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BetaDer Gartenplaner ist in der offenen Beta – kostenlos und ohne Werbung. Für die Nutzung ist ein kostenloses Konto erforderlich.

Gartenplaner: Garten online planen – kostenlos und maßstabsgetreu

Gestalte deinen Traumgarten direkt im Browser – maßstabsgetreu und ohne Download. Zeichne Beete und Wege, platziere Pflanzen und Möbel, berechne Mengen und Kosten, betrachte deinen Entwurf in 3D und exportiere deinen Plan als Bild oder PDF. Ein kostenloses Konto schützt und synchronisiert deine Projekte.

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  • ohne Werbung
  • direkt im Browser

Kurzes Demovideo: Im Gartenplaner entsteht Schritt für Schritt ein Garten – zuerst das Grundstück, dann Haus und Terrasse, ein geschwungener Weg, Rasen und Beete sowie Bäume, Sträucher und Gartenmöbel – alles maßstabsgetreu von oben.

Komplett kostenlosVoller Funktionsumfang in der Beta – ohne versteckte Kosten.
Kostenloses KontoKonto erstellen und Projekte sicher speichern und synchronisieren.
Direkt im BrowserKein Download, kein Setup – am PC, Tablet und Smartphone.
Ohne WerbungKeine Banner, keine Ablenkung – nur dein Garten.

Alles, was ein Gartenplaner können muss

Von der ersten Linie bis zur Materialliste – die Kern-Werkzeuge des Planers auf einen Blick.

Maßstabsgetreu zeichnen

Zeichne Grundstück, Haus, Terrasse, Wege und Beete exakt in Metern – mit Raster, Bemaßung und Freiform-Werkzeugen. Wechsle jederzeit in die 3D-Ansicht, um deinen Entwurf räumlich zu prüfen und direkt weiterzubearbeiten.

Große Objektbibliothek

Ziehe Bäume, Sträucher, Stauden, Möbel, Pool, Hochbeet und mehr per Drag-and-drop in deinen Plan. Suchen, filtern, favorisieren – Pflanzen mit realistischen Wuchsmaßen.

Mengen & Kosten im Blick

Flächen, Stückzahlen und geschätzte Kosten berechnen sich automatisch aus deinem Plan. Setz ein Budget und exportiere die Materialliste als CSV – ideal für den Baumarkt.

Als Bild, PDF & Druck

Exportiere deinen Gartenplan als scharfes Bild oder druckfertiges PDF mit Legende und Kostenliste. Maßstabsgetreuer Kacheldruck (z. B. 1:100) für die Umsetzung vor Ort.

Eigenes Foto als Vorlage

Importiere ein Luftbild, einen Grundriss oder ein Gartenfoto (JPG, PNG, HEIC, PDF), kalibriere den Maßstab und plane passgenau auf deinem echten Grundstück.

Garten planen in drei Schritten

Gartenplanung heißt nicht, sofort alles zu wissen. Sie heißt, in dieser Reihenfolge vorzugehen – dann ergibt sich der Rest.

  1. Grundstück anlegen

    Starte mit einer Vorlage oder deinem eigenen Foto und lege dein Grundstück maßstabsgetreu an.

  2. Garten gestalten

    Zeichne Flächen und Wege, platziere Pflanzen, Möbel und Ausstattung aus der Bibliothek.

  3. Mengen & Export

    Lass Mengen und Kosten berechnen und exportiere deinen fertigen Plan als Bild oder PDF.

Vom leeren Grundstück zum Traumgarten

Jedes Projekt beginnt mit einer freien Fläche. Zeichne, pflanze und plane Schritt für Schritt – bis dein Garten genau so aussieht, wie du ihn dir vorstellst.

Illustration: Jemand steht im Garten und hält ein Tablet, auf dem der Grundriss desselben Gartens zu sehen ist – Beete, ein geschwungener Weg und die Terrasse.

