Fantasie bei der Umrandungsgestaltung alle Freiheit einzuräumen. Wünschen Sie bloß eine einfache Ziegelreihe anzulegen, ist ein Mörtelbett hingegen nicht zwingend erforderlich.

Prinzipiell gilt, dass Beeteinfassungen aus Ziegelsteinen zwar sehr günstig, aber auch deutlich weniger stabil und langlebig sind als Beton- oder Natursteine.

Vorteile
  • Antike und kreative Optik
  • Extrem günstig
Nachteile
  • Oft Mörtelbett erforderlich
  • Relativ instabil

Welche Marken gibt es?

Hier eine Übersicht zu beliebten Marken für Beeteinfassungen aus Stein:

  • Beckmann
  • Gardena
  • geoBORDER
  • Richard Brink
  • Thomas Philipps

Wo Sie Beetbegrenzungen aus Stein beziehen können

Für alte Ziegel oder Backsteine schauen Sie bei Gelegenheit am besten bei einer Bauschuttdeponie oder direkt bei einem Abrisshaus vorbei. Dort bekommen Sie Ihre gewünschten Steine günstig, mit etwas Glück auch umsonst. Stellen Sie sicher, die Ziegelsteine transportieren zu können!

Alle Arten von Steinen für Beeteinfassungen finden Sie im Baufachhandel. Mitunter erwarten Sie dort preisreduzierte Restposten. Hier ein kurzer Überblick zu möglichen Anlaufstellen für den Kauf von Beetbegrenzungen aus Stein:

  • Aldi Süd/Nord
  • Amazon
  • Dehner
  • eBay
  • Globus Baumarkt
  • Hagebau
  • Hellweg
  • Hornbach
  • OBI
  • toom

Häufig gestellte Fragen

Wie verlege ich eine Beeteinfassung aus Stein?

Youtube

Hier eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Ihnen bei Ihrem DIY-Projekt hilft:

  1. Boden entlang der Rasenkante ausschachten. Die benötigte Breite und Tiefe des Schachtes hängen von der Größe der Steine ab (doppelte Höhe und Breite der Steine ausschachten).
  2. Hälfte des Schachtes mit einem Sand-Zement-Gemisch füllen (dient der langfristigen Stabilisation der Beetbegrenzung). Trasszement ist ideal, um Kalkausblühungen zu verhindern.
  3. Gemisch befeuchten und dann glatt streichen.
  4. Steine über die gesamte Mähkantenlänge in den Schacht einstellen und danach auf Rasenhöhe anschlagen.
  5. An beiden Seiten einen kleinen Betonstuhl erstellen, damit die Steine nicht seitlich wegkippen.
  6. Fugen zwischen den Steinen wiederum mit dem Sand-Zement-Gemisch auffüllen.
  7. Steine mit einem nassen Schwamm abwaschen. Ohne diese Reinigung drohen getrocknete Mörtelreste unschöne Flecken zu bilden.
  8. Füllen Sie den Aushub (Schritt 1) auf Höhe der Steine wieder ein.

Und schon ist Ihre stabile und attraktive Beeteinfassung aus Stein fertig.

Wozu dient eine Beetbegrenzung aus Stein?

Mit einer Beeteinfassung aus Stein trennen Sie Rasenflächen und Beete voneinander – entweder nur optisch oder auch “praktisch”. Wenn Sie ein tiefes Fundament einbauen, verhindern Sie, dass Wurzeln und/oder Stauden in den Rasen einwachsen, und sorgen überdies dafür, dass sich der Rasen nicht in die Beete ausbreiten kann.

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