Gartenplaner-App: am Handy und Tablet planen

Der Gartenplaner ist eine Web-App – du legst sie dir ohne Umweg über einen App-Store auf den Startbildschirm und planst dann wie mit jeder anderen App. Das ist praktisch, wenn du im Garten stehst und direkt vor Ort nachmisst.

Ohne App-Store installieren

Öffne den Gartenplaner im Browser und wähle „Zum Startbildschirm hinzufügen“ (iPhone, iPad) oder „App installieren“ (Android, Chrome). Danach startet er im Vollbild, mit eigenem Symbol und ohne Browserleiste. Du brauchst kein Konto bei Apple oder Google, lädst keine Installationsdatei und belegst kaum Speicherplatz.

Für Touch gebaut, nicht nur verkleinert

Objekte setzt du per Tippen und ziehst sie mit dem Finger an ihren Platz, zoomen und drehen funktioniert mit zwei Fingern. Die Bedienelemente sind großzügig dimensioniert, damit sie auch mit Gartenhandschuhen und ohne Lesebrille treffsicher bleiben. Die Werkzeugleiste rückt am Handy an den unteren Rand, wo der Daumen sie erreicht, statt oben außer Reichweite zu bleiben.

Illustration: Handy, Tablet und Notebook nebeneinander – auf jedem derselbe Gartenplan, von links nach rechts mit sichtbar mehr Platz und mehr Details.

Nachmessen, während du im Garten stehst

Der häufigste Grund, das Handy im Garten zu zücken, ist eine Zahl: Wie breit ist die Terrasse wirklich, wie weit steht der Baum von der Mauer? Du öffnest den Plan direkt vor Ort, korrigierst das Maß und siehst sofort, was sich dadurch an Flächen und Mengen ändert – statt es dir zu merken und drinnen nachzutragen.

Am Handy anfangen, am PC weitermachen

Deine Projekte liegen in deinem Konto, nicht auf einem Gerät. Du kannst draußen schnell das Grundstück aufnehmen und abends am großen Bildschirm in Ruhe die Bepflanzung planen – ohne Datei zu exportieren oder etwas zu übertragen.

Auch bei schwachem Netz

Einmal geöffnet, startet der Gartenplaner auch ohne Verbindung, und du kannst an einem geöffneten Projekt weiterarbeiten. Sobald du wieder Empfang hast, gleichen sich deine Änderungen automatisch ab.

Unsere Empfehlung: Fürs eigentliche Planen ist ein großer Bildschirm klar im Vorteil. Am Computer oder Notebook siehst du mehr vom Grundstück auf einmal, triffst Kanten und Maße genauer und behältst Mengen und Kosten nebenbei im Blick. Das Handy spielt seine Stärke dort aus, wo der Computer nicht hinkommt: beim Nachmessen im Garten, beim schnellen Nachsehen und für erste Ideen. Ehrlich gesagt gilt außerdem: Weil es keine Store-App ist, gibt es keine Push-Benachrichtigungen und keine Store-Bewertungen — dafür bist du immer auf der aktuellen Version.

Illustration: Derselbe Garten zweimal – links als flacher Grundriss von oben, rechts erheben sich dieselben Formen zu Hecke, Baumkrone, Pergola und Terrasse.

Garten in 3D planen und ansehen

Im Gartenplaner planst du maßstabsgetreu von oben und schaust dir das Ergebnis jederzeit in 3D an. Beide Ansichten zeigen dasselbe Projekt – du wechselst mit einem Klick und arbeitest weiter, wo es gerade leichter fällt.

Warum der Grundriss zuerst kommt

Abstände, Flächen und Mengen lassen sich nur in der Draufsicht zuverlässig festlegen. Wer direkt in 3D anfängt, schiebt Objekte nach Gefühl zusammen – und stellt beim Bauen fest, dass der Weg zu schmal und die Terrasse zu klein ist. Deshalb ist der maßstabsgetreue Grundriss die Arbeitsansicht und 3D die Prüfansicht.

Höhen und Proportionen räumlich prüfen

In 3D siehst du sofort, ob die Hecke den Sitzplatz erdrückt, ob der Baum in zehn Jahren das Fenster verschattet und wie sich eine Pergola zum Haus verhält. Pflanzen erscheinen mit ihren tatsächlichen Wuchshöhen, nicht als gleich große Symbole.

Illustration: Dieselbe Gartenecke in drei Schritten – erst als Umrisszeichnung, dann als farbiger Grundriss, zuletzt räumlich mit Hecke, Baum und Terrasse.

Gartenhaus, Pool und Pergola in 3D

Größere Bauten wirken im Grundriss oft harmlos und in Wirklichkeit massiv. Gartenhäuser, Carports, Pools, Pergolen und Sichtschutzwände stehen mit ihren realen Maßen im Plan – so erkennst du früh, ob ein Objekt die Fläche dominiert.

Hanglage und Geländehöhen

Für Grundstücke mit Gefälle kannst du Höhen modellieren und Terrassierungen anlegen. Gerade am Hang ist die räumliche Ansicht der schnellste Weg zu erkennen, wie viele Stufen es wirklich braucht.

Was die 3D-Ansicht nicht ist: ein Fotorealismus-Renderer. Sie zeigt Proportionen, Höhen und Raumwirkung verlässlich – keine Lichtstimmungen, Materialspiegelungen oder Bilder für den Bildband.

Illustration: Ein Schreibtisch mit aufgeklapptem Notebook, auf dessen Bildschirm ein Gartenplan liegt, daneben dieselbe Zeichnung auf Papier, eine Tasse und eine Topfpflanze.

Gartenplaner-Software ohne Download

Klassische Gartenplanungs-Programme werden heruntergeladen, installiert und laufen dann auf genau einem Rechner. Der Gartenplaner ist Browser-Software: Du öffnest eine Adresse und legst los.

Nichts zu installieren, nichts zu aktualisieren

Kein Setup, keine Seriennummer, keine Versionspflege. Du arbeitest immer mit dem aktuellen Stand, und neue Funktionen sind beim nächsten Öffnen da. Für Windows, macOS, Linux und ChromeOS gilt dasselbe – es gibt nur eine Fassung.

Was dein Computer können muss

Ein aktueller Browser (Chrome, Edge, Firefox oder Safari) und eine Internetverbindung. Der Planer ist bewusst so gebaut, dass er auch auf älteren Notebooks und einfachen Tablets flüssig läuft – wir testen gegen schwache Geräte, nicht gegen Hochleistungsrechner. Eine dedizierte Grafikkarte braucht auch die 3D-Ansicht nicht.

Illustration: Ein heller Schreibtisch am Fenster mit Notebook, Papierstapel, Tasse und Topfpflanzen; draußen ist der Garten angedeutet.

Eine Fassung statt Versionsnummern

Bei gekaufter Planungssoftware stellt sich früher oder später die Frage nach der nächsten Version – und ob die alten Dateien noch aufgehen. Hier gibt es keine Versionen und keine Dateiformate, die veralten können: Dein Projekt liegt im Konto und öffnet sich auf jedem Gerät im selben Stand.

Welche Dateien herauskommen

Deinen Plan exportierst du als Bild (PNG oder JPG), als PDF mit Legende und Kostenliste oder als maßstäblichen Kacheldruck über mehrere Seiten. Die Materialliste gibt es zusätzlich als CSV – die lässt sich in jeder Tabellenkalkulation öffnen und in den Baumarkt mitnehmen.

Wo deine Pläne liegen

In deinem Konto, auf Servern in der EU. Das ist der Preis dafür, dass du sie von überall öffnen kannst. Geteilt wird nur, was du selbst per Freigabelink zugänglich machst.

Keine GaLaBau-Software: Für Angebotskalkulation, Aufmaßverwaltung und Rechnungsstellung im Garten- und Landschaftsbau ist der Gartenplaner nicht gemacht. Er richtet sich an private Gartenbesitzer, die ihren eigenen Garten planen.

Illustration: Ein von Hand gezeichneter Gartenplan auf Papier mit Grundstücksgrenze, Hausumriss, Beeten und Weg – daneben Lineal, Bleistift, Zirkel und Radiergummi.

Gartenplan zeichnen: Maßstab, Symbole, Legende

Ein Gartenplan ist eine Zeichnung des Grundstücks von oben, in einem festen Maßstab. Ob du ihn auf Millimeterpapier oder digital anlegst, ändert nichts an der Reihenfolge – nur daran, wie oft du radieren musst.

Erst messen, dann zeichnen

Nimm die Grundstücksgrenzen auf, dann Haus, Terrasse und alles, was bleibt: große Bäume, Zaun, Mauern, Schächte, Wasseranschluss. Notiere auch die Himmelsrichtung und wo es den ganzen Tag schattig bleibt. Dieser Bestandsplan ist die Grundlage – alles Weitere entsteht darauf.

Den richtigen Maßstab wählen

1:100 ist der Standard für Hausgärten: Ein Meter Garten wird ein Zentimeter auf dem Papier, ein Grundstück von 20 × 15 Metern passt auf A4. Für Vorgärten und einzelne Beete nimmst du 1:50, für große Grundstücke 1:200. Im Gartenplaner zeichnest du direkt in Metern und legst den Maßstab erst beim Drucken fest.

Illustration: Zeichenwerkzeug in einer Reihe auf Papier – Lineal, zwei Bleistifte, Zirkel, Radiergummi, ein zusammengerollter Plan und ein Zollstock.

In Zonen denken, nicht in Pflanzen

Bevor die erste Staude gesetzt wird, teile die Fläche auf: Wo wird gesessen, wo gespielt, wo gearbeitet, wo geht man entlang? Erst wenn die Zonen und Wege stehen, kommen Flächen, Beete und zuletzt die Bepflanzung. Diese Reihenfolge erspart die meisten Umplanungen.

Symbole und Legende

Bäume und Sträucher werden als Kreis in ihrer ausgewachsenen Kronenbreite gezeichnet, nicht in der Größe beim Kauf – das ist der häufigste Fehler in selbst gezeichneten Plänen. Beläge unterscheidet man durch Schraffuren, und eine Legende am Rand erklärt, was welches Zeichen bedeutet. Im Gartenplaner entsteht die Legende beim Export automatisch mit.

Illustration: Ein ganzes Wohngrundstück aus der Vogelperspektive mit Grundstücksgrenze, Haus, Zufahrt, Stellplätzen, Gartenhaus, Rasen und Beeten.

Grundstück und Außenanlage planen

Beim Neubau oder einer größeren Umgestaltung geht es nicht nur um Beete, sondern um das ganze Grundstück: Zufahrt, Stellplatz, Wege, Mülltonnen, Geräteschuppen und die Frage, wo eigentlich der Regen hinläuft.

Luftbild oder Katasterplan als Grundlage

Importiere ein Luftbild, einen Lageplan oder ein Foto (JPG, PNG, HEIC oder PDF) und kalibriere den Maßstab an einer bekannten Länge – der Hauswand zum Beispiel. Danach zeichnest du maßstabsgetreu auf deinem echten Grundstück statt auf einer generischen Vorlage.

Erschließung zuerst

Zufahrt, Stellplatz, Hauseingang und Mülltonnenplatz bestimmen, was vom Grundstück übrig bleibt. Sie zuerst festzulegen verhindert, dass später ein Beet dem Wendekreis weichen muss. Auch die Wegebreiten lohnen den Blick: Ein Hauptweg mit Schubkarre braucht 1,20 Meter, ein Nebenweg kommt mit 60 Zentimetern aus.

Illustration: Ein Hanggrundstück von der Seite – drei Terrassen mit niedrigen Stützmauern, oben ein Sitzplatz, in der Mitte Beete, unten Rasen, verbunden durch Stufen.

Höhen und Entwässerung mitdenken

Wo das Gelände fällt, sammelt sich Wasser. Im Plan lassen sich Höhen modellieren und Terrassierungen anlegen, sodass du früh siehst, wo Stützmauern oder Stufen nötig werden und wohin das Wasser abgeleitet werden muss.

Mengen für die Ausschreibung

Aus dem fertigen Plan ergeben sich Flächen und Stückzahlen automatisch: wie viele Quadratmeter Pflaster, wie viel Rasen, wie viele Meter Zaun. Diese Liste ist die Grundlage, um Angebote von Fachbetrieben zu vergleichen – und der schnellste Weg zu erkennen, ob ein Angebot von anderen Massen ausgeht als dein Plan. Als CSV lässt sie sich direkt weitergeben.

Rechtliches wie Grenzabstände, Bebauungsplan und Genehmigungspflichten prüfst du bitte bei deiner Gemeinde – der Plan macht die Abstände sichtbar, ersetzt aber keine Auskunft.

Für wen der Gartenplaner gemacht ist

Jede Ausgangslage stellt andere Fragen. Such dir den Einstieg, der zu deinem Grundstück passt.

Illustration: Fünf Grundstückstypen nebeneinander – ein kahles Neubaugrundstück, ein langer schmaler Reihenhausgarten, ein Hanggarten mit Terrassen, ein Vorgarten am Hauseingang und ein älterer Garten beim Umpflanzen.

Neubau ohne Garten

Rohes Grundstück, Bauschutt, kein Plan: Hier entscheidet sich früh, wo Terrasse, Wege und Stellplatz liegen.

Reihenhaus oder schmaler Schnitt

Wenig Fläche, direkte Nachbarn, viel Bedarf an Sichtschutz – schmale Gärten brauchen eine klare Aufteilung.

Grundstück am Hang

Gefälle heißt Terrassen, Stufen und Stützmauern. Im Plan siehst du, wie viele es wirklich werden.

Bestehender Garten, neuer Anlauf

Der Rasen ist müde, die Beete sind zugewachsen: Bestand aufnehmen, behalten was trägt, den Rest neu ordnen.

Vorgarten und Eingang

Kleine Fläche, große Wirkung – und der einzige Teil des Gartens, den alle sehen.

Erst mal rechnen

Wie viel Rasen, wie viele Pflastersteine, wie viele Pflanzen pro Quadratmeter? Die Rechner geben schnelle Antworten.

Was den Gartenplaner von anderen kostenlosen Planern unterscheidet

Kostenlose Gartenplaner gibt es viele. Diese acht Punkte solltest du vergleichen – bei uns und bei jedem anderen Werkzeug.

Illustration von oben: Ein Zollstock spannt sich über einen Gartenplan; darunter treffen echte Gartenelemente auf ihre Plansymbole – ein Strauch neben seinem Kreis, Pflaster neben seiner Schraffur.
  • Echte Meter statt Deko-Symbole

    Jedes Objekt trägt seine tatsächlichen Maße, Pflanzen ihre ausgewachsene Wuchshöhe und -breite. Was im Plan passt, passt auch im Garten.

  • 2D und 3D im selben Projekt

    Maßstabsgetreu zeichnen und räumlich prüfen, ohne das Werkzeug zu wechseln oder etwas zu exportieren.

  • Dein Grundstück, nicht eine Vorlage

    Luftbild, Katasterplan oder Foto importieren, Maßstab kalibrieren und auf der echten Fläche planen.

  • Mengen und Kosten aus dem Plan

    Flächen, Stückzahlen und eine Kostenschätzung ergeben sich automatisch – mit recherchierten Preisspannen statt Fantasiewerten.

  • Maßstäblicher Kacheldruck

    Der Plan lässt sich in 1:100 über mehrere Seiten drucken und im Garten auslegen – zum Abstecken statt zum Anschauen.

  • Bibliothek nach Gartenplanung, nicht nach Sortiment

    456 Objekte, ausgewählt danach, was in einem Garten vorkommt – nicht danach, was gerade im Regal steht.

  • Werbefrei und ohne Kaufdruck

    Keine Banner, keine gesponserten Produkte im Plan, kein Warenkorb am Ende.

  • Daten in der EU

    Projekte liegen in deinem Konto auf Servern in der EU. Geteilt wird nur, was du selbst freigibst.

Häufige Fragen zum kostenlosen Gartenplaner

Ist der Gartenplaner wirklich kostenlos?
Ja. Der Gartenplaner ist während der offenen Beta vollständig kostenlos und ohne Werbung nutzbar. Du kannst deinen Garten planen, Objekte platzieren, Mengen und Kosten berechnen und deinen Plan exportieren, ohne etwas zu bezahlen.
Muss ich mich anmelden, um zu starten?
Ja. Für den Gartenplaner brauchst du ein kostenloses Konto und musst angemeldet sein. So werden deine Projekte deinem Konto zugeordnet und können sicher gespeichert und synchronisiert werden.
Gibt es den Gartenplaner als App?
Ja – als Web-App, die du dir ohne App-Store auf den Startbildschirm legen kannst. Öffne den Gartenplaner im Browser deines Handys oder Tablets und wähle „Zum Startbildschirm hinzufügen“ (iOS) beziehungsweise „App installieren“ (Android). Danach startet er wie eine normale App im Vollbild. Es gibt bewusst keinen Store-Download: So bist du immer auf der aktuellen Version und brauchst keinen Speicherplatz.
Plane ich besser am Handy oder am Computer?
Beides geht – für die eigentliche Planung empfehlen wir aber ausdrücklich einen großen Bildschirm. Am Computer oder Notebook siehst du mehr vom Grundstück auf einmal, setzt Kanten und Maße genauer und hast Objektbibliothek, Mengen und Kosten gleichzeitig im Blick. Das Handy ist ideal für draußen: nachmessen, kurz etwas korrigieren, jemandem den Plan zeigen. Weil deine Projekte im Konto liegen, kannst du jederzeit zwischen beiden wechseln.
Kann ich meinen Garten in 3D planen?
Ja. Du zeichnest deinen Garten zuerst maßstabsgetreu von oben – das ist die Ansicht, in der Maße, Abstände und Flächen stimmen. Mit einem Klick wechselst du in die 3D-Ansicht, drehst dich frei durch den Garten und siehst Höhen und Proportionen räumlich. Änderungen kannst du in beiden Ansichten vornehmen.
Muss ich etwas herunterladen oder installieren?
Nein. Der Gartenplaner läuft direkt im Browser – am Computer, Tablet oder Smartphone. Du kannst ihn optional als App zu deinem Startbildschirm hinzufügen (PWA), ein klassischer Download entfällt.
Welcher Maßstab ist für einen Gartenplan richtig?
Für die meisten Hausgärten ist 1:100 der Standard – ein Meter Garten entspricht einem Zentimeter auf dem Papier, ein 20 × 15 Meter großes Grundstück passt damit auf ein A4-Blatt. Für kleine Vorgärten oder Detailausschnitte wie ein Beet nimmst du 1:50, für große Grundstücke ab etwa 40 Metern Kantenlänge 1:200. Der Gartenplaner rechnet intern immer in echten Metern und lässt dich den Maßstab erst beim Druck festlegen.
Was unterscheidet den Gartenplaner von Baumarkt-Planern?
Drei Dinge. Erstens ist er nicht an ein Sortiment gebunden – die Objektbibliothek folgt der Gartenplanung, nicht einem Katalog. Zweitens rechnet er in echten Metern statt in Deko-Symbolen: Pflanzen tragen ihre tatsächlichen Wuchsmaße, Flächen und Mengen kommen direkt aus deinem Plan. Drittens kannst du dein eigenes Luftbild oder einen Katasterplan importieren, den Maßstab kalibrieren und passgenau auf deinem echten Grundstück planen.

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